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	<title>Zwergölbaum - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Kingbossix: Anp.</title>
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		<updated>2026-03-05T09:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zwergölbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cneorum tricoccon&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cneorum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rautengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Rutaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seifenbaumartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sapindales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Cneorum tricoccon RJB.jpg &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zwergölbaum (&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cneorum tricoccon2.jpg|mini|Blühendes Exemplar von &amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cneorum tricoccon1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich kommen vierzählige Blüten vor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cneorum tricoccon.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039;, Früchte]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwergölbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreibeeriger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spanischer Zeiland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der [[Rautengewächse]] (Rutaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039; ist im westlichen [[Mittelmeerraum]] verbreitet. Neben der Verbreitung auf allen [[Balearen]]inseln kommt die Pflanze auch im Osten und Süden der iberischen Halbinsel sowie in Südost-Frankreich, [[Sardinien]], [[Ligurien]] und der [[Toskana]] vor (Straka et al. 1976; Traveset 1995b). Als typischer Standort gilt die küstennahe [[Macchie]], in der die Pflanze meist von 50–500&amp;amp;nbsp;m Höhe, maximal bis 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe vorkommt (Traveset 2002, Tébar &amp;amp; Llorens 1997). Sie wurde auch in [[Kuba]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc S. Appelhans, Erik Smets, Pieter Baas, Paul J. A. Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Cneorum (Rutaceae) in Cuba? The solution to a 150 year old mystery.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon.&amp;#039;&amp;#039; 59(4), 2010, S. 1126–1134, [[doi:10.1002/tax.594012]], [https://www.researchgate.net/publication/233702568 online] auf researchgate.net.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039; ist ein fast kahler, immergrüner und trockenheitstoleranter [[Zwergstrauch]] oder seltener ein [[Strauch]], der nur selten Wuchshöhen von mehr als 1&amp;amp;nbsp;m erreicht, in Ausnahmefällen jedoch auch Wuchshöhen um 2&amp;amp;nbsp;m erreicht (Riera et al. 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[wechselständig]]en, einfachen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind kahl, sitzend, stumpf, ganzrandig, feinstachelspitzig, schmal-lanzettlich bis verkehrt-eilanzettlich sowie bis zu 5 Zentimeter lang. [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind keine vorhanden. Die ledrige, [[Hartlaubvegetation|steife]] Beschaffenheit der Blätter und ihre etwas eingerollten Blattränder können als [[xeromorph]]e Anpassung gewertet werden. Die Blätter sind einnervig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwergölbaum ist [[Subdiözie|andromonözisch]], also mit zwittrigen und männlichen Blüten auf einem Exemplar. Die kleinen Blüten erscheinen achselständig, einzeln oder in kurzen, dreiblütigen Zymen. Die kleinen, gelb-grünen Blüten mit doppelter [[Blütenhülle]] sind meist 3- bis 4-zählig. Die kleinen Kelchblätter sind dreieckig und kurz verwachsen. Die länglichen, aufrechten Petalen mit ausladenden Spitzen sind bis 8 Millimeter lang. Es ist jeweils ein kurzes [[Androgynophor]] und ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] (bzw. der Stiel des Androgynphors) ausgebildet. Bei den männlichen Blüten ist ein Pistillode vorhanden. Bei den zwittrigen Blüten sind die meist 3 bis 4 kurzen [[Staubblatt|Staubblätter]] etwas kürzer, der drei- bis vierkammerige, -teilige [[Fruchtknoten]] ist behaart mit kurzem [[Griffel (Botanik)|Griffel]] und gelappter [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fruchtreife von Dezember bis Juli (Blüte zwischen November und Juni) entwickelt sich eine rötlich gefärbte, fleischige [[Spaltfrucht]] mit beständigem Griffel und Kelch, die in meist drei bis vier steinfruchtartige, rundliche, zweisamige, bis 6 Millimeter große Teilfrüchte zerfällt. Der hellbraune, zweikammerige Steinkern ist grubig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestäubung ===&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch verschiedene [[Hymenoptera|Hymenopteren]]. Im Speziellen werden von Daumann (1974) &amp;#039;&amp;#039;Apis mellifera&amp;#039;&amp;#039; ([[Honigbiene]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Ceratina cucurbitina]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ceratina cyanea]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Halictus gemmens]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Halictus smeathmanellus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Xylocopa violacea]]&amp;#039;&amp;#039; als Bestäuber in Frankreich genannt. Auf [[Cabrera (Insel)|Cabrera]], wo &amp;#039;&amp;#039;Apis mellifera&amp;#039;&amp;#039; nicht vorkommt, tritt &amp;#039;&amp;#039;[[Plagiolepis pygmaea]]&amp;#039;&amp;#039; als zusätzlicher Bestäuber auf (Traveset 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pollen und Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Der [[Pollen]] ist tricolporat und 35 × 29&amp;amp;nbsp;µm groß (Erdtman 1952) und die [[Chromosomen]]zahl beträgt nach Goldblatt (1976) 2n = 36.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Samenverbreitung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039; ist [[Saurochorie|saurochor]] und als Verbreiter sind die beiden Eidechsen &amp;#039;&amp;#039;[[Podarcis lilfordi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Podarcis  pityusensis]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Früchte werden von den Eidechsen gefressen. Nach der Darmpassage keimen die Samen aus, sodass hier von einer [[Endozoochorie]] bzw. Endosaurochorie gesprochen werden muss (Traveset 1995a, 1995b, Riera et al. 2002).&lt;br /&gt;
Seit etwa 250 n.&amp;amp;nbsp;Chr., also nachdem der Mensch Wiesel und Schlangen auf den Balearen eingeführt hat, gelten die erwähnten Eidechsenarten auf Mallorca und Menorca als ausgestorben, sodass noch andere Verbreitungsmöglichkeiten existieren müssen. Laut Traveset (1995b) übernehmen die später als Wiesel und Schlangen eingeführten [[Baummarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes martes&amp;#039;&amp;#039;) und [[Ginsterkatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Genetta genetta&amp;#039;&amp;#039;) die Verbreitung. Im Gegensatz zu den Eidechsen scheint die Verbreitung durch die [[Fleischfresser|carnivoren]] Säuger jedoch nicht sehr effektiv zu sein, da die Säuger im Gegensatz zu den Eidechsen nicht alle Früchte von der Pflanze entnehmen. So gibt es in Menorca nur noch eine etwa 50 Exemplare kleine Population von &amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039;. Fossile Funde deuten hingegen auf eine größere Verbreitung in früheren Zeiten hin.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung auf andere Verbreiter haben sich scheinbar auch die Standorte der Pflanzen verlagert. Im Gegensatz zu den fossilen Belegen (Eidechse als Verbreiter), die eine Verbreitung der Pflanzen auf den Bereich zwischen Meeresniveau bis auf 500&amp;amp;nbsp;m Höhe nahelegen, sind heute die Pflanzen auf bis zu 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe zu finden (Riera et al. 2002). Als Grund dafür werden in diesem Zusammenhang wieder die Marder und Ginsterkatzen genannt, welche vor allem in höheren Lagen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cneorum&amp;#039;&amp;#039;, zu der außer &amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039; nur noch die auf den Kanarischen Inseln endemische Kanarische Steinbeere (&amp;#039;&amp;#039;Cneorum pulverulentum&amp;#039;&amp;#039;) gehört, enthält als [[Bitterstoff]]e strukturell ungewöhnliche Pentanortriterpene mit einem Gerüst aus 25 Kohlenstoffatomen, sogenannte Cneorine bzw. Tricoccine&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Mondon, B. Epe |Titel=Bitter Principles of Cneoraceae |Sammelwerk=Fortschritte der Chemie organischer Naturstoffe / Progress in the Chemistry of Organic Natural Products |Verlag=Springer |Ort=Vienna |Datum=1983 |ISBN=978-3-7091-8714-2 |DOI=10.1007/978-3-7091-8714-2_2 |Seiten=101–187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ähnlich wie die in [[Rautengewächse|Rautengewächsen]] weit verbreiteten Tetranortriterpene ([[Limonoide]]) entstehen sie in den Pflanzen durch oxidativen Abbau von [[Triterpene|Triterpenen]], die aus 6 [[Isopren]]-Einheiten (und damit 30 Kohlenstoffatomen) aufgebaut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. López González: &amp;#039;&amp;#039;Guía de los árboles y arbustos de la Península Ibérica y Baleares.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; edición, Ediciones Mundi-Prensa, 2004, ISBN 84-8476-210-6, S. 623 f.&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 189.&lt;br /&gt;
* P. Caris, E. Smets, K. De Coster, L. P. Ronse De Craene: &amp;#039;&amp;#039;Floral ontogeny of Cneorum tricoccon L. (Rutaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Systematics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; 257(3), 2006, S.&amp;amp;nbsp;223–232, [[doi:10.1007/s00606-005-0373-x]], [https://www.researchgate.net/publication/225519413 online] auf researchgate.net.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. D. Boesewinkel: &amp;#039;&amp;#039;Development of ovule and seed coat in Cneorum tricoccon L. (Cneoraceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Bot. Neerl.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, Nr. 1, 1984, S. 61–70, [[doi:10.1111/j.1438-8677.1984.tb01772.x]].&lt;br /&gt;
* S. Carlquist: &amp;#039;&amp;#039;Wood anatomy of Cneoraceae: Ecology, relationships, and generic definition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aliso.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 12, no. 1, 1988, S. 7–16, [[doi:10.5642/aliso.19881201.03]].&lt;br /&gt;
* [[Robert Chodat|R. Chodat]]: &amp;#039;&amp;#039;Sur un nouveau Cneorum. Le Cneorum trimerum (Urb.) Chodat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Société Botanique, Genéve.&amp;#039;&amp;#039; 2. Sér., Volume XII, 1920, S. 23–24, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/99925#page/745/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
* E. Daumann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage nach dem Vorkommen eines Septalnektariums bei Dicotyledonen. Zugleich ein Beitrag zur Blütenmorphologie und Bestäubungsökologie von Buxus L. und Cneorum L.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preslia.&amp;#039;&amp;#039; Band 46, 1974, S. 97–109, [https://www.preslia.cz/article/10932 PDF].&lt;br /&gt;
* [[Adolf Engler]]: &amp;#039;&amp;#039;Syllabus der Pflanzenfamilien.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Borntraeger, Berlin 1912, {{OCLC|465393449}}.&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Erdtman|G. Erdtman]]: &amp;#039;&amp;#039;Pollen morphology and plant taxonomy - Angiosperms.&amp;#039;&amp;#039; Almquist and Wiksell, Stockholm 1952, {{OCLC|1131199960}}.&lt;br /&gt;
* P. Goldblatt: &amp;#039;&amp;#039;New or Noteworthy Chromosome Records in the Angiosperms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of the Missouri Botanical Garden.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 63, No. 4, 1976, S. 889–895, [[doi:10.2307/2395253]].&lt;br /&gt;
* [[Carl von Linné|C. Linnaeus]]: &amp;#039;&amp;#039;Species plantarum.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Stockholm 1753.&lt;br /&gt;
* D. Lobreau-Callen, J. Jérémie: &amp;#039;&amp;#039;L´espéce Cneorum tricoccon (Cneoraceae, Rutales) représentée á Cuba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grana.&amp;#039;&amp;#039; 25, 1986, S. 155–158, [[doi:10.1080/00173138609428896]].&lt;br /&gt;
* D. Lobreau-Callen, S. Nilsson, F. Albers, H. Straka: &amp;#039;&amp;#039;Les Cneoraceae (Rutales) : étude taxonomique, palynologique et systématique.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grana.&amp;#039;&amp;#039; 17, 1978, S. 125–139, [[doi:10.1080/00173137809431958]].&lt;br /&gt;
* N. Riera, A. Traveset, O. Garcia: &amp;#039;&amp;#039;Breakage of mutualisms by exotic species: the case of Cneorum tricoccon L. in the Balearic Islands (Western Mediterranean Sea).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Biogeography.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, 2002, S. 713–719, [[doi:10.1046/j.1365-2699.2002.00719.x]].&lt;br /&gt;
* L. P. Ronse de Craene, E. Smets, D. Clinckemaillie: &amp;#039;&amp;#039;Floral ontogeny and anatomy in Koelreuteria with special emphasis on monosymmetry and septal cavities.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Systematics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 223, 2000, S. 91–107, [[doi:10.1007/BF00985329]].&lt;br /&gt;
* R. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Functional interpretations of the morphology and anatomy of septal nectaries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Bot. Neerl.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nr. 1, 1985, S. 125–128, [[doi:10.1111/j.1438-8677.1985.tb01862.x]].&lt;br /&gt;
* [[Herbert Straka|H. Straka]], [[Focke Albers|F. Albers]], A. Mondon: &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung und Gliederung der Familie Cneoraceae (Rutales).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Biologie der Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Band 52, 1976, S. 267–310.&lt;br /&gt;
* F. J. Tébar, L. Llorens: &amp;#039;&amp;#039;Floral biology of Cneorum tricoccon L. (Cneoraceae): an unknown case of andromonoecy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Collect. Bot.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 1997, S. 105–113, [https://collectaneabotanica.revistas.csic.es/index.php/collectaneabotanica/article/view/70/70 online].&lt;br /&gt;
* [[Joseph Pitton de Tournefort|J. P. Tournefort]]: &amp;#039;&amp;#039;Institutiones rei Herbariæ.&amp;#039;&amp;#039; Tomus Primus. Parisiis e typographia regia 1700, S. 651, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/14433#page/670/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
* A. Traveset: &amp;#039;&amp;#039;Reproductive ecology of Cneorum tricoccon L. (Cneoraceae) in the Balearic Islands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Botanical Journal of the Linnean Society.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 117, Nr. 3, 1995, S. 221–232, [[doi:10.1111/j.1095-8339.1995.tb00453.x]].&lt;br /&gt;
* A. Traveset: &amp;#039;&amp;#039;Seed dispersal of Cneorum tricoccon L. (Cneoraceae) by lizards and mammals in the Balearic Islands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Oecologica.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Nr. 2, 1995, S. 171–178, [https://www.lacerta.de/AF/Bibliografie/BIB_1754.pdf (PDF)].&lt;br /&gt;
* A. Traveset: &amp;#039;&amp;#039;Consequencias de la ruptura de mutualismos planta-animal para la distribución de especies vegetales en las Islas Baleares.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revista Chilena de Historia Natural.&amp;#039;&amp;#039; Band 75, 2002, S. 117–126, [[doi:10.4067/S0716-078X2002000100011]].&lt;br /&gt;
* [[Ignatz Urban|I. Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Über zwei Euphorbiaceen-Gattungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1918, S. 501–507, Tafel XVI, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/130574#page/551/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
* [[Philippe Édouard Léon Van Tieghem|M. P. Van Tieghem]]: &amp;#039;&amp;#039;Sur les Cnéoracées.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales des Sciences Naturelles Botanique.&amp;#039;&amp;#039; Sér. 8, Nr. 9, 1899, S. 363–369, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/139234#page/399/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cneorum tricoccon|Zwergölbaum (&amp;#039;&amp;#039;Cneorum tricoccon&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [{{PFAF|WissName=Cneorum tricoccon|Linktext=nein}} Eintrag bei Plants for a Future.] (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.mittelmeerflora.de/Zweikeim/Rutaceae/cneorum.htm &amp;#039;&amp;#039;Cneorum&amp;#039;&amp;#039;] auf mittelmeerflora.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.baumkunde.de/Cneorum_tricoccon/ &amp;#039;&amp;#039;Zwergölbaum&amp;#039;&amp;#039;] bei Baumkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=50002973|WissName=Cneorum tricoccon|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwergolbaum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rautengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kingbossix</name></author>
	</entry>
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