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	<title>Zwerchhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:35:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwerchhaus&amp;diff=282732&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:908:F67:A6E0:6B36:1650:ECC0:6BA7: /* Herkunft und Entwicklung */ Verb eingesetzt</title>
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		<updated>2025-06-12T23:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft und Entwicklung: &lt;/span&gt; Verb eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rotsandsteinfassade Niederbettingen.jpg|mini|Eifeler Wohnhaus von 1919 mit Zwerchhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerchhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerghaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luchte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lukarne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerchgiebelhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;schock-werner237&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;koepf314&amp;quot; /&amp;gt; ist ein Aufbau an der [[Dachtraufe|Traufseite]] eines geneigten [[Dach]]es, der einen [[Giebel]] und ein eigenes Dach besitzt. Die Bezeichnung rührt vom [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;zwerch&amp;#039;&amp;#039; für „quer“ her,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahrig4179&amp;quot; /&amp;gt; denn der [[Dachfirst|First]] des Zwerchhauses liegt quer zum First des Hauptdaches (vgl. [[Zwerchfell]]). Zwerchhäuser kennzeichnet, dass sie direkt auf der [[Fassade]]nmauer oder dem [[Traufgesims]] bzw. in einer [[Flucht (Bauwesen)|Flucht]] mit der Fassadenmauer stehen. Dadurch unterscheiden sie sich von [[Dachgaube|Gauben]], die unabhängig von den Außenwänden und der Traufe auf dem Dach positioniert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cour du palais des princes-évêques.JPG|mini|hochkant|Lukarnen im Innenhof des Fürstbischöflichen Palais in Lüttich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerchhäuser sind steinerne oder aus [[Fachwerk]] (seltener Holz) bestehende Dachaufbauten mit Fenstern, die meist in die Gliederung der darunterliegenden Fassade mit einbezogen sind, indem sie als einzelnes, akzentuierendes Bauteil eine bestimmte Partie des Gebäudes (meistens dessen Mitte) betonen oder die [[Achse (Architektur)|Fensterachsen]] der tiefer liegenden Geschosse nach oben fortführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;göller339&amp;quot; /&amp;gt; Sie verlängern die Fassade des Gebäudes und sind mit ihrem Giebelfeld Teil derselben. Dabei muss nicht jede Fensterachse auf diese Weise nach oben erweitert werden, manchmal finden sich diese Aufbauten auch nur in jeder zweiten Achse. Sie lockern den schweren Eindruck großer, gleichförmiger Dachflächen auf und vermitteln zwischen der langen Horizontalen des Dachs und vertikalen Formen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koch494&amp;quot; /&amp;gt; Reich dekorierte Zwerchhäuser zielten früher darüber hinaus auch als repräsentatives Zeichen auf Fernwirkung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mmüller398&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Giebel]] eines Zwerchhauses, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerchgiebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwerchhausgiebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, nimmt Fenster zur Beleuchtung des dahinterliegenden Dachinnenraums auf und steht in der Flucht der Gebäudeaußenwand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reclam144&amp;quot; /&amp;gt; Dies ist das grundlegende Kriterium zur Unterscheidung von einer Dachgaube, die gegenüber der [[Dachtraufe|Traufmauer]] zurückgesetzt ist. Zwerchgiebel können auch als selbständiges Architekturelement ohne Geschossaufbau auftreten. Sie unterscheiden sich vom [[Frontspieß|Frontispiz]] aber durch ihre Lage, denn im Gegensatz zu einem Frontispiz ist ihre Position nicht auf den Mittelteil eines Gebäudes reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dach ist bei Zwerchhäusern häufig als [[Satteldach]] ausgebildet, kann aber auch ein [[Walmdach|Walm-]] oder [[Zeltdach]] sein. Der First eines Zwerchdaches verläuft quer &amp;#039;&amp;#039;(zwerch)&amp;#039;&amp;#039; zum First des Hauptdachs. Entsprechend steht die Traufe des Zwerchdachs rechtwinkelig zum Hauptdach. Der First von Lukarnen ist in der Regel nicht bis zum First des Hauptdaches hochgezogen; dadurch unterscheidet sich das Zwerchdach vom [[Kreuzdach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;baulexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite von steinernen Lukarnen aus der Zeit des [[Barock]]s ist um ein Fünftel oder ein Sechstel geringer als die der unter ihnen in derselben Achse liegenden Fassadenfenster. Hölzerne Lukarnen waren schmaler und besaßen eine um 25&amp;amp;nbsp;Prozent geringere Breite als die Fassadenfenster. Als Richtlinie für die Lukarnenhöhe galt im Barock die Maßgabe von 150&amp;amp;nbsp;Prozent der Breite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lietz31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwerchhäuser weisen oft eine reich dekorierte Fenster- und Giebelrahmung in Form von [[Fiale]]n, [[Kreuzblume]]n, [[Strebewerk|Strebebögen]], [[Säule]]nstellungen, [[Lisene]]n und [[Volute]]n auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reclam80&amp;quot; /&amp;gt; Bei mehrgeschossigen Zwerchhäusern besitzen diese oft eigene [[Gesims]]e. Der Giebel von barocken Lukarnen hat meist die Form eines [[Segmentbogen]]s oder eines [[Rundbogen]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lietz32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Einfenstrige Lukarnen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albrechtsburg Lukarnen.jpg|Lukarnen an der Hof&amp;amp;shy;fassade der [[Albrechtsburg]] in Meißen&lt;br /&gt;
Bourges-Palais Jacques Coeur-124-Lukarne-2008-gje.jpg|Lukarne am Palais Jacques-Cœur in Bourges&lt;br /&gt;
Lucarne renaissance château d&amp;#039;Amboise.JPG|Lukarne am [[Schloss Amboise]]&lt;br /&gt;
Jumilhac château lucarne (2).JPG|Lukarne mit zwei Fenstern am [[Schloss Jumilhac]]&lt;br /&gt;
Hôtel de Sully, Paris, lucarne sur cour.jpg|Lukarne am [[Hôtel de Sully]] in Paris&lt;br /&gt;
Saint-Geniès château lucarne.JPG|Lukarne am Schloss Saint-Geniès&lt;br /&gt;
20040930720DR Ohrduf Schloß Ehrenstein.jpg|Zwerchhaus am [[Schloss Ehrenstein]] in Ohrdruf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Zwerchhäuser mit mehreren Fenstern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Old city hall of Leipzig (7).jpg|Zwerchhaus des [[Altes Rathaus (Leipzig)|Alten Rathauses in Leipzig]] im Stil der [[Sächsische Renaissance|Sächsischen Renaissance]]&lt;br /&gt;
Datei:Altes Rathaus Altdorf Zwerchhaus.jpg|Mehrgeschossiges Zwerchhaus am [[Rathaus (Altdorf bei Nürnberg)|Alten Rathaus]] in Altdorf bei Nürnberg&lt;br /&gt;
Datei:Jadschloss Friedrichsmoor Zwerchhaus.jpg|Zwerchhaus des [[Jagdschloss Friedrichsmoor|Jagdschlosses Friedrichsmoor]] in Neustadt-Glewe&lt;br /&gt;
Datei:Ulm Herrenkellergasse Zwerchhaus.jpg|Mehrgeschossiges Zwerchhaus in Ulm&lt;br /&gt;
Datei:Bartenstein, Schlossstraße 30, 28, 26 Schrozberg 20190217 001.jpg|Zwei Zwerchhäuser in der barocken Altstadt [[Bartenstein (Schrozberg)|Bartenstein]] ([[Baden-Württemberg]]), ganz rechts dagegen eine typische Gaube&lt;br /&gt;
Datei:Althofen Grobeckerplatz 1 Annahof Zwerchdach 20082018 6187.jpg|Zwerchhaus des Annahofs in Althofen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Celler Schloss Zwerchhausreihe.jpg|mini|Aneinanderreihung von Zwerchhäusern an der Ostfassade des [[Celler Schloss|Celler Schlosses]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plön - panoramio (9).jpg|mini|Zwerchgiebel am [[Schloss Plön]], Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Spätromanik]] und [[Gotik]] entstanden immer steiler werdende Dachformen, die oft mehrere Geschosse hoch waren. Nach einer Überlegung von Emanuel Viollet-Le-Duc soll die Erfindung des Zwerchhauses damit zusammenhängen, weil damit gewonnener Raum als [[Bodenspeicher|Speicher]] nutzbar werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Buchbesprechung von [[Urs Boeck]] zu: &amp;#039;&amp;#039;[[Uwe Albrecht (Kunsthistoriker)|Uwe Albrecht]]: Der Renaissancebau des Celler Schlosses: Zur Genese des Zwerchhauses und zum Bildprogramm. Celle: Stadtarchiv 2003 (..)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte]], Bd. 76, 2004 ([https://www.historische-kommission.niedersachsen.de/download/77561/JB_76_2004.pdf Digitalisat]), S. 436–437, hier S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den mittelalterlichen Städten wurden Zwerchhäuser mit [[Luke|Ladeluken]] gebaut, über die das Speichergut mittels [[Seilwinde|Seilzügen]] in den [[Dachboden]] gebracht und von dort wieder heruntergehoben werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;göller339&amp;quot; /&amp;gt; Mehrgeschossige Zwerchhäuser, wie sie zum Beispiel an der [[Mauthalle (Nürnberg)|Mauthalle]] in [[Nürnberg]] vorkamen, besaßen entsprechend mehrere Ladeöffnungen übereinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdklabor&amp;quot; /&amp;gt; Diese Form eines Zwerchhauses wird deshalb auch als [[Aufzugsgiebel]] (auch Aufzugsgaube) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich entwickelten sich Lukarnen zuerst an [[Schloss (Architektur)|Schlossbauten]]. Dort traten sie erstmals im ausgehenden 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf, um im Dachgeschoss von Schlössern und [[Palast|Palais]] zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nolte109&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;koepf314&amp;quot; /&amp;gt; Es handelte sich zu jener Zeit um kleine Dacherker mit meist nur einem senkrecht stehenden Fenster, auch Kappfenster genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lietz30&amp;quot; /&amp;gt; Bei hohen [[Dachkonstruktion|Dachwerken]] ermöglichten tragende [[Fachwerk|Binder]] das Einfügen der Quergiebel und damit eine bessere Belichtung des Dachraums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wmüller367&amp;quot; /&amp;gt; Erst nur vereinzelt anzutreffen, entwickelten sich Lukarnen zu einem wesentlichen Element der französischen Schlossbaukunst in der [[Gotik|Spätgotik]] und [[Architektur der Renaissance|Renaissance]], das in der zweiten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in einer Aneinanderreihung vieler nebeneinanderstehender Lukarnen gipfelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koch466&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nolte109&amp;quot; /&amp;gt; Erste Beispiele für Lukarnen im Stil des [[Flamboyantgotik|Flamboyants]] finden sich zum Beispiel am [[Palais Jacques-Cœur]] in [[Bourges]] und dem {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Logis Royal&amp;#039;&amp;#039;}} des [[Schloss Loches|Schlosses Loches]]. Von Frankreich aus fand die Lukarne Verbreitung in der europäischen [[Architektur]] und entwickelte sich zu größeren Zwerchhäusern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;mmüller398&amp;quot; /&amp;gt; die ein charakteristisches Architekturelement der deutschen und niederländischen [[Renaissance]] und des Barocks waren. Früheste Beispiele für Lukarnen in Deutschland finden sich an der [[Albrechtsburg]] in [[Meißen]], an der die französischen Vorbilder noch deutlich erkennbar sind, auch wenn die lotrechte Anordnung über den darunter liegenden Fenstern nicht ganz eingehalten wird. Bei späteren Bauten wie zum Beispiel dem [[Celler Schloss]] und [[Schloss Hartenfels]] in [[Torgau]] hat sich die schlanke Lukarne schon zu einem breiten Zwerchhaus verändert. Bei einigen Hallenkirchen und Rathäusern entstanden daraus auffällige „Giebelkränze“, die von den Architekturhistorikern [[Uwe Albrecht (Kunsthistoriker)|Uwe Albrecht]] und [[Urs Boeck]] als „Hoheitsform“ gedeutet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden die Zwerchhäuser schließlich von der [[Mansarde]] abgelöst,&amp;lt;ref name=&amp;quot;koepf314&amp;quot; /&amp;gt; sind aber bis heute auch noch an Gebäuden jüngeren Datums zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Basel|Basler]] [[Zimmermeister]] und [[Architekturtheorie|Architekturtheoretiker]] Daniel Hartmann erwähnte die „Querch=häuser“ in seiner 1688 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Burgerlichen Wohnungs-Baw-Kunst&amp;#039;&amp;#039; nur kurz, weil er in ihnen einen Ursache für Bauschäden sah und verurteilte sie daher als „wegen der Kehlen sehr schädlich“.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Burgerliche Wohnungs-Baw-Kunst oder: Gründlicher Bericht, wie auff einem vorgegebenen Platz, ein wolgestelltes Wohnhauß, neben dessen Losamentern, die Schälung des Kreutzgewölbten Kellers, Stiegen, Schnecken, deren krummen und breiten Tritten, Schreg-fenstern, Verbürstungen des Kopffs und Handhaben, wie solche am zier- und längständigsten mögen gebawet werden&amp;#039;&amp;#039;. Richter, Basel 1688, S. 39. ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/2551/93 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachaufbauten mit Zwerchhäusern verändern eine Dachlandschaft wesentlich stärker als einfache Gauben oder [[Dachfenster|Dachflächenfenster]]. Ein nachträglicher Dachaufbau kann daher bei Baubewilligungsbehörden oder der [[Denkmalpflege]] auf Einwände stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur&amp;#039;&amp;#039; (= [[Kröners Taschenausgabe]]. Band&amp;amp;nbsp;194). 4.&amp;amp;nbsp;Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-520-19404-6, S.&amp;amp;nbsp;314 ([https://moodle.unifr.ch/mod/resource/view.php?id=701658 PDF], 15,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Sabine Lietz: &amp;#039;&amp;#039;Das Fenster des Barock. Fenster und Fensterzubehör in der fürstlichen Profanarchitektur zwischen 1680 und 1780.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1982, ISBN 3-422-00739-3, S.&amp;amp;nbsp;30–32.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Schock-Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwerchgiebel, -haus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst Wolfgang Böhme]], Reinhard Friedrich, Barbara Schock-Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2004, ISBN 3-15-010547-1, S.&amp;amp;nbsp;237, [[doi:10.11588/arthistoricum.535]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Wörterbuch der Architektur. Mit 113 Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;Auflage. Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-009360-0, S.&amp;amp;nbsp;80, 144.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seemanns Lexikon der Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Tosa, Wien 2004, ISBN 3-85492-895-5, S.&amp;amp;nbsp;158, 262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wall dormers|Zwerchhaus|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Lukarne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schock-werner237&amp;quot;&amp;gt;Barbara Schock-Werner: &amp;#039;&amp;#039;Zwerchgiebel, -haus.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Wolfgang Böhme, Reinhard Friedrich, Barbara Schock-Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S.&amp;amp;nbsp;237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;koepf314&amp;quot;&amp;gt;Hans Koepf, Günther Binding: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S.&amp;amp;nbsp;314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahrig4179&amp;quot;&amp;gt;Wortherkunft: [[Gerhard Wahrig]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh 1971, ISBN 3-570-06588-X, S.&amp;amp;nbsp;4179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lietz30&amp;quot;&amp;gt;Sabine Lietz: &amp;#039;&amp;#039;Das Fenster des Barock. Fenster und Fensterzubehör in der fürstlichen Profanarchitektur zwischen 1680 und 1780.&amp;#039;&amp;#039; 1982, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;göller339&amp;quot;&amp;gt;Adolf Göller: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der architektonischen Stilformen. Eine Geschichte der Baukunst nach dem Werden und Wandern der Formgedanken.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Wittwer, Stuttgart 1886, S.&amp;amp;nbsp;339 ([https://books.google.de/books?id=ts0MAwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA339 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;koch494&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Koch: &amp;#039;&amp;#039;Baustilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Orbis, München 1994, ISBN 3-572-00689-9, S.&amp;amp;nbsp;494.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mmüller398&amp;quot;&amp;gt;Matthias Müller; &amp;#039;&amp;#039;Turm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Bilder und Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Residenzenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;15.II). Thorbecke, Ostfildern 2005, ISBN 3-7995-4519-0, S.&amp;amp;nbsp;398 ([https://adw-goe.de/digitale-bibliothek/hoefe-und-residenzen-im-spaetmittelalterlichen-reich/id/rf15_II_121207-990 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;reclam144&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleines Wörterbuch der Architektur. Mit 113 Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;Auflage. Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-009360-0, S.&amp;amp;nbsp;144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;koch466&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Koch: &amp;#039;&amp;#039;Baustilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Orbis, München 1994, ISBN 3-572-00689-9, S.&amp;amp;nbsp;466.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;baulexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.das-baulexikon.de/lexikon/Zwerchdach.htm |text=&amp;quot;Zwerchdach&amp;quot; im Baulexikon |wayback=20161227195101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lietz31&amp;quot;&amp;gt;Sabine Lietz: &amp;#039;&amp;#039;Das Fenster des Barock. Fenster und Fensterzubehör in der fürstlichen Profanarchitektur zwischen 1680 und 1780.&amp;#039;&amp;#039; 1982, S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;reclam80&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleines Wörterbuch der Architektur. Mit 113 Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-009360-0, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lietz32&amp;quot;&amp;gt;Sabine Lietz: &amp;#039;&amp;#039;Das Fenster des Barock. Fenster und Fensterzubehör in der fürstlichen Profanarchitektur zwischen 1680 und 1780.&amp;#039;&amp;#039; 1982, S.&amp;amp;nbsp;32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdklabor&amp;quot;&amp;gt;Hans Vogts: &amp;#039;&amp;#039;Dach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3. Metzler, Stuttgart 1953, Sp.&amp;amp;nbsp;911–968 ([https://www.rdklabor.de/wiki/Dach online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nolte109&amp;quot;&amp;gt;Cordula Nolte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Principes: Dynastien und Höfe im späten Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Stuttgart 2002, ISBN 3-7995-4514-X, S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wmüller367&amp;quot;&amp;gt;Werner Müller, Gunther Vogel: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Baukunst. Band&amp;amp;nbsp;2: Baugeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, ISBN 3-423-03021-6, S.&amp;amp;nbsp;367.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7585146-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A02:908:F67:A6E0:6B36:1650:ECC0:6BA7</name></author>
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