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	<title>Zweitakt-Dieselmotor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:56:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zweitakt-Dieselmotor&amp;diff=726576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: /* Ackerschlepper */ lf (genauer, da der Kolben steuert)</title>
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		<updated>2026-01-30T10:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ackerschlepper: &lt;/span&gt; lf (genauer, da der Kolben steuert)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Diesel engine Uniflow.PNG|mini|[[Ladungswechsel#Zweitaktmotor|Ladungswechsel]] in einem auslassgesteuerten Zweitakt-Dieselmotor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LKW Krupp Titan.jpg|mini|Einer der größten deutschen Lastkraftwagen mit Diesel-Zweitaktmotor war der [[Krupp Titan]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krupp Elch Feuerwehr Motor.jpg|mini|Diesel-Zweitaktmotor eines Krupp „Elch“]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweitakt-Dieselmotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nach dem [[Zweitaktmotor|Zweitaktprinzip]] arbeitender [[Dieselmotor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei großen Dieselmotoren wird die Frischluft durch [[Einlassschlitz]]e (“ports”) im unteren Bereich der [[Zylinderlaufbuchse|Laufbuchse]] eingeblasen und die [[Abgas]]e über die [[Auslassventil]]e im Zylinderkopf ausgestoßen. Dadurch entsteht ein Gasfluss von ‚kalt‘ nach ‚heiß‘ und damit ein besserer thermischer Wirkungsgrad. Den Überdruck der Frischluft erzeugt in der Regel ein [[Turbolader]] – seltener ein [[Roots-Gebläse|Roots-Lader]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitakt-Dieselmotoren werden als [[Schiffsmotor]]en verwendet, früher auch in Lkw, Lokomotiven, landwirtschaftlichen Maschinen und Flugzeugen.&lt;br /&gt;
Bekannte Beispiele hierfür sind die Zweitaktdieselmotoren der Baureihen 53, 71, 92, 149 der [[Detroit Diesel]] Corporation (DDC), die als „Taiga-Trommel“ bekannte Lokomotive [[DR-Baureihe V&amp;amp;nbsp;200]], und die [[Gegenkolbenmotor]]en von [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Jumo 205]]&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Napier&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Napier Deltic]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffsdiesel ==&lt;br /&gt;
In großen [[Frachtschiff]]en eingesetzte [[Schiffsdieselmotor|Schiffsdiesel]] sind meist [[Schiffsdieselmotor#Langsamläufer|langsamlaufende]] Zweitaktdieselmotoren. Üblich sind Reihenmotoren, vorzugsweise mit ungerader Zylinderzahl von bis zu zwölf Zylindern. Typische Maße solcher Motoren sind Bohrungen von bis zu knapp einem Meter, ein Hub von bis zu dreieinhalb Metern und eine Nenndrehzahl um 60–80 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; bei geringen geometrischen Verdichtungsverhältnissen (nur etwa 6:1 bis 8:1&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verdichtung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Konrad Reif |Titel=Grundlagen Fahrzeug- und Motorentechnik |Verlag=Springer Fachmedien |Ort=Wiesbaden |Datum=2017 |ISBN=978-3-658-12635-3 |Kapitel=Einsatzgebiete der Dieselmotoren/Motorkenndaten |Fundstelle=Tabelle 1: Vergleichsdaten für Diesel- und Ottomotoren}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Motoren werden mit [[Kreuzkopf]] im Kurbeltrieb auf niedrige Drehzahl ausgelegt, um die Schiffsschraube ohne Kupplung und Getriebe direkt anzutreiben, was Kosten, Bauraum und Wirkungsgradverluste von Getrieben erspart. Sie benötigen keine motorischen Anlasser, da sie für Vorwärts- oder Rückwärtslauf per Druckluft angelassen werden. Mit derartigen Motoren wird ein Wirkungsgrad bis ca. 55 % erzielt (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;MAN G90ME-C10&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://marine.man-es.com/applications/projectguides/2stroke/content/printed/G90ME-C10_5-GI.pdf IMO Tier II und III 2015.] (PDF) marine.man-es.com&amp;lt;/ref&amp;gt;), was kein anderer Motorentyp unter den Wärmekraftmaschinen erreicht. Schiffsdiesel-Zweitakter werden wegen ihrer riesigen Abmessungen und schweren Bauteile meist in Lizenz direkt auf den Schiffswerften gebaut und nicht in einer zentralen Motorenfertigung. Die größten Motoren werden auf koreanischen und chinesischen Werften gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typischer Kraftstoff für diese Motoren ist [[Schweröl]], das als Rückstandsöl bei der [[Atmosphärische Destillation|atmosphärischen Destillation]] aus Rohöl gewonnen wird. Dieses Schweröl ist im Normalzustand zähflüssig wie Achsenfett und muss in Beheizungseinrichtungen am Boden der Treibstoffbunker zunächst auf Temperaturen von 30&amp;amp;nbsp;bis 40&amp;amp;nbsp;°C erwärmt werden, bevor es genügend dünnflüssig und damit förderfähig wird, um es nach nochmaliger Erwärmung in den Endvorwärmern auf etwa 130&amp;amp;nbsp;bis 140&amp;amp;nbsp;°C zum Verbrennen in die Zylinderköpfe einzuspritzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ackerschlepper ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanomag Greif.JPG|mini|links|Hanomag &amp;#039;&amp;#039;Greif&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchte [[Hanomag]],&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; der damalige Marktführer für [[Ackerschlepper]] in Deutschland, den Zweitakt-Dieselmotor in kleinen Tragschleppern, wie dem &amp;#039;&amp;#039;Hanomag R12&amp;#039;&amp;#039;, zu etablieren. Die Motoren der Baureihen &amp;#039;&amp;#039;Hanomag 611&amp;#039;&amp;#039; (Einzylinder) und &amp;#039;&amp;#039;621&amp;#039;&amp;#039; (Zweizylinder) waren [[Zweitaktmotor#Kolbenkantensteuerung|kolbenkantengesteuert]] mit [[Roots-Gebläse|Roots-Spülgebläse]] und leisteten 12 oder 24&amp;amp;nbsp;PS (8,8 oder 18&amp;amp;nbsp;kW). Allerdings war Hanomag im schrumpfenden Markt für Kleinschlepper damit kein Erfolg beschieden: Wegen der geringen Leistung und zahlreicher Motorprobleme bald als „Ackermoped“ bei Landwirten verschrien, trugen diese Traktoren mit zu Hanomags wirtschaftlichem Niedergang bei. Der C&amp;amp;nbsp;115 Greif war 1962 der letzte Hanomag-Schlepper mit Zweitakt-Dieselmotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traktorenhersteller [[Normag]] rüstete 1954–1958 Kleinschlepper der Baureihe „Kornett“ mit einem selbst konstruierten und gebauten 1,28-Liter-Einzylinder-Zweitakt-Dieselmotor aus mit Leistungen zwischen 12 und 18 PS (8,8 und 13&amp;amp;nbsp;kW). Diese Motoren waren ebenfalls kolbenkantengesteuert, [[Ladungswechsel#Zweitaktmotor|gespült]] wurde hier mit einer über ein [[Pleuel|Nebenpleuel]] betätigten Kolbenpumpe („Spülkolben“).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.normag.kelsaka.de/werbematerial/normag_poster_kornett_i.html Zeitgenössischer Normag-Prospekt.] kelsaka.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der leistungsstärkste Traktor mit einem Zweitakt-Dieselmotor ist der [[Big Bud 747|Big Bud 16V-747]]. Er hat eine Leistung von 1100 PS (820 kW) und wurde in [[Havre (Stadt)|Havre]], im US-Bundesstaat [[Montana]] als Einzelanfertigung gebaut. Er ist laut seines Erbauers der „weltgrößte Traktor“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.williamsbigbud.com/ |titel=Big Bud Tractor. |sprache=en-US |abruf=2024-06-21}} williamsbigbud.com&amp;lt;/ref&amp;gt; seit seiner Erschaffung im Jahre 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als „Halbdieselmotoren“&amp;#039; bekannten Motoren mit [[Direkteinspritzung]] der [[Heinrich Lanz AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Paulitz: &amp;#039;&amp;#039;Traktor-Klassiker: die schönsten historischen Schlepper in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Geramond, München 2008, ISBN 978-3-86517-091-0, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeiten nicht wie Dieselmotoren mit Kompressionszündung, sondern nutzen die hohe Temperatur des [[Zylinderkopf]]es als Zündhilfe und sind daher [[Direkteinspritzender Glühkopfmotor|Glühkopfmotoren mit Direkteinspritzung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent&lt;br /&gt;
 | Land = DE&lt;br /&gt;
 | V-Nr = 938688&lt;br /&gt;
 | Code = C&lt;br /&gt;
 | Typ = Erteilung&lt;br /&gt;
 | Titel = Glühkopfmotor&lt;br /&gt;
 | A-Datum = 1956-02-02&lt;br /&gt;
 | V-Datum = 1952-05-31&lt;br /&gt;
 | Erfinder = Anton Lentz&lt;br /&gt;
 | Anmelder = Heinrich Lanz AG&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeugmotoren ==&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren gab es einige wenige Zweitakt-Diesel-Gegenkolben-Flugmotoren wie den [[Jumo 205]] und den [[Junkers Jumo 207|207]] (Liste [[Junkers Jumo#Diesel-Flugmotoren|hier]]), sowie weitere im Versuchsstadium mit [[Lanova-Einspritzverfahren|Direkteinspritzung mit Luftspeicher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitakt-Dieselmotoren für Flugzeuge werden zum Beispiel von der Firma [[DeltaHawk Engines Inc|DeltaHawk Engines]] oder [[Zoche aero-diesel|Zoche Aero-Diesel]] (München) angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://deltahawkengines.com/sites/default/files/DeltaHawk_Flyer_7-14-15_WEB.pdf Flyer.] (PDF) deltahawkengines.com (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
Zweitakt-Dieselmotoren werden in zahlreichen Schienenfahrzeugen in verschiedenen Bauformen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spülung und Aufladung ==&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Ladungswechsel#Zweitaktmotor|Ladungswechsel beim Zweitaktmotor]]. Neuere Zweitakt-Dieselmotoren sind in der Regel [[Aufladung (Verbrennungsmotor)|aufgeladen]], meist mit [[Abgasturbolader]]. Solche Motoren haben ein unsymmetrisches [[Steuerdiagramm]], das heißt der [[Einlassventil|Einlass]] schließt später als der [[Auslassventil|Auslass]], damit sich der [[Ladedruck]] aufbauen kann. Zum Anfahren oder wenn im Teillastbetrieb die Förderleistung des Turboladers nicht ausreicht, gibt es Hilfsgebläse, die meist elektrisch angetrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher verwendeten verschiedene Hersteller von nicht aufgeladenen Zweitaktdieselmotoren [[Roots-Gebläse]] zur Spülung, zum Beispiel [[Commer]] beim TS-3-[[Gegenkolbenmotor]], Krupp beim Motor des [[Krupp Titan|Titan]], oder Napier, [[Detroit Diesel]] und [[Cummins Engine|Cummins]]. Das Roots-Gebläse wurde mechanisch vom Motor angetrieben. Außerdem gab es, etwa von [[Fichtel &amp;amp; Sachs]], Motoren mit Kurbelgehäusespülung. Der österreichische Motorenhersteller [[Innio Jenbacher|JW]] verwendete als Spülgebläse vielfach Schleudergebläse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Zweitakt-Dieselmotoren haben ein gutes [[Leistungsgewicht]]. Durch die wenigen bewegten Bauteile sind sie weniger störanfällig und dadurch langlebig. Da auf See nur geringe Umweltauflagen gelten, werden sie bevorzugt verwendet als [[Schiffsdieselmotor]]en, mit [[Schweröl]] als Treibstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Diese Art Motoren erzeugen hohe [[Abgas#Abgase aus Verbrennungskraftmaschinen|Schadstoffemissionen]] in ihren [[Abgas]]en. Daher konnte sich der ungesteuerte (ventillose) Zweitakt-Dieselmotor im Kraftfahrzeugbereich (ähnlich wie der Zweitakt-Ottomotor) trotz der einfachen Konstruktion nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (ehemalige) Hersteller ==&lt;br /&gt;
* [[Agrozet]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Jung Lokomotivfabrik]], Jungenthal bei Kirchen/Sieg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.standmotor.de/forum/viewtopic.php?f=15&amp;amp;t=3599 |text=Jung Zweitakter aus Feldbahn |wayback=20140115110152}} standmotor.de; abgerufen am 14. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hpw-modellbahn.de/lokgeschichte/diesel01.htm |text=hier ein 20 Ps 2-T-Diesel von Jung. |wayback=20140116073926}} hpw-modellbahn.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brons N.V.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://home.kpn.nl/jachmlemmens/images/antbronsdoorsnede.jpg Brons 2-Takt-Schiffdiesel] (Detail-Zeichnung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burmeister &amp;amp; Wain]] (B&amp;amp;W)&lt;br /&gt;
* [[Detroit Diesel]]&lt;br /&gt;
* [[Deutz AG]]&lt;br /&gt;
* [[Electro-Motive Diesel]]&lt;br /&gt;
* [[Fichtel &amp;amp; Sachs]] &amp;#039;&amp;#039;D500&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;D600&amp;#039;&amp;#039;-Motoren, eine Entwicklung der Firma [[Max Holder|Holder]], F&amp;amp;S hat den Motor in Lizenz gebaut. Verbaut in den Modellen der Firma Holder, Serien A, B und E mit 10 und 12&amp;amp;nbsp;PS. Außerdem auch im &amp;#039;&amp;#039;[[Maschinenfabrik Fahr|Fahr]] KT&amp;amp;nbsp;10&amp;#039;&amp;#039;, Schmiedag Hansa und als Stationärmotor.&lt;br /&gt;
* [[Hanomag]]&lt;br /&gt;
* [[Motorenfabrik Hatz|Hatz]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lanz AG]], die [[Glühkopfmotor]]en (als [[Vielstoffmotor]], „Halbdiesel“ oder „Volldiesel“) des [[Lanz Bulldog]]s arbeiten nach dem Zweitaktverfahren&lt;br /&gt;
* [[Hirth Motoren|Hirth]] Diesel &amp;#039;&amp;#039;D22&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steckbrief&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.einachser-freund.de/Steckbrief.html |text=Technische Daten / Steckbriefe. |wayback=20090904114921}} einachser-freund.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Max Holder|Holder-Motoren]] &amp;#039;&amp;#039;HD1&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;HD2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;HD3&amp;#039;&amp;#039; verwendet als Einzylinder in Einachsern (&amp;#039;&amp;#039;HD1&amp;#039;&amp;#039;); Zweizylinder im &amp;#039;&amp;#039;AM2&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;HD2&amp;#039;&amp;#039;) und Dreizylinder im &amp;#039;&amp;#039;AG3&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;AG35&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;HD3&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[ILO-Motorenwerke|Ilo]] Diesel &amp;#039;&amp;#039;DL 660&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jaroslawski Motorny Sawod|Jaroslawski Awtomobilny Sawod]], später in &amp;#039;&amp;#039;Jarowslawski Motorny Sawod&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Das Werk fertigte in der Sowjetunion von 1947 bis mindestens in die 1960er Jahre große Stückzahlen Zweitakt-Dieselmotoren für Lastwagen wie den [[MAZ-200]] (diverse Versionen), den [[JaAZ-210]] oder den [[JaAZ-219]]. Auch in die erste Generation schwerer Lastwagen des ukrainischen Herstellers [[KrAZ]] (Modelle [[KrAZ-214]], [[KrAZ-219]], [[KrAZ-221]] und [[KrAZ-222]]) sowie in kleinere Lokomotiven wurden die Motoren eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;L. M. Schugurow: АВТОМОБИЛИ России и СССР. Erster und Zweiter Teil. Ilbi/Prostreks, Moskau 1993/1994, ISBN 5-87483-004-9 und ISBN 5-87483-006-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jenbacher Werke AG]], heute [[GE Jenbacher]]&lt;br /&gt;
* [[Junkers Jumo 205]]&lt;br /&gt;
* [[Fried. Krupp Motoren- und Kraftwagenfabriken|Krupp]]&lt;br /&gt;
* [[MAN Diesel &amp;amp; Turbo|MAN]]&lt;br /&gt;
* [[Rootes-Gruppe|Rootes]] Dreizylinder-Gegenkolben-Zweitakt-Dieselmotor&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rootes Mehrstoff-Dieselmotor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039;, 9/1960, S. 365–367.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;TS 3&amp;#039;&amp;#039; in Lastwagen der Marke [[Commer]]&lt;br /&gt;
* [[Gegenkolbenmotor#Stationär- und Fahrzeugmotoren|VEB Dieselkraftmaschinenwerk, Karl-Marx-Stadt]] (DKM)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;IFA-Dieselmotoren für die energetische Basis der Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039;, 7/1968, S. 193–201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wärtsilä]]&lt;br /&gt;
* [[Winterthur Gas &amp;amp; Diesel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zweitaktmotor#Diesel-Zweitakter|Diesel-Zweitakter]] im Artikel [[Zweitaktmotor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard van Basshuysen, Fred Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Verbrennungsmotor Grundlagen, Komponenten, Systeme, Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn Verlag / GWV Fachverlage, Wiesbaden 2005, ISBN 3-528-23933-6.&lt;br /&gt;
* Peter Gerigk, Detlev Bruhn, Dietmar Danner, Jürgen Göbert: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Westermann Schulbuchverlag, Braunschweig 2000, ISBN 3-14-221500-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsstand der Zweitakt-Dieselmotoren für Kraftfahrzeuge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039;, 5/1953, S. 135–141; 6/1953, S. 174–180; 11/1953, S. 335–340 und 12/1953, S. 374–376.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuere Entwicklung des Glühkopfmotors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;, 9/1954, S. 264–268.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsarbeiten an einem kurzhubigen Zweitakt-Dieselmotor KZD 12,4.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039; 12/1954, S. 356–360 und 5/1960, S. 165–168.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsarbeiten am Zweitakt-Dieselmotor NZD 12,5.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;, 10/1955, S. 342–347, 11/1955, S. 381–386, 5/1958, S. 164–167 und 6/1958, S. 210–214.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Setzt sich der Zweitakt-Dieselmotor für Kraftfahrzeuge durch?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;, 1/1957, S. 3–6 (u.&amp;amp;nbsp;a. Ford-LKW).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betriebsergebnisse eines modernen Zweitakt-Dieselmotors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;, 9/1959, S. 357–361.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lanz-Triumph-Zweitakt-Dieselmotor LT 85 D&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;, 1/1960, S. 4–7 und 2/1960, S. 46–51.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zweitakt-Dieselmotor Ford AD6&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik&amp;#039;&amp;#039;, 4/1960, S. 129–136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Two-stroke diesel engines|Zweitakt-Dieselmotoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vielstoffmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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