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	<title>Zwerg-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwerg-Milchling&amp;diff=2850632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 7. April 2026 um 16:16 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-07T16:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zwerg-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius nanus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jules Favre (Naturforscher)|J. Favre]]&amp;lt;!--1955--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerg-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius nanus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Täublingsverwandte]]n. Es ist ein kleiner Milchling mit einem fast trockenen, ockergrauen bis violettbräunlichen Hut und einer weißen, unveränderlichen Milch, der in arktischen und alpinen Regionen bei [[Weiden (Botanik)|Weiden]] (&amp;#039;&amp;#039;Salix&amp;#039;&amp;#039; spp.) wächst. Der Milchling ist kein Speisepilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 1–3,5 (5)&amp;amp;nbsp;cm breit, jung flach gewölbt und hat einen eingerollten Rand. Später ist er flach ausgebreitet oder in der Mitte niedergedrückt und ist nicht selten spitz gebuckelt oder trägt in der Hutmitte eine Papille. Die glatte Oberfläche ist im trockenen Zustand matt und jung schwach gräulich bereift. Bei Feuchtigkeit wird die Huthaut glänzend und etwas schmierig. Der Hut ist rötlich- bis violettbraun gefärbt und wird zum Rand hin oft etwas blasser. Dieser ist glatt bis schwach gerieft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die breit angewachsenen bis leicht herablaufenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung cremefarben und später hellorangebraun. Sie sind nicht oder nur in Stielnähe spärlich gegabelt. Auf Druck hin werden sie braunfleckig. Das Sporenpulver ist weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische und zur Basis hin teilweise etwas erweiterte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 1–2,5&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,3–1&amp;amp;nbsp;cm breit. Das Innere ist meist hohl. Die Oberfläche ist trocken und glatt und jung cremefarben und schwach bereift. Später ist der Stiel kahl und blass rosabräunlich bis [[isabellfarben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das cremefarbene bis bräunliche Fleisch ist fast geruchlos und schmeckt mild aber zugleich etwas [[adstringierend]]. Es ist ziemlich weich und brüchig. Die wässrig-weiße, spärliche Milch ist unveränderlich und schmeckt schärflich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,7–8,2&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,1–6,6&amp;amp;nbsp;µm breit. Ihr Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) beträgt 1,1–1,3. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird bis zu 0,5&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus einigen Warzen sowie Rippen, die mehrheitlich netzartig verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selten 2- und meist 4-sporigen [[Basidie]]n sind keulig bis bauchig und messen 35–55 × 9–12,5&amp;amp;nbsp;µm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pleuromakrozystide]]n kommen selten bis ziemlich zahlreich vor und messen 45–85 × 6–9&amp;amp;nbsp;µm. Sie sind spindelig bis lanzettlich. Die Lamellenschneiden sind heterogen, das heißt, zwischen den Basidien sind zerstreut bis zahlreich [[Cheilomakrozystide]]n eingestreut. Diese sind flaschenförmig bis mehr oder weniger spindelig und an der Spitze oft perlkettenartig eingeschnürt und oben meist gerundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine 25–35&amp;amp;nbsp;µm dicke [[Ixocutis]], aus parallel liegenden und teilweise aufsteigenden, 3–6&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n mit vorstehenden Hyphenenden. Die oberste Schicht ist schwach gelatinisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Die Vergesellschaftung mit Weiden an arktischen oder alpinen Standorten, die geringe Größe, der ockergrau bis violettbraun gefärbte Hut und die weiße, unveränderliche Milch sind nahezu sichere Bestimmungsmerkmale. An vergleichbaren Standorten findet man auch den ähnlichen [[Violettbrauner Milchling|Violettbraunen Milchling]] und den ähnlichen [[Falscher Violett-Milchling|Falschen Violett-Milchling]]. Diese unterscheiden sich aber durch ihre sich langsam violett verfärbende Milch. Außerdem haben sie größere Sporen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der alpinen Zwergstrauchheide wachsen auch der [[Netzweiden-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius salicis-reticulatae&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Weiden-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius salicis-herbaceae&amp;#039;&amp;#039;). Beide haben jedoch cremefarbene bis gelbliche Fruchtkörper. Zudem verfärbt sich die Milch des Netzweiden-Milchlings an der Luft langsam violett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der nahe verwandte [[Moor-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius hysginoides&amp;#039;&amp;#039;) ist recht ähnlich, hat aber deutlich größere Fruchtkörper, dichter stehende Lamellen und leicht schmälere Sporen. Außerdem unterscheidet er sich durch seine dickere Ixocutis und eine andere Ökologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius nanus.svg|mini|300px|Verbreitung des Zwerg-Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder]]&lt;br /&gt;
Der seltene Milchling kommt in den nordisch bis arktischen und alpinen Regionen Europas vor. In Grönland gilt die Art als häufig, außerdem findet man sie in Norwegen und Schweden. In Deutschland wird die Art nur in den bayrischen Alpen gefunden, in der Schweiz ist der Milchling verbreitet, aber nicht häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Spätsommer (Juli bis August) erscheinenden Fruchtkörper des Milchlings wachsen einzeln oder in wenigen Exemplaren bei zwergwüchsigen Weiden, besonders bei &amp;#039;&amp;#039;[[Salix herbacea]]&amp;#039;&amp;#039;, seltener auch bei &amp;#039;&amp;#039;[[Salix retusa]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Jules Favre|J. Favre]] fand den Milchling an mehreren Stellen in verschiedenen Nationalparks der Schweizer Alpen und lieferte 1955 die Erstbeschreibung dieser Art. 1958 beschrieb [[Zdeněk Schaefer|Z. Schaefer]] eine sehr ähnliche, aber etwas größere Art, die er auf 1900&amp;amp;nbsp;m NN Höhe in der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] gefunden hatte und die er daher &amp;#039;&amp;#039;Lactarius tatrorum&amp;#039;&amp;#039; nannte. Auch [[Walther Neuhoff|Neuhoffs]] 1956 beschriebenes Taxon &amp;#039;&amp;#039;Lactarius circellatus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alpicola&amp;#039;&amp;#039;, das von J. Blum 1976 als &amp;#039;&amp;#039;Lactarius alpicola&amp;#039;&amp;#039; zur Art erhoben wurde, wird von vielen Mykologen für artgleich gehalten. Laut Heilmann-Clausen ist auch das von [[F. H. Møller]] 1945 beschriebene und auf den Färöer gefundene Taxon &amp;#039;&amp;#039;Lactarius jecorinus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;monticola&amp;#039;&amp;#039; synonym.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;nanus&amp;#039;&amp;#039; bedeutet ‚Zwerg‘ oder ‚zwergenhaft‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
[[Maria Teresa Basso]] und [[Jacob Heilmann-Clausen]] stellen den Milchling in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Trivialini]]&amp;#039;&amp;#039;, die ihrerseits in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Glutinosi]]&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet wird. Die Vertreter haben braune, violettbraune oder rötlich braune Hüte, eine mehr oder weniger unveränderliche, weißliche Milch und eine klebrige bis schmierige Huthaut. Die Huthaut ist eine Ixocutis oder ein Ixotrichoderm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling gilt als ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |BandReihe=7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 133, 144–148&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne und Henning Knudsen&lt;br /&gt;
 |Hrsg=David Boertmann und Henning Knudsen&lt;br /&gt;
 |Titel=Arctic and Alpine Mycology&lt;br /&gt;
 |Band=6&lt;br /&gt;
 |Verlag=Museum Tusculanum Press&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-87-635-1277-0&lt;br /&gt;
 |Kapitel=A checklist of the Greenland basidiomycetes&lt;br /&gt;
 |Seiten=56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=64–65&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–28&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gbif.org/species/5462709 |titel=Lactarius nanus J.Favre |autor= |werk=gbif.org | sprache=en |datum= |zugriff=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Ernst Georges&lt;br /&gt;
 |Titel=nanus&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1913&lt;br /&gt;
 |Spalten=3108&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.zeno.org/Georges-1913/A/nanus zeno.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 82.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=kso&amp;amp;nameq=Lactarius+nanus+Favre&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius nanus&lt;br /&gt;
 |hrsg=Pilzoek-Datenbank&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.wsl.ch/dienstleistungen/inventare/pilze_flechten/swissfungi/verbreitungsatlas/index_DE&lt;br /&gt;
 |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz&lt;br /&gt;
 |werk=wsl.ch&lt;br /&gt;
 |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-11-03&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121015174523/http://www.wsl.ch/dienstleistungen/inventare/pilze_flechten/swissfungi/verbreitungsatlas/index_DE&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2012-10-15&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2019-05-25 08:32:04 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius nanus|Zwerg-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius nanus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=299312&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius nanus&lt;br /&gt;
   |werk=Russulales News / muse.it&lt;br /&gt;
   |zugriff=2026-04-07&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=64503&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius nanus&lt;br /&gt;
   |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it&lt;br /&gt;
   |zugriff=2012-11-02&lt;br /&gt;
   |sprache=it&lt;br /&gt;
   |kommentar=gute Fotos vom Zwerg-Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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