Zum Inhalt springen

Mathias Camin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. März 2025 um 12:43 Uhr durch imported>Andim (PD-Fix).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Mathias Camin (Caminada?) (auch: Matteo) († 1673 in St. Veit in Graz<ref>Rochus Kohlbach, Steirische Baumeister. S. 178.</ref>) war im 17. Jahrhundert ein führender Barock-Stuckateur in der Steiermark, vor allem in Graz.

Werke

Graz
Wallfahrtskirche Mariazell
  • 1649–1669: Stuckumkleidung und Ausschmückung der Pfeiler und der Decken in den drei Schiffen, in den Kapellen und auf den Emporen
Stift Seckau
  • 1660: Kaisersaal, Stuck zusammen mit Taddeo Galli (Zuschreibung)
Schloss Hall
  • Stuck (Zuschreibung)

Literatur

  • Max Pfister: Baumeister aus Graubünden – Wegbereiter des Barock. Bündner Monatsblatt, Chur 1993, S. 232.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />