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	<title>Zwischen Spitzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:21:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2021-05-02T10:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
[[Bild:IndexingHead-Tailstock.jpg|mini|[[Teilapparat]] auf einer [[Fräsmaschine]], mit dem ein Werkstück zwischen Spitzen gespannt, um einen exakt definierten Winkel gedreht werden kann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grinding operations.svg|mini|Verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten beim Schleifen. Bei 3. und 4. wird das Werkstück zwischen Spitzen gespannt (nicht im Bild), 5. ist das spitzenlose Schleifen.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Zwischen Spitzen“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus der [[Fertigungstechnik|Fertigungs-]] und [[Messtechnik]] und beschreibt eine bestimmte Art, mit der ein Werkstück oder Prüfling auf einer Maschine oder einer Vorrichtung aufgespannt ist. Der Begriff wird in der Regel zusammen mit dem Verfahren genannt, welches der aufgespannte Körper erfährt, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;zwischen Spitzen [[Drehen (Verfahren)|Drehen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;zwischen Spitzen [[Schleifen (Fertigungsverfahren)|Schleifen]]&amp;#039;&amp;#039; und ähnliche. Wird die Aufspannung getrennt vom Verfahren betrachtet, ist auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spannen zwischen Spitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zwischen Spitzen gespannter runder Körper wird an beiden Stirnseiten in sogenannten [[Zentrierbohrung]]en durch zwei [[Zentrierspitze]]n gehalten, die einen axialen Druck zueinander ausüben. Ist ein Werkstück so aufgespannt und erfolgt die Drehmomentübertragung ebenfalls stirnseitig über [[Stirnmitnehmer]], kann es ohne Umspannen auf seiner kompletten Länge bearbeitet werden. Dies erhöht die Rundlaufgenauigkeit wesentlich und kommt so den [[Formtoleranz|Form-]] und [[Lagetoleranz]]en im Allgemeinen zugute. Auch sind, insbesondere mit mitlaufenden Zentrierspitzen, höchste Drehzahlen möglich. Ein sogenannter Sicherheitsmitnehmer hingegen überträgt das Drehmoment über das [[Drehherz]], welches als [[Mitnehmer]] auf das Werkstück gespannt wird. Zum Schutz des Bedieners umgibt eine Scheibe das Drehherz. Auf der Spindel befindet sich das Gegenstück, das über einen Bolzen in das Herz greift und es so antreibt. Hiermit sind nur relativ langsame Drehzahlen möglich, aber eine Beschädigung der Stirnfläche, wie sie beim Stirnmitnehmer zwangsläufig auftritt, ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl mit dem Sicherheitsmitnehmer das Werkstück in einer Aufspannung nicht über seine ganze Länge bearbeitet werden kann, bietet es doch die grundsätzlichen Vorteile des Spannens zwischen Spitzen. Durch die einmalig eingebrachten Zentrierbohrungen ist die Lageabweichung eines Werkstücks oder Prüflings zwischen Spitzen auch nach mehrmaligen Umspannen relativ gering. Im Anschluss an die Fertigung bietet es sich an, auch für die [[Messung|Vermessung]] eines Bauteils die schon vorhandenen Bohrungen zu nutzen. Die [[Messfehler]] einer Prüfung, zum Beispiel einer [[Nockenwelle]], sind bei diesem Vorgehen sehr gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkzeugmaschinenbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Messtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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