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	<title>Zyfflich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bogert am 13. Dezember 2025 um 06:58 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-13T06:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zyfflich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kranenburg (Niederrhein)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/49/26/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 5/58/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 13&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.27&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 380&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/de/germany/settlements/nordrheinwestfalen/kleve/05154040x0UMI__zyfflich/ |titel=Zyfflich (Kleve, Nordrhein-Westfalen, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47559&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02826&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Zyfflich in Kranenburg.svg|mini|Lage von Zyfflich in Kranenburg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St.Martinskirche Zyfflich.jpg|mini|Die Pfarrkirche St. Martin in Zyfflich]]&lt;br /&gt;
[[File:Zyfflich romanesque tower.jpg|mini|[[Romanik|Romanischer]] Teil des Turms]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zyfflich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Kranenburg (Niederrhein)|Kranenburg]] im [[Kreis Kleve]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Im Norden, Westen und Südwesten grenzt das Dorf an die [[Niederlande]]. Zyfflich liegt somit an der [[Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden|deutsch-niederländischen Grenze]], nur etwa drei Kilometer von der niederländischen Stadt [[Nijmegen|Nimwegen]] entfernt, am westlichen Ende der Gemeinde Kranenburg. Dieses Dorf hat einen erheblichen Anteil niederländischer Staatsangehöriger, die in der Stadt Nimwegen arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/de/germany/settlements/nordrheinwestfalen/kleve/05154040x0UMI__zyfflich/ |titel=Zyfflich (Kleve, Nordrhein-Westfalen, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde deuten darauf hin, dass Zyfflich schon in römischer und merowingischer Zeit besiedelt war. Zwischen 1002 und 1021 gründete Graf [[Balderich von Drenthe]] hier das [[Kanonikerstift St. Martin (Zyfflich/Kranenburg)|Kanonikerstift St. Martin]], das dem [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] geweiht wurde. Für dieses Stift wurde eine neue [[St. Martin (Zyfflich)|Kirche]] errichtet, von der sich trotz zahlreicher Umbauten im Inneren noch bedeutende Teile erhalten haben und damit ein originales Beispiel für [[Ottonische Kunst|ottonische Architektur]] darstellen. Im Jahr 1436 wurde das Stift nach [[Kranenburg (Niederrhein)|Kranenburg]] verlegt. Bei Zyfflich stand vom 16. bis zum frühen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der Adelssitz [[Haus Germenseel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853–55 wurde bei Zyfflich ein Querdamm zum Schutz vor dem Rheinhochwasser errichtet. Im letzten Kriegswinter 1944/45, besonders in der [[Schlacht im Reichswald]], wurde der Ort sehr schwer zerstört. Ein kleiner unbewohnter Teil der Gemeinde Zyfflich westlich des Damms wurde 1949/63 an die [[Niederlande]] abgetreten (dazu ausführlicher unter [[Wyler (Kranenburg)|Wyler]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Zyfflich durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Kleve]] nach Kranenburg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
* Zyfflich ist der letzte Eintrag im deutschen Postleitzahlenbuch.&lt;br /&gt;
* In Zyfflich befindet sich der am niedrigsten gelegene Geländepunkt in Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
* Von 1794 bis 1810 war Zyfflich das nördlichste Dorf [[Linkes Rheinufer|Frankreichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zyfflich}}&lt;br /&gt;
* [https://rheinische-landeskunde.lvr.de/de/sprache/sprechende_sprachkarte/sprachatlas_1.html?var=51.8232364&amp;amp;var2=5.970358099999999&amp;amp;varzomm=13#karte Tonbeispiel der Zyfflicher Mundart] (MP3; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) auf der Website der Sprachabteilung am [[LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte|Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte]] beim [[Landschaftsverband Rheinland]], gesprochen von Gerhard Deryk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kranenburg, Niederrhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kranenburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
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