Zum Inhalt springen

Nienbergen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. November 2024 um 17:03 Uhr durch imported>Wilske (Geschichte).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Nienbergen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Nienbergen 52° 52′ N, 10° 57′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 52° 51′ 40″ N, 10° 56′ 42″ O
 {{#coordinates:52,861|10,94513|primary
dim=10000 globe= name=Nienbergen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 27–39 m
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Nienbergen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)
Nienbergen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)
Lage von Nienbergen in Landkreis Lüchow-Dannenberg
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Chapel of Nienbergen1.jpg
Feldsteinkapelle auf dem Friedhof

Nienbergen ist ein Ortsteil des Fleckens Bergen an der Dumme im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen. Das Rundlingsdorf liegt 3 km südwestlich vom Kernort Bergen an der Dumme und direkt an der östlich verlaufenden Grenze zu Sachsen-Anhalt. Nienbergen liegt an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Nördlich in 4,5 km Entfernung liegt das 480 Hektar große Naturschutzgebiet Schnegaer Mühlenbachtal.

Geschichte

Nienbergen hieß bis zum 16. März 1936 Niendorf bei Bergen. Am 1. Juli 1972 wurde Nienbergen in die Gemeinde Bergen an der Dumme eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 230.</ref>

Kapelle

Die evangelische Kapelle ist ein schlichter Feldsteinbau mit einem Westturm und einem eingezogenen runden Ostabschluss. Das Bauwerk stammt wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert. An der Nordseite des Turmes befindet sich ein rundbogiges Portal. Der einfache Innenraum trägt eine Holzbalkendecke.<ref>NIENBERGEN Gem. Bergen (Dumme), Kr. Lüchow-Dannenberg. Ev. Kapelle. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, S. 981</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Nienbergen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Banzau | Belau | Bergen an der Dumme | Jiggel | Malsleben | Nienbergen | Spithal | Wöhningen

Vorlage:Klappleiste/Ende