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	<title>Zwangsarbeiterlager Neuaubing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:57:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zwangsarbeiterlager_Neuaubing&amp;diff=1721115&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef am 30. Dezember 2025 um 12:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-30T12:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zwangsarbeiterlager Neuaubing Bauplan 0042b.jpg|mini|„Lageplan Barackenlager RAW Neuaubing“ vom November 1942, Reichsbahn-Neubauamt München.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwangsarbeiterlager Neuaubing 0052.jpg|mini|Das Innere der künftigen Gedenkstätte. In jedem der Räume waren 26 Personen untergebracht.]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeiterlager Neuaubing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Kriegsgefangenenlager Neuaubing, Barackenlager Neuaubing) wurde von der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Ende 1942 im [[München|Münchner]] Stadtteil [[Aubing]] als [[Arbeitslager|Lager]] zur Unterbringung von [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeitern]] des [[Ausbesserungswerk München-Neuaubing|Reichsbahn-Ausbesserungswerks Neuaubing]] errichtet. Seit 2015 befindet sich das Gelände an der Ehrenbürgstraße 9 im Eigentum der Stadt München. Ein Teil der Gebäude wird von Künstlern und Handwerkern genutzt, die sich im Verein „Freie Ateliers &amp;amp; Werkstätten Ehrenbürgstraße“ zusammengeschlossen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wally Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Spuren der Zwangsarbeiter.&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung Nr. 4 vom 7. Januar 2010, Lokalteil München, Seite N1.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Als einzige erhaltene Gruppenanlage in Bayern bildet das Lager aus historischen, städtebaulichen und architektonischen Gründen ein einzigartiges Zeugnis des nationalsozialistischen Zwangsarbeitersystems.“&amp;lt;ref&amp;gt; Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lager steht seit 2009 unter [[Ensembleschutz]], die Baracken 1 bis 8 sowie zwei [[Leonhard Moll|Moll]]-[[Splitterschutzzelle]]n und die Umzäunung des Geländes sind als Einzeldenkmäler ausgewiesen. Das Gelände ist außerdem als [[Bodendenkmal]] eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ensembleschutz: Inv.-Nr. E-1-62-000-79. Baracken 1 – 8: Inv.-Nr. D-1-62-000-9861 /-9862 /-9863 /-9864 /-8343 /-9865 /-9866 /-9867. sowie zwei Moll-Splitterschutzzellen: Inv.-Nr. D-1-62-000-8345. Umzäunung:  Inv.-Nr. D-1-62-000-9868. Bodendenkmal: Inv.-Nr. D-1-7834-0330.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zwangsarbeiterlager stellt somit einen wesentlichen Anteil der [[Liste der Baudenkmäler in Aubing|Baudenkmäler in Aubing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung einer Zweigstelle des [[NS-Dokumentationszentrum München]] ist für 2025 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nsdoku.de/erinnerungsort-neuaubing/das-lager-in-neuaubing |titel=Ein ehemaliges Lager für Zwangsarbeiter*innen in Neuaubing |werk=nsdoku.de |datum=2023-02-26 |abruf=2023-02-26 |zitat=Eröffnung, die für 2025 geplant ist |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230226093359/https://www.nsdoku.de/erinnerungsort-neuaubing/das-lager-in-neuaubing |archiv-datum=2023-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nsdoku.de/erinnerungsort-neuaubing/das-lager-in-neuaubing |titel=nsdoku münchen - Erinnerungsort Neuaubing |werk=NS-Dokumentationszentrum München |sprache=de |abruf=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Effern: &amp;quot;Jede Minute den Tod vor Augen&amp;quot;, Süddeutsche Zeitung vom 27. November 2024, S. R3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuaubing und Germering betrieben die [[Dornier-Werke]] zudem die zwei [[KZ-Außenlager Germering-Neuaubing]] des [[KZ Dachau|Konzentrationslagers Dachau]], mit zusätzlichen Zwangsarbeiterlagern wie dem „Russenlager“ an der Hohenstein-/Hoheneckstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elvira Auer |Titel=Aubing-Lochhausen-Langwied – Dornier-Werk |Hrsg=Landeshauptstadt München Kulturreferat |Sammelwerk=KulturGeschichtsPfad |Band=22 |Auflage=2 |Ort=München |Datum=2015 |Umfang=99 |OCLC=911203111 |Seiten=42–46, 64 |Online=https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/Kulturgeschichtspfade/kgp_22.html |Format=PDF |KBytes=7150 |Abruf=2021-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Anlage}} Aufbau und Bauart der Baracken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lager Muenchen-Aubing Schaukasten.JPG|mini|Schaukasten mit Lageplan des Geländes in derzeitigem Zustand. Unten: Westen. Baracke 5 ist durch ein blaues Dach gekennzeichnet. Osten ist oben.]]&lt;br /&gt;
Das Lager steht am westlichen Ortsrand von [[München]]-[[Neuaubing]], unmittelbar westlich der 1937–1939 erbauten [[Siedlung am Gößweinsteinplatz]]. Wenige hundert Meter südlich, jenseits der Bodenseestraße und der [[Bahnstrecke München-Pasing–Herrsching|Bahnstrecke Pasing–Herrsching]], lag der Einsatzort der Häftlinge, das [[Ausbesserungswerk München-Neuaubing|Reichsbahn-Ausbesserungswerk Neuaubing]] (RAW Neuaubing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eingabeplänen zufolge bestand das Lager ursprünglich aus elf eingeschossigen [[Baracke]]n mit flachen [[Satteldach|Satteldächern]].&amp;lt;ref&amp;gt; Sabine Schalm: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gutachten zum Barackenlager in der Ehrenbürgstraße/Neuaubing.&amp;#039;&amp;#039; Masch. München 2008, S. 2, 4-5, 16-17, Anhang (Pläne); Burkhard Körner (a): &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Zwangsarbeiterlager in der Ehrenbürgstraße in München-Neuaubing. Ein neues Ensemble in der Denkmalliste der Stadt München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege Informationen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 143, 2009, {{ISSN|1617-3155}}, S. 22–24, hier S. 23, Abbildungen; Burkhard Körner (b): &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Zwangsarbeiterlager in der Ehrenbürgstraße in München-Neuaubing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 67, 2009, {{ISSN|0947-031X}}, S. 48–52, hier S. 48–49, Abbildungen; Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 10–12, Abb. 5–7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Acht Baracken waren um einen langgestreckten, querrechteckigen [[Appellplatz]] gruppiert, drei weitere standen südlich davon auf der anderen Seite der parallel zum Platz durchlaufenden Lagerstraße, der verlängerten Ehrenbürgstraße. Die Bauart der Baracken ist unterschiedlich: fast alle wurden in massiver [[Mauerziegel|Ziegelbauweise]] mit [[Dachziegel|Ziegeldeckung]] ausgeführt, allein die Baracke 5 in [[Leichtbauweise]] aus Ziegelpfeilern mit einer Ausfachung aus Betondielen und [[Dachpappe]]deckung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Südlich der Einfahrt lagen die Wachmannschafts- sowie die angrenzende Bade- und Waschbaracke, an den Stirnseiten des Platzes die Wirtschafts- sowie die Werkstättenbaracke und mittig an der südlichen Flanke des Platzes die Sanitätsbaracke. Als Unterstände für Wachmannschaft dienten zwei Zwei-Personen-[[Splitterschutzzelle]]n des Typs RL3-42/143 der Betonwerke [[Leonhard Moll]], die zur Hälfte in den Boden eingelassen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 10, 23-25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Je zwei Treppen aus [[Stampfbeton]] führten zu den Einstiegsluken. Die Umzäunung bestand aus Betonpfosten, das Material der Felder ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind noch acht [[Baracke]]n erhalten, von denen die zwei der Nordostecke baulich miteinander verbunden sind. In der ehemaligen Wachmannschaftsbaracke befindet sich ein [[Kindergarten]], die meisten übrigen Baracken dienen als Ateliers, Werkstätten, Büros und Wohnungen. Eine steht leer, wurde saniert und ist als künftige Gedenkstätte vorgesehen. Von einem weiteren Bau finden sich noch Reste der Grundmauern. Eine der geplanten Baracken wurde wohl nie errichtet. Der flache Hügel auf dem ehemaligen [[Appellplatz]], der wie das ganze Gelände stark bewachsen ist, besteht aus dem Schutt der abgängigen nordwestlichen Baracke. Die beiden [[Splitterschutzzelle]]n stehen noch am originalen Standort, drei der vier Zugänge sind jedoch verschüttet. Das Gelände ist noch von vielen der alten Zaunpfosten aus [[Beton]] umgeben. Insgesamt sind sowohl die Struktur als auch die Bausubstanz des Lagers trotz diverser Umbauten erstaunlich gut überliefert. Das Zwangsarbeiterlager Neuaubing ist neben den Lagern [[Zwangsarbeiterlager Bergener Straße|Bergener Straße]] und [[Zwangsarbeiterlager Zeche Lothringen|Zeche Lothringen]] in Bochum, den Resten des Lagers in Waltrop-Holthausen und dem [[Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit]] in Berlin-Niederschöneweide eines der wenigen bekannten erhaltenen Lager in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Geschichte}} Zwangsarbeiterlager Reichsbahn-Ausbesserungswerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurden im Münchner Stadtgebiet über 400 Lager für [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] und Zwangsarbeiter errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Heusler: &amp;#039;&amp;#039;Ausländereinsatz. Zwangsarbeit für die Münchner Kriegswirtschaft 1939–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt München.&amp;#039;&amp;#039; 1). Hugendubel, München 1996, ISBN 3-88034-868-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pläne für das &amp;quot;Barackenlager RAW Neuaubing&amp;quot; wurden durch das [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahnneubauamt]] der Reichsbahndirektion München im November 1942 gefertigt, umgehend bei der [[Lokalbaukommission]] eingereicht und im Februar 1943 durch das Regierungspräsidium genehmigt. Fertiggestellt war es bereits vorher im Dezember 1942.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Schalm: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gutachten zum Barackenlager in der Ehrenbürgstraße/Neuaubing.&amp;#039;&amp;#039; Masch. München 2008, S. 4–5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rein rechnerisch fasste jeder Unterkunftsraum 26 Personen, jeder Block bestand aus zwei Räumen, jede Baracke war ein Doppelblock. Die sechs Lagerbaracken des Lagers boten insgesamt also 624 Personen Platz. Tatsächlich waren die Räume mit Zwangsarbeitern aus Russland, Weißrussland und der Ukraine, Polen, Italien, den Niederlanden und Frankreich massiv überbelegt, der höchste Einzelstand lag bei etwa 1000 Personen. Die Lebensumstände waren offenbar katastrophal, auch wegen körperlicher Misshandlungen der Lagerinsassen.&amp;lt;ref&amp;gt; Elvira Auer: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeiterlager Ehrenbürgstraße.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Aubing-Lochhausen-Langwied&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtspfad.&amp;#039;&amp;#039; 22). Landeshauptstadt München (Hrsg.). München 2012, S. 55–57 ([http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/Kulturgeschichtspfade/kgp_22.html Stadtportal München, Kulturgeschichtspfad 22]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie eine Luftaufnahme vom April 1945 belegt, fanden die meisten baulichen Veränderungen schon während des Krieges statt, also in der Zeit der ersten Nutzung. Die Werkstättenbaracke am westlichen Platzseite fehlte schon, ebenso die südwestliche Schlafbaracke, möglicherweise als Folge eines der drei [[Alliierte|alliierten]] [[Luftangriffe auf München|Luftangriffe]] auf [[Neuaubing]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 10, 12-13, 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Baracken in der nordöstlichen Ecke des Platzes waren bereits miteinander verbunden und nach Osten der Vorbau mit [[Giebel]] angefügt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage zunächst als [[Flüchtling]]sunterkunft, seit den 1950er Jahren als Wohnanlage für Bahnangestellte und [[Lehrling]]swohnheim der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Schalm: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gutachten zum Barackenlager in der Ehrenbürgstraße/Neuaubing.&amp;#039;&amp;#039; Masch. München 2008, S. 11–13, 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die südwestliche Baracke wurde 1946 abgebrochen. Nach Aufgabe der Wohnnutzung zogen in den 1970er Jahren Gewerbebetriebe ein. Anfang der 1980er Jahre dienten die ersten Baracken Künstlern als [[Atelier]]s. Trotz der langen Nutzungszeit hat sich die Bausubstanz der Baracken – [[Fundament]]e, [[Wand (Bauteil)|Wände]] und [[Decke (Bauteil)|Decken]], [[Dach]]konstruktionen, teils die Dachdeckung, sogar einzelne [[Fenster]] und [[Tür]]en – weitgehend im Originalzustand erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Jahre sind diverse Raumaufteilungen verändert worden, mit Ausnahme der Baracke 5. Mit Zustimmung des [[Landesdenkmalrat (Bayern)|Landesdenkmalrates]] wurde das Lager am 30. Januar 2009 als [[Gesamtanlage|Ensemble]] in die Denkmalliste der Landeshauptstadt München aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Körner (a): &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Zwangsarbeiterlager in der Ehrenbürgstraße in München-Neuaubing. Ein neues Ensemble in der Denkmalliste der Stadt München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege Informationen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 143, 2009, {{ISSN|1617-3155}}, S. 22–24, hier S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Zukünftige Entwicklung}} Denkmalschutz und geplante Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lager Muenchen-Aubing Barackke V.JPG|mini|Baracke 5 (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwangsarbeiterlager Neuaubing 0034.jpg|mini|Baracke 5 (2019)]]&lt;br /&gt;
Die seit langer Zeit ungenutzte, 250 Quadratmeter große Baracke 5 ist noch weitgehend im Originalzustand erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nahr&amp;quot; /&amp;gt; Am 27. Juni 2011 beschloss der Stadtrat, im Rahmen des Bund-Länder-[[Städtebauförderung|Städtebauförderprogrammes]] „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ in den Stadtteilen Neuaubing-Westkreuz vorbereitende Untersuchungen gemäß §141 [[Baugesetzbuch]] durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ISEK. Integriertes Stadtteil-Entwicklungs-Konzept Neuaubing Westkreuz. Vorbereitende Untersuchungen im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm &amp;quot;Aktive Stadt- und Ortsteilzentren&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Langfassung. München 2014, S. 4–7 ([https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/3280008.pdf PDF, 21 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Beschluss des Stadtrats vom 17. November 2011 wird das Gebäude als Gedenkstätte und Zweigstelle des [[NS-Dokumentationszentrum (München)|NS-Dokumentationszentrums]] dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nahr&amp;quot;&amp;gt;Barbara Nahr: Ein Ort für Kunst und Gedenken. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 271 vom 24. November 2011, Lokalteil München, S. R11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Baugeschichte, die historischen Strukturen und der Bestand des Zwangsarbeiterlagers wurden analysiert und bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 10–13, 23–25, 66–87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ergebnisse stellt das Integrierte Stadtteil-Entwicklungs-Konzept (ISEK) Neuaubing-Westkreuz vor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ISEK. Integriertes Stadtteil-Entwicklungs-Konzept Neuaubing Westkreuz. Vorbereitende Untersuchungen im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm &amp;quot;Aktive Stadt- und Ortsteilzentren&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Langfassung. München 2014, S. 100–101, 158 ([https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/3280008.pdf PDF, 21 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ziel für das ehemalige Zwangsarbeiterlager Neuaubing ist formuliert, dass ein Konzept zur Sichtbarmachung der bewegten Geschichte des Ortes erstellt werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ISEK. Integriertes Stadtteil-Entwicklungs-Konzept Neuaubing Westkreuz. Vorbereitende Untersuchungen im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm &amp;quot;Aktive Stadt- und Ortsteilzentren&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Langfassung München 2014, S. 178, Ziel SG Z04 ([https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/3280008.pdf PDF, 21 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Raumkanten sollen freigelegt und die [[Fassade]]n wieder in den alten Zustand versetzt werden. Der Erhalt der Baracken und der soziokulturellen Nutzungen hat Priorität. Die förmliche Festlegung des [[Sanierungsgebiet]]s erfolgte seitens des [[Stadtrat]]s am 9. April 2014. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Gebäude durch seine von den übrigen Baracken abweichende [[Leichtbauweise]] sehr baufällig und außerdem mit Schimmel befallen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kotteder: &amp;#039;&amp;#039;Düstere Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung vom 7. Februar 2014 ([http://www.sueddeutsche.de/muenchen/zwangsarbeitslager-in-neuaubing-duestere-geschichte-1.1881609/ online], abgerufen am 19. September 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb wurde die Einrichtung der Gedenkstätte verschoben und Baracke 5 durch Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung bis 2018 saniert. Seit 2014 gehört die Baracke 5 der Landeshauptstadt München, 2015 wurde auch der Rest der Siedlung durch die Stadt angekauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abschluss der Sanierung der Baracke 5 wurden die grundsätzlichen Fragen gelöst, 2019 werden durch das NS-Dokumentationszentrum München die inhaltliche und konzeptionelle Details der Gedenkstätte erarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jüdische Allgemeine: [https://www.juedische-allgemeine.de/gemeinden/geschichte-und-zukunft/ Geschichte und Zukunft], 17. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zuständige NS-Dokumentationszentrum München gab 2021 bekannt, dass eine Sanierung bis 2022 ausgeschlossen sei, es gebe jedoch bereits ein Grobkonzept.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tz20210408&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Schwarzbauer |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/ns-zwangsarbeiterlager-neuaubing-gedenkstaette-nationalsozialisten-dokumentationszentrum-90357324.html |titel=NS-Zwangsarbeiterlager Neuaubing soll würdige Gedenkstätte werden |werk=München / Hallo München / Historisch bedeutendes Areal |hrsg=tz.de |datum=2021-04-08 |abruf=2021-09-26 |zitat=Das zuständige NS-Dokumentationszentrum München schließt aus, dass die Sanierung bis 2022 abgeschlossen ist. Zwar gebe es bereits ein Grobkonzept. […] Der erste Schritt sei die Eröffnung einer Zweigstelle des Dokumentationszentrums, die für 2024 geplant sei.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Baracken 2 und 5 sollen Außenstellen des NS-Dokuzentrums werden. Der Stadtrat beauftragte Ende 2022 die Sanierung bis 2025, alles Weitere soll bis 2027 erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ellen Draxel |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/zwnagsarbeiterlager-ehrenbuergstrasse-gedenkort-neuaubing-1.5714539 |titel=Wie aus Baracken ein Gedenkort werden soll |werk=sueddeutsche.de |datum=2022-12-13 |abruf=2023-04-15 |zitat=Acht Baracken sind auf dem Gelände nach wie vor erhalten, zwei von ihnen, die Baracken 2 und 5, die künftig als musealer Teil die Außenstellen des NS-Dokuzentrums bilden, sollen in einem ersten Bauabschnitt 2024/25 saniert werden. Alles andere folgt in einem zweiten Bauabschnitt bis 2027.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Sanierung und die Einrichtung des Erinnerungsorts veranschlagt die Stadt einen Betrag von über 32 Millionen EUR.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Effern: &amp;quot;Jede Minute den Tod vor Augen&amp;quot;, Süddeutsche Zeitung vom 27. November 2024, S. R3&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 2025 wurden auf Antrag der benachbarten Siedlervereinigung der Dornier-Eigenheimer e.V. bei einer Gedenkveranstaltung [[Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München|Erinnerungszeichen]] für folgende elf ehemalige Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen errichtet: Iwan Blyznjuk, Anita Hoffmann, Andrij Kiritschenko, Emilija Kriger, Seitiagop Mimikleo, Antonio Salvatore, Wassyl Schaferost, Efrosinija Surdakowa, Jacobus Verwoerd, Wincenty Więcek und Maria Wojciechowska.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=muenchen.de |url=https://ru.muenchen.de/2025/132/Erinnerungszeichen-fuer-Zwangsarbeiterinnen-in-Neuaubing-119317 |titel=Erinnerungszeichen für Zwangsarbeiter*innen in Neuaubing |sprache=de |abruf=2025-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Schwarzbauer, Kevin Wenger |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/muenchen-neuaubing-zwangsarbeiter-reichsbahn-barracken-erinnerungszeichen-ns-dokuzentrum-93835140.html |titel=Gedenken an verstorbene Zwangsarbeiter in Neuaubing: Stadt München setzt Erinnerungszeichen |werk=tz München |datum=2025-07-21 |sprache=de |abruf=2025-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul-Moritz Rabe |Titel=Zwangsarbeit in München – das Lager der Reichsbahn in Neuaubing  |Hrsg=Winfried Nerdinger, [[NS-Dokumentationszentrum (München)]] |Auflage=1 |Verlag=Metropol |Ort=Berlin |Datum=2018 |Umfang=355 |ISBN=978-3-86331-404-0 |Seiten=130–197 |Kapitel=Das RAW-Lager Neuaubing und seine Insassen / Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiter im RAW Neuaubing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Jan Bazuin |Titel=Tagebuch eines Zwangsarbeiters |Hrsg=Paul-Moritz Rabe |Verlag=C.H. Beck |Ort=München |Datum=2022 |Sprache=de |ISBN=978-3-406-78165-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ergänzend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elvira Auer |Titel=Aubing-Lochhausen-Langwied – Zwangsarbeiterlager Ehrenbürgstraße |Hrsg=Landeshauptstadt München Kulturreferat |Sammelwerk=KulturGeschichtsPfad |Band=22 |Auflage=2 |Ort=München |Datum=2015 |Umfang=99 |OCLC=911203111 |Seiten=55–57 |Online=https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Stadtgeschichte/Kulturgeschichtspfade/kgp_22.html |Format=PDF |KBytes=7150 |Abruf=2021-09-23}}&lt;br /&gt;
* Burkhard Körner: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Zwangsarbeiterlager in der Ehrenbürgstraße in München-Neuaubing. Ein neues Ensemble in der Denkmalliste der Stadt München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmalpflege Informationen]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 143, 2009, {{ISSN|1617-3155}}, S. 22–24.&lt;br /&gt;
* Burkhard Körner: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Zwangsarbeiterlager in der Ehrenbürgstraße in München-Neuaubing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 67, 2009, {{ISSN|0947-031X}}, S. 48–52, [[doi:10.1515/dkp-2009-670112]].&lt;br /&gt;
* Sabine Schalm: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gutachten zum Barackenlager in der Ehrenbürgstraße/Neuaubing.&amp;#039;&amp;#039; Masch. München 2008.&lt;br /&gt;
* Jan Volker Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Vertiefte städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung Neuaubing-Westkreuz. Vertiefte Betrachtung der Denkmäler und Ensembles unter städteplanerischen Gesichtspunkten im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm &amp;quot;Aktive Stadt- und Ortsteilzentren&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH im Auftrag der Landeshauptstadt München (Hrsg.). München 2013 ([http://neuaubing-westkreuz.de/fileadmin/user_upload/stadtteilentwicklung/Anhang%203.1_Vertiefte%20staedtb-denkmpfl%20Untersuchung.pdf PDF; 56 MB]), S. 10–13, 23–25, 66–87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Fabian Bechtle, Leon Kahane |url=https://departure-neuaubing.nsdoku.de/projekte/filmische-spurensuche-neuaubing |titel=Freiham/Neuaubing |werk=nsdoku.de |hrsg=[[NS-Dokumentationszentrum (München)|NS-Dokumentationszentrum]] |abruf=2023-04-15 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Film (deutsch, englisch). Karte Wegbeschreibung: Oben ist Westen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* NS-Dokumentationszentrum München: {{Webarchiv |url=https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/dependance-neuaubing/ |wayback=20220528050959 |text=Erinnerungsort „Ehemaliges Zwangsarbeiterlager Neuaubing“}}, zugehöriger {{Webarchiv |url=https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/dependance-neuaubing/bildungsangebote/ |wayback=20220523172841 |text=Faltplan &amp;amp; Audioguide (ZIP)}}, derselbe [https://www.br.de/medienkompetenzprojekte/inhalt/jugendliche-und-medien/audioguide-zwangsarbeiterlager-neuaubing-100.html Audioguide mit Überschriften, direkt aufrufbar] auf &amp;#039;&amp;#039;br.de&amp;#039;&amp;#039;, 25. Oktober 2018. {{Internetquelle |url=https://www.nsdoku.de/erinnerungsort-neuaubing/das-lager-in-neuaubing |titel=Geschichte des Lagers 1940-2020 |werk=nsdoku.de |abruf=2023-04-15 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fauwe.de/historie.htm Geschichte des Gebäudeensembles Ehrenbürgstr. 9 – Zwangsarbeiterlager 1942/43–1945], 2021. Freie Ateliers und Werkstätten Ehrenbürgstrasse e.V.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c27941f38f1de6bb232540714760dc06212a905e7dd993c4b9cb4137930c5a9df171a5b72379b20854fbe709e0418029b6dfd7d1d9a87b67226fa10cbe27ebfb2dcb722fc72e619b29ae575fb4f1cf61abe1a5929211a2cd44b854bb4d7faa7e9ba4ae4a2abe050bc9e1a5929211a2cd44b74ef8e0659ee7a2eb063c5d3fe241db572f1a62c90f4ea1788d1ffbbef59fe000c6b9023aec206edc09d4343395470ed1c9c1cd97ab4ec549c98a6be49ade1fa5d382c6cf15c9752004926184a517b841fa170cdd7ff0422af54cb66b0240e901e346a62009bad0e0f72af919c7581ab8ab70933a4cad9f8ee83e46fb7a062eb847a15652285c1fbc3663f973db68a024cafd56b66eef00033824b8882cd5d4516da920e49bcf14ba2e044ef3897bbc15830de499f19c0e40a5491fcb94aaa78c9b7fc9a8b839161a51b9384f6425cec09c55605a80ba96765cea1b9dd8a3d8 |wayback=20160304102457 |text=Ehemaliges Zwangsarbeiterlager Neuaubing}} Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege&lt;br /&gt;
* [https://www.neuaubing-westkreuz.de/ Informationen zur Stadtteilentwicklung Neuaubing / Westkreuz] Landeshauptstadt München, Aktive Zentren Neuaubing / Westkreuz&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Imke Plesch |url=https://www.sonntagsblatt.de/artikel/epd/ns-zwangsarbeit-tagebuch-ausstellung |titel=Wieder entdecktes Tagebuch gibt Einblick in NS-Zwangsarbeit |werk=Sonntagsblatt |datum=2022-02-27 |sprache=de |abruf=2023-06-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle |url=https://www.nsdoku.de/departure-neuaubing |titel=Departure Neuaubing. Europäische Geschichten der Zwangsarbeit |werk=NS-Dokumentationszentrum München |sprache=de |abruf=2023-07-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.142676|EW=11.411845|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Neuaubing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:München in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Aubing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Ensemble in München]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
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