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	<title>Zwilag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RucolaSpacecat: Link-Formalität</title>
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		<updated>2026-01-28T15:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link-Formalität&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Kerntechniklager&lt;br /&gt;
| ABKÜRZUNG =&lt;br /&gt;
| BILD = Wuerenlingen Zwilag.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Zwilag-Gebäude im Jahre 2010&lt;br /&gt;
| POSKARTE =&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.541111&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.231667&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| HÖHE =&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG =&lt;br /&gt;
| LAND = {{Schweiz}}&lt;br /&gt;
| EIGENTÜMER = [[BKW Energie]], [[Kernkraftwerk Gösgen|Kernkraftwerk Gösgen-Däniken]], [[Kernkraftwerk Leibstadt]], [[Axpo Power]]&lt;br /&gt;
| BETREIBER = Zwischenlager Würenlingen AG&lt;br /&gt;
| PROJEKTBEGINN =&lt;br /&gt;
| BETRIEBSAUFNAHME =&lt;br /&gt;
| EINLAGERUNGSBEGINN = {{DatumZelle|2001}}&lt;br /&gt;
| EINLAGERUNGSENDE =&lt;br /&gt;
| PLANUNGSENDE =&lt;br /&gt;
| LAGERART = Z&lt;br /&gt;
| LAGERTYP = T&lt;br /&gt;
| KONDITIONIERUNG = 1&lt;br /&gt;
| LAGERFLÄCHE_MM =&lt;br /&gt;
| RADIOAKTIVE_SUBSTANZ_MAX_MG =&lt;br /&gt;
| RADIOAKTIVE_SUBSTANZ_MAX_BQ =&lt;br /&gt;
| RADIOAKTIVE_SUBSTANZ_MAX_KW  =&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.zwilag.ch/ Homepage]&lt;br /&gt;
| STAND = 16. Okt. 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwilag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Zwischenlager (Kerntechnik)|Zwischenlager]] für alle Kategorien radioaktiver Abfälle aus [[Kernkraftwerk|Kernkraftwerke]] in der [[Schweiz]]. Es befindet sich neben dem Gelände des [[Paul Scherrer Institut]]s (PSI) in [[Würenlingen]]. Die Betreiberfirma &amp;#039;&amp;#039;Zwischenlager Würenlingen AG&amp;#039;&amp;#039; wurde 1990 als Aktiengesellschaft ins Handelsregister eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zwischenlager besteht aus einer [[Lagerhalle]] für abgebrannte [[Brennelement]]e und verglaste hochradioaktive Abfälle, einer Halle für langlebige mittelradioaktive Abfälle sowie einer Halle für schwach- und mittelradioaktive Abfälle. Im Juli 2001 wurden die ersten Brennelemente, im Dezember 2001 die ersten [[Glaskokille]]n angeliefert. Das Zwischenlager verfügt auch über spezielle Einrichtungen zur Behandlung von schwachradioaktiven Abfällen, darunter eine [[Chemische Konditionierung|Konditionierungsanlage]] zum Sortieren von Mischabfällen, [[Kompaktieren]], Behandeln von Flüssigabfällen und zur endlagergerechten Zementierung sowie eine neuartige [[Plasmarc|Plasmaschmelzanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Bundeszwischenlager für radioaktive Abfälle aus [[Medizin]], [[Industrie]] und [[Forschung]]&amp;#039;&amp;#039;, das vom PSI betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.psi.ch/de/news/psi-stories/das-bundeszwischenlager |titel=Das Bundeszwischenlager |werk=PSI |datum=2018-09-13 |sprache=de |abruf=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2014 wurde bekannt, dass die Kapazität des Bundeszwischenlagers zu 85 Prozent erschöpft sei. Bis dato lagern dort rund 5000 Fässer und 120 Container mit schwach radioaktiven Abfällen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/atomlager-ist-zu-85-prozent-voll-562775054645 |titel=Atomlager ist zu 85 Prozent voll |werk=[[Tages-Anzeiger]] |datum=2014-05-19 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 wurden die Rückführungen der mit der [[Wiederaufarbeitung]] (WA) von abgebrannten Brennelementen angefallenen schweizerischen radioaktiven Abfälle aus [[Wiederaufarbeitungsanlage La Hague|La Hague]] und [[Sellafield MOX Plant|Sellafield]] abgeschlossen. Im Zwilag lagern nun in 23 [[Castor (Kerntechnik)|Castor-Behältern]] die hochaktiven verglasten Abfälle und in 552 Einzelgebinden (z.&amp;amp;nbsp;B. Fässern) die kompaktierten mittelaktiven Abfälle. Der Inhalt dieser Behältnisse war einer der Gegenstände der jahrzehntelangen heftigen Debatten um die WA mit der AKW-Opposition.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aufsichtsbericht 2016.&amp;#039;&amp;#039; [[Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat|ENSI]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störfall ==&lt;br /&gt;
* Im Dezember 2024 gab es im Gebäude des Schmelzofens eine Rauchentwicklung. Sie entstand (wegen des fälschlichen automatischen Schliessens einer Klappe) aufgrund eines Überdruckes im Ofen selbst. Die Feuerwehr brachte die Situation unter Kontrolle, es habe keine Gefahr für Mensch und Umwelt bestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ensi.admin.ch/de/2024/12/06/ensi-ueber-brandalarm-im-zwilag-informiert Eine ENSI-Mitteilung]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigentümer ==&lt;br /&gt;
Die Zwilag AG gehört den Schweizer Kernkraftwerk-Betreibergesellschaften, anteilig bezüglich der Leistung der einzelnen Werke&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kernenergie.ch/de/zentrales-zwischenlager-fuer-radioaktive-abfaelle-zwilag-_content---1--1119--121.html  Beschreibung in &amp;#039;&amp;#039;kernenergie.ch&amp;#039;&amp;#039; (die Eigentümer und Betreiber des Zwilag)]&amp;lt;/ref&amp;gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Aktionärsstruktur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aktionär !! Aktienkapital&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Leibstadt]] || 33,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Gösgen]]-Däniken || 31,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Axpo Power]] || 24,3 % &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[BKW Energie]] || 10,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lage des Zwilag in den [http://map.geo.admin.ch/?selectedNode=LT2_5&amp;amp;Y=660100.00&amp;amp;X=273450.00&amp;amp;zoom=4&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers_opacity=0.6&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;layers=ch.ensi.zonenplan-notfallschutz-kernanlagen Zonenplänen für die Notfallplanung in der Umgebung der Kernanlagen (Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat)] im Geoportal der Schweiz&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wuerenlingen.html |wayback=20070919215721 |text=&amp;#039;&amp;#039;Würenlingen strahlt: Gefahrenquellen PSI – Atommüll, Plasmaofen, Zwischenlager (Zwilag), Atomfabrik, Paul Scherrer Institut&amp;#039;&amp;#039;}} auf &amp;#039;&amp;#039;vorort.bund.net&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.zwilag.ch/ Website des Zwilag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1086548116|VIAF=1769145856966722920632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwischenlager für radioaktiven Abfall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würenlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernenergie (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abfallwirtschaft (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RucolaSpacecat</name></author>
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