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	<title>Zweifallshammer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 26. Juni 2024 um 17:10 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweifallshammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Hüttenwerk in der Gemeinde [[Hürtgenwald]] bei [[Simonskall]]. Das kleine Hüttenwerk lag an der [[Kall (Rur)|Kall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besiedlung ist schon durch römische Funde etwa 200 nach Christus nachgewiesen. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts betrieb die [[Hoesch (Familie)|Familie Hoesch]] in dieser Gegend mehrere kleinere Eisenhütten. Eberhard Hoesch (1756–1811) erbaute um 1805 an der Kall ein kleines Werk mit einem Hochofen und einem Hammer und gab ihm den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zweifallshammer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eberhards Tod 1811 übernahmen seine beiden Söhne Wilhelm (1791–1831) und [[Eberhard Hoesch (Industrieller, 1790)|Eberhard]] (1790–1852) das Werk und gründeten 1819 die Firma &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Eberhard und Wilhelm Hoesch&amp;#039;&amp;#039;. Als ebenfalls 1819 ein Hüttenwerk in [[Lendersdorf]] hinzugekauft wird, verlagert sich der Schwerpunkt zunehmend dorthin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eisen- und Stahlwerk Hoesch Aktiengesellschaft in Dortmund 1871–1921.&amp;#039;&amp;#039; Dortmund 1921. (Jubiläumsschrift)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hochofen von Zweifallshammer wurde noch bis 1866 betrieben.&lt;br /&gt;
1871 erfolgte die endgültige Verlegung nach [[Dortmund]] durch [[Leopold Hoesch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweifallshammer und das umliegende Gelände sind bis heute im Besitz der Familie Hoesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zweifallshammer sind ein Teil des Wassergrabens der Bleihütte Klingelpütz, drei Stollen am Hang hinter der heutigen Wohnanlage, der Hüttenteich und das Wassergrabensystem, Fundamentsreste, sowie einzelne Gebäude geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hochofen]] wurde restauriert. Restauriert wurde auch die ehemalige Ofen-Schleiferei, in der sich vorher das Frischefeuer und der [[Reckhammer]] befunden haben. An ihrer Vorderwand dreht sich ein oberschlägiges [[Wasserrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gv-mon.de/zweifallshammer/ &amp;#039;&amp;#039;Zweifallshammer&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Historie auf gv-mon.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/41/7/N |EW=6/24/37/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hürtgenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Hüttenwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriebauwerk im Kreis Düren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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