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	<title>Zystide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:36:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zystide&amp;diff=399745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-24T10:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2007-01-24 Hymenialzystiden mit Kristallschopf.jpg|mini|Hymenialzystiden mit Kristallschopf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cystidia cropped.png|mini|Eine Auswahl verschiedener Zystiden: A)&amp;amp;nbsp;dünnwandig, B)&amp;amp;nbsp;dickwandig; 1)&amp;amp;nbsp;fingerförmig verzweigt (diverticulat), 2)&amp;amp;nbsp;kegelig (lecythiform), 3)&amp;amp;nbsp;flaschenförmig (lageniform), 4)&amp;amp;nbsp;birnenförmig (pyriform), 5)&amp;amp;nbsp;mit Haken (&amp;#039;&amp;#039;Pluteus&amp;#039;&amp;#039; sect.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Pluteus&amp;#039;&amp;#039;), 6)&amp;amp;nbsp;kristalltragend (metuloid)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind meist auffällige, sterile [[Zelle (Biologie)|Zellen]], die zwischen den [[Basidie]]n in der Fruchtschicht ([[Hymenium]]) von Lamellenpilzen vorkommen können. Man findet sie aber auch auf der Stielrinde und der Huthaut, wo sie sich ebenfalls meist deutlich von anderen Zellen abheben und mehr oder weniger aus dem Gewebeverband herausragen. Ihr Vorhandensein und die Form der Zystiden sind für eine [[mikroskop]]ische Art- oder Gattungsbestimmung oftmals entscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Ort ihres Auftretens werden Cheilo-, Pleuro-, Pileo- und Caulozystiden unterschieden. Die ersten beiden werden als Hymenialzystiden und die letzten beiden als Dermatozystiden zusammengefasst. Chryso-, Gleo-, Pseudo- und Leptozystiden werden nach ortsunabhängigen Kriterien unterteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flammer2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die echten Zystiden sind am Subhymenium angewachsen. Solche, die tiefer aus der [[Trama]] entspringen, werden als Pseudozystiden bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Ort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In der Fruchtschicht (Hymenialzystiden){{Anker|Hymenialzystide}} ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Cheilozystiden =====&lt;br /&gt;
Die Cheilozystiden befinden sich an der Lamellenschneide von Blätterpilzen. Vielfach sind sie dünnwandig und schon mit bloßem Auge feststellbar, weil die Lamellenschneide anders gefärbt ist als deren Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Pleurozystiden =====&lt;br /&gt;
Die Pleurozystiden befinden sich an der Lamellenfläche und sind seltener als die Cheilozystiden. Oft sind sie nur schwer zu finden. Ein Lamellenquerschnitt ist in der Regel notwendig, um sie mikroskopisch nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auf Hut und Stiel (Dermatozystiden){{Anker|Dermatozystiden|Pilozystide}} ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Pileozystiden =====&lt;br /&gt;
Die Pileozystiden befinden sich auf der Hutoberfläche. Von der Form her sind sie in der Regel ähnlich wie die Cheilo- oder Pleurozystiden. Die Hutoberflächen der Pilze sind haarig-samtig oder fein bereift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== {{Anker|Caulocystiden|Caulozystide}} Caulozystiden =====&lt;br /&gt;
Die Caulozystiden (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaulozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) befinden sich an der Stieloberfläche. Ihre Formen und Strukturen ähneln vielfach denen der Cheilozystiden; sie sind jedoch oft etwas größer. Daher lässt sich das Vorhandensein dieser Zystiden meistens schon mit bloßem Auge oder einer Lupe erkennen. Die Stieloberfläche erscheint flaumig, haarig oder filzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach anderen Kriterien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chrysozystiden ====&lt;br /&gt;
Die Chrysozystiden besitzen lichtbrechende Stoffe, die sich in [[Kaliumhydroxid]] oder [[Ammoniak]] gelb färben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Sulfozystide}}&lt;br /&gt;
==== Gloeozystiden und Sulfozystiden ====&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gloeozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; enthalten eine ölige oder ölig erscheinende Substanz, die sich mit [[Kresylblau]] [[Metachromasie|metachromatisch]] verhält, d. h., sie nimmt eine andere Farbe als die des Färbemittels an. Gleozystiden sind meist schwer zu erkennen, lassen sich aber häufig mit [[Sulfovanillin]] blau, grau oder weinrot anfärben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzewelt&amp;quot; /&amp;gt; um besser erkennbar zu sein. Gleozystiden kommen häufiger bei [[Nichtblätterpilze]]n, wie [[Porlinge]]n oder [[Rindenpilze]]n vor. Bei den Rindenpilzen ist die Anfärbbarkeit der Gloeozystiden mit Sulfoaldehydreagenzien ein wichtiges Merkmal. Gloeozystiden die sich mit diesen Reagenzien anfärben lassen, werden auch als sulfopositiv bezeichnet. Sulfopositive Gloeozystiden nennt man auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sulfozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== {{Anker|Lamprozystiden|Cheilolamprozystide|Pleurolamprozystide|Lyozystiden|Metuloide}}Lampro- und Lyozystiden und Metuloide ====&lt;br /&gt;
Lamprozystiden sind Makrozystiden, die zum Beispiel bei einigen Milchlingsarten oder bei einigen Rindenpilzen vorkommen. Sie unterscheiden sich von gewöhnlichen Makrozystiden durch ihre dicken Zellwände (3–4 µm), ihr meist zylindrische oder lanzettlich Form und ihren hyalinen Inhalt. Bei Milchlingen kommen sie hauptsächlich bei tropischen Arten vor, nur beim Brätlings-Milchling als einziger europäischer Art findet man sie ebenfalls. Treten sie auf den Lamellenschneiden auf bezeichnet man sie auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cheilolamprozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet man sie auf den Lamellenflächen, werden sie auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleurolamprozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt; Als metuloide Zystiden oder einfach als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metuloide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man dickwandige, auf ihrem Scheitel einen Kristallschopf tragende Zystiden, wie sie zum Beispiel bei manchen [[Risspilze]]n, aber auch bei einigen [[Krustenpilze]]n, zum Beispiel innerhalb der [[Peniophora]] vorkommen. Dickwandige Zystiden, deren Wände sich in verdünnter KOH schnell auflösen, werden auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lyozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leptozystiden ====&lt;br /&gt;
Leptozystiden sind dünnwandige Zystiden. Befinden sie sich auf den Lamellenschneiden spricht man auch von Cheiloleptozystiden, befinden sie sich auf der Lamellenfläche werden sie auch Pleuroleptozystiden genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lagenozystiden ====&lt;br /&gt;
Lagenozystiden sind schmale, zylindrische Zystiden, die oben abrupt zu einem kurzen, fadenförmigen Teil verschmälert sind, der stark inkrustiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== {{Anker|Cheilomakrozystide|Pleuromakrozystide}} Makrozystiden ====&lt;br /&gt;
Auffällig lange und große Zystiden bei Täublingen und Milchlingen bezeichnet man auch als Makrozystiden. Der Begriff wurde ursprünglich von Romagnesi für die Beschreibung von Zystiden bei Russulaarten eingeführt. Besonders häufig wird der Begriff allerdings bei [[Milchlinge]]n verwendet. Makrozystiden zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie nadelartige Kristalle oder feine Öltröpfchen enthalten oder einen körnigen Inhalt haben, der sich mit [[Sulfovanillin]] oder anderen Sulfo-Benzaldehyden grau bis schwärzlich anfärbt. Makrozystiden entspringen in der Regel tief im [[Hymenium]], also der Fruchtschicht, die die [[Basidie]]n bildet. Sie sind meist dünnwandig und konisch bis spindelförmig. Befinden sich die Makrozystiden auf der Lamellenfläche, spricht man auch von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleuromakrozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet man sie auf den Lamellenschneiden, spricht man von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cheilomakrozystiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parazystiden ====&lt;br /&gt;
Parazystiden sind wenig differenzierte, meist mehr oder weniger haarartige Zystiden auf der Lamellenschneide ([[Parazystide|siehe hier]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pseudozystiden ====&lt;br /&gt;
Normalerweise haben Zystiden ihren Ursprung im [[Subhymenium]]. Bei einigen Pilzgruppen und Arten werden aber zystidenähnliche Hyphen beobachtet, die viel tiefer aus der Trama (inneres Pilzgewebe) entspringen. In einem solchen Fall spricht man von Pseudozystiden. Pseudozystiden kommen zum Beispiel bei [[Dachpilze]]n vor, wo die Zystiden aus dem Lamellentrama entspringen. Pseudozystiden sind, wie es der Name schon verrät, keine echten Zystiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Septozystiden ====&lt;br /&gt;
Als Septozystiden werden Zystiden bezeichnet, die abgesehen von ihrem basalen Septum, zusätzliche Septen aufweisen. Dabei kann es sein, dass die Septen Schnallen tragen oder schnallenlos sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Skeletozystiden ====&lt;br /&gt;
Skeletozystiden sind unverzweigte Skeletthyphen, die an ihrem oberen Ende breiter werden und im Hymeniun als Zystiden enden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zystidiole ====&lt;br /&gt;
Zystidiolen sind dünnwandige, zystidenähnliche Hyphen im Hymenium, die bisweilen herausragen oder besonders geformt sein können. Ähnlich wie die Bezeichnung „Zystide“  wird auch der Begriff Zystidiole von verschiedenen Autoren unterschiedlich eng oder weit gefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ewald Gerhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;BLV-Handbuch Pilze.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene Auflage, (Sonderausgabe). BLV, München 2006, ISBN 3-8354-0053-3, S. 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cystidium|Zystide|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Pers |Reihe=Fungi Europaei |BandReihe=Vol. 7 |Verlag=Mykoflora |Ort=Alassio (Savona) |Datum=1999 |ISBN=88-87740-00-3 |Seiten=42 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flammer2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thomas Flammer: {{Toter Link | date=2020-02-15 | url=http://www.giftpilze.ch/pilzlexikon/mikroskopie_zellstrukturen_und_zystiden.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Pilzlexikon. Mikroskopie: Zellstrukturen und Zystiden&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB). Auf: [http://www.giftpilze.ch/ &amp;#039;&amp;#039;giftpilze.ch&amp;#039;&amp;#039;]. 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010. Abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Mai 2011. (PDF; 924&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhart&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ewald Gerhart: &amp;#039;&amp;#039;Pilze.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Lamellenpilze, Täublinge, Milchlinge und andere Gruppen mit Lamellen.&amp;#039;&amp;#039; BLV-Verlags-Gesellschaft, München u. a., 1984, ISBN 3-405-12927-3, S. 35.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen, Annemieke Verbeken, Jan Vesterholt |Titel=The genus Lactarius |Reihe=Fungi of Northern Europe |BandReihe=Vol. 2 |Verlag=Danish Mycological Society |Ort=Greve |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=19–21 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Hermann Jahn (Biologe)|Hermann Jahn]] |Titel=Stereoide Pilze in Europa (Stereaceae Pil. emend . Parm. u. a .), Hymenochaete |TitelErg=mit besonderer Berücksichtigung ihres Vorkommen s in der Bundesrepublik Deutschland |Sammelwerk=Westfälische PILZBRIEFE |Band=VIII. Band |Nummer=4–7 |Datum=1971 |Online=[https://wwwuser.gwdg.de/~rjahn/Pilzbriefe/PB_Bd_8_11.pdf Westfälische Pilzbriefe] |Format=PDF |KBytes=5700}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil. Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Stachel- und Porenpilze.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3528-0, S. 53–56.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzewelt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2022-02-22 |offline=ja |url=http://www.pilzewelt.de/lexi/lexikon.cgi?cat=g&amp;amp;wort=Gloeozystide |autor=Pilzlexikon |werk=pilzewelt.de |titel=Gleozystide |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130301114103/http://www.pilzewelt.de/lexi/lexikon.cgi?cat=g&amp;amp;wort=Gloeozystide |archiv-datum=2013-03-01 |archiv-bot=2023-02-20 22:04:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morphologie (Pilz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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