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Loutraki

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Loutraki
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Basisdaten
Staat GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
Region Peloponnes
Regionalbezirk Korinthia
Gemeinde Loutraki-Perachora-Agii Theodori
Gemeindebezirk Loutraki-Perachora
Stadtbezirk Loutraki-Perachora
Geographische Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(11564) 37° 58′ N, 22° 59′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(11564) 37° 58′ N, 22° 59′ O
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Höhe ü. d. M. 24 m
(Zentrum)
Einwohner 11564 (2011<ref name="VZ2011">Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ) (Excel-Dokument, 2,6 MB)</ref>)
LAU-Code-Nr. 4203010101

Loutraki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (n. sg.)) ist eine griechische Stadt etwa 4 km nordöstlich von Korinth in der Präfektur Korinthia mit etwa 11.500 Einwohnern. Sie ist Verwaltungssitz der Gemeinde Loutraki-Perachora-Agii Theodori.

Der Name Loutraki leitet sich von dem griechischen Wort für Bad bzw. Heilbad (loutró) ab. Innerhalb Griechenlands ist Loutraki für seine ehemaligen Heilbäder sowie auch für sein Quellwasser berühmt, das in großem Umfang hier abgefüllt und landesweit verkauft wird.

Lage

Die Berge beherrschen den Norden, Nordosten sowie den Südosten von Loutraki. Ein Kloster, Osios Patapios, befindet sich auf dem Gerania-Berg ungefähr zehn Kilometer entfernt von Loutraki. Von dort hat man eine großartige Aussicht auf den Isthmus und den Golf von Korinth.

Geschichte

Etwa 3 km außerhalb des Stadtkerns finden sich Überreste einer römischen Villa (Römervilla von Katounistra)<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.loutraki.grInformationen der Stadt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>, was auf eine Besiedelung zu jener Zeit schließen lässt. Das moderne Loutraki ist vermutlich zu identifizieren mit dem antiken Ort Therma oder Thermai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)),<ref>Klaus Freitag: Therma, Thermai. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 12/1, Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01482-7.</ref> der bei Xenophon erwähnt wird.<ref>Xenophon, Hellenika 4, 5, 3 und 4, 5, 8 (englische Übersetzung).</ref>

1847 verursachte eine Bekanntmachung in Italien über den therapeutischen Nutzen des Badens in den natürlichen Thermalquellen Loutrakis einen Zustrom von Siedlern in der Umgebung, wodurch das moderne Loutraki gestaltet wurde. 1928 wurde Loutraki durch ein Erdbeben vollständig zerstört und danach wiederaufgebaut. Ein großer Park wurde mit dem Schutt der zerstörten Häuser durch Landgewinnung aus dem Seebereich angelegt. 1981 ereignete sich ein weiteres starkes Erdbeben in dem Gebiet, jedoch mit weniger starken Zerstörungen.

Sehenswertes

Von den zahlreichen Kirchen des Ortes sind hervorzuheben:

  • Agios Ioannis o Baptistis (St. Johannes der Täufer)
  • Panagia Giatrissa, mit einer angeblich wunderwirkenden Ikone
  • Agios Fanourios
  • Isapostolos Kosmas o Aetolos

Zudem kann man die Klöster Anastasis Christou (Auferstehung Christi) und Agia Marina mit einigen Kunstschätzen besichtigen.

Infrastruktur

Loutraki ist eine hauptsächlich touristisch geprägte Kleinstadt. Das Kasino (Club Hotel Casino Loutraki) ist eines der größten in Europa und weithin bekannt. Die Stadt hat viele Schulen, Kirchen, Banken, Hotels und Bade-Einrichtungen. Die Verbindung nach Athen und Korinth besteht durch Bus und bestand durch eine Bahnlinie (ca. 80 km), welche 2011 im Zuge der Sparmaßnahmen eingestellt wurde.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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