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	<title>Zweitausender - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:08:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zweitausender&amp;diff=873292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Reihe)</title>
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		<updated>2026-02-15T13:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Reihe)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Saeuling East.jpg|mini|Ammergauer Alpen, Ostseite des Säuling ({{Höhe|2047}})]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneeberg2.jpg|mini|Der Schneeberg ({{Höhe|2076}}), gesehen von Süden (Semmering)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweitausender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch kurz geschrieben als: &amp;#039;&amp;#039;2000er&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Bezeichnung für [[Gipfel (Berg)|Gipfel]], die mindestens 2000, aber weniger als 3000 [[Höhe über dem Meeresspiegel|Meter über dem Meer]] hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen in Mitteleuropa ==&lt;br /&gt;
[[Mittelgebirge]] sind (für Mitteleuropa) bis etwa 1500 bis 1800&amp;amp;nbsp;m definiert, sodass sie dort in der Regel nicht vorhanden sind. Im Vorgebirge der [[Hochgebirge]] in Europa haben nennenswerte 2000er meist den Charakter von felsigen, geografisch [[Dominanz (Geografie)|dominanten]] Bergen. Im Hochgebirge selbst bilden sie allfällig nur Graterhebungen und -ausläufer, nur als [[Hügel]] können sie hervortreten, wenn [[Hochebene]]n unter der 2000er-Marke liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Klimatisch ist der Unterschied zu Mittelgebirgslagen auffallend, sofern der 2000er eine [[Exposition (Geographie)|windexponierte]] Lage hat. Die Temperaturen liegen aber meist noch etwa im selben Bereich, während bei [[Dreitausender]]n in den [[Gemäßigte Zone|gemäßigten]] Breiten auch im Hochsommer die Null-Grad-Grenze unterschritten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bio- und siedlungsgeographische Aspekte ==&lt;br /&gt;
[[Biogeographie|Biogeographisch]] betrachtet liegen die 2000er [[Zentraleuropa]]s schon mitten in der [[Alpinstufe]] (oder Entsprechungen anderer Weltgegenden), und durchwegs über der [[Baumgrenze]], [[Siedlungsgeographie|siedlungsgeographisch]] in den gemäßigten Breiten in der [[Anökumene]]: Hier ist keine [[Dauersiedlung]], und auch keine [[Berglandwirtschaft|Landwirtschaft]]&amp;lt;!-- so belassen!!! --&amp;gt; mehr möglich (die höchsten Dauersiedlungen im [[Alpenraum]] liegen bis ca. 2100 Meter), aber noch mitten in der [[Alm (Bergweide)|Almregion]] (bis ca.&amp;amp;nbsp;2500&amp;amp;nbsp;m Rasen und Matten, darüber subnivale Polsterpflanzen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellenberg&amp;quot;&amp;gt;[[Heinz Ellenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; 5., stark veränderte und verbesserte Auflage. Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-2696-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Mediterraner Raum|mediterranen Raum]] befindet sich hier schon die aride &amp;#039;&amp;#039;[[Dornpolsterstufe]]&amp;#039;&amp;#039; (beginnt auf Kreta bei 1500, im Atlas bei 2400&amp;amp;nbsp;m), die Zweitausender sind von weitgehend wüstenkahlem Erscheinungsbild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofrichter 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Reisigl |Hrsg=Robert Hofrichter |Titel=Vegetationslandschaften und Flora des Mittelmeerraumes |Sammelwerk=Das Mittelmeer. Fauna, Flora, Ökologie |Reihe=Das Mittelmeer |Band=Bd. I: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Spektrum Akademischer Verlag |Datum=2001 |ISBN=3-8274-1050-9 |Kapitel=4. |Seiten=169–207}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den [[Anden]] etwa nennt man im tropischen Teil die Stufe ab 2000&amp;amp;nbsp;m (bis 3500&amp;amp;nbsp;m) &amp;#039;&amp;#039;Tierra Fria&amp;#039;&amp;#039; („kühles Land“), hier liegen die 2000er, die primär die küstennahen und amazonischen nebelfeuchten Vorketten  bilden, vollständig unterhalb der Baumgrenze (Nebelwälder im Osten: &amp;#039;&amp;#039;[[Yunga]]&amp;#039;&amp;#039;, im Westen &amp;#039;&amp;#039;[[Loma-Formation|Lomas]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zech/Hintermaier-Erhard 2002&amp;quot;&amp;gt;nach {{Literatur |Autor=W. Zech, G. Hintermaier-Erhard |Titel=Böden der Welt – Ein Bildatlas |Ort=Heidelberg |Datum=2002 |Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Hindukusch bilden sie als Vorgebirge und Talumrahmung die typische &amp;#039;&amp;#039;Nadelwaldstufe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breckle 2004&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Siegmar-W. Breckle |Hrsg=S.-W. Breckle, Birgit Schweizer, A. Fangmeier |Titel=Flora, Vegetation und Ökologie der alpin-nivalen Stufe des Hindukusch (Afghanistan) |Sammelwerk=Results of worldwide ecological studies. Proceedings of the 2nd Symposium of the A. F.W. Schimper-Foundation |Verlag=Verlag Günter Heimbach |Ort=Stuttgart |Datum=2004 |ISBN=3-9805730-2-8 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Ökologie&amp;#039;&amp;#039; Tab. 3 |Seiten=112 (97–117)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus und sportliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Alpinistisch gelten 2000er im Allgemeinen als leichte bis mäßig anspruchsvolle Touren der Mittel- und Vorgebirgsregionen, dann aber meist als attraktive Aussichtsberge. Die dünner werdende Höhenluft beginnt beim 2000er eine Rolle zu spielen, bei 2500 Metern Höhe etwa beträgt der [[Luftdruck]] nur noch 560&amp;amp;nbsp;[[mmHg]]/750&amp;amp;nbsp;[[mbar]] (gegenüber ca.&amp;amp;nbsp;760&amp;amp;nbsp;mmHg/1013&amp;amp;nbsp;mbar auf Meereshöhe, also etwa ¾; [[Barometrische Höhenformel]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerschmid&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Hammerschmid |Hrsg=radsportverband.at |Titel=Höhentraining – Hypoxietraining |Datum= |Kapitel=Was ist in der Höhe anders ? |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das stellt für den die Höhe nicht gewohnten Bergbesucher schon eine deutliche Belastung dar, andererseits ist der positive Effekt auf den Metabolismus schon in diesen Höhen nachgewiesen: In 2500 m Höhe beträgt die Zunahme der [[Atemventilation]] am Beginn der Akklimatisationsphase 65 %, die&lt;br /&gt;
Körperprozesse werden gegenüber normal auf das Drei- bis Siebenfache gesteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerschmid 2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hammerschmid |Titel=Höhentraining |Datum= |Kapitel=Was ist Höhentraining? |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher sind 2000er-Touren (Vermeiden einer Überlastung natürlich vorausgesetzt) schon durchaus der Gesundheit förderlich, und diese Höhenlage – natürlich nicht nur auf Berggipfel bezogen – wird auch für [[Hypoxietraining]] (Höhentraining) empfohlen. Direkter Aufstieg mit Hilfen (Seilbahn, Kfz) stellt für einen gesunden Körper im Allgemeinen noch keine abnorme Belastung dar,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bielefeldt&amp;quot;&amp;gt;vergl. {{Internetquelle |autor=Hartmut Bielefeldt |url=https://www.bielefeldt.de/akklimd.htm |titel=Höhenanpassung - Akklimatisation und Adaption |titelerg=Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Adaption&amp;#039;&amp;#039; |werk=Hartmuts Homepage - Berge |abruf=2011-08-18 |kommentar=primär zum Höhenbergsteigen;  mit Links auf Fachwebseiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Acute Mountain Sickness]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(AMS) tritt im Normalfall erst ab der 3000er-Marke ein, nur geringe Probleme ab 2500&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;trekkingguide&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trekkingguide.de/gesundheit/hoehenkrankheit.htm |titel=Höhenkrankheit, Berg- &amp;amp; Expeditionsmedizin |werk=TrekkingGuide.de |abruf=2011-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweitausender| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oronym]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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