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	<title>Zweierlinie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;neues bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;mapframe height=&amp;quot;380&amp;quot; width=&amp;quot;370&amp;quot; text=&amp;quot;Verlauf der Zweierlinie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&amp;quot;type&amp;quot;:&amp;quot;ExternalData&amp;quot;,&amp;quot;service&amp;quot;:&amp;quot;geoline&amp;quot;,&amp;quot;ids&amp;quot;:&amp;quot;Q232561&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/mapframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweierlinie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;[ehemalige] 2er-Linie&amp;#039;&amp;#039;, bis 1910 ausschließlich, nach 1960 seltener werdend &amp;#039;&amp;#039;Lastenstraße&amp;#039;&amp;#039;, ist die umgangssprachliche Bezeichnung für einen Straßenzug im Zentrum von [[Wien]], der außerhalb parallel zur [[Wiener Ringstraße]] verläuft. Der Name stammt von einst in diesem Straßenzug verlaufenden [[Straßenbahn Wien|Straßenbahnlinien]] mit der Zusatzziffer 2.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkenswerte Bruchstücke in Wien. Die Unterpflasterstraßenbahn in Wien&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2, in: &amp;#039;&amp;#039;Strassenbahn Magazin&amp;#039;&amp;#039;, GeraMond-Verlag, München, Ausgabe 9/09, S.&amp;amp;nbsp;68–75&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute verläuft die U-Bahn-Linie [[U-Bahn-Linie U2 (Wien)|U2]] zum Teil unter dem Straßenzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage im Stadtgebiet ==&lt;br /&gt;
Der Straßenzug verläuft, historisch gesehen, von der Hinteren Zollamtsstraße (nahe dem [[Donaukanal]]) im 3. Bezirk, östlich der Altstadt, über Invalidenstraße, Am Heumarkt und Lothringerstraße zum [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] südlich der Altstadt und von dort zur [[Alser Straße]] / [[Universitätsstraße (Wien)|Universitätsstraße]] im Nordwesten, immer in einer Entfernung von etwa 200 bis 400 Meter stadtauswärts parallel zum Ring.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ha–La.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1994, ISBN 3-218-00545-0, S. 689.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am äußeren Rand des [[Wiener Glacis|Glacis]] genannten Schussfeldes errichtet, als ab 1858 die Stadtmauer abgetragen wurde, etwa gleichzeitig mit der [[Wiener Ringstraße#Entwicklung|Ringstraße]], die im zentralen Bereich des ehemaligen Glacis angelegt wurde. Die damalige Lastenstraße diente dazu, Lastentransporte aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird vor allem der Abschnitt Karlsplatz–Alser Straße / Universitätsstraße als Zweierlinie bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2018-09-22 | url=http://www.24h-online.at/portal/Die-Zweierlinie.1219.0.html |text=Erich Vorrath in &amp;#039;&amp;#039;24 Stunden für Wien&amp;#039;&amp;#039;, Online-Kundenmagazin der Wiener Stadtwerke, Nr. 212 / November 2010 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.falter.at/falter/2009/02/03/schoene-zweite-reihe/ Joseph Gepp: &amp;#039;&amp;#039;Schöne zweite Reihe&amp;#039;&amp;#039;, in Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Falter&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Nr. 6 / 4. Februar 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; gelegentlich auch der Abschnitt von der Lothringerstraße über den Karlsplatz bis zur Alser Straße / Universitätsstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrumsseitige Rand der Straße Richtung Norden bildet von der Ecke Getreidemarkt / [[Gauermanngasse]] bis zur Ecke Landesgerichtsstraße / Universitätsstraße die Bezirksgrenze des [[Innere Stadt (Wien)|1. Bezirks]] zu den Bezirken 6, 7 und 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:057L24270679 Landesgerichtsstrasse, Linie G2, Typ L4 609 27.06.1979.jpg|mini|Garnitur der Linie G&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt; an der nördlichen Rampe des U-Strab-Tunnels in der Landesgerichtsstraße, rechts im Bild das [[Landesgericht für Strafsachen Wien]], 1979]]&lt;br /&gt;
[[Datei:042L35190778 Typ L 522, Linie H2, Rampe Sezession Karlsplatz 19.07.1978.jpg|mini|Garnitur der Linie H&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, auf der südlichen Rampe aus dem U-Strab-Tunnel kommend, neben der Secession; rechts die nordwärts führende Richtungsfahrbahn des Getreidemarkts, 1978]]&lt;br /&gt;
Der Bau der Straßenbahn auf der späteren Zweierlinie erfolgte in Etappen:&lt;br /&gt;
* 1899 in der [[Invalidenstraße (Wien)|Invalidenstraße]] von [[Landstraßer Hauptstraße]] bis Ungargasse (im Zuge einer Verbindung zum [[Wien Südbahnhof|Südbahnhof]]),&lt;br /&gt;
* 1900 in der Hinteren Zollamtsstraße und der Invalidenstraße nördlich der Landstraßer Hauptstraße,&lt;br /&gt;
* 1901 von [[Getreidemarkt (Wien)|Getreidemarkt]] / [[Friedrichstraße (Wien)|Friedrichstraße]] bis Landesgerichtsstraße,&lt;br /&gt;
* 1902 das noch fehlende Verbindungsstück von Am Heumarkt über Johannesgasse, Lothringerstraße und Karlsplatz bis zu Friedrichstraße / Getreidemarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Krobot, Josef Otto Slezak, Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn in Wien - vorgestern und übermorgen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Josef Otto Slezak, Wien 1972, ISBN 3-900134-00-6, S. 300 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Name „Zweierlinie“ leitet sich davon ab, dass auf der hier verlaufenden Strecke im Liniennetz der [[Wiener Straßenbahn]] seit 1907 die Durchgangslinien mit Index 2 verkehrten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fuhren hier folgende Linien (die fett geschriebenen verkehrten am längsten und trugen intensiv zur Verfestigung des Begriffs Zweierlinie in der Wiener Allgemeinheit bei; sie verkehrten u.&amp;amp;#8239;a. auf der heutigen Zweierlinie im engeren Sinn)&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Portele: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung „Wiener Tramwaymuseum“&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag, Wien 2009, ISBN 978-3-200-01562-3, S. 960 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1910–1980: H&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Hernals]], Wattgasse–[[Wiener Prater|Prater]], Hauptallee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1911–1932: J&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, Schottenhof [= 16., Erdbrustgasse]–Radetzkystraße&lt;br /&gt;
* 1911–1919: R&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Mauer bei Wien|Mauer]]–[[Praterstern]]&lt;br /&gt;
* 1918: O&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, Praterstern–Südbahnhof&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1924–1980: E&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Gersthof]], Herbeckstraße–Praterstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925–1927: S&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, [[Grinzing]]–Prater(stern)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1928–1980: G&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;, Hohe Warte–Praterstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liniensignale aus einzelnen Buchstaben bezeichneten im 1907 eingeführten Schema so genannte Durchgangslinien, die nicht nur Radialstrecken (Peripherie–Stadtzentrum)  befuhren, sondern im Stadtzentrum zusätzlich auf [[Wiener Ringstraße|Ring]] und/oder [[Franz-Josefs-Kai]] oder auf der Zweierlinie einen Kreisbogen, seltener einen ganzen Kreis, um die Altstadt machten. (Auf die Linie D trifft dies heute noch zu.) Mit dem tiefgestellten Zweier als Zusatz wurde für Fahrgäste klargestellt, dass diese Linien nicht über die Ringstraße verkehrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweierlinien verkehrten vom Heumarkt bis zur Landesgerichtsstraße zumeist auf eigenem Gleiskörper. Von 1966 bis 1980 wurden die drei Linien von der [[Wiener Secessionsgebäude|Secession]] (Friedrichstraße, Getreidemarkt) beim [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] nordwärts als [[U-Straßenbahn Wien|USTRABA]] (Unterpflaster-Straßenbahn) in einem knapp unter der Straßenoberfläche liegenden Tunnel geführt, um an der Oberfläche mehr Platz für den [[Individualverkehr]] zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde der Tunnel adaptiert und wird seither von der [[U-Bahn-Linie U2 (Wien)|U-Bahn-Linie U2]] genutzt, die an der Zweierlinie die Stationen [[U-Bahn-Station Museumsquartier|Museumsquartier]], [[U-Bahn-Station Volkstheater|Volkstheater]] und [[U-Bahn-Station Rathaus|Rathaus]] besitzt. Die Station Lerchenfelder Straße wurde wegen zu geringen Abstands zur Station Volkstheater aufgelassen, als die Strecke 2003 für U-Bahn-Langzüge adaptiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien-wiener-stadtwerke-verkehrsbetriebe-wvb-sl-988032.jpg|mini|O-Wagen auf der Markthallenbrücke, einem Rest der historischen Straßenbahnstrecke auf der Zweierlinie]]&lt;br /&gt;
Seit 1981 wird von der Linie O noch der Abschnitt Hintere Zollamtsstraße–Invalidenstraße der historischen Zweierlinie im 3.&amp;amp;nbsp;Bezirk befahren, doch wird hier kein Konnex zur Liniengeschichte hergestellt und der tiefgestellte Zweier nicht verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TWT 2013 IMG 4264.jpg|mini|Die Strecke in der Lothringerstraße zwischen Schwarzenberg- und Karlsplatz wird nur noch bei Sonderfahrten und Umleitungen befahren.]]&lt;br /&gt;
Auf der Lothringerstraße besteht als Rest der historischen Zweierlinie eine Gleisverbindung vom [[Schwarzenbergplatz]] zum [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] mit einer Schleife bei den [[Otto-Wagner-Pavillons auf dem Karlsplatz|historischen Stadtbahnpavillons]]. Diese Verbindung wird bei Sonderfahrten, oft mit Wagen aus dem [[Verkehrsmuseum Remise]], benützt. Auf dem Großteil der historischen Zweierlinie bestehen seit 1966 (Oberfläche) bzw. 1980 (Straßenbahntunnel) keine Straßenbahngleise mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualverkehr ==&lt;br /&gt;
Der damals inoffiziell als „äußere Ringstraße“ oder „Lastenstraße“  bezeichnete Straßenzug wurde in den 1860er Jahren im Zuge der Anlage der Ringstraße geschaffen, um Lastentransporte von der repräsentativen Prachtstraße fernhalten zu können: Auf dem Ring gilt seit jeher ein Lastwagen-Fahrverbot. Obwohl der Individualverkehr seit den 1960er Jahren sehr stark zugenommen hat, hat sich für einen Teil des historischen Straßenzugs die vom öffentlichen Verkehr stammende inoffizielle Bezeichnung Zweierlinie durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Ring heute Einbahn im Uhrzeigersinn ist, stellt die stadtauswärtige Richtungsfahrbahn der Zweierlinie (Fahrtrichtung Süden) außerdem einen „Gegen-Ring“ in die andere Richtung dar. Die Zweierlinie ist in beiden Richtungen befahrbar, verfügt teilweise über baulich getrennte Richtungsfahrbahnen und ist heute für den [[Individualverkehr]] im Stadtzentrum von großer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Ringstraße wegen Großveranstaltungen oder Demonstrationszügen gesperrt, erfolgt die Umleitung über die Zweierlinie. An [[Advent]]wochenenden wird an der Zweierlinie eine Parkspur für Touristenbusse eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wien.gv.at/verkehr/buskonzept/massnahmen.html#advent|titel=Buskonzept der Stadt Wien|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=de|zugriff=2016-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung und wichtige Bauwerke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(Hier ist nur der Abschnitt vom Stadtpark west- bzw. nordwärts dargestellt, der heute hauptsächlich als Zweierlinie bezeichnet wird.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Station Stadtpark]] (U4) von [[Otto Wagner]], 3., Johannesgasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lothringerstraße ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Konzerthaus (b).JPG|mini|Fassade des Konzerthauses]]&lt;br /&gt;
Von 1. / 3., Johannesgasse, bis 1. / 4., Karlsplatz&lt;br /&gt;
* Hotel Inter-Continental, eröffnet 1964&lt;br /&gt;
* [[Beethoven-Denkmal (Wien)|Beethovendenkmal]], Beethovenplatz&lt;br /&gt;
* [[Wiener Eislaufverein]] (Eislaufplatz im Freien)&lt;br /&gt;
* [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademisches Gymnasium]], Beethovenplatz&lt;br /&gt;
* [[Wiener Konzerthaus]]&lt;br /&gt;
* [[Akademietheater (Wien)|Akademietheater]], das zweite Haus des [[Burgtheater]]s&lt;br /&gt;
* [[Haus der Industrie]], [[Schwarzenbergplatz]] 4&lt;br /&gt;
* [[Georg Raphael Donner|Georg-Raphael-Donner-Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsplatz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Karlsplatz (Wien)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Musikverein Vienna June 2006 480.jpg|mini|Das Musikvereinsgebäude an der Seite zum Karlsplatz]]&lt;br /&gt;
Von 1., Lothringerstraße, bis 1., Friedrichstraße&lt;br /&gt;
* [[Wiener Musikverein]]&lt;br /&gt;
* [[Wien Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Karlskirche (Wien)|Karlskirche]], von der Zweierlinie aus jenseits des Resselparks zu sehen&lt;br /&gt;
* [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhaus]] mit [[Albertina Modern]], Theater brut und Stadtkino im Künstlerhaus&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Station Karlsplatz]] (U1, U2, U4) mit historischen Stadtbahnpavillons von [[Otto Wagner]]&lt;br /&gt;
* [[Technische Universität Wien]], historisches Hauptgebäude, jenseits des Resselparks zu sehen&lt;br /&gt;
* Kreuzung [[Kärntner Straße]] / Wiedner Hauptstraße mit Straßenbahnlinien 1 und 62 sowie [[Lokalbahn Wien–Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle Wien]] Project Space&lt;br /&gt;
* [[Alexander Girardi|Alexander-Girardi-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* Café Museum (Ecke Operngasse)&lt;br /&gt;
* [[Wiener Kanalisation#Drehort und Tourismus|Einstiegsstelle zu geführten Touren im Kanalnetz]], Esperantopark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Getreidemarkt ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Getreidemarkt (Wien)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebäude des Österr. Gewerbevereins, Palais Eschenbach (29099) stitch IMG 1673 - IMG 1674.jpg|mini|Das heute auch „Palais Eschenbach“ genannte Haus Eschenbachgasse 9–11 vom Getreidemarkt aus]]&lt;br /&gt;
Von 1., [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] / Friedrichstraße, bis 1., [[Babenbergerstraße (Wien)|Babenbergerstraße]] / 6., [[Mariahilfer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Wiener Secessionsgebäude|Secession]] zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen&lt;br /&gt;
* [[Marc-Anton-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie der bildenden Künste Wien]] (Rückseite)&lt;br /&gt;
* Ehem. [[Geniedirektionsgebäude]] und Chemiehochhaus der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität]]&lt;br /&gt;
* „Palais Eschenbach“, Gebäude des Österreichischen Gewerbevereins und des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins (historisch kein Palais), errichtet 1872 von [[Otto Thienemann]], Ecke [[Eschenbachgasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museumsplatz ===&lt;br /&gt;
Von 1., [[Babenbergerstraße (Wien)|Babenbergerstraße]] / 7., Mariahilfer Straße, bis 1., [[Bellariastraße]] / 7., Burggasse&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 0086 - Wien - MuseumsQuartier.JPG|mini|MuseumsQuartier und 2er-Linie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturhistorisches Museum Wien 2er-Linie 2016 b.jpg|mini|Blick vom Balkon des Volkstheaters]]&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Station Museumsquartier]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthistorisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
* [[MuseumsQuartier]]&lt;br /&gt;
** Zoom Kindermuseum&lt;br /&gt;
** Dschungel Kindertheater&lt;br /&gt;
** [[Leopold Museum]]&lt;br /&gt;
** [[Tanzquartier Wien]]&lt;br /&gt;
** Quartier 21&lt;br /&gt;
** Hallen E und G&lt;br /&gt;
** [[Kunsthalle Wien]]&lt;br /&gt;
** [[MUMOK|Museum moderner Kunst]]&lt;br /&gt;
** [[Architekturzentrum Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Theresia|Maria-Theresien-Platz]] mit dem Denkmal der Kaiserin&lt;br /&gt;
* [[Naturhistorisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museumstraße ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Museumstraße (Wien)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Volkstheater (1).JPG|mini|Volkstheater]]&lt;br /&gt;
Von 1., Bellariastraße / 7., Arthur-Schnitzler-Platz, Burggasse, bis 1., Schmerlingplatz / 7., Lerchenfelder Straße&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Station Volkstheater]]&lt;br /&gt;
* [[Volkstheater  (Wien)|Volkstheater]] am Arthur-Schnitzler-Platz&lt;br /&gt;
* [[Hansi Niese|Hansi-Niese]]-Denkmal&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Raimund|Ferdinand-Raimund]]-Denkmal&lt;br /&gt;
* [[Justizpalast (Wien)|Justizpalast]]&lt;br /&gt;
* [[Palais Trautson]] (von der Straße abgerückt)&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Station Lerchenfelder Straße|Ehem. U-Bahn-Station Lerchenfelder Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auerspergstraße ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Auerspergstraße}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Palais Auersperg (3).JPG|mini|Palais Auersperg]]&lt;br /&gt;
Von 1., Schmerlingplatz / 8., Lerchenfelder Straße, bis 1., Stadiongasse / 8., Josefstädter Straße&lt;br /&gt;
* [[Palais Auersperg]]&lt;br /&gt;
* Ehem. Sanatorium Auersperg, erbaut 1907 / 1908 von [[Robert Oerley]], Sterbeort des Malers [[John Quincy Adams (Maler)|John Quincy Adams]], 1964 Studentenheim, seit 2008 Hotel „Levante Parliament“&lt;br /&gt;
* Ecke Stadiongasse: [[Stadiongasse#Nummer 11, Amtshaus|1954–1973 Forumkino]], damals das größte der Stadt, zuletzt für Büros aufgestockt; 1976–1980 durch das Rechenzentrum des [[Magistrat der Stadt Wien|Magistrats]] ersetzt, das 2017 / 2018 für einen Neubau abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesgerichtsstraße ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Landesgerichtsstraße}}&lt;br /&gt;
Von 1., Stadiongasse / 8., Josefstädter Straße, bis 1., [[Universitätsstraße (Wien)|Universitätsstraße]] /&lt;br /&gt;
9., [[Frankhplatz]] ([[Alser Straße]]), unterbrochen vom [[Friedrich-Schmidt-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[Café Eiles]] (Ecke Josefstädter Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrich-Schmidt-Platz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Friedrich-Schmidt-Platz}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Militaergeographisches Institut Wien DSC 10059w.jpg|mini|[[K.u.k. Militärgeographisches Institut]]]]&lt;br /&gt;
Von 1., Lichtenfelsgasse / 8., Loidoldgasse, bis 1., Felderstraße / 8., zwischen Tulpen- und Florianigasse&lt;br /&gt;
* Nr. 3: Ehem. [[Militärgeographisches Institut]]&lt;br /&gt;
* Vor Nr. 3 und 4: [[U-Bahn-Station Rathaus]], Abgänge&lt;br /&gt;
* Nr. 4: [[Palais Czernin (Wien)#Palais Czernin in der Josefstadt|Ehem. Palais Czernin]], bis 1954 Standort der Czerninschen Gemäldegalerie&lt;br /&gt;
* Nr. 1: [[Wiener Rathaus|Rathaus]], Rückseite mit Zugang zu Informationsbüro&lt;br /&gt;
* Nr. 5: [[Friedrich-Schmidt-Platz#Nr. 5: Bürohaus des Magistrats|Kulturressort der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* Nr. 8 und 9: [[Wiener Planungswerkstatt]] (Ausstellungsräume des Stadtplanungsressorts der Stadt Wien) im [[Friedrich-Schmidt-Platz#Nr. 8–9: Ehem. Palais Obentraut|ehemaligen Palais Obentraut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesgerichtsstraße ===&lt;br /&gt;
(siehe oben)&lt;br /&gt;
* Nr. 11: [[Landesgericht für Strafsachen Wien]]&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Straßenbreite bildet dieses Haus den optischen Abschluss der Landesgerichtsstraße:&lt;br /&gt;
* [[Universitätsstraße (Wien)#Nr. 12: Hosenträgerhaus|Hosenträgerhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Zweierlinie}}&lt;br /&gt;
* Heinz Fink: &amp;#039;&amp;#039;Die 2er Linie. Wiens zweite Prachtstraße.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zweierlinie, Vienna|Zweierlinie|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://hampage.hu/trams/2erlinie/ Historisches Bildmaterial (ungarisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.falter.at/falter/2009/02/03/schoene-zweite-reihe/ Schöne zweite Reihe] – Der &amp;#039;&amp;#039;[[Falter (Wochenzeitung)|Falter]]&amp;#039;&amp;#039; über die Zweierlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wiener Hauptstraßen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/12/46.9/N|EW=16/21/21.5/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Landstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Mariahilf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Neubau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Josefstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringstraße|#:2 #Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Morgenröte</name></author>
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