<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zwerg-Birke</id>
	<title>Zwerg-Birke - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zwerg-Birke"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwerg-Birke&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T11:31:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwerg-Birke&amp;diff=565575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wischmat am 23. Dezember 2025 um 14:23 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwerg-Birke&amp;diff=565575&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-23T14:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zwerg-Birke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Betula nana&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Birken&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Betula&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Birkengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Betulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Buchenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fagales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Betula nana0.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zwerg-Birke (&amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerg-Birke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polar-Birke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriech-Birke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Birken]] (&amp;#039;&amp;#039;Betula&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Birkengewächse]] (Betulaceae). Sie ist auf der [[Nordhalbkugel]] arktisch-alpin verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:372 Betula nana.jpg|miniatur|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Betula nana ÖBG 2012-05-13 02.jpg|mini|Zweig mit Laubblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Betula nana ÖBG 2012-05-13 04.jpg|mini|Zweig mit Laubblättern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Zwerg-Birke wächst als sommergrüner, verzweigter [[Zwergstrauch]], der an stürmischen kalten Standorten im buschartigen Wuchs nur Wuchshöhen von 0,2 Metern (am Boden liegend) bis 0,5 Metern, in geschützten Lagen meist als einzeln oder in kleinen Gruppen stehendes Bäumchen 0,5 bis über 1,0 Metern erreicht. Er hat liegende oder aufsteigende Äste. Die schwarzgraue [[Rinde]] der [[Zweig]]e ist anfangs filzig behaart, später kahl und dunkel rotbraun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in einen kurzen Blattstiel und -spreite gegliedert. Die bei einem Durchmesser von etwa 1 Zentimeter fast kreisrunde Blattspreite ist kahl, grob gekerbt. Die Blattoberseite ist dunkelgrün und die -unterseite ist heller und netznervig. Nach dem Austreiben sind die Laubblätter etwas klebrig, im Herbst kräftig goldgelb bis intensiv karminrot gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kälteren Temperaturen neigt die Zwerg-Birke generell zur [[Vegetative Vermehrung|vegetativen Vermehrung]] über &amp;#039;&amp;#039;Brutwurzeln&amp;#039;&amp;#039;, wohingegen sie sich in wärmeren Gebieten eher über Samen ausbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Burkhard Quinger |url=https://www.lfu.bayern.de/natur/artenhilfsprogramm_botanik/merkblaetter/doc/23lfumerkblatt_betula_nana.pdf |titel=Zwerg-Birke - Betula nana L. |werk=Merkblatt Artenschutz 23 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt |datum=2009 |abruf=2019-08-12 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
{{lückenhaft}}&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Die Zwerg-Birke ist einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]).&lt;br /&gt;
Die Blüten sind in aufrechten kugeligen bis länglichen Kätzchen zusammengefasst. Die männlichen Kätzchen sind 0,5 bis 1,5&amp;amp;nbsp;cm lang mit gelben Staubblättern. Die weiblichen Kätzchen sind hell-braun und sind 7 bis 10&amp;amp;nbsp;mm lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausreifen der Früchte bis in den Oktober hinein, verbreiten sich die Samen über Wind und Wasser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt für alle drei Unterarten 2n = 28.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Betula-nana-autumn.JPG|mini|Zwerg-Birke im Herbst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Zwerg-Birke handelt es sich um einen [[Nanophanerophyt]]en. Die sehr langsam wachsende Art kann bis zu 90 Jahren alt werden, sodass die Jahresringe der maximal 40–46&amp;amp;nbsp;mm breiten Stämme durchschnittlich nur etwa 0,23&amp;amp;nbsp;mm breit sind. Sie hat hohe Lichtansprüche und kann deshalb gegen andere Gehölze nur schlecht konkurrieren. Die Zwerg-Birke wächst häufig in Begleitung von [[Moosbeeren|Moosbeere]], [[Wollgras]], [[Sonnentau]], [[Rosmarinheide]] oder von [[Torfmoose]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ein an die Zwerg-Birke gebundener [[Mykorrhiza]]pilz ist der [[Zwergbirken-Raufuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Leccinum rotundifoliae&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Zwerg-Birke ist auf der [[Nordhalbkugel]] arktisch-alpin verbreitet. In der arktischen [[Tundra]] reicht ihr Verbreitungsgebiet bis etwa an den 80. Breitengrad heran, das geschlossene Verbreitungsgebiet reicht angefangen von [[Schottland]] (dort meist bestandsbildend) und [[Skandinavien]] über [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] östlich bis [[Sibirien]], westlich über [[Island]] und [[Grönland]] bis zur [[Baffin-Insel]] in Nord[[kanada]]. Als [[Glazialrelikt]] hat sie vereinzelt in Hochmooren der südlich angrenzenden gemäßigten Zone überdauert. Während die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nana&amp;#039;&amp;#039; beiderseits des Atlantik und ostwärts bis Mittelsibirien verbreitet ist, beschränkt sich &amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;exilis&amp;#039;&amp;#039; auf den asiatischen und nordamerikanischen Raum von Westsibirien bis Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] wächst sie vereinzelt im Norddeutschen Tiefland, im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], [[Böhmerwald]] und [[Erzgebirge]] sowie im Alpenvorland. In [[Österreich]] ist sie ebenfalls sehr selten in Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol und Salzburg anzutreffen. In Vorarlberg und Oberösterreich war sie ausgestorben, wurde jedoch aus dem Salzburger Teil des [[Ibmer Moor]]es wieder angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standorte werden in Mitteleuropa staunasse [[Torf]]böden von [[Hochmoor|Hoch-]] und [[Niedermoor]]en, aber auch Moorwiesen und Ränder von [[Bruchwald|Erlenbrüchen]] bevorzugt. Sie gedeiht auf nassen, nährstoffarmen, basenarmen, sauren Torfböden. Sie wächst öfter zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Vaccinium uliginosum&amp;#039;&amp;#039; im Vaccinio uliginosi-Pinetum rotundatae aus dem Verband Dicrano-Pinion oder im  Eriophoro-Trichophoretum cespitosi aus dem Verband Sphagnion magellanici.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Eiszeitalter|nacheiszeitlichen]] Wiederbewaldung von Mitteleuropa entwickelte sich zwischen der nordischen Eisrandlage und den europäischen Hochgebirgen ein breiter Zwergbirkengürtel wie in der [[Tundra]]. Später hat sich dieses Verbreitungsgebiet in Teil[[Verbreitungsgebiet|areale]] aufgespalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Zwerg-Birke stellt in Deutschland ein „stark gefährdetes“ [[Glazialrelikt]] dar. In den letzten Jahrzehnten sind mehrere Wuchsorte in Mitteleuropa erloschen. So könnte die Zwerg-Birke als ein „Denkmal“ der nacheiszeitlichen Vegetationsgeschichte gesehen werden. In Bayern konnten im Rahmen einer Untersuchung der Universität Regensburg zehn Wuchsorte der Zwergbirke ausgemacht werden, die wohl alle bayerischen Vorkommen umfassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarz2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist besonders durch die Entwässerung beziehungsweise generell durch Wassermangel in ihrem Lebensraum gefährdet, da dies zum Aufwuchs konkurrenzstarker Gehölze und auch von Heidekraut führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich und Deutschland ist die Zwerg-Birke geschützt und in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] angeführt. In Österreich ist sie im westlichen [[Alpen]]raum und im nördlichen [[Alpenvorland]] vom Aussterben bedroht. Je nach Gefährdungskategorie werden vom Standort abhängige Schutzmaßnahmen (zum Beispiel Entbuschung, Entfernung dichter Bestände konkurrierender Arten, Auflichtung) empfohlen. Allgemein wird ein regelmäßiges Monitoring bestehender Relikt-Populationen empfohlen, da innerhalb von 10&amp;amp;nbsp;Jahren bereits bedeutende Änderungen auftreten können. Refugialräume gelten inzwischen als Hotspots der genetischen Vielfalt. Naturschutzfachlich könnte daher eine genetische Analyse der bayerischen Zwergbirken-Vorkommen zur Untersuchung des Reliktstatus bedeutend sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarz2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für die Zwerg-Birke bestehen bzw. bestanden, zum Teil auch nur regional, auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: Brockenbirke, Budern ([[Zillertal]]), Moorbirke ([[althochdeutsch]]), Moosbirke, Morastbirke und Torfbirke.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 59. [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n77/mode/2up (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bruno P. Kremer: &amp;#039;&amp;#039;Strauchgehölze&amp;#039;&amp;#039;. Niedernhausen 2002, ISBN 3-576-11478-5.&lt;br /&gt;
* [[Peter Schütt (Forstwissenschaftler)|Peter Schütt]], Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, [[Andreas Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 2006, ISBN 3-937872-40-X, &amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039; S. 19–24.&lt;br /&gt;
* B. U. Schwarz, P. Poschlod: &amp;#039;&amp;#039;Die Letzten ihrer Art in Bayern – Das Eiszeitrelikt Zwergbirke (Betula nana L.). Eine Bestandsanalyse mit biologisch-ökologischen Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ANLiegen Natur.&amp;#039;&amp;#039;, 37, 1, Laufen, 2015, S. 19–30.([http://www.anl.bayern.de/publikationen/anliegen/doc/an37103schwarz_et_al_2015_zwergbirke.pdf PDF] 1,4 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarz2015&amp;quot;&amp;gt; Benjamin U. Schwarz, Peter Poschlod: [http://www.anl.bayern.de/publikationen/anliegen/doc/an37103schwarz_et_al_2015_zwergbirke.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Letzten ihrer Art in Bayern – Das Eiszeitrelikt Zwergbirke (Betula nana L.). Eine Bestandsanalyse mit biologisch-ökologischen Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ANLiegen Natur.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;37, Nummer&amp;amp;nbsp;1, Laufen 2015, ISBN 978-3-944219-14-1, S.&amp;amp;nbsp;19–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8.&amp;amp;nbsp;Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S.&amp;amp;nbsp;314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=3600013|WissName=Betula nana|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Betula nana|Zwerg-Birke (&amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|828}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|405}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=279|WissName=Betula nana L.|Abruf=2015-10-03}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|828}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/birke.htm#Zwerg-%20Birke Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* John J. Furlow: &amp;#039;&amp;#039;Betulaceae.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=233500256 &amp;#039;&amp;#039;Betula nana&amp;#039;&amp;#039; - textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico.&amp;#039;&amp;#039; Volume 3: &amp;#039;&amp;#039;Magnoliidae and Hamamelidae.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York und Oxford 1997, ISBN 0-19-511246-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Birken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wischmat</name></author>
	</entry>
</feed>