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	<title>Zybin Z-25 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:54:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zybin_Z-25&amp;diff=1622118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: linkfix</title>
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		<updated>2025-01-07T13:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                =&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Lastensegler]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Pawel Wladimirowitsch Zybin|Zybin]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1948&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 251&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zybin Z-25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Цыбин Ц-25}}, [[NATO-Codename]] &amp;#039;&amp;#039;Type 25&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Lastensegler]]. Zusammen mit der [[Jakowlew Jak-14|Jak-14]] stand sie bei den sowjetischen und den tschechoslowakischen Luftstreitkräften (dort als NK-25 für Nákladní kluzák, Lastensegler) im Dienst. Die beiden Typen waren die letzten eingesetzten Lastensegler und wurden bereits Mitte der 1950er-Jahre ausgemustert, während ihre Aufgaben von flexibler einsetzbaren Transportflugzeugen und Hubschraubern übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktionsarbeiten wurden von [[Pawel Wladimirowitsch Zybin|Pawel Zybin]] ab 1944/45 als „Sturmtransporter für Luftlandetruppen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Manfred Jurleit|Titel=Flugzeugtypen der Sowjetunion: Zybin Z-25 (1948)|Sammelwerk=Fliegerrevue|Nummer=6/1973 (244)|Kommentar=Typenblatt|Seiten=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt und orientierten sich an der [[Kolesnikow-Zybin KZ-20]], dem schwersten von der Roten Armee eingesetzten Lastensegler des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], der 20 ausgerüstete Soldaten befördern konnte. Ein größerer Parallelentwurf war neben der Jak-14 auch die [[Iljuschin Il-32|Il-32]], die aber nicht in die Serienproduktion gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Z-25 wurde in gemischter Holz-Metall-Bauweise entwickelt. Der Rumpf besaß einen viereckigen Querschnitt mit aufgesetzter Kabine. Der Bug war aufklappbar und diente als Einstieg. Die Tragflächen waren gänzlich aus Holz gefertigt, abgestrebt und in [[Schulterdecker]]konfiguration am Rumpf befestigt. Die Tragflächenhinterkanten wiesen eine negative [[Pfeilung]] auf. Das [[Leitwerk]] war freitragend und normal ausgeführt. Das Bugradfahrwerk war starr und verfügte teilweise über zusätzliche Landekufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde die Flugerprobung absolviert und das Muster zur Serienproduktion freigegeben. Im selben Jahr wurde der Lastensegler Jahr auf der [[Flugplatz Moskau-Tuschino|Tuschinoer]] Luftparade erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Einige Exemplare wurden an die [[Tschechoslowakei]] geliefert und unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;NK-25&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;James E. Mrazek: &amp;#039;&amp;#039;Kampfsegler im 2.&amp;amp;nbsp;Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-829-3, S.&amp;amp;nbsp;180.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in der Literatur angegebenen Stückzahlen weichen stark voneinander ab und reichen von 45 bis zu 500 gebauten Z-25. Als [[Schleppflugzeug]]e dienten zweimotorige [[Lissunow Li-2|Li-2]] und [[Iljuschin Il-12|Il-12]]. Testweise erhielt ein als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-25M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnetes Exemplar zwei [[Sternmotor]]en [[Schwezow M-11|M-11FR-1]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Wilfried Kopenhagen|Titel=Lexikon Sowjetluftfahrt|Verlag=Elbe-Dnjepr|Ort=Klitzschen|Datum=2007|ISBN=978-3-933395-90-0|Kommentar=Stichwort Lastensegler|Seiten=141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein spektakulärer Arktisflug zweier Z-25 wurde 1950 zur Versorgung der driftenden Polarstation SP-2 durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Wladimir Borissowitsch Kasakow|Titel=Der Flug zum Pol|Sammelwerk=Fliegerrevue|Nummer=1/1985 (383)|Seiten=18-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die jeweils dreiköpfigen Besatzungen unter den Kommandos von Wadim Schmeljow und Alexei Frolow wurden von zwei Il-12 unter Alexander Charitoschkin und Wassili Rodin von [[Tula]] aus über die Etappen [[Kasan]], [[Jekaterinburg|Swerdlowsk]], [[Krasnojarsk]], [[Steinige Tunguska]] und [[Chatanga (Ort)|Chatanga]] bis nach [[Tiksi]] geschleppt, wo zunächst etwa zehn Tage lang Trainingsflüge unter arktischen Bedingungen absolviert wurden. Der letzte Zwischenstopp befand sich auf der Insel [[Kotelny-Insel|Kotelny]], wo die Schleppzüge beladen wurden. Am 5.&amp;amp;nbsp;April 1950 starteten die Gespanne und erreichten die Station nach sechsstündigem Flug, wo sie sicher landeten. Zwei Tage später überflogen beide Il-12 und Z-25 den [[Nordpol]] und traten anschließend den Rückweg an. Am 11.&amp;amp;nbsp;Mai wurde Tula als Ausgangspunkt der Reise erreicht. Das Unternehmen diente in erster Linie dazu, ökonomische Alternativen für die Versorgung der Polarstationen aufzuzeigen. Da es aber besonders für die Lastenseglerbesatzungen unter Extrembedingungen verlief (die Z-25 besaß keine Bordheizung und der Flug am 100-Meter-Schleppseil war durch teilweise stürmisches Wetter sehr problematisch), blieb dies die einzige Unternehmung dieser Art und somit auch die einzige Polüberquerung eines Schleppgespanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstrukteur || Pawel Zybin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 25 bewaffnete Soldaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 16,15 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 24,38 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 5,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 75,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 7,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 2320 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 2200 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 4520 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schleppgeschwindigkeit || maximal 232&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 90&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wilfried Kopenhagen]], Jochen K. Beeck&lt;br /&gt;
 |Titel=Das große Flugzeugtypenbuch&lt;br /&gt;
 |Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-613-02522-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=549}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Manfred Jurleit&lt;br /&gt;
 |Titel=Die lautlose Waffe&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Fliegerrevue]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=7/1975 (269)&lt;br /&gt;
 |Seiten=286–293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lastensegler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1948]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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