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Natriumstearat

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Strukturformel
Strukturformel von Natriumstearat
Allgemeines
Name Natriumstearat
Andere Namen
  • Vorlage:INCI
  • E 470a (Allgemeine Bezeichnung von Natrium-, Kalium- und Calciumsalzen von Speisefettsäuren)
Summenformel C18H35NaO2
Kurzbeschreibung

weißer Feststoff<ref name="GESTIS" />

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 212-490-5
ECHA-InfoCard 100.011.354
PubChem 2724691
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 306,46 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Dichte

1,02 g·cm−3<ref>sciencslab.com: Sicherheitsdatenblatt.</ref>

Schmelzpunkt

205 °C<ref>Chemistrystore: Sicherheitsdatenblatt <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sodium Stearate (Memento vom 11. März 2006 im Internet Archive) (PDF; 126 kB).</ref>

Löslichkeit

löslich in Wasser<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref>

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="GESTIS" />
keine GHS-Piktogramme

H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze<ref name="GESTIS" />
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Natriumstearat ist das Natriumsalz der Stearinsäure und ein Grundbestandteil vieler Seifen<ref>Kremer Pigmente GmbH & Co. KG: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seifen (Memento vom 26. April 2007 im Internet Archive)</ref> (z. B. Kernseife). Damit ist ihr Herstellungsprozess (Reaktion von Pflanzenölen mit Natronlauge) und indirekt die Verbindung selbst, schon seit langer Zeit bekannt.<ref>FH Trier: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Fettsäuren (Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive) (PDF; 141 kB).</ref> Außer zur Herstellung von Reinigungsmitteln dient es auch als Verdickungsmittel/Emulgator in Cremes, Shampoos<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Unsere Produkte für die Kosmetik (Memento vom 6. Januar 2009 im Internet Archive).</ref> und Lebensmitteln.<ref>E-Nummer Verzeichnis.</ref>

Gewinnung und Darstellung

Hergestellt werden kann Natriumstearat zum Beispiel durch Verseifung von Tristearin mit Natronlauge zu Natriumstearat und Glycerin.<ref>seifenparadies.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Was ist eigentlich Seife? (Memento vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)</ref><ref>Universität Basel: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Organische Chemie für Mediziner (Memento vom 3. Oktober 2006 im Internet Archive) (PDF; 3,5 MB).</ref>

<math>\mathrm{C_3H_5(OOCC_{17}H_{35})_3 + 3 \ NaOH}</math><math>\mathrm{\longrightarrow 3 \ C_{17}H_{35}COONa + \ C_3H_5(OH)_3}</math>

Eigenschaften

Natriumstearat ist ein brennbarer weißer Feststoff, der löslich in Wasser ist.<ref name="GESTIS" />

Einzelnachweise

<references />