<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zwickauer_H%C3%BCtte</id>
	<title>Zwickauer Hütte - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zwickauer_H%C3%BCtte"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwickauer_H%C3%BCtte&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T16:20:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwickauer_H%C3%BCtte&amp;diff=1408368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwickauer_H%C3%BCtte&amp;diff=1408368&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-05T08:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Zwickauer Hütte2.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = &lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 1238&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Zwickauer-Huette-Rif-Plan/7204904&lt;br /&gt;
|ID-CAI = 1740&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Hütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = [https://www.13h.de/de/13-schutzhuetten/zwickauer-huette/ Website der Hütte]&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Pfelderer Tal]]&lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = &lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-POLITISCH = [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = Ötztaler Alpen&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.801737&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.055073&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 2989&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = IT&lt;br /&gt;
|ERBAUER = [[Sektion Zwickau des Deutschen Alpenvereins|Sektion Zwickau]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]]&lt;br /&gt;
|BESITZER = Autonome Provinz Bozen – Südtirol&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1899; Neubau: 1960, 1982 bis 1983&lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = D&lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Anfang Juli bis Ende September&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 28&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 44&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-NOTLAGER = 4&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwickauer Hütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planfernerhütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{itS|&amp;#039;&amp;#039;Rifugio Plan&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Schutzhütte|Berghütte]] im [[Gurgler Kamm]] der [[Ötztaler Alpen]] in [[Südtirol]]. Die Hütte liegt nördlich oberhalb des [[Pfelderer Tal]]s auf einer Höhe von {{Höhe|2989|IT|link=true}} über dem Südrand des Planferners. Von [[Pfelders]] führt eine [[Materialseilbahn]] zur Hütte, die sich im Gebiet des [[Naturpark Texelgruppe|Naturparks Texelgruppe]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hütte wurde 1899 von der [[Sektion Zwickau des Deutschen Alpenvereins|Sektion Zwickau]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]] erbaut. Sie hatte Platz für 19 Bergsteiger. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Sektion Zwickau enteignet und die Hütte vom [[Club Alpino Italiano]] (CAI) übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hütte spielte mehrfach eine Rolle bei Konflikten zwischen den Bürgern von Pfelders und der italienischen Verwaltung, insbesondere der [[Guardia di Finanza|Finanzwacht]], welche gegen [[Schmuggel|Schmuggler]] vorging. 1933 brannte die Hütte ab, sie soll als Racheakt von jenen angezündet worden sein. Im Jahr 1960 wurde die Hütte von der Sektion [[Meran]] des CAI wieder aufgebaut, 1965 vom italienischen Militär beschlagnahmt. Im Jahr 1967 wurde die Hütte durch eine Explosion zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte von 1982 bis 1983.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klier&amp;quot;&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 68f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit 24 weiteren vom Staat enteigneten Schutzhütten ging die Zwickauer Hütte 1999 in das Eigentum der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol über; mit Jahresende 2010 lief die Konzession zu deren Führung durch den CAI aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=310697 | titel=Übergang der Schutzhütten: Basis für Führungskörperschaft gelegt | hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen | datum=2009-10-02 | abruf=2012-01-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.provinz.bz.it/vermoegensverwaltung/themen/schutzhuetten.asp | titel=Schutzhütten | hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Abteilung Vermögensverwaltung | abruf=2012-01-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2015 wird das Land Südtirol bei der Verwaltung der Hütte (Vergabe an Pächter, Überwachung der Führung, Sanierungsmaßnahmen) durch eine paritätische Kommission unterstützt, in der neben der öffentlichen Hand auch der [[Alpenverein Südtirol|AVS]] und der CAI vertreten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=505533 | titel=Schutzhütten: Abkommen zwischen Land, CAI und AVS unterzeichnet | hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen | datum=2015-07-08 | abruf=2015-07-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiegsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der kürzeste Anstieg führt von Pfelders in etwa 4 Stunden über den steilen Südhang. Vom Dorf geht es auf [[Wegmarkierung|markiertem]] Steig nordwestwärts steil über Wiesenhänge. Nach Überquerung des Fernerbachs wird zunächst südwestwärts der Hang gequert, später geht es in Kehren hinauf zur bewirtschafteten Unteren Schneidalm (2270&amp;amp;nbsp;m), wobei der Hüttenanstieg nicht direkt an der Almhütte vorbeiführt. Von der Alm zunächst weiter südwestwärts auf den Rücken der &amp;#039;&amp;#039;Oberen Schneid&amp;#039;&amp;#039;, wo eine Variante des Pfelderer Höhenwegs abzweigt. Von dort nun wieder in nordwestlicher Richtung über den meist grasigen Rücken, später über [[Schrofen]] empor. Kurz unterhalb der Hütte finden sich weitere Wegverzweigungen, zunächst zur [[Stettiner Hütte]], später zum &amp;#039;&amp;#039;Rauhen Joch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Obergurgl]] kann die Hütte alternativ in einer 4½-stündigen Gletscherwanderung über den [[Rotmoosferner]] und das Rotmoosjoch erreicht werden, bei Nutzung der [[Sesselbahn]] zur [[Hohe Mut|Hohen Mut]] ist dieser Anstieg in 3&amp;amp;nbsp;Stunden zu bewältigen. Der Weg ist bis zum Rotmoosferner markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourenmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die beliebtesten Gipfeltouren von der Zwickauer Hütte sind der [[Hinterer Seelenkogel|Hintere Seelenkogel]] (3472&amp;amp;nbsp;m) und die [[Liebenerspitze]] (3400&amp;amp;nbsp;m). Weitere Gipfelziele sind der [[Rootmooskogel]] (3338&amp;amp;nbsp;m), [[Scheiberkogel]] (3135&amp;amp;nbsp;m), [[Trinkerkogel]] (3161&amp;amp;nbsp;m), [[Heuflerkogel]] (3245&amp;amp;nbsp;m) und die [[Seewerspitze]] (3302&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Pfelderer Höhenweg&amp;#039;&amp;#039; bietet sich als Übergang zur [[Stettiner Hütte]] an. Weitere Übergänge sind möglich zum [[Hochwildehaus]] und zur [[Langtalereckhütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernwanderweg:&lt;br /&gt;
Die Hütte ist Zielpunkt der neunten Etappe des [[Tiroler Höhenweg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 115. Jahrestages des Hüttenbaus sollte am 25. Juli 2014 eine große Feier mit rund 200 Zwickauer Bürgern stattfinden, darunter Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] und Baubürgermeister Rainer Dietrich. Beim Aufstieg zur Hütte starb Dietrich etwa 300 m unterhalb an einem Herzinfarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Buergermeister-Dietrich-stirbt-auf-dem-Weg-zur-Zwickauer-Huette-artikel8920099.php | titel=Bürgermeister Dietrich stirbt auf dem Weg zur Zwickauer Hütte | autor=Christian Gesellmann, Matthias Behrend | werk=[[Freie Presse]] | datum=2014-07-28 | abruf=2014-09-07 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Leichte 3000er&amp;#039;&amp;#039;. [[Bruckmann Verlag]], München 2001, ISBN 3-7654-3677-1.&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München 2006, ISBN 3-7633-1123-8.&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] Blatt 30/1, 1:25.000, &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen; Gurgl.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-928777-38-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{AlpenarchivID|90802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwickauer Hutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenhütte in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Moos in Passeier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Texelgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte des Landes Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>