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Ghafurow

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Ghafurow
Basisdaten
Staat: TadschikistanDatei:Flag of Tajikistan.svg Tadschikistan
Provinz: Sughd
Koordinaten: 40° 13′ N, 69° 44′ OKoordinaten: 40° 13′ 12″ N, 69° 43′ 48″ O
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Höhe: 388 m
Einwohner: 15.000 (2000)
Ghafurow (Tadschikistan)
Ghafurow (Tadschikistan)

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Ghafurow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), englische Umschrift Gafurov) ist eine in der Provinz Sughd gelegene Stadt im Norden Tadschikistans. Sie hat 15.000 Einwohner (2000); im Jahr 1989 lebten dort noch 18.900 Menschen. Der Ort ist seit 1965 Stadt, bis 1978 trug er den Namen Sowjetabad ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Sowetobod). Dann wurde er zu Ehren von Bobodschan Gafurowitsch Gafurow (kyrillische Schrift: Бободжан Гафурович Гафуров)<ref>Hier wird die zu dessen Lebzeiten übliche russifizierte Schreibweise verwendet</ref>, des ersten Sekretärs des ZK der Kommunistischen Partei Tadschikistans von 1946 bis 1956, umbenannt in Ghafurow.<ref>Angaben auf der russischen Wörterbuch-Suchmaschine mirslovarei.com</ref> In der Stadt befindet sich das Ghafurow-Museum.

Ghafurow ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Rajons der Provinz Sughd, die Stadt liegt wenige Kilometer südöstlich der Provinzhauptstadt Chudschand nahe der kirgisischen Grenze. Der Rajon selbst umfasst 2.700 km²; dort leben 266.500 Menschen (Stand 2002).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Russische Webseite zur Provinz Sughd (Memento vom 11. Juli 2004 im Internet Archive)</ref> Ein Hauptwirtschaftszweig der Stadt ist die Produktion von Obst- und Gemüsekonserven.<ref>Luigi De Martino: Tajikistan at a Crossroad: The Politics of Decentralization Weltbank-Bericht, Januar 2004. S. 52. (PDF; 2,1 MB)</ref> Dazu kommt baumwollverarbeitende Industrie.<ref>Geographische Angaben nach Google Earth</ref>

1945 wurde in Ghafurow zeitgleich mit Taboschar (nördlich von Chudschand) eine experimentelle Anlage zur Anreicherung von Uranerz in Betrieb genommen und Anfang der 1950er Jahre geschlossen.

Söhne und Töchter der Stadt

Einzelnachweise

<references />