Herrnberchtheim
Herrnberchtheim Markt Ippesheim
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(320)&title=Herrnberchtheim 49° 36′ N, 10° 12′ O
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| Höhe: | 293 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 6,24 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 320 (31. Dez. 2014)<ref name="EWZ2014">Endbericht Fortschreibung lokaler Nahverkehrsplan – Endbericht Nahverkehrsplan - Tabellen. (PDF; 3.9 MB) Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, S. 15, abgerufen am 15. August 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 51 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 97258 | |||||
| Vorwahl: | 09339 | |||||
Herrnberchtheim (bis 1905 Bergtheim genannt,<ref name="HGV" /> fränkisch: Bärchdi<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 88. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „bærχdi“.</ref>) ist ein Gemeindeteil des Marktes Ippesheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Zum Gemeindeteil zählt die Zapfenmühle. Die Gemarkung Herrnberchtheim hat eine Fläche von 6,240 km². Sie ist in 766 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8146,66 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Herrnberchtheim (092972). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref>
Lage
Das Pfarrdorf liegt am Bergtheimer Mühlbach, der sich mit dem Iffbach zur Iff vereinigt, einem linken Zufluss des Breitbachs. Der Ort ist allseits von Acker- und Grünland umgeben, das im Westen durch die Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg durchschnitten wird. Die Staatsstraße 2419 führt nach Gollhofen zur Bundesstraße 13 (2,2 km südlich) bzw. nach Ippesheim (2 km nordöstlich). Die Kreisstraße NEA 44/KT 21 zweigt innerorts von der St 2419 ab und führt nach Gnötzheim (3 km nördlich). Die Kreisstraße NEA 45/KT 52 zweigt von der NEA 44 ab und führt die B 13 kreuzend nach Rodheim (4,1 km westlich).<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 26. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde 1283 als „Berchtheim“ erstmals urkundlich erwähnt. 1412 wurde der Ort erstmals „Heren Berchtheim“ genannt. Das Bestimmungswort ist entweder der Personenname Berhto oder das Adjektiv ber(a)ht (ahd. für glänzend, hell).<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 89f.</ref>
Herrnberchtheim war im Spätmittelalter im Besitz verschiedener Geschlechter des Niederadels – daher der Name „Heim des Berchto, das den vielen Herren gehört“. Zu ihnen zählten vor allem die Enheim, die am Südrand des Ortes auf einer kleinen Wasserburg saßen und verschiedene Beinamen trugen, etwa Grumat, Meyenberg und andere. Sie waren Patronatsherren der Kirche, in der sich auch ihre Grablege befand. Durch Erbschaft oder Verkauf kam Herrnberchtheim im späten 15. Jahrhundert teilweise an die Fronhofen, wenig später ein anderer Teil an die Wenkheim. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts verkauften die Adeligen das Dorf an die Reichsstadt Windsheim, die es ihrerseits um 1680 an die Markgrafen von Ansbach veräußerte. Von da an war Herrnberchtheim Teil des Oberamts Uffenheim.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Herrenberchtheim 53 Anwesen. Das Hochgericht übte das ansbachische Oberamt Uffenheim aus. Das Kasten- und Stadtvogteiamt Uffenheim war Grundherr über 45 Anwesen.<ref>Johann Bernhard Fischer: Herrenberchtheim. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 356 (Digitalisat).</ref> Die übrigen 8 Anwesen unterstanden der Herrschaft Schwarzenberg.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 604.</ref>
Von 1797 bis 1808 unterstand Herrnberchtheim dem preußischen Justiz- und Kammeramt Uffenheim.<ref>Vorlage:Addreßhandbuch Ansbach-Bayreuth</ref> 1806 kam der Ort an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt Bergtheim (=Herrnberchtheim) gebildet.<ref name="OV 1818"/> Zu diesem gehörten Geckenheim, Hasenmühle, Kirchmühle, Rittermühle, Simonsmühle, Unterickelsheim und Zapfenmühle. Wenig später entstand die Ruralgemeinde Bergtheim mit den Orten Rittermühle und Zapfenmühl. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Uffenheim zugeordnet<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 69 (Digitalisat).</ref> und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Uffenheim (1919 in Finanzamt Uffenheim umbenannt). Um 1840 kamen Rückerts- und Zapfenmühle an die Gemeinde Reusch.<ref>Vorlage:Meyer Rezatkreis 1837 Hier noch bei Gemeinde Bergtheim aufgelistet.</ref> Beide Mühlen wurden aber nach 1864,<ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Mittelfranken 1864 Hier noch bei der Gemeinde Reusch aufgelistet.</ref> spätestens 1867<ref name="OV 1861"/> wieder nach Bergtheim umgemeindet. Ab 1862 war das Bezirksamt Uffenheim für die Verwaltung der Gemeinde zuständig (1939 in Landkreis Uffenheim umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Uffenheim (1879 in Amtsgericht Uffenheim umbenannt), seit 1973 ist das Amtsgericht Neustadt an der Aisch zuständig. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 6,241 km².<ref name="OV 1961"/>
1945, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, kam es in Herrnberchtheim zu erbitterten Straßenkämpfen, bei denen 102 amerikanische und 28 deutsche Soldaten starben. Des Weiteren wurde einige Gebäude des Ortes durch Brandbomben zerstört.<ref>R. Hoeppner: Landkreis Uffenheim, S. 62.</ref>
Am 1. Januar 1972 wurde Herrnberchtheim im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Ippesheim eingegliedert.<ref> </ref><ref>Ippesheim > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 27. Mai 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Haus-Nr. 101: Evangelische Kirche<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Ippesheim (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus-Nr. 163 (ursprüngliche Nummerierung Nr. 38): Ehemalige Brauerei<ref name="Denkmalliste"/>
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- ehemalige Baudenkmäler
- Haus-Nr. 10: Am Westgiebel des ursprünglich erdgeschossigen, weitgehend veränderten Fachwerkwohnstallhauses Wappenrelief mit preußischem Adler und Inschrift „18 Johann Herrlein 02“.<ref name="R110">H. K. Ramisch: Landkreis Uffenheim, S. 110f. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen. Ursprüngliche Hausnummerierung.</ref>
- Haus-Nr. 20: Von 1823, Stattliches, zweigeschossiges, fünfzoniges Fachwerkwohnstallhaus mit zwei hintereinanderliegenden Ställen. Satteldach mit Krüppelwalm. In der Mitte des Wohnteils traufseitig in der Obergeschossbrüstung Inschrifttafel „Johann/ Markert/ Erbauet im Jahr/ 1823“. – Zugehörige dreiseitige Hofanlage mit fünfjochiger Fachwerkscheune und in Quadermauerwerk aufgeführten Schweineställen mit einhüftigen, als Holzlege mit Latten verschlagenem Dachgeschoss.<ref name="R110"/>
- Haus-Nr. 37: Erdgeschossiges Fachwerkwohnstallhaus des späten 18. Jahrhunderts mit rückwärtig massiver Traufwand und aufgestocktem Stubenteil, dessen abgewalmtes Dach in das Satteldach des Hauses eingeschiftet ist.<ref name="R110"/>
- Haus-Nr. 50: Gemeindehaus. Frühes 17. Jahrhundert. Kleines eingeschossiges, dreizoniges Fachwerkwohnstallhaus mit wandhohen Streben. An der Stallwand auf dem Sockel aufsitzende Pfosten, in die die Fußschwelle eingezapft ist. Im Giebel des Wohnteils zweidrittel-hohe Streben, darüber rautenförmiges Gitterwerk.<ref name="R110"/>
- Haus-Nr. 51: Gemeindehaus. Aus der Mitte des 17. Jahrhunderts erdgeschossiges Fachwerkkleinhaus von 2 zu 5 Achsen, Umfassungen zum Teil modern massiv unterfangen. Wandhohe Streben, Malkreuze. Nördlich angebaute Ställe.<ref name="R110"/>
Bodendenkmal
- Turmhügel Herrnberchtheim<ref name="Denkmalliste"/>
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 | 1987 | 2014 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 320 | 343 | 326 | 337 | 343 | 377 | 371 | 377 | 390 | 396 | 410 | 403 | 378 | 384 | 409 | 413 | 413 | 392 | 379 | 530 | 563 | 552 | 432 | 391 | 325 | 320 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 66 | 63 | 77 | 79 | 79 | 74 | 85 | 86 | 98 | 89 | ||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 9 (Digitalisat). Für die Gemeinde Bergtheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Rittermühl (S. 76).</ref> | <ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 243 (Digitalisat). Im Historischen Gemeindeverzeichnis werden 342 Einwohner angegeben.</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1093, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 175 (Digitalisat). </ref> || <ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1257–1258, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1193 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1265 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1305 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1132 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 829 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 175 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 340 (Digitalisat).</ref> || <ref name="EWZ2014"/> |
Religion
Der Ort ist Sitz einer Pfarrei und seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 170.</ref><ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Herrenbergtheim. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 603–604 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769699270 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Reinhold Hoeppner (Hrsg.): Landkreis Uffenheim. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 730115267, S. 62–63.
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Uffenheim (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 22). Deutscher Kunstverlag, München 1966, DNB 457879262, S. 109–111.
- Gottfried Stieber: Herrnberchtheim. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 469–470 (Digitalisat).
Weblinks
- Herrnberchtheim. In: ippesheim.de. Abgerufen am 26. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Herrnberchtheim in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Herrnberchtheim im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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- Geographie (Ippesheim)
- Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Ersterwähnung 1283
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)
- Gemeindeauflösung 1971
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim