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	<title>Zwergschwan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:46:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwergschwan&amp;diff=24245&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10725-47: Grammatik</title>
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		<updated>2026-02-18T15:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zwergschwan&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cygnus columbianus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[George Ord|Ord]], 1815)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schwäne&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cygnus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schwäne&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cygnini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Gänse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anserinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Entenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anatidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gänsevögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Tundra Swan (Cygnus columbianus) (8571142484).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zwergschwan (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus columbianus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergschwan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus columbianus&amp;#039;&amp;#039;) auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfeifschwan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Schwäne]] (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Entenvögel]] (Anatidae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Der Zwergschwan ist mit 120 bis 150 Zentimetern Körperlänge und 4,5–9,5 Kilogramm Körpergewicht ein vergleichsweise kleiner Schwan. So wie die anderen [[Nordhalbkugel|nordhemisphärischen]] Arten der Gattung besitzt er völlig weißes Gefieder und schwarze Beine. Er unterscheidet sich vom [[Trompeterschwan]] (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus buccinator&amp;#039;&amp;#039;) durch die geringere Körpergröße und einen kleinen gelben Fleck an der Schnabelbasis vor dem Auge. Weibchen sind geringfügig kleiner und leichter, ansonsten besteht kein [[Geschlechtsdimorphismus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Winter regelmäßig in Mitteleuropa erscheinende Unterart &amp;#039;&amp;#039;[[Cygnus columbianus  bewickii]]&amp;#039;&amp;#039; ist etwas größer und schwerer als die [[Nominatform]] und weist eine, individuell unterschiedliche, aber immer deutliche, Gelbfärbung an der Schnabelbasis auf, die meist etwa ein Drittel des Schnabels bedeckt. Auch am Schnabelfirst nahe der Basis befindet sich ein kleiner gelber Fleck. Diese Merkmale ähneln der Schnabelfärbung des [[Singschwan]]s; Verwechslungen sollten jedoch wegen der wesentlich geringeren Größe des Zwergschwans auszuschließen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CygnusColumbianusIUCN2019-3.png|mini|Verbreitungsgebiet des Zwergschwans,&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutareal}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FFFF|Durchzugsgebiet}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#4876FF|Überwinterungsgebiet}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cygnus-columbianus-columbianus-002.jpg|mini|Zwergschwäne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cygnus columbianus, 2012-04.ogg|mini|Laute des Zwergschwans]]&lt;br /&gt;
Der Zwergschwan brütet in den Tundren [[Nordamerika]]s und [[Eurasien]]s. Die nordamerikanische Unterart brütet in [[Alaska]] und [[Kanada]] und überwintert weiter im Süden in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Die westlichen [[Population (Biologie)|Populationen]] aus Alaska und [[Yukon (Territorium)|Yukon]] überwintern an der Westküste vom südlichen Alaska bis [[Kalifornien]] und im Landesinneren bis nach [[Utah]] und in den Süden von [[New Mexico]]. Die weiter östlich brütenden Populationen überwintern im Bereich der [[Große Seen|Großen Seen]] sowie entlang der Ostküste von [[Maryland]] bis [[Florida]] und in [[Texas]]. Die eurasische Unterart brütet im nördlichen Russland und überwintert an der deutschen und niederländischen Nordseeküste, in England und Irland, am Kaspischen Meer und in Ostasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Zwergschwan brütet in Feuchtgebieten in der arktischen Tundra, an [[See]]n, Tümpeln und Flüssen. Der Zug ins Winterquartier findet im September und Oktober statt. Hier hält sich der Zwergschwan in größeren Familienverbänden meist in Küstennähe auf, ist aber doch vorwiegend an Süß- und [[Brackwasser]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Der Zwergschwan ernährt sich von [[Wasserpflanze]]n, vor allem von [[Laichkraut|Laichkräutern]] (&amp;#039;&amp;#039;Potamogeton&amp;#039;&amp;#039;), und von [[Gräser]]n, aber auch von [[Muscheln]] und [[Insekten]], etwa Wasserkäfern oder [[Libellen]][[larve]]n. Im Winterquartier und beim Durchzug nimmt er auch Feldfrüchte zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Während des Winterhalbjahrs leben Zwergschwäne gesellig. Während der Brutzeit sind sie dagegen sehr territorial.&amp;lt;ref&amp;gt; Sale, S. 86 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paare bilden sich im Alter von zwei bis drei Jahren und bleiben ein Leben lang zusammen. Die Brutzeit beginnt ab Ende Mai. Das [[Nest]] wird aus Gräsern und [[Moose|Moos]] auf erhöhtem Gelände gebaut, oft auf Inseln oder in der Nähe von Gewässern. Das Weibchen legt zwei bis sieben weiße [[Ei]]er und bebrütet sie dann 30–32 Tage lang, während das Männchen das Nest bewacht. Die [[Küken]] sind Nestflüchter und werden nach etwa neun bis zehn Wochen flügge, bleiben dann aber noch den ganzen Winter über und während des Rückfluges ins Brutgebiet mit den Eltern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche Feinde, Bedrohung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungschwäne und [[Mauser (Vögel)|mausernde]] Vögel werden manchmal von [[Kojote]]n (&amp;#039;&amp;#039;Canis latrans&amp;#039;&amp;#039;), [[Wolf|Wölfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Canis lupus&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Steinadler]]n (&amp;#039;&amp;#039;Aquila chrysaetos&amp;#039;&amp;#039;) erbeutet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zwergschwan wird in einigen Bundesstaaten der [[USA]] bejagt. Es sterben aber auch immer wieder Vögel an einer Bleivergiftung durch Schrotmunition, die sie mit der Nahrung vom Grund der Gewässer aufnehmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt sind die Bestände stabil und haben seit Mitte des 20. Jahrhunderts wieder zugenommen. Nachdem Zählungen in den Winterquartieren in den 1950er Jahren durchschnittlich 78.000 Vögel ergeben hatten, erhöhte sich diese Zahl in der Periode 1970–1974 auf durchschnittlich 133.000 Vögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Es werden zwei Unterarten anerkannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/new/bow/waterfowl/ IOC World bird list]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cygnus columbianus columbianus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Ord}}, 1815) kommt in [[Alaska]] und im nördlichen [[Kanada]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cygnus columbianus  bewickii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[William Yarrell|Yarrell]]}}, 1830	ist im nördlichen [[Eurasien]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039; Cygnus bewicki jankowskii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Sergei Nikolajewitsch Alferaki|Alferaki]]}}, 1904 wird heute als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] zu &amp;#039;&amp;#039;C. c.  bewickii&amp;#039;&amp;#039; betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von einem niederländischen Astronomenehepaar entdeckte [[Asteroid]] [[(8434) Columbianus]] des [[Asteroidengürtel|äußeren Hauptgürtels]] ist nach dem Zwergschwan benannt (wissenschaftlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Cygnus columbianus&amp;#039;&amp;#039;). Im Widmungstext wird der Zwergschwan (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus bewickii&amp;#039;&amp;#039;) als Unterart des Zwergschwans bezeichnet. In den Niederlanden ist der Zwergschwan ein Wintergast. 1994 wurden in den Niederlanden nur 3000&amp;amp;nbsp;Paare gezählt. Die Benennung des Asteroiden erfolgte am 2. Februar 1999.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Lutz D. Schmadel]]: [https://www.google.de/books/edition/Dictionary_of_Minor_Planet_Names/aeAg1X7afOoC?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schmadel+(8435)+Columbianus&amp;amp;pg=PA637&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Minor Planet Names&amp;#039;&amp;#039;]. 6. Auflage, Band 2, Springer, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-642-29717-5. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  R. J. Limpert, S. L. Earnst, C. Carboneras und G. M. Kirwan (2020). Tundra Swan (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus columbianus&amp;#039;&amp;#039;), Nersion 1.0. In &amp;#039;&amp;#039;Birds of the World&amp;#039;&amp;#039; (S. M. Billerman, Hrsg.) Cornell Lab of Ornithology, Ithaca, NY, USA. [[doi: 10.2173/bow.tunswa.01]]&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Alderfer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Complete Birds of North America&amp;#039;&amp;#039;, National Geographic, Washington D.C. 2006, ISBN 0-7922-4175-4&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter H. Barthel, Christine Barthel, [[Einhard Bezzel]], Pascal Eckhoff, [[Renate van den Elzen]], [[Christoph Hinkelmann]], [[Frank Dieter Steinheimer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutsche Ornithologen-Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Radolfzell&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.do-g.de/fileadmin/Die_Vo%CC%88gel_der_Erde__DO-G_2021_doi.pdf}}&lt;br /&gt;
* [[Tom Bartlett]]: &amp;#039;&amp;#039;Ducks And Geese – A Guide To Management.&amp;#039;&amp;#039; The Crowood Press, 2002, ISBN 1-85223-650-7&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Kolbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entenvögel der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag 1999, ISBN 3-8001-7442-1&lt;br /&gt;
* Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Christopher Helm, London 2006, ISBN 0-7136-7039-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cygnus columbianus|Zwergschwan}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2024.1|ID=22679862|ScientificName=Cygnus columbianus|YearAssessed=2016|Assessor=BirdLife International|Download=2024-07-08}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=0BCBA6B9CC19E7BA|ScientificName=Cygnus columbianus|CommonName=Zwergschwan}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= truswa |Name= Zwergschwan (&amp;#039;&amp;#039;Cygnus columbianus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Cygnus-columbianus|ScientificName=Cygnus columbianus|Name=Zwergschwan}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45510545|Name=Bewick&amp;#039;s Swan|Wissenschaftlich=Cygnus columbianus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gänse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10725-47</name></author>
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