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	<title>Zweiburgenblick im Werratal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T15:06:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Asperatus: lk</title>
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		<updated>2025-08-05T18:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Briefmarke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweiburgenblick im Werratal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am [[Briefmarken-Jahrgang 2011 der Bundesrepublik Deutschland|3. Februar 2011]] vom [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesfinanzministerium]] herausgegeben. Sie stellt den Zweiburgenblick bei [[Wendershausen (Witzenhausen)|Wendershausen]] in Anlehnung an historisierendes Gemälde von [[Ernst Metz (Maler)|Ernst Metz]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.werra-meissner-portal.de/regionalnachrichten/archives/4319 | wayback=20120610063712 | text=Sonderpostamt und Sonderstempel zur Vorstellung der Briefmarke „Zweiburgenblick“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gemälde hat den Titel „Auf der alten Poststraße Mühlhausen-Cassel am Ludwigstein AD 1796“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonderpostwertzeichen&amp;quot;&amp;gt;Bundesminister der Finanzen: Sonderpostwertzeichen „Zweiburgenblick im Werratal“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage des Zweiburgenblicks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweiburgenblick im Werratal.jpg|miniatur|right|Zweiburgenblick mit Burg Hanstein hinten und Burg Ludwigstein im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Von dem Standort im [[Werra]]tal bei Wendershausen können zwei Burgen gesehen werden. Von dort ist linker Hand die [[Burg Hanstein]] der Hansteiner [[Raubritter]] und rechter Hand davor die [[Burg Ludwigstein]] zu erkennen. Letztere wurde von den Thüringer Landgrafen zur Eindämmung der Raubritter gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schäfer: [http://www.goest.de/werra.htm Radtour Witzenhausen/Werra, Goettinger Stadtinfo]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte der Briefmarke ==&lt;br /&gt;
Die Herausgabe der Briefmarke Zweiburgenblick im Werratal wurde von Landrat [[Stefan G. Reuß]] angeregt, der deshalb sowohl den Bundesfinanzminister [[Peer Steinbrück]] als auch dessen Nachfolger im Amt [[Wolfgang Schäuble]] angeschrieben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hna.de/nachrichten/werra-meissner-kreis/witzenhausen/zweiburgenblick-kommt-eine-briefmarke-bn-707936.html Zweiburgenblick kommt auf eine Briefmarke, Verlag Dierichs GmbH &amp;amp; Co KG / Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezension der Motivwahl ==&lt;br /&gt;
Der Zweiburgenblick im Werratal ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer sowie ein attraktives Motiv bei Malern und Fotografen. Zu beiden Seiten der Werra erheben sich die Burg Ludwigstein in Hessen und die Burgruine Hanstein in Thüringen. Die Burgen prägen das Werratal und erzeugen beim Betrachten einen malerischen Eindruck von der Unberührtheit der Natur. Der heute als Jugendburg genutzte Ludwigstein und die Burgruine Hanstein sind beliebte Ausflugsziele in der Urlaubsregion Werratal und haben für Besucher ganzjährig geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Werratal und insbesondere der Zweiburgenblick war über Jahrzehnte auch ein mahnendes Symbol der [[Deutsche Teilung|Deutschen Teilung]]. Mitten im Werratal verlief die unüberwindbare Grenze zwischen Bundesrepublik Deutschland und DDR. Heute ist der Blick von [[Hessen]] nach [[Thüringen]] zu einem Symbol für die Überwindung der Teilung und das Zusammenwachsen Deutschlands geworden. Die Geschichte der ehemaligen Grenze zwischen dem [[Werra-Meißner-Kreis]] und dem Landkreis [[Eichsfeld]] ist inzwischen aufwendig dokumentiert. So werden die Stationen der deutsch-deutschen Geschichte von 1945 bis 1990 anhand von Fakten und Dokumenten sowie Zeitzeugen und deren Geschichten vermittelt und ein lebendiges Bild vom Grenzalltag der Menschen in der Region gezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonderpostwertzeichen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philatelisten und Wanderfreunde sind von der Motivwahl der Briefmarke insofern überrascht, da es 1977 (siehe Briefmarken-Jahrgang [[Briefmarken-Jahrgang 1977 der Deutschen Bundespost|1977 (Bund)]] und [[Briefmarken-Jahrgang 1977 der Deutschen Bundespost Berlin|1977 (Berlin)]]) bereits eine Darstellung der Burg Ludwigstein auf einer 30-Pfennig-Marke gab&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Schmalzl: [http://www.meckedruck.de/cubecart/readings/LP-ehz2010-06.pdf Briefmarke mit „Zweiburgenblick“, Eichsfelder Heimatzeitschrift, Herausgeber: Helmut Mecke, Mecke Druck und Verlag, 54. Jahrgang, Heft 6, Juni 2010] (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB) {{ISSN|1611-1648}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und weil es darüber hinaus auch einen &amp;#039;&amp;#039;Dreiburgenblick im Werratal&amp;#039;&amp;#039; mit Burg Arnstein, Burg Ludwigstein und dahinter in der Ferne Burg Hanstein gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wittich.de/index.php?id=232&amp;amp;tx_lw_pi2%5Bheftnr%5D=1391&amp;amp;tx_lw_pi2%5Bort%5D=Vellmar&amp;amp;tx_lw_pi2%5Buid%5D=150102795775&amp;amp;tx_lw_pi2%5Bnav%5D=archiv Wanderverein Vellmar e. V.: Kirschblütenwanderung im Werratal, Wochenspiegel Vellmar, 9. Mai 2010, Wittich Verlage KG.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonderstempel Zweiburgenblick im Werratal.jpg|miniatur|right|Sonderstempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.31774|EW=9.9|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarke der Deutschen Post AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Witzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarke mit Bauwerk-Motiv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Witzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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