Zou Yan
Zou Yan (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), W.-G. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), veraltet nach Stange Tsou Yen; * um 305 v. Chr.; † 240 v. Chr. oder 270 v. Chr.<ref>Allison Coudert: Der Stein der Weisen. Die geheime Kunst der Alchemisten. (Originalausgabe: Alchemy: the Philosopher's Stone. 1980) Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1992, ISBN 3-88199-911-6, S. 184.</ref>) war ein chinesischer Philosoph aus der Zeit der Streitenden Reiche. Er war Mitglied der Jixia-Akademie ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im alten Staat Qi, dem geistigen Zentrum der damaligen chinesischen Welt.
Zou wird oft als wird oft als Gründer und Hauptvertreter der Yin-Yang-Schule genannt. Hier versuchte er die Lehre vom Yin und Yang mit der Fünf-Elemente-Lehre (Wuxing) zu verbinden. Er gilt als der erste chinesische Alchemist.<ref>Allison Coudert: Der Stein der Weisen. Die geheime Kunst der Alchemisten. (Originalausgabe: Alchemy: the Philosopher's Stone. 1980) Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1992, ISBN 3-88199-911-6, S. 184.</ref> Allerdings ist sein gesamtes Werk verloren gegangen und alles, was über den angeblich 270 v. Chr. gestorbenen Philosophen und Alchemisten bekannt ist, entspringt einer kurzen Darstellung seines Lebens und Denkens im Shiji („Aufzeichnungen des Chronisten“, Kapitel 74).<ref>Wing-tsit Chan: A Source Book in Chinese Philosophy. Princeton University Press, 1963, S. 244.</ref><ref>Bo MOU: Chinese Philosophy A–Z. Edinburgh University Press, 2009, S. 192.</ref>
Darstellung Zou Yans im Shiji
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„Der nächste war Zou Yan (305–240). Das war nach Menzius' Zeit. Zou Yan sah, dass die Herrscher der verschiedenen Staaten immer ausschweifender und zügelloser wurden, dass sie nicht mehr imstande waren, Tugenden zu preisen, während jene, die über große Eleganz verfügten, ihre Tugend in Ordnung gebracht hatten und sie unter dem einfachen Volk verbreiteten. So stellte er genaue Beobachtungen über Wachsen und Schrumpfen von Yin und Yang an und schrieb Aufsätze wie „Ende und Anfang“ sowie „Der große Weise“ mit mehr als hunderttausend Worten.“
Weblinks
- Wolfram Eberhard: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />A History of China – Chapter Four. The Contending States (481-256 B.C.): Dissolution of the Feudal System. ( vom 20. November 2008 im Internet Archive) (Tsou Yen im Kapitel über die Streitenden Reiche) In: historion.net (englisch)
Literatur
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zou, Yan |
| ALTERNATIVNAMEN | Zōu, Yǎn (Pinyin); Tsou, Yan (Wade-Giles); Tsou, Yen (Stange); Zau1, Jin5 (Jyutping); 鄒衍 (chinesisch, Langzeichen); 驺衍 (chinesisch, Kurzzeichen) |
| KURZBESCHREIBUNG | chinesischer Philosoph |
| GEBURTSDATUM | zwischen 5. Jahrhundert v. Chr. und 3. Jahrhundert v. Chr. |
| STERBEDATUM | zwischen 5. Jahrhundert v. Chr. und 3. Jahrhundert v. Chr. |
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- Autor
- Literatur (Chinesisch)
- Philosoph (chinesische Philosophie)
- Geboren im 1. Jahrtausend v. Chr.
- Gestorben im 1. Jahrtausend v. Chr.
- Mann