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	<title>Zweizahnwale - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zweizahnwale&amp;diff=99949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-05T20:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zweizahnwale&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mesoplodon&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Paul Gervais (Zoologe)|Gervais]], 1850&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schnabelwale&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ziphiidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Zahnwale&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Odontoceti&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Wale&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cetacea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Mesoplodon bidens British mammals (Pl. 46) (21866206616).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Sowerby-Zweizahnwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. bidens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweizahnwale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mesoplodon&amp;#039;&amp;#039;) stellen die artenreichste [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Wale]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schnabelwale]]. Obgleich 16 [[Art (Biologie)|Arten]] beschrieben sind, ist über ihre Biologie besonders wenig bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalebout 2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hooker&amp;quot; /&amp;gt; Da die Zweizahnwale auf dem offenen Meer ([[pelagial]]) leben, führen nur wenige Sichtungen zu einer [[Bestimmung (Biologie)|Bestimmung]] und sind auswertbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wissenschaftliche Name ist aus den [[Griechische Sprache|griechischen]] Worten &amp;#039;&amp;#039;mesos&amp;#039;&amp;#039; (Mitte), &amp;#039;&amp;#039;oplon&amp;#039;&amp;#039; (Waffe) und &amp;#039;&amp;#039;odous&amp;#039;&amp;#039; (Zahn) gebildet. Er bezieht sich auf die Hauer im Unterkiefer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conder&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die meisten Arten haben ein eingeschränktes Verbreitungsgebiet und kommen in kühleren oder gemäßigten Ozeanen der Nord- oder Südhalbkugel vor; nur eine Art, der [[Blainville-Schnabelwal]], ist weltweit verbreitet. Im östlichen [[Atlantischer Ozean|Nordatlantik]] und damit in der Nähe der [[Europa|europäischen]] Küsten leben außer dieser Art der [[True-Wal]], der [[Sowerby-Zweizahnwal]] und der [[Gervais-Zweizahnwal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesoplodon stejnegeri by OpenCage.jpg|mini|Schädel von &amp;#039;&amp;#039;Mesoplodon stejnegeri&amp;#039;&amp;#039; in einem japanischen Meeresmuseum]]&lt;br /&gt;
Zweizahnwale sind je nach Art 3,5 bis 6&amp;amp;nbsp;Meter lang. Sie tragen eine dreieckige, weit hinten platzierte [[Finne (Flosse)|Finne]]. Namensgebend besitzen Wale dieser Gattung nur ein voll entwickeltes [[Zahn]]paar im Unterkiefer. Bei [[adult]]en Männchen sind diese Zähne (ähnlich wie die Hauer eines [[Wildschwein#Gebiss|Keilers]]) auch bei geschlossenem Maul gut sichtbar; im Fall langer Zähne (wie beim [[Hubbs-Schnabelwal]] oder beim [[Layard-Wal]]) ragen die Zahnspitzen selbst bei geschlossenem Maul oben über die [[Schnauze]] (Rostrum) heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyning&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sekiguchi&amp;quot; /&amp;gt; Das lässt vermuten, dass diese langen Zähne auch bei geschlossenem Maul benutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyning&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[juvenil]]en Männchen und bei Weibchen sind die Zähne kleiner und stehen nicht hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sekiguchi&amp;quot; /&amp;gt; Die Zahnlänge hat keinen Einfluss auf die Beutegröße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sekiguchi&amp;quot; /&amp;gt; Daneben können verkümmerte [[Rudiment]]e weiterer Zähne im Ober- und Unterkiefer existieren, denen keine Funktion zugeordnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Wie alle Schnabelwale tauchen Zweizahnwale sehr tief und jagen dort [[Kalmare]], die ihre fast ausschließliche Beute sind; beim Layard-Wal machten sie bei einer Auswertung 94,8 % der Mageninhalte aus, davon hauptsächlich &amp;#039;&amp;#039;[[Histioteuthis]]&amp;#039;&amp;#039; (Histioteuthidae) und &amp;#039;&amp;#039;[[Taonius pavo]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gallertkalmare]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sekiguchi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweizahnwale leben in [[Paarbildung (Biologie)|Paaren]] oder kleinen Gruppen zusammen. Vermutungen, die Gruppen wären getrenntgeschlechtig, wurden nicht bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hooker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Narben am Rücken und an den Flanken vieler männlicher Tiere deuten darauf hin, dass sie mit ihren hervorstehenden Zähnen [[Intraspezifische Beziehung|intraspezifische]] Rivalenkämpfe austragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyning&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Colin D. MacLeod: &amp;#039;&amp;#039;[http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1469-7998.1998.tb00008.x/abstract Intraspecific scarring in odontocete cetaceans: an indicator of male ‘quality’ in aggressive social interactions?.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Zoology&amp;#039;&amp;#039;, Band 244, Nr. 1, 1998, S. 71–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anzeichen für [[Interspezifische Wechselbeziehungen|interspezifische]] Kämpfe gibt es (für Mesoplodon europaeus untersucht) nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie A. Norman, James G. Mead: &amp;#039;&amp;#039; Mesoplodon europaeus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mammalian Species.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 1–5. {{DOI|10.1644/1545-1410(2001)688&amp;lt;0001:ME&amp;gt;2.0.CO;2}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Fortpflanzung und Tragzeit bestehen keine gesicherten Erkenntnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Pamela M. Willis, Robin W. Baird: &amp;#039;&amp;#039;[https://swfsc.noaa.gov/uploadedFiles/Divisions/PRD/Publications/Generation%20Length%20Admin%20Report.pdf Sightings and strandings of beaked whales on the west coast of Canada.] (PDF; 182&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aquatic Mammals&amp;#039;&amp;#039;, Band 24, Nr. 1, 1998, S. 21–25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meist im Frühling oder Frühsommer erfolgt die Geburt eines Kalbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
Keine Art dieser Gattung wurde in großem Ausmaß bejagt, dafür gab es einfach zu wenig Sichtungen. Als vorrangige Bedrohungen gelten die Verschmutzung der Meere und die Tatsache, dass sich Tiere des Öfteren in Fischernetze verfangen und ertrinken. Aber auch die Bedrohung durch [[Sonar]]e dürfte eine Rolle spielen, denn nach Manövern mit Sonartests kam es manchmal zu Massenstrandungen.&amp;lt;ref&amp;gt;T. M. Cox et al.: &amp;#039;&amp;#039;Understanding the impacts of anthropogenic sound on beaked whales.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Cetacean Research and Management&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, 2006, S. 177–187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Populationsgrößen oder Bedrohungsdaten sind nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Identifikation der Arten ==&lt;br /&gt;
Die Arten unterscheiden sich oft nur anhand der Größe und Stellung der Zähne, weswegen es sehr schwierig ist, sie bei Sichtungen zu unterscheiden – bei Weibchen und Jungtieren, deren Zähne nicht sichtbar sind, ist es eigentlich unmöglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Curtis Moore: &amp;#039;&amp;#039;Diagnoses and distribution of beaked whales of the genus Mesoplodon known from North American waters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Whales, Dolphins and Porpoises&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, 1966, S. 32–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch gestrandete, tote Exemplare werden immer wieder falsch bestimmt, manchmal helfen nur molekularbiologische Vergleiche z.&amp;amp;nbsp;B. ihrer [[Mitochondriale DNA|mitochondrialen DNA]] (mtDNA).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalebout 2007&amp;quot; /&amp;gt; Etliche Arten sind durch keine einzige zweifelsfreie Sichtung und nur durch wenige Strandungen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reyes&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalebout 2002&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hooker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Die Zusammenstellung fasst die Arten nach [[Verbreitungsgebiet]] oder Zahnform zusammen und gibt nicht notwendigerweise die Verwandtschaftsverhältnisse wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[True-Wal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. mirus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Gervais-Zweizahnwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. europaeus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Sowerby-Zweizahnwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. bidens&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hooker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese drei Arten sind durch kleine, vorne am Kiefer stehende Zähne gekennzeichnet und leben im Nordatlantik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hector-Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. hectori&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bahamonde-Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. traversii&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Camperdown-Wal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. grayi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Andrew-Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. bowdoini&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Diese vier Arten sind auf die Meere der Südhalbkugel ([[Pazifik|Südpazifik]] oder [[zirkumpolar (Biogeographie)|zirkumpolare]] Verbreitung) beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Japanischer Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. ginkgodens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Ihren besonderen [[ginkgo]]blattähnlichen Zähnen verdankt diese im Pazifik und Indischen Ozean lebende Art ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hubbs-Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. carlhubbsi&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyning&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stejneger-Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. stejnegeri&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Diese beiden Arten leben im nördlichen Pazifik und sind durch große, im hinteren Teil des Kiefers stehende Zähne charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Peruanischer Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. peruvianus&amp;#039;&amp;#039;) Vorkommen im südöstlichen Pazifik, Erstbeschreibung 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reyes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Perrin-Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. perrini&amp;#039;&amp;#039;) Vorkommen im nordöstlichen Pazifik, Erstbeschreibung 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalebout 2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese beiden Arten wurden aufgrund von Strandungen beschrieben. Sie sind die kleinsten Vertreter ihrer Gattung und scheinen nach mtDNA-Vergleichen eng miteinander [[Phylogenese|verwandt]] zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalebout 2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Layard-Wal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. layardii&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sekiguchi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese manchmal in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Dolichodon&amp;#039;&amp;#039; geführte Art hat die längsten Zähne aller Arten und lebt zirkumpolar auf der Südhalbkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Blainville-Schnabelwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. densirostris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Lebt in allen Ozeanen. Eine Besonderheit des Blainville-Schnabelwals ist sein [[Echoortung (Tiere)|Doppel-Sonar]], das ansonsten unbekannt für Zahnwale ist.&amp;lt;ref&amp;gt;P. T. Madsen et al.: &amp;#039;&amp;#039;Biosonar performance of foraging beaked whales (Mesoplodon densirostris).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Experimental Biology&amp;#039;&amp;#039;, Band 208, Nr. 2, 2005, S. 181–194, {{DOI|10.1242/jeb.01327}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Johnson et al.: &amp;#039;&amp;#039;Foraging Blainville&amp;#039;s beaked whales (Mesoplodon densirostris) produce distinct click types matched to different phases of echolocation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Experimental Biology&amp;#039;&amp;#039;, Band 209, Nr. 24, 2006, S. 5038–5050, {{DOI|10.1242/jeb.02596}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auffällige gebogene Unterkiefer, auf denen die Zähne sitzen, offenbar in [[Sexualdimorphismus|geschlechtstypischer Ausprägung]], kennzeichnen diese Art,&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph C. Besharse: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.jstor.org/stable/10.2307/1378674 Maturity and sexual dimorphism in the skull, mandible, and teeth of the beaked whale, Mesoplodon densirostris.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Mammalogy.&amp;#039;&amp;#039; 1971, S. 297–315.&amp;lt;/ref&amp;gt; die als einzige weltweit vorkommt. Manchmal wird sie in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Dioplodon&amp;#039;&amp;#039; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deraniyagala-Zweizahnwal]] (&amp;#039;&amp;#039;M. hotaula&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Merel L. Dalebout, C. Scott Baker, Debbie Steel, Kirsten Thompson, Kelly M. Robertson, Susan J. Chivers, William F. Perrin, Manori Goonatilake, R. Charles Anderson, James G. Mead, Charles W. Potter, Lisa Thompson, Danielle Jupiter, Tadasu K. Yamada. &amp;#039;&amp;#039;Resurrection of Mesoplodon hotaula Deraniyagala 1963: A new species of beaked whale in the tropical Indo-Pacific.&amp;#039;&amp;#039; Marine Mammal Science, 2014; [[DOI: 10.1111/mms.12113]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Galt lange Zeit als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] von &amp;#039;&amp;#039;M. ginkgodens&amp;#039;&amp;#039; und wurde erst im Februar 2014 wieder zu einer gültigen Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mesoplodon eueu]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 vom True-Wal genetisch und morphometrisch abgetrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carroll et al. 2021&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalebout 2002&amp;quot;&amp;gt;Merel L. Dalebout et al.: &amp;#039;&amp;#039;A new species of beaked whale Mesoplodon perrini sp. n.(Cetacea: Ziphiidae) discovered through phylogenetic analyses of mitochondrial DNA sequences.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marine Mammal Science&amp;#039;&amp;#039;, Band 18, Nr. 3, 2002, S. 577–608, {{DOI|10.1111/j.1748-7692.2002.tb01061.x}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dalebout 2007&amp;quot;&amp;gt;Merel L. Dalebout et al.: &amp;#039;&amp;#039;A divergent mtDNA lineage among Mesoplodon beaked whales: molecular evidence for a new species in the tropical Pacific?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marine Mammal Science&amp;#039;&amp;#039;, Band 23, Nr. 4, 2007, S. 954–966, {{DOI|10.1111/j.1748-7692.2007.00143.x}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helden&amp;quot;&amp;gt;Anton L. Helden et al.: &amp;#039;&amp;#039;Resurrection of Mesoplodon traversii (Gray, 1874), senior synonym of M. bahamondi Reyes, Van Waerebeek, Cárdenas and Yañez, 1995 (Cetacea: Ziphiidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marine Mammal Science&amp;#039;&amp;#039;, Band 18, Nr. 3, 2002, S. 609–621. {{DOI|10.1111/j.1748-7692.2002.tb01062.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyning&amp;quot;&amp;gt;John E. Heyning: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nrcresearchpress.com/doi/pdf/10.1139/z84-239 Functional morphology involved in intraspecific fighting of the beaked whale, Mesoplodon carlhubbsi.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Journal of Zoology&amp;#039;&amp;#039;, Band 62, Nr. 8, 1984, S. 1645–1654.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hooker&amp;quot;&amp;gt;S. K. Hooker, Robin W. Baird: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|text=Observations of Sowerby&amp;#039;s beaked whales, Mesoplodon bidens, in the Gully, Nova Scotia. |url=http://cascadiaresearch.org/Robin/Sowerbys.pdf |wayback=20160324165450}} (PDF; 161&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Field-Naturalist&amp;#039;&amp;#039;, Band 113, Nr. 2, 1999, S. 273–277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reyes&amp;quot;&amp;gt;Julio C. Reyes, James G. Mead, Koen Van Waerebeek: &amp;#039;&amp;#039;A new species of beaked whale Mesoplodon peruvianus sp. n.(Cetacea: Ziphiidae) from Peru.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marine Mammal Science&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, Nr. 1, 1991, S. 1–24, {{DOI|10.1111/j.1748-7692.1991.tb00546.x}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sekiguchi&amp;quot;&amp;gt;K. Sekiguchi, N. T. W. Klages, P. B. Best: &amp;#039;&amp;#039;The diet of strap‐toothed whales (Mesoplodon layardii).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Zoology&amp;#039;&amp;#039;, Band 239, Nr. 3, 1996, S. 453–463, {{DOI|10.1111/j.1469-7998.1996.tb05935.x}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carroll et al. 2021&amp;quot;&amp;gt;Emma L. Carroll, Michael R. McGowen, Morgan L. McCarthy, Felix G. Marx, Natacha Aguilar, Merel L. Dalebout, Sascha Dreyer, Oscar E. Gaggiotti, Sabine S. Hansen, Anton van Helden, Aubrie B. Onoufriou, Robin W. Baird, C. Scott Baker, Simon Berrow, Danielle Cholewiak, Diane Claridge, Rochelle Constantine, Nicholas J. Davison, Catarina Eira, R. Ewan Fordyce, John Gatesy, G. J. Greg Hofmeyr, Vidal Martín, James G. Mead, Antonio A. Mignucci-Giannoni, Phillip A. Morin, Cristel Reyes, Emer Rogan, Massimiliano Rosso, Mónica A. Silva, Mark S. Springer, Debbie Steel und Morten Tange Olsen: &amp;#039;&amp;#039;Speciation in the deep: genomics and morphology reveal a new species of beaked whale Mesoplodon eueu.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Royal Society B&amp;#039;&amp;#039;, Band 288, 2021, S. 20211213, [[doi:10.1098/rspb.2021.1213]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conder&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Conder &amp;amp; Strahan |Titel=Dictionary of Australian and New Guinean Mammals |Verlag=CSIRO PUBLISHING |Ort= |Datum=2007 |ISBN=978-0-643-10006-0 |Seiten=79 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Dictionary_of_Australian_and_New_Guinean/LmJsAzEXRyEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PT79&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Mesoplodon&amp;#039;&amp;#039;] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mesoplodon}}&lt;br /&gt;
* Carly Cassella: [https://www.sciencealert.com/scientists-think-they-ve-identified-a-whole-new-species-of-whale-off-the-coast-of-mexico Scientists Think They&amp;#039;ve Discovered a New Species of Beaked Whale], auf: science&amp;lt;sup&amp;gt;alert&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 12. Dezember 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnabelwale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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