AS Monaco
| AS Monaco | |||
| Fußballunternehmen | |||
|---|---|---|---|
| Name | Association Sportive de Monaco Football Club S.A.M. | ||
| Sitz | Monaco | ||
| Gründung | 1. August 1919 | ||
| Aktionäre | 66,67 %: Jekaterina Rybolowlewa 33,33 %: Familie Grimaldi | ||
| Präsident | Dmitri Rybolowlew | ||
| Website | asmonaco.com | ||
| Erste Mannschaft | |||
| Cheftrainer | Sébastien Pocognoli | ||
| Spielstätte | Stade Louis II | ||
| Plätze | 18.523<ref>Presentation of the Stade Louis-II. In: asmonaco.com. Abgerufen am 5. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | ||
| Liga | Ligue 1 | ||
| 2024/25 | 3. Platz | ||
|
| |||
Die Association Sportive de Monaco Football Club,<ref>Das Unternehmen im Journal de Monaco, abgerufen am 11. September 2017.</ref> allgemein bekannt als AS Monaco, ist ein Fußballverein aus dem Fürstentum Monaco. Er spielt im französischen Ligabetrieb mit und ist Mitglied im Französischen Fußballverband FFF.
Zwei Drittel der Anteile an der Société Anonyme Monégasque werden von Jekaterina Rybolowlewa, Tochter des russischen Unternehmers und Klubpräsidenten Dmitri Rybolowlew, gehalten. Das übrige Drittel gehört der Familie Grimaldi.<ref>Monaco have plenty of money and ambition but not many supporters, 20. September 2013, abgerufen am 11. September 2017.</ref>
Geschichte
Die AS Monaco wurde am 1. August 1919<ref>Status. AS Monaco Football Club, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Dezember 2015; abgerufen am 26. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gegründet, seit 1948 wandelte sie sich zum professionellen Klub. Heimspielort ist das Stade Louis II, ein reines Sitzplatzstadion mit 18.520 Plätzen im Bezirk Fontvieille in Monaco. Vereinspräsident ist seit Ende 2011 Dmitri Rybolowlew.
Mit acht Meistertiteln in der Ligue 1 und fünf Pokalerfolgen gehört Monaco zu den erfolgreichsten Vereinen der französischen Liga. Auf europäischer Ebene erreichte die ASM einmal (1992) das Finale im Europapokal der Pokalsieger, verlor aber mit 0:2 gegen Werder Bremen. Am 26. Mai 2004 verlor Monaco zudem das Finale der UEFA Champions League in Gelsenkirchen mit 0:3 gegen den FC Porto.
Nach 34 Jahren durchgehender Zugehörigkeit zur Ligue 1 spielte die ASM nach Platz 18 und dem Abstieg von 2011 bis 2013 nur noch in der Ligue 2. Der sportlich wie finanziell angeschlagene Verein fand im Dezember 2011 einen neuen Investor: Der russische Milliardär Rybolowlew übernahm über eine seiner Firmen 66,67 Prozent der Anteile der für den Profibereich zuständigen Kapitalgesellschaft (Société Anonyme Sportive Professionnelle)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Russischer Investor kauft Krisenklub Monaco. ( vom 28. November 2012 im Internet Archive) In: Zeit Online</ref> und das Präsidentenamt. Das restliche Drittel verbleibt beim Gesamtverein, um „die Interessen des Fürstentums [zu] repräsentieren“.<ref>Meldung. In: France Football, 24. Dezember 2011</ref> 2013 erreichte der Verein Platz eins der Ligue 2 und damit den Wiederaufstieg.
Zur Erstligasaison 2013/14 verpflichtete der Verein João Moutinho, James Rodríguez (beide vom FC Porto) und Falcao von Atlético Madrid für zusammen geschätzte 120 bis 130 Millionen Euro<ref>50 Millionen Euro Ablöse: AS Monaco macht Falcao-Deal perfekt. In: Spiegel Online. 1. Juni 2013, abgerufen am 1. Juni 2013.</ref> – eine Größenordnung, die der Verein allerdings dementiert hat.<ref>France Football, 4. Juni 2013, S. 11</ref>
Weil die Kapitalgesellschaft dem monegassischen Steuerrecht unterliegt und damit einen erheblichen Wettbewerbsvorteil besitzt, beschloss der Profiligaverband FFF im März 2013, dass ab der Saison 2014/15 alle französischen Erst- und Zweitligavereine – also auch die AS Monaco – ihren steuerlichen Sitz in Frankreich haben müssen.<ref>Monaco reagiert auf die Entscheidung der LFP. In: francefootball.fr, 22. März 2013</ref> Nachdem der Verein Widerspruch beim FFF-Exekutivkomitee eingelegt hatte,<ref>France Football, 2. April 2013, S. 13</ref> schloss er mit dem Ligaverband einen Vergleich, wonach er seinen Sitz im Fürstentum behält und eine Kompensation von 50 Millionen Euro zahlt, die auf die anderen Klubs verteilt werden.<ref>Siehe den Monaco va bien payer 50 millions d’euros à la LFP. In: francefootball.fr, 24. Januar 2014</ref> Sieben Erstligisten (Bordeaux, Caen, Lille, Lorient, Marseille, Montpellier und Paris) halten die Summe für unangemessen niedrig und zudem der FFF das Recht bestreiten, eine solche überhaupt abzuschließen.<ref>Mystères Rybolovlev. In: France Football, 8. Juli 2014, S. 50</ref> Diese Vereinbarung wurde jedoch 2015 vom Conseil d’État als rechtswidrig abgelehnt und AS Monaco bezahlt jetzt überhaupt keine Kompensation, obwohl er seinen Sitz in Monaco behält.<ref>Ligue 1 – Bientôt remboursée par la LFP, l'AS Monaco a tout gagné devant le Conseil d'Etat. eurosport.fr</ref> Am 10. Juni 2014 wurde Leonardo Jardim als neuer Trainer und Nachfolger von Claudio Ranieri vorgestellt.<ref>Leonardo Jardim joins AS Monaco. AS Monaco, 10. Juni 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Juli 2014; abgerufen am 28. Juli 2014.</ref> Unter Jardim erreichte der Klub in der Saison 2014/15 den dritten Platz. In der UEFA Champions League 2014/15 überstand Monaco die Gruppenphase und zog durch einen Sieg im Achtelfinale, gegen den FC Arsenal, ins Viertelfinale ein, in welchem gegen den italienischen Meister Juventus Turin Schluss war. In der Ligue 1 2015/16 verteidigte Monaco den 3. Platz, während er in der Europa League 2015/16, in der Gruppenphase, ausschied. Vorläufiger Höhepunkt der Jahre unter Trainer Jardim war der Gewinn der Meisterschaft in der Saison 2016/17. Außerdem erreichte der Klub nach Siegen gegen unter anderem Borussia Dortmund, Manchester City und Tottenham Hotspur, das Halbfinale der UEFA Champions League 2016/17, in dem man wieder gegen Juventus Turin ausschied.
Unter Jardim gelang es, junge Spieler wie Thomas Lemar, Fabinho (beide 2018), Kylian Mbappé, Benjamin Mendy, Bernardo Silva, Tiemoué Bakayoko (alle 2017), Anthony Martial, Geoffrey Kondogbia, Layvin Kurzawa und Yannick Carrasco (alle 2015) zu entwickeln und mit hohen Erlösen zu transferieren. Dieser Transferpolitik musste jedoch in sportlicher Hinsicht zusehends Rechnung getragen werden: Nach der Meistersaison samt Erreichen des Champions-League-Halbfinals erreichte das Team in der Saison 2017/18 mit 13 Punkten Rückstand auf den Meister Paris Saint-Germain den zweiten Platz und schied in der Champions League in der Gruppenphase aus. Nach neun Spieltagen der Saison 2018/19 stand das Team mit sechs Punkten auf dem drittletzten Tabellenplatz, woraufhin Jardim am 11. Oktober 2018 entlassen wurde.<ref>Obrigado Mister, asmonaco.com, 11. Oktober 2018, abgerufen am 13. Oktober 2018.</ref>
Sein Nachfolger wurde Thierry Henry – Weltmeister 1998, Europameister 2000 und früherer AS-Spieler. Er erhielt einen Vertrag bis 2021.<ref>Thierry Henry wird neuer Trainer in Monaco. In: focus.de. SID, 13. Oktober 2018, abgerufen am 13. Oktober 2018.</ref> Bereits am 24. Januar 2019 wurde Henry vom Verein freigestellt, nachdem die auf dem vorletzten Tabellenplatz befindliche Mannschaft unter ihm in 12 Ligapartien nur zwei Siege geholt hatte und im Coupe de France gegen den Zweitligisten FC Metz ausgeschieden war.<ref>Official press release from the club., asmonaco.com, 24. Januar 2019, abgerufen am 25. Januar 2019.</ref> Sein Vorgänger Jardim kehrte nochmals zurück.<ref>Ex-Coach wird Nachfolger von Henry, sport1.de, abgerufen am 26. Januar 2019</ref> Es gelang zwar der Klassenerhalt, kurz vor Jahresende wurde der Trainer auf dem siebten Tabellenplatz liegend aber erneut entlassen.<ref>lequipe.fr: Monaco : Leonardo Jardim débarqué, Robert Moreno arrive (28. Dezember 2019), abgerufen am 29. Dezember 2019</ref>
Am 30. Dezember 2019<ref>Robert Moreno, the first training in pictures, asmonaco.com, 31. Dezember 2019, abgerufen am 14. Januar 2020.</ref> übernahm Robert Moreno das Traineramt. Die Saison wurde im März 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie unter- und später abgebrochen. Die AS Monaco belegte nach einer Quotientenregelung den 9. Platz. Mitte Juli 2020 wurde Moreno freigestellt und kurz danach Niko Kovač als neuer Trainer in Monaco vorgestellt.<ref>Club statement, asmonaco.com, 19. Juli 2020, abgerufen am 19. Juli 2020.</ref><ref>"Es war eine Überraschung": Kovac entschuldigt sich zum Antritt. Abgerufen am 14. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Saison 2020/2021 schloss der Verein auf dem 3. Platz ab.
Auch Mitglieder der monegassischen Fürstenfamilie sind bei Heimspielen oft anwesend; Fürst Albert II. ist Anhänger des Vereins.
Ligazugehörigkeit
Profistatus hat die ASM 1933/34 sowie ab 1948 besessen; der Division 1 bzw. Ligue 1 (seit 2002) gehörte Monaco 1953–1969, 1971/72, 1973–1976 und 1977–2011 an und spielt dort aktuell wieder seit 2013.
Sportliche Erfolge
- Französische Fußballmeisterschaft
- Französischer Fußballpokal
- Französischer Ligapokal
- Sieger: 2003
- Finalist: 1984, 2001, 2017, 2018
- Französischer Fußballsuperpokal
- Coupe Drago
- Sieger: 1961
- UEFA Champions League
- Finale: 2003/04
- Europapokal der Pokalsieger
- Finalist: 1991/92
- UEFA-Pokal
- Halbfinale: 1996/97
- Alpenpokal
Ehemalige Spieler
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- Datei:Flag of Togo (3-2).svg Emmanuel Adebayor (2003–2006)
- Frankreich Manuel Amoros (1980–1989)
- Datei:Flag of Brazil.svg Sonny Anderson (1994–1997)
- Frankreich Marcel Artelesa (1961–1966)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Umberto Barberis (1980–1983)
- Frankreich Fabien Barthez (1995–2000)
- Frankreich Bruno Bellone (1980–1987)
- Frankreich Raymond Bellot (1955–1958)
- Datei:Flag of Algeria.svg Ali Benarbia (1995–1998)
- Datei:Flag of Argentina.svg Lucas Bernardi (2001–2008)
- Frankreich Dominique Bijotat (1979–1987, 1988–1991)
- Datei:Flag of Algeria.svg Abderrahmane Boubekeur (1954–1958)
- Frankreich Daniel Bravo (1983–1987)
- Niederlande Bart Carlier (1958–1964)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Yannick Carrasco (2012–2015)
- Datei:Flag of Scotland.svg John Collins (1996–1998)
- Frankreich Lucien Cossou (1959–1965)
- Portugal Costinha (1997–2001)
- Frankreich Alain Couriol (1979–1983)
- Frankreich Christian Dalger (1971–1980)
- Datei:Flag of Argentina.svg Ramón Díaz (1989–1991)
- Frankreich Marcel Dib (1985–1993)
- Datei:Flag of Togo (3-2).svg Karimou Djibrill (1958–1965)
- Frankreich Youri Djorkaeff (1990–1995)
- Frankreich Yvon Douis (1961–1967)
- Frankreich Franck Dumas (1992–1999)
- Frankreich Jean-Luc Ettori (1975–1994)
- Frankreich Patrice Evra (2002–2006)
- Frankreich Gaël Givet (2000–2007)
- Datei:Flag of Brazil.svg Fabinho (2013–2018)
- Datei:Flag of Colombia.svg Radamel Falcao (2013–2019)
- Datei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Yousouf Falikou Fofana (1985–1993)
- Datei:Flag of Monaco.svg Armand Forchério (1961–1972)
- Datei:Flag of Argentina.svg Marcelo Gallardo (1999–2003)
- Frankreich Bernard Genghini (1983–1986)
- Frankreich Ludovic Giuly (1998–2004, 2011–2012)
- Datei:Flag of Poland.svg Kamil Glik (2016–2020)
- England Mark Hateley (1987–1990)
- Frankreich Thierry Henry (1994–1999)
- Frankreich Michel Hidalgo (1957–1966)
- England Glenn Hoddle (1987–1991)
- Datei:Flag of Nigeria.svg Victor Ikpeba (1993–1999)
- Frankreich Raymond Kaelbel (1956–1961)
- Deutschland Jürgen Klinsmann (1992–1994)
- Frankreich Thomas Lemar (2015–2018)
- Datei:Flag of Brazil.svg Maicon (2004–2006)
- Datei:Flag of Mexico.svg Rafael Márquez (1999–2003)
- Frankreich Anthony Martial (2013–2015)
- Frankreich Kylian Mbappé (2015–2017)
- Frankreich François Modesto (2004–2010)
- Frankreich Alain Moizan (1977–1980)
- Spanien Fernando Morientes (2003–2004)
- Portugal João Moutinho (2013–2018)
- Frankreich Raúl Nogués (1977–1980)
- Datei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg Shabani Nonda (2000–2005)
- Frankreich Marcel Nowak (1957–1962)
- Datei:Flag of Argentina.svg Delio Onnis (1973–1980)
- Datei:Flag of Argentina.svg José Pastoriza (1972–1975)
- Frankreich Emmanuel Petit (1988–1997)
- Frankreich Jean Petit (1969–1982)
- Datei:Flag of Croatia.svg Dado Pršo (1999–2004)
- Frankreich Claude Puel (1979–1996)
- Datei:Flag of Norway.svg John Arne Riise (1998–2001)
- Datei:Flag of Colombia.svg James Rodríguez (2013–2014)
- Italien Flavio Roma (2001–2009, 2012–2014)
- Frankreich Jérôme Rothen (2001–2004)
- Frankreich Willy Sagnol (1997–2000)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Enzo Scifo (1993–1997)
- Frankreich Djibril Sidibé (2016–2022)
- Portugal Bernardo Silva (2014–2017)
- Italien Marco Simone (1999–2003)
- Frankreich Sébastien Squillaci (1998–2006)
- Datei:Flag of Croatia.svg Danijel Subašić (2012–2020)
- Frankreich Théodore Szkudlapski (1960–1967)
- Frankreich Aurélien Tchouaméni (2020–2022)
- Frankreich Lilian Thuram (1990–1996)
- Frankreich David Trezeguet (1995–2000)
- Datei:Flag of Liberia.svg George Weah (1988–1992)
- Frankreich Wissam Ben Yedder (2019–2024)
- Frankreich Datei:Flag of Algeria.svg Mustapha Zitouni (1954–1958)
Trainer (seit 1948)
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- Frankreich Jean Batmale (1948–1950)
- Datei:Flag of Romania.svg Elek Schwartz (1950–1952)
- Italien Angelo Grizzetti (1952–1953)
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ladislav Dupal (1953–1956)
- Österreich Tony Marek (1956–1957)
- Frankreich Louis Pirroni (1957–1958)
- Frankreich Lucien Leduc (1958–1963)
- Frankreich Roger Courtois (1963–1965)
- Frankreich Louis Pirroni (1965–1966)
- Frankreich Pierre Sinibaldi (1966–1969)
- Frankreich Louis Pirroni (1969)
- Frankreich Robert Domergue (1969–1970)
- Frankreich Jean Luciano (1970–1972)
- Datei:Flag of Argentina.svg Rubén Bravo (1972–1974)
- Datei:Flag of Argentina.svg Alberto Muro (1974–1976)
- Datei:Flag of Monaco.svg Armand Forchério (1976)
- Frankreich Lucien Leduc (1976–1979)
- Frankreich Gérard Banide (1979–1983)
- Frankreich Lucien Muller (1983–1986)
- Datei:Flag of Romania.svg Ștefan Kovács (1986–1987)
- Frankreich Arsène Wenger (1987–1994)
- Frankreich Jean Petit (1994)
- Frankreich Jean-Luc Ettori (1994–1995)
- Frankreich Gérard Banide (1995)
- Frankreich Jean Tigana (1995–1999)
- Frankreich Claude Puel (1999–2001)
- Frankreich Didier Deschamps (2001–2005)
- Frankreich Jean Petit (2005)
- Italien Francesco Guidolin (2005–2006)
- Datei:Flag of Romania.svg László Bölöni (2006)
- Frankreich Laurent Banide (2006–2007)
- Portugal Ricardo Gomes (2007–2009)
- Frankreich Guy Lacombe (2009–2011)
- Frankreich Laurent Banide (2011)
- Italien Marco Simone (2011–2012)
- Italien Claudio Ranieri (2012–2014)
- Portugal Leonardo Jardim (2014–2018)
- Frankreich Thierry Henry (2018–2019)
- Portugal Leonardo Jardim (2019)
- Spanien Robert Moreno (2019–2020)
- Datei:Flag of Croatia.svg Niko Kovač (2020–2021)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Philippe Clement (2022–2023)
- Österreich Adi Hütter (2023–2025)
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Sébastien Pocognoli (2025– )
Aktueller Kader 2025/26
Stand: 3. Februar 2026<ref>Joueurs. In: AS Monaco. Abgerufen am 28. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
| Nr. | Nat. | Name | Geburtstag | im Verein seit | Vertrag bis | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Tor | ||||||
| 1 | Datei:Flag of Finland icon.svg | Lukáš Hrádecký | 24. November 1989 | 2025 | 2027 | |
| 16 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg | Philipp Köhn | 2. April 1998 | 2023 | 2028 | |
| 40 | Frankreich | Jules Stawiecki | 10. April 2007 | 2029 | ||
| 50 | Frankreich | Yann Lienard | 16. März 2003 | 2021 | 2027 | |
| Abwehr | ||||||
| 2 | Datei:Flag of Brazil.svg | Vanderson | 21. Juni 2001 | 2022 | 2028 | |
| 3 | England | Eric Dier | 15. Januar 1994 | 2025 | 2028 | |
| 4 | Niederlande | Jordan Teze | 30. September 1999 | 2024 | 2029 | |
| 5 | Deutschland | Thilo Kehrer | 21. September 1996 | 2024 | 2028 | |
| 12 | Datei:Flag of Brazil.svg | Caio Henrique | 31. Juli 1997 | 2020 | 2027 | |
| 13 | Frankreich | Christian Mawissa | 18. April 2005 | 2024 | 2029 | |
| 20 | Frankreich | Kassoum Ouattara | 14. Oktober 2004 | 2023 | 2028 | |
| 22 | Datei:Flag of Ghana.svg | Mohammed Salisu | 17. April 1999 | 2023 | 2028 | |
| 25 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg | Wout Faes | 3. April 1998 | 2026 | 2026 | |
| Mittelfeld | ||||||
| 6 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg | Denis Zakaria | 20. November 1996 | 2023 | 2028 | |
| 8 | Frankreich | Paul Pogba | 15. März 1993 | 2025 | 2027 | |
| 10 | Russland | Alexander Golowin | 30. Mai 1996 | 2018 | 2029 | |
| 11 | Frankreich | Maghnes Akliouche | 25. Februar 2002 | 2022 | 2028 | |
| 15 | Datei:Flag of Senegal.svg | Lamine Camara | 1. Januar 2004 | 2024 | 2029 | |
| 17 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg | Stanis Idumbo | 29. Juni 2005 | 2025 | 2030 | |
| 18 | Japan | Takumi Minamino | 16. Januar 1995 | 2022 | 2027 | |
| 23 | Frankreich | Aladji Bamba | 14. Juli 2006 | 2025 | 2030 | |
| 27 | Datei:Flag of Senegal.svg | Krépin Diatta | 25. Februar 1999 | 2021 | 2026 | |
| 28 | Frankreich | Mamadou Coulibaly | 21. April 2004 | 2022 | 2028 | |
| Sturm | ||||||
| 9 | Vereinigte Staaten | Folarin Balogun | 3. Juli 2001 | 2023 | 2028 | |
| 14 | Dänemark | Mika Biereth | 8. Februar 2003 | 2025 | 2030 | |
| 21 | Frankreich | Lucas Michal | 22. Juni 2005 | 2025 | 2029 | |
| 29 | Deutschland | Paris Brunner | 15. Februar 2006 | 2024 | 2028 | |
| 31 | Spanien | Ansu Fati | 31. Oktober 2000 | 2025 | 2026 | |
Basketball
Die Basketballmannschaft des Vereins spielte 17 Jahre in der LNB Pro A und wurde 1950 französischer Vizemeister.
Literatur
- Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999 – Band 1 (A-Mo) ISBN 2-913146-01-5, Band 2 (Mu-W) ISBN 2-913146-02-3.
- Jean Cornu: Les grandes équipes françaises de football. Famot, Genève 1978.
Weblinks
- asmonaco.com: Website der AS Monaco (französisch, englisch, spanisch, portugiesisch, russisch)
Einzelnachweise
<references />