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Jurij Maksimow

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Jurij Maksimow
Datei:Yuriy Maksymov2019.jpg
Jurij Maksimow
Personalia
Geburtstag 8. Dezember 1968
Geburtsort ChersonSowjetunion
Größe 187 cm
Position Mittelfeldspieler
Junioren
Jahre Station
1986–1989 Kristall Kherson
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1989–1990 Tawrija Simferopol 49 0(5)
1991 Kristall Kherson 48 (27)
1992–1994 Dnipro Dnipropetrowsk 70 (14)
1995–1997 Dynamo Kiew 54 (18)
1997–2001 Werder Bremen 69 0(9)
2001–12/02 SV Waldhof Mannheim 27 0(3)
2003 FK Rostow 18 0(2)
2004 Borysfen Boryspol 8 0(4)
2004–2005 Metalurh Saporischschja 8 0(1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1992–2002 Ukraine 27 0(5)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2008–2010 Obolon Kiew
2010–2012 Krywbas Krywyj Rih
2012–2013 Metalurh Donezk
2013–2014 Mordowija Saransk
2016–2017 FK Taras
2017–2018 FK Keşlə
2019–2022 Worskla Poltawa
2023 PFK Swjahel
2023– SK Dnipro-1
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Jurij Wiljowytsch Maksimow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 8. Dezember 1968 in Cherson) ist ein ehemaliger ukrainischer Fußballspieler und heutiger -trainer. Maksimow war ein zentraler Mittelfeldspieler und ist in Deutschland bekannt aus seiner Zeit bei Werder Bremen. Seit September 2023 ist er Cheftrainer des ukrainischen Erstligisten SK Dnipro-1.

Sportliche Laufbahn

Vereinskarriere

Erste überregionale Aufmerksamkeit nach der ukrainischen Unabhängigkeit erreichte der Spieler bei Dnipro Dnipropetrowsk. Maksimow wechselte zur Saison 1997/98 von Dynamo Kiew für 1.500.000 DM zum SV Werder Bremen. In seinen vier Jahren in der Bundesliga schoss er neun Tore in 69 Spielen und erhielt einen Platzverweis. Im Finale des DFB-Pokals 1999 gegen den FC Bayern München schoss Maksimow das 1:0, das jedoch später von Süddeutschen ausgeglichen wurde. Das Spiel entschied sich im Elfmeterschießen für die Elf von der Weser, wobei Maksimow nicht als Schütze antrat.

Im Juli 2001 wechselte Maksimow zum Zweitligisten SV Waldhof Mannheim. In seinen zwei Spieljahren dort schoss Maksimow drei Tore in 27 Spielen. Anschließend spielte er noch ein Jahr für den FK Rostow in der russischen Premjer-Liga. Danach wechselte er zurück in seine ukrainische Heimat, wo er kurzzeitig Spielertrainer von Borysfen Boryspol war, und beendete seine Spielerkarriere dort im Alter von 35 Jahren bei Metalurh Saporischschja.

Auswahleinsätze

Von Oktober 1992 bis April 2002 wurde er in der ukrainischen A-Nationalmannschaft eingesetzt. In 27 Länderspielen gelangen ihm fünf Treffer.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Yuriy Maxymov - International Appearances.] RSSSF.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Erfolge als Spieler

Trainerlaufbahn

In Osteuropa blieb Maksimow dem Fußball dennoch erhalten: In den Folgejahren arbeitete er unter anderem als Trainerassistent beim belarussischen Erstligisten FK Dinamo Minsk sowie als Cheftrainer in der zweiten ukrainischen Liga. In der Saison 2008/09 gelang ihm mit dem FK Obolon Kiew der Aufstieg in die ukrainische Premjer-Liha. In der nächsten Winterpause wechselte er jedoch zu Ligakonkurrenten Krywbas Krywyj Rih.

Erfolge als Trainer

Weblinks

Commons: Jurij Maximow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>