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	<title>Zweiter Opiumkrieg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zweiter_Opiumkrieg&amp;diff=59446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Revert auf Version von :Benutzer:Randolph33 (09:01 Uhr, 20. Januar 2026). war schon korrekt so, hier kein Komma nötig</title>
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		<updated>2026-03-04T07:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Randolph33&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Randolph33 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Randolph33&lt;/a&gt; (09:01 Uhr, 20. Januar 2026). war schon korrekt so, hier kein Komma nötig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT= Zweiter Opiumkrieg&lt;br /&gt;
|BILD= Looting of the Yuan Ming Yuan by Anglo French forces in 1860.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG= Plünderung des Alten Sommerpalasts in Peking durch britisch-französische Soldaten, Illustration von [[Godefroy Durand]], 1860&lt;br /&gt;
|DATUM= 1856–1860&lt;br /&gt;
|ORT= China&lt;br /&gt;
|GEBIETE= &lt;br /&gt;
|AUSGANG= Anglo-Französischer Sieg&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1= {{GBR-1801}}&lt;br /&gt;
* {{IND-1858}}&lt;br /&gt;
{{FRA-1852}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2= [[Kaiserreich China]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1= [[Michael Seymour (Marineoffizier, 1802)|Michael Seymour]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[James Bruce, 8. Earl of Elgin|James Bruce]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jean-Baptiste Louis Gros]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Auguste Léopold Protet]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hope Grant]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2= [[Ye Mingchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Senggerinchin]]&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK= &lt;br /&gt;
{{Linkbox Zweiter Opiumkrieg}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Felice Beato - Interior of the Angle of Taku North Fort Immediately After Its Capture by Storm - Google Art Project.jpg|mini|Die Festung Dagu nach der Einnahme durch britische und französische Truppen, Aufnahme von [[Felice Beato]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweite Opiumkrieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arrow-Krieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritanniens]] und [[Zweites Kaiserreich|Frankreichs]] gegen das [[Kaiserreich China]] währte von 1856 bis 1860. Die europäischen Mächte versuchten hierbei, das von der [[Taiping-Rebellion]] geschwächte Kaiserreich durch die Demonstration militärischer Macht zu erneuten vertraglichen Zugeständnissen im Außenhandel zu zwingen. Die Kämpfe endeten nach Versuchen der chinesischen Regierung, die [[Ratifizierung]] zu verhindern, 1860 nach dem Einmarsch der verbündeten Truppen in [[Peking]] mit der Ratifizierung des [[Vertrag von Tianjin|Vertrags von Tianjin]], der China weiter für europäische Wirtschaftsinteressen öffnete. Beim Einmarsch in die chinesische Hauptstadt zerstörten die Europäer den [[Yu Yuan (Peking)|Kaiserlichen Sommerpalast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Opiumkrieg|Ersten Opiumkrieg]] hatte Großbritannien Zugang zu mehreren Handelshäfen erhalten. Die Exporte nach China stagnierten jedoch nach dem Krieg und waren 1849 geringer als 1843 im ersten Nachkriegsjahr. Die britische Regierung machte für die mangelnden Exporte die Qing-Regierung verantwortlich und versuchte, den durch militärische Gewalt erzwungenen [[Vertrag von Nanjing]] erneut durch die Anwendung militärischer Gewalt zu revidieren. Ziel war die Legalisierung des Opiumhandels und eine Erschließung des chinesischen Hinterlands jenseits der Vertragshäfen für britische Exportinteressen.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Lovell: &amp;#039;&amp;#039;The Opium War.&amp;#039;&amp;#039; London 2011, S. 250–252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass ==&lt;br /&gt;
Am 8. Oktober 1856 gingen chinesische Beamte an Bord der [[Lorcha (Schiffstyp)|Lorcha]] &amp;#039;&amp;#039;Arrow&amp;#039;&amp;#039;, eines chinesischen Schiffs, das in [[Hongkong]] registriert war und unter britischer [[Flagge]] fuhr. Gegen dieses Schiff bestand Verdacht auf [[Piraterie]], [[Schmuggel]] und illegalen [[Opium]]handel. Chinesische Kaufleute ließen häufig solche Schiffe mit chinesischer Besatzung unter einem britischen „Marionettenkapitän“ fahren, um den eigenen Fiskus zu betrügen. Seit dem [[Erster Opiumkrieg|Ersten Opiumkrieg]] hatten chinesische Beamte kein Recht, britische Schiffe zu kontrollieren. Zwölf von 14 chinesischen Besatzungsmitgliedern wurden verhaftet, gefangen genommen und trotz Verlangens Großbritanniens nicht freigelassen. Daraufhin erklärten die Briten China den Krieg.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerrit Kamphausen: &amp;#039;&amp;#039;Unwerter Genuss. Zur Dekulturation der Lebensführung von Opiumkonsumenten.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1271-4, S. 91 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die britische Regierung entsandte 1857 [[James Bruce, 8. Earl of Elgin|Lord Elgin]] als &amp;#039;&amp;#039;Generalbevollmächtigten&amp;#039;&amp;#039; nach China. Sein Auftrag war, mittels einer militärischen Machtdemonstration in Nordchina nahe der Hauptstadt Peking von der chinesischen Regierung handelspolitische Zugeständnisse zu erzwingen. Während sich Elgin mit dem Expeditionskorps in [[Britisch-Indien]] auf Durchreise befand, brach dort der [[Indischer Aufstand von 1857|Sepoy-Aufstand]] aus. Die eigentlich Elgin zugeteilten Truppen wurden mit seiner Zustimmung zum Einsatz gegen die Aufständischen abkommandiert. Elgins Reise verzögerte sich dadurch und er setzte diese zunächst ohne Militär Richtung [[Hongkong]] fort, wo er weitere Verstärkungen abwartete.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen R. Platt: &amp;#039;&amp;#039;Autumn in the Heavenly Kingdom. China, the West, and the Epic Story of the Taiping Civil War.&amp;#039;&amp;#039; Knopf, New York NY 2012, ISBN 978-0-307-27173-0, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Vorwand der Rache für die Hinrichtung des französischen Missionars Auguste Chapdelaine in [[Guangxi]] schloss sich Frankreich der britischen Militäroperation gegen China an, der tatsächliche Grund lag aber im Versuch der Erweiterung der Einflusssphäre in China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die britisch-französischen Truppen agierten unter [[Admiral]] Sir [[Michael Seymour (Marineoffizier, 1802)|Michael Seymour]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die britisch-französischen Truppen nahmen in der [[Schlacht um Kanton (1857)|Schlacht um Kanton]] im Jahr 1857 [[Guangzhou|Kanton]] ein. Nach der Eroberung der Stadt wurde Gouverneur Ye Mingchen, in dessen Verantwortungsbereich die Beschlagnahmung der &amp;#039;&amp;#039;Arrow&amp;#039;&amp;#039; fiel, gefangen genommen und nach Indien exiliert. Am 20. Mai 1858 griff das Expeditionskorps die [[Taku-Forts|Dagu-Festungen]] an der Mündung des [[Hai He]] an. Durch die Landung von 1.800 Marineinfanteristen und das Bombardement der Flotte konnten die Forts rasch erobert werden. Rund 500 der 3000 Mann starken Festungsbesatzungen fanden bei dem Gefecht den Tod bei sehr geringen Verlusten der britischen und französischen Soldaten. Nach der Plünderung der Forts wandte sich die Expeditionsflotte den Hai He flussaufwärts. Dabei konnte sich die Flotte durch Gewährung von Nahrungsmitteln oder Geldleistungen der Hilfe und Arbeitskraft der einheimischen Zivilbevölkerung bedienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen R. Platt: &amp;#039;&amp;#039;Autumn in the Heavenly Kingdom. China, the West, and the Epic Story of the Taiping Civil War.&amp;#039;&amp;#039; Knopf, New York NY 2012, ISBN 978-0-307-27173-0, S. 28–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1858 endete der erste Teil des Krieges mit der Unterzeichnung des [[Vertrag von Tianjin|Vertrags von Tianjin]], welcher auch von Frankreich, [[Russisches Kaiserreich|Russland]] und den [[Vereinigte Staaten|USA]] verhandelt wurde. Dieses Abkommen öffnete elf weitere Häfen für den Handel mit dem Westen. China weigerte sich anfangs, die Abkommen zu ratifizieren, die aufgrund ihres Zwangscharakters von der chinesischen [[Geschichtsschreibung]] zu den „[[Ungleiche Verträge|Ungleichen Verträgen]]“ gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ratifizierung des Rechts auf eine diplomatische Vertretung sandte die britische Regierung Frederick Bruce als Botschafter nach Peking. Die chinesischen Behörden verweigerten ihm den Weg den Hai He flussaufwärts in die Hauptstadt und hinderten seinen Schiffsverband durch eine Blockade des Flusses an der Weiterfahrt. Dabei kam es zu einem Gefecht, als die britischen Schiffe die Küstenverteidigung angriffen. Der Flottenverband inklusive Landungskommando erlitt dabei mit 519 Toten und 456 Verwundeten aus Sicht der Europäer unerwartet hohe Verluste&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lovell2011259262&amp;quot;&amp;gt;Julia Lovell: &amp;#039;&amp;#039;The Opium War.&amp;#039;&amp;#039; London 2011, S. 259–262.&amp;lt;/ref&amp;gt; und musste sich im Feuerschutz der Amerikaner unter [[Josiah Tattnall junior|Josiah Tattnall]] zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die chinesische Seite hatte neben der Flussblockade eine britische Verhandlungsgesandtschaft mit 31 Mann unter [[Harry Smith Parkes]] gefangen gesetzt und gefoltert. Die britische Regierung beorderte den zwischenzeitlich zum Generalpostmeister berufenen Lord Elgin, sich wieder als Generalbevollmächtigter nach China zu begeben. Dort sollte unter seiner Führung ein Flottenverband eine erneute Strafexpedition gegen den Qing-Staat durchführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lovell2011259262&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1860 versammelten sich die französischen und britisch-indischen Truppen unter [[Hope Grant|James Hope Grant]] in Hongkong. Die Streitmacht bestand aus 11.000 [[Geschichte der British Army|Briten]]/[[Britisch-Indische Armee|Indern]] und 6.700 [[Geschichte des französischen Heeres|Franzosen]] und landete am 1. August in der Nähe von Pei Tang. Am 21. August nahm sie erfolgreich die [[Taku-Forts|Festungen von Dagu]] ein. Am 26. September erreichten diese Truppen [[Peking]] und nahmen die Stadt bis zum 6. Oktober ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Oktober erreichte eine französische Einheit den [[Neuer Sommerpalast (Peking)|Neuen Sommerpalast]] und den [[Yu Yuan (Peking)|Alten Sommerpalast]]. Der Kaiser war mittlerweile aus der Stadt geflohen und hatte [[Prinz Gong]] damit betraut, einen Frieden mit den Europäern für das durch die Taiping-Revolte und die [[Nian-Rebellion]] geschwächte Kaiserreich auszuhandeln. Die europäischen Truppen plünderten die Paläste des Kaisers in einem mehrtägigen Exzess. Am 18. Oktober zerstörten die britisch-französischen Kräfte planmäßig und auf Befehl ihrer Führung die Paläste. Wenige Tage später ratifizierte Lord Elgin mit Prinz Gong die [[Pekinger Konvention]], welche dem Krieg unter für die Westmächte sehr günstigen Bedingungen ein Ende setzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Lovell: &amp;#039;&amp;#039;The Opium War.&amp;#039;&amp;#039; London 2011, S. 262–265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Der [[Vertrag von Tianjin]] von 1858 wurde um die [[Pekinger Konvention]] erweitert und in dieser Form von Kaiser [[Xianfeng]] am 18. Oktober 1860 ratifiziert. Damit ergab sich für Großbritannien, Frankreich, [[Russisches Kaiserreich|Russland]] und die [[Vereinigte Staaten|USA]] das Recht, in [[Peking]] (bis dahin eine geschlossene Stadt) [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaften]] zu eröffnen. Der Opiumhandel wurde legalisiert und [[Christ]]en bekamen das Recht, [[Eigentum]] zu besitzen, sowie die chinesische Bevölkerung zu [[Mission (Christentum)|missionieren]]. Damit erfüllte der Vertrag die Forderungen sowohl der christlichen Missionare in den europäischen Ländern sowie der auf Expansion bedachten politischen Eliten.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Lovell: &amp;#039;&amp;#039;The Opium War.&amp;#039;&amp;#039; London 2011, S. 265 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg wurde von der britischen Presse, allen voran der im [[Erster Opiumkrieg|Ersten Opiumkrieg]] regierungskritisch eingestellten [[The Times]], wohlwollend kommentiert. Die Presse in Großbritannien lastete die Kriegsschuld der Qing-Dynastie an, die dem eigenen Land den Krieg aufgezwungen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Lovell: &amp;#039;&amp;#039;The Opium War.&amp;#039;&amp;#039; London 2011, S. 258, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zweite Opiumkrieg war einer der ersten Kriege, bei denen die [[Fotografie]] als Mittel der Propaganda und Dokumentation verwendet wurde. Das alliierte Expeditionskorps wurde ab dem Frühjahr 1860 vom italienischen Fotografen Felice Beato begleitet. Dieser dokumentierte sowohl die eigenen Kräfte als auch Schäden und Gefallene der Gegenseite. Auch die Unterzeichnung der Pekinger Konvention durch Prinz Gong wurde fotografisch von den Siegern festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Lovell: &amp;#039;&amp;#039;The Opium War.&amp;#039;&amp;#039; London 2011, S. 260, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John Y. Wong: &amp;#039;&amp;#039;Deadly Dreams. Opium, Imperialism and the Arrow War (1856–1860) in China.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1998, ISBN 0-521-55255-9.&lt;br /&gt;
* [[Julia Lovell]]: &amp;#039;&amp;#039;The Opium War. Drugs, Dreams and the Making of China.&amp;#039;&amp;#039; Picador, London 2011, ISBN 978-0-330-45747-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Second Opium War|Zweiter Opiumkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|China and the Attack on Canton|lang=en}}&lt;br /&gt;
* Thomas Grasberger: [https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-zweite-opiumkrieg-chinas-unvergessene-demuetigung-durch-europa/2060414 &amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Opiumkrieg - Chinas unvergessene Demütigung durch Europa&amp;#039;&amp;#039;] [[Bayern 2]] [[Radiowissen]]. Ausstrahlung am 6. November 2023. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Opiumkrieg 2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Opiumkrieg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Qing-Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg in der chinesischen Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1850er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogenhandel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanonenbootpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Kolonialgeschichte (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Kolonialgeschichte (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Britisch-Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britisch-französische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Marinegeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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