Panzergrenadierbrigade 1
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Panzergrenadierbrigade 1 | |
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Verbandsabzeichen | |
| Aktiv | 16. März 1959 bis 31. Dez. 2007<ref name="MGFA">Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland. In: Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Militärgeschichtliches Forschungsamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Februar 2020; abgerufen am 17. Februar 2020 (Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> |
| Staat | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
| Streitkräfte | Datei:Bundeswehr Kreuz.svg Bundeswehr |
| Teilstreitkraft | Datei:Bundeswehr Kreuz.svg Heer |
| Typ | Panzergrenadierbrigade |
| Unterstellung | Verbandsabzeichen 1. Panzerdivision 1. Panzerdivision |
| Stabssitz | Mackensen-Kaserne in Hildesheim<ref name="MGFA" /> |
Die Panzergrenadierbrigade 1 (PzGrenBrig 1) mit Stabssitz in Hildesheim war ein Großverband des Heeres der Bundeswehr, der der 1. Panzerdivision in Hannover unterstellt war. Die Brigade wurde am 31. Dezember 2007 aufgelöst. Der Stationierungsraum der Brigade war begrenzt im Norden durch die Lüneburger Heide, im Osten durch den Harz, den Solling im Süden und die Weser im Westen. Die Panzergrenadierbrigade 1 gehörte damit zu den Brigaden mit dem größten Dislozierungsraum innerhalb der Bundeswehr.
Geschichte
Vorgeschichte als Kampfgruppe in der Heeresstruktur 1
Zur Einnahme der Heeresstruktur 1 wurde zum 1. April 1958 die Kampfgruppe B 1 mit Standort des Stabes in Hildesheim neu aufgestellt.<ref name="BARCH" /><ref name="MGFA" /> In Neumünster war bereits vom 1. Juli 1956 bis zum 31. März 1958 ein als Kampfgruppe B 1 bezeichneter Truppenteil ausgeplant<ref name="MGFA" /> – die spätere Panzerbrigade 18. Die 1958 aufgestellte Kampfgruppe B 1 unterstand der 1. Grenadierdivision. Die Kampfgruppe B 1 gliederte sich Anfang März 1959 grob in folgende Truppenteile:<ref name="BARCH" /><ref group="A">Für interne Verbandsabzeichen wurde erst etwa Mitte der 1980er Jahre offiziell eine Tragegenehmigung erteilt. Sie sind daher nicht dargestellt. Die aufgezählten Truppenteile oder die in ihrer Tradition stehenden „Nachfolger“ könnten jedoch inoffiziell bereits wappenähnliche Abzeichen geführt haben bzw. ab Mitte der 1980 offiziell erhalten haben. Verbandsabzeichen für Großverbände wurden erst in der Heeresstruktur 2 in die Truppe eingeführt.</ref>
- kein internes Verbandsabzeichen Kampfgruppenstab Kampfgruppe B 1, Hildesheim
- kein internes Verbandsabzeichen Grenadierbataillon 1, Hannover
- kein internes Verbandsabzeichen Grenadierbataillon 21, Hannover
- kein internes Verbandsabzeichen Feldartilleriebataillon 15, Hildesheim
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Heeresstruktur 2
Zur Einnahme der Heeresstruktur 2 wurde zum 16. März 1959 die Kampfgruppe B 1 in die Panzergrenadierbrigade 1 umgegliedert.<ref name="BARCH" /> Die Brigade war der 1. Panzergrenadierdivision, der späteren 1. Panzerdivision, unterstellt. 1959 wurde das Panzerbataillon 14 aufgestellt und der Brigade unterstellt. unterstellt. Das Panzergrenadierbataillon 12 verlegte 1961 nach Osterode am Harz.
Während der Heeresstruktur 2 unterstand der Brigade:
- das Grenadierbataillon 1 (ab 1. April 1959 Panzergrenadierbataillon 11 (mot), ab 1. April 1966 Panzergrenadierbataillon 11 (MTW), ab 1. Januar 1972 Panzergrenadierbataillon 11 (SPz))
- das Grenadierbataillon 21 (ab 1. Mai 1960 Panzergrenadierbataillon 13)
- das Panzergrenadierbataillon 12
- das Feldartilleriebataillon 15 (ab 1. Januar 1967 Panzerartilleriebataillon 15)
- die Panzeraufklärungskompanie 10
- die Panzerjägerkompanie 10
- die Panzerpionierkompanie 10
- die Flugabwehrbatterie 10
- die Instandsetzungskompanie 10
- das Versorgungsbataillon 16
- das Panzerbataillon 14.
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Heeresstruktur 3
Bis 1972 wurde das Versorgungsbataillon 16 aufgelöst, aus dessen 4. Kompanie die Nachschubkompanie 10 als selbständige Kompanie der Panzergrenadierbrigade 1 entstand.
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Heeresstruktur 4
In der Heeresstruktur 4 gliederte sich die Brigade ab April 1981 in:
- die Panzerjägerkompanie 10 in Hildesheim
- die Nachschubkompanie 10 in Hildesheim
- die Instandsetzungskompanie 10 in Hildesheim
- die Panzerpionierkompanie 10 in Holzminden
- das gemischte Panzergrenadierbataillon 11 in Hildesheim (Aufstellung 1. April 1981 in Hildesheim)
- das Panzergrenadierbataillon 12 in Osterode am Harz (Aufstellung am 1. Juli 1958 in Höxter / Osterode am Harz)
- das Panzergrenadierbataillon 13 in Wesendorf (am 1. Oktober 1980 hervorgegangen aus dem Panzergrenadierbataillon 11)
- das Panzerbataillon 14 in Hildesheim-Steuerwald
- das Panzerartilleriebataillon 15 in Stadtoldendorf (aus Feldartilleriebataillon 15 gebildet)
- das Feldersatzbataillon 13
Im Verteidigungsfall sollten der Panzerspähzug 10 und die Sanitätskompanie 10 die Brigade verstärken.
Die Brigade umfasste im Herbst 1989 in der Friedensgliederung etwa 3150 Soldaten.<ref name="DRAGONER" /> Die geplante Aufwuchsstärke im Verteidigungsfall betrug rund 3550 Soldaten.<ref name="DRAGONER" /> Zum Aufwuchs war die Einberufung von Reservisten und die Mobilmachung von nicht aktiven Truppenteilen vorgesehen.<ref name="DRAGONER" /> Zum Ende der Heeresstruktur 4 im Herbst 1989 war die Brigade weiter Teil der 1. Panzerdivision und gliederte sich grob in folgende Truppenteile:<ref name="DRAGONER">O. W. Dragoner (Hrsg.): Die Bundeswehr 1989. Organisation und Ausrüstung der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland zum Ende des Kalten Krieges. 4. Auflage. 2.1 – Heer. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps, Februar 2012 (167 S., relikte.com [PDF; 747 kB; abgerufen am 21. Februar 2020] Erstausgabe: 2009, Übersicht über die Schriftenreihe bei Relikte.com).</ref><ref group="A">Dargestellt sind die internen Verbandsabzeichen, für die bis etwa Mitte der 1980er Jahre eine Tragegenehmigung offiziell erteilt wurde. Nicht aktive Truppenteile (Geräteinheiten, teilaktive, gekaderte) sind kursiv dargestellt.</ref>
- Internes Verbandsabzeichen Stab/Stabskompanie Panzergrenadierbrigade 1, Hildesheim
- Internes Verbandsabzeichen Panzerjägerkompanie 10, Hildesheim
- Internes Verbandsabzeichen Panzerpionierkompanie 10, Holzminden
- Internes Verbandsabzeichen Nachschubkompanie 10, Hildesheim
- Internes Verbandsabzeichen Instandsetzungskompanie 10, Hildesheim
- Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 11 (teilaktiv), Hildesheim
- Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 12, Osterode am Harz
- Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 13, Wesendorf
- Internes Verbandsabzeichen Panzerbataillon 14, Hildesheim
- Internes Verbandsabzeichen Panzerartilleriebataillon 15, Stadtoldendorf
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Heeresstruktur 5 bis zur Auflösung
Im Rahmen der Heeresstruktur 5 wurde in der Panzerbrigade 1 die Feldersatzkompanie 10 zum 1. April 1993 in Hildesheim aufgestellt. Die Panzerjägerkompanie 10 wurde am 31. März 1992 aufgelöst. Am 31. März 1994 wurde die Nachschubkompanie 10 aufgelöst. Teile des Auftrags wurden durch die am 1. April 1994 aufgestellten Kompanien (2. und 6.) des Nachschubbataillons 11 fortgeführt. Der Panzergrenadierbrigade 1 unterstanden:
- Internes Verbandsabzeichen Stabskompanie in Hildesheim
- Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 12 in Osterode am Harz
- Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 332 in Wesendorf (seit 1. Januar 1996)
- Internes Verbandsabzeichen Panzerartilleriebataillon 15 in Stadtoldendorf
- Internes Verbandsabzeichen Panzerbataillon 24 in Braunschweig
2003 wurden das Panzerartilleriebataillon 425, das Panzergrenadierbataillon 421, das Panzerpionierbataillon 803 und das Logistikbataillon 141 im Zuge der Struktur „Heer der Zukunft“ der Brigade unterstellt. Im Gegenzug wurden aufgelöst: das Panzergrenadierbataillon 12, das Panzerbataillon 24 und die Panzerpionierkompanie 10. Das Panzerartilleriebataillon 15 wurde in einen nichtaktiven Verband umgewidmet.
- Panzerpionierkompanie 10 in Holzminden (Auflösung 31. August 2003)
- Panzerbataillon 33 in Neustadt am Rübenberge (seit 1. Januar 2002)
- Panzergrenadierbataillon 421 in Brandenburg (seit 1. Januar 2003)
- Panzerartilleriebataillon 425 in Lehnitz, (seit 1. Januar 2003)
- Panzerpionierbataillon 803 in Havelberg (seit 1. Juli 2003)
- Logistikbataillon 141 (seit 1. Juli 2003).
Die Brigade wurde am 31. Dezember 2007 endgültig aufgelöst, der Außerdienststellungsappell fand am 4. September 2007 in Hildesheim statt. Mit der Brigade wurde auch die Feldersatzkompanie 10 aufgelöst. Die letzten unterstellten Truppenteile Logistikbataillon 141 und Panzerbataillon 33 wechselten vor Auflösung zur Panzerlehrbrigade 9. Das Panzergrenadierbataillon 421 wurde aufgelöst. Das Panzerpionierbataillon 803 wurde der Panzergrenadierbrigade 41 unterstellt.
Katastropheneinsätze
An Katastropheneinsätzen war die Brigade beteiligt im Februar 1962 bei der Sturmflut an der Nordseeküste, im August 1975 beim Brand in der Lüneburger Heide, beim Oderhochwasser 1997 und im August 2002 beim Elbehochwasser.
Kommandeure
Folgende Kommandeure führten die Brigade und die Kampfgruppe B 1:<ref name="BARCH">Referat MA 3: BArch BH 9-1/Panzergrenadierbrigade 1. In: Rechercheanwendung invenio. Präsident des Bundesarchivs, 2007, abgerufen am 17. Februar 2020.</ref>
| Nr. | Dienstgrad<ref group="A">Die Tabelle führt den Dienstgrad unverändert wie in der Quelle an. Die Quelle listet als Dienstgrad uneinheitlich entweder den Dienstgrad bei Kommandoübernahme oder den höchsten in der Dienststellung des Kommandeurs erreichten Dienstgrad. Nicht ungewöhnlich, aber auch nicht zwingend, ist, dass die Kommandeure zunächst im Dienstgrad Oberst das Kommando übernehmen und in dieser Dienststellung zum Brigadegeneral ernannt werden.</ref> | Kommandeur | von | bis |
|---|---|---|---|---|
| 16. | Oberst | Ernst-Otto Berk | 27. Mrz. 2003 | 13. Apr. 2006 |
| 15. | Brigadegeneral | Wolf-Dieter Skodowski | 26. Mrz. 1999 | 26. Mrz. 2003 |
| 14. | Brigadegeneral | Dirk Walther Oetting | 1. Jan. 1995 | 25. Mrz. 1999 |
| 13. | Oberst | Jürgen Ruwe | 1. Okt. 1991 | 31. Dez. 1994 |
| 12. | Oberst | Manfred Dietrich | 21. Dez. 1989 | 30. Sep. 1991 |
| 11. | Oberst | Hans-Theodor Dingler | 1. Okt. 1987 | 20. Dez. 1989 |
| 10. | Oberst | István Csoboth | 1. Apr. 1984 | 30. Sep. 1987 |
| 9. | Brigadegeneral | Hanno Graf von Kielmansegg | 26. Mrz. 1982 | 31. Mrz. 1984 |
| 8. | Brigadegeneral | Hans Detlef Ahrens | 1. Okt. 1977 | 26. Mrz. 1982 |
| 7. | Oberst | Walter Hoffmann | 1. Apr. 1973 | 30. Sep. 1977 |
| 6. | Brigadegeneral | Johannes Poeppel | 1. Jan. 1970 | 31. Mrz. 1973 |
| 5. | Oberst | Carl-Gero von Ilsemann | 1. Okt. 1966 | 31. Dez. 1969 |
| 4. | Brigadegeneral | Eike Middeldorf | 15. Okt. 1963 | 30. Sep. 1966 |
| 3. | Brigadegeneral | Heinz-Helmut von Hinckeldey | 1. Okt. 1962 | 14. Okt. 1963 |
| 2. | Brigadegeneral | Hans-Georg von Tempelhoff | 1. Nov. 1959 | 30. Sep. 1962 |
| 1. | Oberst | Hans-Heinz Fischer | 1. Apr. 1958 | 31. Okt. 1959 |
Verbandsabzeichen
Die Blasonierung des Verbandsabzeichens für den Dienstanzug der Angehörigen der Panzergrenadierbrigade 1 lautete:
- Silbern bordiert, von gold und silber gespaltener gotischer Hauptschild, belegt mit einem silbernen, springenden Ross in rotem, spanischen Mittelschild.
Die Tingierung des Schildes entsprach den „welfischen“ Farben der Flaggen des Königreichs und der Provinz Hannover. Das aufgelegte Schild mit dem Sachsenross auf rotem Grund entspricht dem Wappen Niedersachsens. Die Verbandsabzeichen der Division und der unterstellten Brigaden waren bis auf die Borde identisch. In der Tradition der Preußischen Farbfolge erhielt das Verbandsabzeichen der Panzergrenadierbrigade 1 als „erste“ Brigade<ref group="A">„Erste“ Brigade: Panzergrenadierbrigade 1 (=weißer Bord). „Zweite“ Brigade: Panzerbrigade 2 (=roter Bord). „Dritte“ Brigade: Panzerbrigade 3 (=gelber Bord).</ref> der Division einen weißen Bord. Nach Außerdienststellung der Panzergrenadierbrigade 1 führte die Panzerlehrbrigade 9 das Verbandsabzeichen fort.
Da sich die Verbandsabzeichen der Brigaden der Division nur geringfügig unterschieden, wurde stattdessen gelegentlich auch das interne Verbandsabzeichen des Stabes bzw. der Stabskompanie pars pro toto als „Abzeichen“ der Brigade genutzt. Es zeigte ein Schwert und ähnlich wie im Wappen des Landkreises Hildesheim und im Hildesheimer Stadtwappen eine Rose, die auf den Tausendjährigen Rosenstock am Hildesheimer Dom verwies. Die Farben rot und gelb entsprachen der Tingierung der Wappen von Stadt und Landkreis. Das durch die Schrägquadrierung gebildete X stellte in Verbindung mit der linken Hälfte des Schwertes, welches eine 1 darstellt, das taktische Zeichen der Stabskompanie der Panzergrenadierbrigade 1 dar.
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Anmerkungen
<references group="A" />
Literatur
- 25 Jahre Panzergrenadierbrigade 1. Mönch, Koblenz, Bonn, Waldesch 1983, DNB 890617252 (52 S.).
- Panzergrenadierbrigade 1 (Hrsg.): Eine Brigade in Niedersachsen. Panzergrenadierbrigade 1. Gebrüder Gerstenberg, Hildesheim 1988 (196 S.).
- Literatur von und über Panzergrenadierbrigade 1 im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Weblinks
- BArch BH 9-1/Informationen zur Provenienz (PzGrenBrig 1). In: invenio.bundesarchiv.de.
- Die 1. Panzerdivision der Bundeswehr. In: Relikte in Niedersachsen & Bremen. Manfred Tegge
- Traditionsverband Panzerbataillon 14 Hildesheim 1959–1992 „toujours en vedette“. Traditionsverband Panzerbataillon 14
- Das 3./PzArtBtl 15. Sascha Rustenbach, 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal.
- Panzerjägerkompanie 10 – Chronik. J. Siemund, H. Drosd, April 2017.
Einzelnachweise
<references />
Aktive Brigaden: Panzerlehrbrigade 9 | Panzerbrigade 12 | Panzerbrigade 21 | Gebirgsjägerbrigade 23 | Panzergrenadierbrigade 37 | Panzergrenadierbrigade 41 | Deutsch-Französische Brigade | Luftlandebrigade 1
Sich in Aufstellung befindliche Brigaden: Panzerbrigade 45
Aufgelöste Brigaden: Panzergrenadierbrigade 1 | Panzerbrigade 2 | Panzerbrigade 3 | Panzergrenadierbrigade 4 | Panzergrenadierbrigade 5 | Panzerbrigade 6 | Panzergrenadierbrigade 7 | Panzerbrigade 8 | Panzergrenadierbrigade 10 | Panzergrenadierbrigade 11 | Panzergrenadierbrigade 13 | Panzerbrigade 14 | Panzerbrigade 15 | Panzergrenadierbrigade 16 | Panzergrenadierbrigade 17 | Panzerbrigade 18 | Panzergrenadierbrigade 19 | Panzerbrigade 20 | Panzergrenadierbrigade 22 | Panzerbrigade 24 | Luftlandebrigade 25 | Luftlandebrigade 26 | Luftlandebrigade 27 | Panzerbrigade 28 | Panzerbrigade 29 | Panzergrenadierbrigade 30 | Panzergrenadierbrigade 31 | Luftlandebrigade 31 | Panzergrenadierbrigade 32 | Panzerbrigade 33 | Panzerbrigade 34 | Panzergrenadierbrigade 35 | Panzerbrigade 36 | Panzergrenadierbrigade 38 | Panzerbrigade 39 | Panzergrenadierbrigade 40 | Panzerbrigade 42 | Heimatschutzbrigaden 51 • 61 • 52 • 62 • 53 • 63 • 54 • 64 • 55 • 65 • 56 • 66 | Luftbewegliche Brigade 1 Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
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