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	<title>Zweiter Bildungsweg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;fix Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Abendgymnasium Hannover.jpg|mini|Abendgymnasium Hannover]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zweiter Bildungsweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZBW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) werden [[Bildungsgang|Bildungsgänge]] bezeichnet, die es ermöglichen, im Erwachsenenalter einen Schulabschluss zu erwerben, der zunächst nicht oder erfolglos angestrebt wurde. Initiiert wurde der gymnasiale zweite [[Bildungsweg]] von dem Mathematiker [[Alfred Clebsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Albinus: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2002, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweite Bildungsweg ist Teil der [[Erwachsenen- und Weiterbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
In vielen [[Land (Deutschland)|Ländern]] sind Schulen des zweiten Bildungsweges (ZBW) Regelschulen in öffentlicher Trägerschaft. Dieser Bildungsweg ist in der Regel berufserfahrenen Studierenden zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen des zweiten Bildungsweges mit allgemeiner Bildung sind:&lt;br /&gt;
* als Tagesschule: das [[Kolleg]], das die [[allgemeine Hochschulreife]] in der Regel in einem 3-jährigen Kurs anbietet, in NRW zu Weiterbildungskollegs zusammengefasst.&lt;br /&gt;
* als Abendschulen: [[Abendgymnasium|Abendgymnasien]], [[Abendrealschule]]n und die [[Abendhauptschule]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um kostenfreie öffentliche allgemeinbildende Schulen, die zu gleichen Abschlüssen führen wie die „Jugendschulen“, z.&amp;amp;nbsp;B. das Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen des zweiten Bildungswegs, die neben allgemeiner Bildung auch fachtheoretische und fachpraktische Bildung unter Einbeziehung berufspraktischer Erfahrung (Berufliche Oberschulen) vermitteln, sind:&lt;br /&gt;
* [[Berufsoberschule]] (BOS): die die [[Fachhochschulreife]] in einem einjährigen Kurs, die [[fachgebundene Hochschulreife]] (ohne zweite Fremdsprache) oder die [[Allgemeine Hochschulreife]] (mit zweiter Fremdsprache) in einem zweijährigen Kurs anbieten&lt;br /&gt;
* [[Fachoberschule]] (FOS): die die [[Fachhochschulreife]] in einem zweijährigen, die [[fachgebundene Hochschulreife]] (ohne zweite Fremdsprache) oder die [[Allgemeine Hochschulreife]] (mit zweiter Fremdsprache) in einem dreijährigen Kurs anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um kostenfreie öffentliche berufsbildende Schulen, die zu gleichen Abschlüssen führen wie die „Jugendschulen“. Im Unterschied zur BOS setzt die FOS keinen Berufsabschluss voraus. Die FOS wird teilweise nicht zum zweiten Bildungsweg im engeren Sinne gerechnet, da die FOS sich an Schüler mit [[mittlere Reife|mittlerer Reife]] ohne Berufsausbildung richtet, und daher eher Teil einer regulären Schulausbildung Jugendlicher und junger Erwachsener alternativ zum Gymnasium mit stärkerer beruflicher Orientierung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volkshochschule]]n bereiten im Modulsystem auf die Abiturprüfung vor, sind aber nicht prüfungsberechtigt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.abitur-nachholen.org/weitere-wege-zum-abitur/vhs&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Durchführung der Prüfungen liegt dabei in der Regel bei öffentlichen Schulen, die von den Schulaufsichtsbehörden als [[Nichtschülerprüfung]] abgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Private kommerzielle Institutionen sind ebenfalls nicht prüfungsberechtigt und können daher nur Vorbereitungskurse für externe Prüfungen anbieten, auch wenn sie oft irreführend werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise weichen die Bezeichnung in der einzelnen Bundesländern ab. So besteht in Baden-Württemberg das [[Berufskolleg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bezeichnet diese Schulen auch als „Schulen für Erwachsene“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell ist der zweite Bildungsweg ein Teil der [[Erwachsenen- und Weiterbildung|Erwachsenenbildung]], allerdings sind inzwischen auch viele Jugendliche ohne Schulabschluss von Ausbildungsmangel und [[Arbeitslosigkeit]] betroffen und auf entsprechende Angebote angewiesen, die sie unter anderem in ausbildungsvorbereitenden Maßnahmen an Berufsschulen/Berufskollegs bekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abschlüsse am zweiten Bildungsweg sind den Abschlüssen der Jugendschulen gegenüber gleichwertig, auch wenn sie unter anderen Bedingungen erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Eine der ältesten Einrichtung des deutschen ZBW ist neben der Peter-A.-Silbermann-Schule (ursprünglich: Berliner Abendgymnasium) in Berlin das [[Clemens-Hofbauer-Kolleg|Studienheim St. Klemens/Clementinum]] in Warstein-[[Belecke]], das am 3. Mai 1922 durch den katholischen Priester [[Bernhard Zimmermann (Prälat)|Bernhard Zimmermann]] und sein [[Clemens-Hofbauer-Hilfswerk]] eröffnet und aufgrund großen Zulaufs 1928 in einen Neubau ins ostwestfälische [[Bad Driburg]] verlegt wurde. Hier wurde durch qualifiziertes Lehrpersonal in Vollzeitunterricht ein Bildungsgang zum Abitur angeboten, der speziell auf Erwachsene ausgerichtet war, die zuvor im Beruf gestanden hatten und für die es bis dahin keine schulische Weiterbildungsstruktur gab. Die Schule wurde 1932 dem [[Provinzialschulkollegium]] in [[Münster]] unterstellt, erhielt 1946 die volle staatliche Anerkennung und bestand bis ins Jahr 1997 fort, das angeschlossene Studienheim existiert noch heute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rainer Hohmann, Ulrich Schulz |Titel=Das Studienheim St. Klemens für Priesterspätberufene Bad Driburg, Belecke, Aschaffenburg und Paderborn (1922–2010). Zur Geschichte der ersten Schule des zweiten Bildungswegs zum Abitur im deutschen Sprachraum |Ort=Paderborn |Datum=2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein Jahr nach dem Clementinum in Warstein-Belecke startete in Berlin-Neukölln der erste Arbeiter-Abiturientenkurs, an dessen Zustandekommen der Reformpädagoge [[Fritz Karsen]] und [[Kurt Löwenstein]], der damalige Stadtrat für Volksbildungswesen in Berlin-Neukölln, wesentlichen Anteil hatten. Der erste Kurs nahm am 1. Juni 1923 seine Arbeit auf. Die Arbeiter-Abiturientenkurse fanden in enger Anbindung an das von Karsen zur [[Einheitsschule]] im Sinne des [[Bund Entschiedener Schulreformer|Bundes Entschiedener Schulreformer]] weiterentwickelten Kaiser-Friedrich-Realgymnasiums, der späteren [[Karl-Marx-Schule (Berlin-Neukölln)|Karl-Marx-Schule]] statt. Erklärtes Ziel der bis zum Verbot der Einrichtung durch die Nationalsozialisten durchgeführten Vorbereitungskurse auf das Abitur war es, begabten jungen Menschen der unteren Volksschichten Zugang zu Hochschulen und Universitäten zu eröffnen. In den Kindern aus Arbeiter- und Angestelltenfamilien, sah man aufgrund ihrer Herkunft verlässlichere Träger des republikanischen Staatsgedankens als bei Jungakademikern aus privilegierteren Schichten der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Henriette Hättich |Titel=Demokratie braucht Demokraten |Datum= |Kommentar=Sehr gut und detailreich dokumentierte Geschichte der Arbeiter-Abirurientenkurse}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Radde |Titel=Fritz Karsen. &amp;#039;&amp;#039;Ein Berliner Schulreformer der Weimarer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Abendschule für Lehrlinge und Berufstätige von 14 bis 40 Jahren ist die private Abendrealschule Berlin. Sie wurde im Jahr 1923 von dem Autodidakten und Pionier des zweiten Bildungsweges [[Robert Frenzel]] (* 1888 in Berlin; † 1977 in Lüneburg) gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Jens Nydahl |Titel=Das Berliner Schulwesen |Datum=1928 |Seiten=197–199}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schülerzahl stieg stetig und im Jahr 1928 hatte die Schule 300 Schüler. Im Jahre 2001 erhielt Robert Frenzel eine Ehrentafel an der Schule Gipsstraße 23a durch die Stadt Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Constance Döhrer |Titel=Spuren der Geschichte – Neue Gedenktafeln in Berlin-Mitte |Datum=2012 |Seiten=127–129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese private Abendrealschule bestand ca. 25 Jahre lang unter Robert Frenzels Leitung. Robert Frenzels Abendschulgründung entstand aus einem sozialen und pädagogischen Engagement. Er wollte im Besonderen für Arbeiterkinder, die lediglich einen Volksschulabschluss hatten, durch den Erwerb der mittleren Reife eine Grundlage für berufliche Aufstiegsmöglichkeiten und ein evtl. Abitur und Studium schaffen. Die Schule kam zwar – wenn auch unter Schwierigkeiten – als private Bildungseinrichtung durch die Zeit des [[NS-Staat|Nationalsozialismus]], wurde aber nach dem Krieg im Februar 1948 auf Anordnung der [[Deutsche Verwaltung für Volksbildung|Deutschen Verwaltung für Volksbildung]], die diese Abendschule im Berliner Ostsektor als „Privatschule“ betrachtete, geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach Gründung der ersten Berliner Abendrealschule wurde im Jahr 1927 das erste Berliner Abendgymnasium gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Jens Nydahl |Titel=Das Berliner Schulwesen |Datum=1928 |Seiten=194–196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Peter Adalbert Silbermann]] wurde der erste Leiter dieser Schule bis zu seiner erzwungenen Emigration 1933. Die Abendgymnasium blieb während der NS-Zeit als staatliche Bildungseinrichtung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 1928 wurde in [[Harrisleefeld]] eine &amp;#039;&amp;#039;Heimvolkshochschule neuen Typs&amp;#039;&amp;#039; mit Internat eröffnet. In dieser Arbeiter-Volkshochschule sollten sich fähige Arbeiter und einfache Angestellte mit Studiengängen in Staats- und Rechtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Finanzwirtschaft und Sozialwissenschaften auf Führungspositionen in staatlichen und kommunalen Verwaltungen vorbereiten. Die Leitung der Schule, die nach der Machtergreifung von den Nationalsozialisten geschlossen wurde, übernahm zunächst der Pädagoge [[Erwin Marquardt (Pädagoge)|Erwin Marquardt]] und danach der [[Wirtschaftswissenschaftler|Ökonom]] [[Alfred Kähler]]. Die Ideen der o. g. Berliner Einrichtungen wurden nach 1945 teilweise wieder aufgenommen. Das Abendgymnasium überstand die NS-Zeit und existiert heute noch als [[Peter-A.-Silbermann-Schule]] in Berlin-Wilmersdorf. Nach Schließung seiner Schule in Berlin gründete Robert Frenzel am 20. April 1948 die Abendoberschule Lüneburg unter dem damaligen Oberstadtdirektor Werner Bockelmann. Robert Frenzel leitete diese Schule als private Schule bis 1971. Erst dann ging sie in die Hände der Stadt über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in anderen Städten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg Angebote des zweiten Bildungsweges eingerichtet. Dadurch bekamen viele junge Menschen, die durch das Kriegsgeschehen ihre Schule nicht beenden konnten, eine „zweite Chance“ auf Allgemeinbildung und erforderliche Schulabschlüsse. Eine zweite Gründungswelle von Schulen des zweiten Bildungswegs folgte seit etwa 1967 im Zuge der allgemeinen Bildungsexpansion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SBZ/DDR, in der amtlich Schulgeldfreiheit bestand, wurden an Stelle privater Initiativen ab 1946 staatlich geförderte Ausbildungs- und Abiturientenkurse in Fach- und Hochschulen (Vorstudienanstalten) eingerichtet und später in den neu gegründeten [[Volkshochschule]]n berufsbegleitend Unterricht zum Erwerb staatlich anerkannter Schulabschlüsse angeboten. Der in Westdeutschland dafür verwendete Begriff &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Bildungsweg&amp;#039;&amp;#039; war im DDR-Sprachgebrauch nicht üblich. Ab 1949 wurden Traditionen der Arbeiterbildung aus der Zeit vor 1933 mit der Einrichtung von [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät]]en wieder aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle finanzielle Förderung ===&lt;br /&gt;
Der Besuch des schulischen zweiten Bildungswegs ist frei von Gebühren, und die Förderung durch [[BAföG]] ist möglich. Förder-Unterschiede gibt es zwischen den Bildungsgängen des zweiten Bildungswegs. Während man etwa beim [[Abendgymnasium]] erst ab dem vierten Semester elternunabhängiges BAföG beantragen kann (verpflichtende Berufstätigkeit und geringerer Stundenumfang), kann beim Besuch eines Kollegs bereits ab dem ersten Semester BAföG beantragt werden. Elternunabhängig gewährtes BAföG muss nicht zurückgezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde eine Hochschulzugangsberechtigung auf dem zweiten Bildungsweg erlangt, ist ein anschließendes Studium gemäß der dort definierten Bedingungen nach BAföG vollumfänglich förderfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
{{Veraltet|seit=2024}}&lt;br /&gt;
Wer beim Eintritt in den Bildungsgang Abendgymnasium oder Kolleg über 45 Jahre alt ist, erhält keine Förderung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.xn--bafg-7qa.de/bafoeg/de/das-bafoeg-alle-infos-auf-einen-blick/einzelfragen-der-foerderung/gibt-es-eine-altersgrenze/gibt-es-eine-altersgrenze_node.html |titel=Gibt es eine Altersgrenze? |hrsg=Bundesministerium für Bildung und Forschung |datum=Juli 2022 |abruf=2022-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
* muss den vollen [[Krankenkasse]]n&amp;amp;shy;beitrag zahlen,&lt;br /&gt;
* das BAföG wird nur auf besonderen Antrag gewährt,&lt;br /&gt;
* in einem Master-Studiengang wird keine Leistung nach dem BAföG gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materielle und ideelle Förderung durch Stipendien ===&lt;br /&gt;
Die [[Hans-Böckler-Stiftung]] vergibt als [[Begabtenförderungswerk]] auch Stipendien für Studierende des zweiten Bildungswegs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boeckler.de/de/stipendium-fur-das-fach-abitur-auf-dem-zweiten-bildungsweg-2651.htm |titel=Stipendien für das (Fach-)Abitur auf dem zweiten Bildungsweg |abruf=2021-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es werden zeitgleich jeweils circa 50–60 Stipendien vergeben. Diese werden aus Eigenmitteln der Hans-Böckler-Stiftung finanziert. Im Januar 2020 veröffentlichte die Hans-Böckler-Stiftung auf ihrem Youtube-Kanal ein Werbevideo für den zweiten Bildungsweg und das zugehörige Stipendium&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=m_AB-CJyoNw |titel=Werbevideo: Zweiter Bildungsweg - Warum es sich lohnt |abruf=2021-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich und Schweiz ==&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es in den großen Städten Abendgymnasien. Diese sind teilweise in Kooperationen mit Schulen für Berufstätige angelegt. Die Abendgymnasien in Österreich haben ein eigenes Internet-Portal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz existieren ebenfalls [[Abendschule]]n für Berufstätige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Berufsaufbauschule]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungsnetzwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Immaturenprüfung]]&lt;br /&gt;
* [[Technische Oberschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henriette Hättich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratie braucht Demokraten. Studienförderung als gesellschaftspolitische Aufgabe.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich-Ebert-Stiftung Abteilung Studienförderung, Bonn 2015, ISBN 978-3-89892-850-2. (Die Studie [http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/11210.pdf Demokratie braucht Demokraten] ist auch über das Internet einsehbar.)&lt;br /&gt;
* [[Gerd Radde]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Karsen. Ein Berliner Schulreformer der Weimarer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe, Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-631-34896-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1201 Deutscher Bildungsserver: Informationen der deutschen Bundesländer zum zweiten Bildungsweg]&lt;br /&gt;
* [http://www.educa.ch/ Informationen des Schweizerischen Bildungsserver EDUCA]&lt;br /&gt;
* [http://erwachsenenbildung.at/bildungsinfo/zweiter_bildungsweg/ueberblick.php Zweiter Bildungsweg in Österreich – für Lernende]&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesring.de/index.html Seite des Bundesrings der Kollegs mit Adressenliste aller staatlichen Kollegs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4068235-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbildung in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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