Ermetzhofen
Ermetzhofen Gemeinde Ergersheim
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(274)&title=Ermetzhofen 49° 30′ N, 10° 17′ O
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| Höhe: | 368 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 274 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 91465 | |||||
| Vorwahl: | 09847 | |||||
Ermetzhofen (fränkisch: Ärmadshoufa<ref name="F54">E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 54. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „æʳmɘdshóufɘ“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Ergersheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Ermetzhofen hat eine Fläche von 5,848 km². Sie ist in 573 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 10206,49 m² haben.<ref>Gemarkung Ermetzhofen (092942). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Kellermühle und Obermühle.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Lage
Das Pfarrdorf liegt an der Sauerbrunnenquelle und der Weidenbrunnenquelle. Hier ist der Ursprung der Rannach, die durch den im Tal gelegenen Ort fließt. Die Kreisstraße NEA 31 führt zu einer Anschlussstelle der Bundesstraße 13 bei Neuherberg (1,2 km nördlich) bzw. nach Mörlbach (2,7 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen zur B 13 bei Obermühle (0,9 km nordöstlich) und nach Bergtshofen (1,9 km südöstlich).<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
In einer Urkunde, die zwischen 1190 und 1213 entstand, wurde ein „Ulricus de Erbresteshoven“ genannt. Dies ist zugleich die erste Erwähnung des Ortes. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist Erenbreht, der Personenname des Siedlungsgründers.<ref>E. Fuchshuber: Uffenheim, S. 54 ff.</ref> Aus einer Urkunde von 1288 geht hervor, das Ermetzhofen ein Ausgründung von Ergersheim war.<ref>Siehe Website ergersheim.de</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Ermetzhofen 48 Anwesen. Das Hochgericht übte das ansbachische Oberamt Uffenheim aus. Das Kasten- und Stadtvogteiamt Uffenheim war Grundherr von 22 Anwesen.<ref>Johann Bernhard Fischer: Ermezhofen. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 356 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 79 f.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand Ermetzhofen dem preußischen Justiz- und Kammeramt Uffenheim.
1806 kam der Ort an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt Ermetzhofen gebildet.<ref name="OV 1818"/> Zu diesem gehörten Custenlohr, Kellermühle, Neuherberg und Obermühle gehörten. Wenig später entstand die Ruralgemeinde Ermetzhofen, zu der Kellermühle und Obermühle gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Uffenheim zugeordnet<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 70 (Digitalisat).</ref> und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Uffenheim (1919 in Finanzamt Uffenheim umbenannt). Ab 1862 war das Bezirksamt Uffenheim für die Verwaltung der Gemeinde zuständig (1939 in Landkreis Uffenheim umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Uffenheim (1879 in Amtsgericht Uffenheim umbenannt), seit 1973 ist das Amtsgericht Neustadt an der Aisch zuständig. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,854 km².<ref name="OV 1961"/> Am 1. Januar 1972 wurden die Gemeinden Neuherberg und Seenheim im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Ermetzhofen eingegliedert.<ref></ref> Am 1. Januar 1974 wurde diese nach Ergersheim eingegliedert.<ref> </ref><ref>Ergersheim > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 27. Mai 2025.</ref>
Baudenkmäler
In Ergersheim gibt es fünf Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Ergersheim (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 80: evangelisch-lutherische Pfarrkirche Heiligkreuz
- Haus Nr. 82: Pfarrhaus
- Haus Nr. 85: Wohnhaus
- Haus Nr. 93: Relief
- Jüdischer Friedhof am südlichen Ortsausgang
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- ehemalige Baudenkmäler
- Haus Nr. 8: nur zwei Nebengebäude erhalten; Schweinestall mit Holzlege unter Pultdach und kleine Fachwerkscheuer, daran Steintafel mit Jahreszahl 1795<ref name="R83">H. K. Ramisch: Landkreis Uffenheim, S. 83 f. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen. Ursprüngliche Hausnummerierung.</ref>
- Haus Nr. 27: am erneuerten Haus schöne zweiflügelige Haustür mit Messingbeschlägen, gegen Mitte des 19. Jahrhunderts – zugehörig kleine Fachwerkscheune, auf einer Inschrifttafel bezeichnet „Johann Nikolaus Gerber Anno 1774“<ref name="R83"/>
- Haus Nr. 40: eingeschossiges Wohnstallhaus, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts in konstruktivem Fachwerk; Stallteil ausgebaut<ref name="R83"/>
- Haus Nr. 46: Gasthaus „Schwarzer Adler“; zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, über der Haustür Inschrift „Joh:Wolfg:Dehner:1846“<ref name="R83"/>
- Haus Nr. 49: ehemalige Wagnerei; kleines eingeschossiges Wohnstallhaus, über der Tür Jahreszahl 1803<ref name="R83"/>
- Brechhaus; kleiner Massivbau des 18./19. Jahrhunderts mit Resten der alten Ausstattung, wie Steintisch, Feuerstelle und in die Wand eingelassenem, steinernen Wasserbecken<ref name="R83"/>
- Kellerhäuschen an der Straße nach Mörlbach, Fachwerkobergeschoss auf massivem Unterbau; über der Tür bezeichnet „Johann Wolfgang Dehner 1850“<ref name="R83"/>
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Ermetzhofen
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 317 | 345 | 357 | 348 | 353 | 408 | 409 | 390 | 422 | 453 | 437 | 445 | 423 | 407 | 370 | 381 | 370 | 345 | 302 | 480 | 515 | 473 | 342 | 331 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 63 | 58 | 69 | 73 | 73 | 79 | 74 | 82 | 79 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 23 (Digitalisat). Für die Gemeinde Ermetzhofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Kellermühl (S. 47) und Obermühl (S. 67).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 244 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1093, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 175 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1259, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1193 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1267 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1304 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1131 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 829 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 175 (Digitalisat).</ref> |
Ort Ermetzhofen
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 309 | 329 | 339 | 397 | 443 | 412 | 356 | 497 | 328 | 317 | 274 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 61 | 56 | 71 | 77 | 72 | 79 | 77 | 84 | |||
| Quelle | <ref name="OV 1818" /> | <ref name="OV 1846" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 339 (Digitalisat).</ref> |
Religion
Der Ort ist Sitz der Pfarrei Heilig Kreuz und seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref name="F54"/><ref name="OV 1961"/>
Söhne und Töchter des Dorfes
- Henriette Feuerbach, geb. Heydenreich, am 13. August 1812 in Ermetzhofen als Tochter des Pfarrers Johann Alexander Heydenreich und seiner Ehefrau Christina Friederika geb. Freudel geboren, am 5. August 1892 in Ansbach verstorben, war die Stiefmutter, Agentin und Förderin des Malers Anselm Feuerbach, der zu den bedeutendsten deutschen Malern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zählt.
Sonstiges
- Im Juli findet das Knauf-Brillantfeuerwerk „See in Flammen“ zum Seefest des Feuerwehrvereins Ermetzhofen e. V. statt.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Ermezhofen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 79–80 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769699270 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Reinhold Hoeppner (Hrsg.): Landkreis Uffenheim. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 730115267, S. 54–55.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 380 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Uffenheim (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 22). Deutscher Kunstverlag, München 1966, DNB 457879262, S. 82–83.
- Gottfried Stieber: Ermezhofen. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 346–347 (Digitalisat).
Weblinks
- Ermetzhofen. In: ergersheim.de. Abgerufen am 24. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Ermetzhofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Ermetzhofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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- Geographie (Ergersheim, Mittelfranken)
- Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim)
- Ersterwähnung im 12. Jahrhundert
- Gemeindeauflösung 1973
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim