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John LaMotta

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Vorlage:Externes Bild John LaMotta (* 8. Januar 1939 in Brooklyn, New York City; † 29. Januar 2014 in Los Angeles<ref>Tragische Schicksale: Was wurde aus den Schauspielern der Kult-Serie „Alf“?, aufgerufen am 11. Juli 2024</ref>) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben

LaMotta wurde vor allem durch die Rolle des Trevor Ochmonek in der Fernsehserie Alf bekannt. Er spielte den häufig aufdringlichen und unsensiblen Ehemann der neugierigen Nachbarin Raquel Ochmonek, gespielt von Liz Sheridan. In einem Interview bezeichnete er die Serie 2010 als „das Schlechteste, was ich jemals gemacht habe“.<ref>ALF’s Shocking N-Bomb -- Producer Says ‘No Big Deal’ auf TMZ.com (englisch), 28. Dezember 2010, abgerufen am 14. Dezember 2015 (Originalzitat von LaMotta: „I thought the show „ALF“ was a piece of sh*t … worst work I ever did.“)</ref>

Vor seinem Engagement in der Serie Alf war LaMotta mehrfach in Filmen des Regisseurs Sam Firstenberg<ref>Interview mit Sam Firstenberg, aufgerufen am 7. Februar 2024 (englisch)</ref> wie Die Begegnung (1983) und American Fighter (1985) sowie in Gastrollen zahlreicher Fernsehserien wie T.J. Hooker und Knight Rider zu sehen. Nach Alf folgten in den 1990er Jahren Gastauftritte unter anderem bei Emergency Room, Frasier, Die Nanny und Unser lautes Heim sowie einige Nebenrollen in Action- und B-Filmen, von denen Vampire in Brooklyn (1995) der bekannteste ist. In dem Kurzfilm Birch Street Gym, der 1992 als Bester Kurzfilm für einen Oscar nominiert war, spielte er 1991 eine der Hauptrollen als alternder Boxer.<ref>Birch Street Gym auf rarefilmm.com, aufgerufen am 3. Februar 2024</ref>

LaMotta war der Neffe des bekannten Boxers Jake LaMotta und boxte selbst als Amateur. Zuletzt war er Mitglied einer Theatergruppe in Los Angeles.<ref name=Nachruf>Nachruf auf John LaMotta, basierend auf Angaben von Sam Firstenberg, aufgerufen am 7. Februar 2024 (schwedisch/englisch)</ref>

Im Deutschen wurde er in den Fernsehserien Alf und Die Nanny von Norbert Gastell synchronisiert.<ref>John LaMotta. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 16. August 2024.</ref>

Filmografie (Auswahl)

Spielfilme

  • 1976: Die Mafia kennt keine Gnade (Mean Johnny Barrows)
  • 1983: Die Begegnung (One More Chance)
  • 1983: Ninja II – Die Rückkehr der Ninja (Revenge of the Ninja)
  • 1984: Breakin’ 2: Electric Boogaloo
  • 1984: Ninja III – Die Herrschaft der Ninja (Ninja III: The Domination)
  • 1985: Stingray – Mendozas Rache (Stingray)
  • 1985: American Fighter (American Ninja)
  • 1986: Diese zwei sind nicht zu fassen (Running Scared)
  • 1989: Perry Mason: Seminar des Todes (Perry Mason: The Case of the Lethal Lesson, Fernsehfilm)
  • 1990: Why me?
  • 1991: Birch Street Gym (Kurzfilm)
  • 1992: Frank Sinatra – Der Weg an die Spitze (Sinatra, Fernsehfilm)
  • 1992: Heisse Scheine (We’re Talkin’ Serious Money)
  • 1992: Bloodfist 4: Deadly Dragon (Bloodfist 4: Die Trying)
  • 1993: Gypsy (Fernsehfilm)
  • 1994: In this Corner
  • 1994: Clash: Showdown in L.A. (Lookin´ Italian)
  • 1994: Pet Shop
  • 1994: Der Scout (The Scout)
  • 1995: Cagney & Lacey – Der Tote im Park (Cagney & Lacey: Together Again, Fernsehfilm)
  • 1995: Vampire in Brooklyn (Wes Craven’s Vampire In Brooklyn)
  • 1995: Fatal Choice
  • 1996: Sweet Temptation
  • 1997: Blue Motel
  • 1999: Five Aces

Fernsehserien

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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