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	<title>Zvi Asaria - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zvi_Asaria&amp;diff=2744716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EinBeitrag: ungültiger, hier auch unnötiger Beleg</title>
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		<updated>2026-01-14T12:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ungültiger, hier auch unnötiger Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zvi Asaria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tsevi Azaryah&amp;#039;&amp;#039;); (geboren [[8. September]] [[1913]] als &amp;#039;&amp;#039;Hermann Helfgott&amp;#039;&amp;#039; in [[Novo Miloševo|Beodra]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[22. Mai]] [[2002]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;isro-pre-720022002&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.isro-press.net/www.bukovinajewsworldunion.org/German/7Stimme/2002/Aug.sept2002/Asaria.htm |titel=Rabbiner Dr. Zvi Asaria-Helfgott. Seelsorger, Denker und Schriftsteller |werk=isro-press.net |abruf=2016-12-31 |archiv-url=https://archive.is/20130222154238/http://www.isro-press.net/www.bukovinajewsworldunion.org/German/7Stimme/2002/Aug.sept2002/Asaria.htm |archiv-datum=2013-02-22 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Savjon]]) war ein jugoslawisch-israelischer Rabbiner und Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hermann Helfgott war der Sohn des Hausierers Kolman Helfgott.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?id=435&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;person_single_id=915&amp;amp;person_name=&amp;amp;person_geburtstag_tag=not_selected&amp;amp;person_geburtstag_monat=not_selected&amp;amp;person_geburtstag_jahr=not_selected&amp;amp;person_fakultaet=not_selected&amp;amp;person_kategorie=not_sel |text=Hermann Helfgot |webciteID=6AZcoH5Ra}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte Theologie im [[Rabbinerseminar]] in [[Sarajevo]] und von etwa 1934 bis 1938 semitische Philologie in [[Wien]] (Vorlesungen in Geschichte, Geographie und Orientalistik). Nachdem er Anfang 1938 sein erstes [[Rigorosum]] bestanden hatte, brach er nach dem [[Anschluss Österreichs]] das Prüfungsverfahren ab und flüchtete nach [[Budapest]], wo er sein theologisches Diplom erwarb und zum Dr. phil. promovierte. Kurzzeitig war er in [[Zrenjanin]] (&amp;#039;&amp;#039;Veliki Bečkerek&amp;#039;&amp;#039;) als Rabbi tätig, ehe er als Feldgeistlicher in die [[jugoslawische Armee]] eintrat. 1941 geriet er als Hauptmann in deutsche Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicola Schlichting: &amp;#039;&amp;#039;„Öffnet die Tore von Erez Israel“. Das jüdische DP-Camp Belsen 1945–1948&amp;#039;&amp;#039;. Antogo-Verlag, Nürnberg 2005, ISBN 3-9806636-9-8, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verbrachte drei Jahre in Lagern in Straßburg, Nürnberg und in Pommern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cologne--Zvi Asar&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cologne-info.de/prominente/zvi-asaria/zvi-asaria.html |titel=Zvi Asaria |werk=cologne-info.de |abruf=2016-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich kam er in das Offizierslager [[Oflag VI C]] in [[Osnabrück]]. Darüber – und über Bergen-Belsen – berichtete er in &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Zeugen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Lahmann-Lammert |url=http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/360514/forderverein-will-gedenkstatte-im-lager-osnabruck-eversheide-einrichten |titel=Förderverein will Gedenkstätte im Lager Osnabrück-Eversheide einrichten |werk=noz.de |datum=2011-04-02 |abruf=2016-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung durch die britische Armee war er zunächst kurz Rabbi in [[Nienburg/Weser|Nienburg]], um dann – gemeinsam mit christlichen Geistlichen – den Überlebenden und Sterbenden des [[KZ Bergen-Belsen]] beizustehen. 1945 gründete er dort mit dem Regisseur [[Sami Feder]] das &amp;#039;&amp;#039;Kazett-Theater&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Rabbinerrat überwachte er das religiöse Leben im [[DP-Lager]] Belsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1947 wurde er in London zum Vertreter des [[Jüdischer Weltkongress|Jüdischen Weltkongresses]] für Erziehung, Kultur und Religion ernannt. Ende Mai 1947 berief ihn der Rat der jüdischen Gemeinden in der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]] zum Oberrabbiner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergen-b-557&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bergen-belsen.stiftung-ng.de/de/geschichte/gedenkort.html?tx_sng%5Bimg%5D=7 |titel=GBB&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;Gedenkort |werk=bergen-belsen.stiftung-ng.de |abruf=2016-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1948 besuchte er im Auftrag der [[Jewish Agency for Israel|Jewish Agency]] jüdische Gemeinden in der britischen Besatzungszone und warb für den „Jüdischen Volksdienst“,&amp;lt;ref&amp;gt;Zvi Asaria: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Zeugen. Erlebnisbericht eines Juden aus deutschen Lagern&amp;#039;&amp;#039;. Niedersächsische Landeszentrale für Politische Bildung, Braunschweig 1975, S. 171–172.&amp;lt;/ref&amp;gt; also dafür, dass junge Juden in den gerade ausgerufenen Staat [[Israel]] [[Alija|einwanderten]] und sich zum Dienst in der [[Israelische Verteidigungsstreitkräfte|israelischen Armee]] meldeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Yad Vashem]]: [https://www.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/helfgott/homepage.asp &amp;#039;&amp;#039;Rabbi Dr. Zvi Asaria-Hermann Helfgott&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im gleichen Jahr kämpfte er im Rang eines Majors im [[Palästinakrieg]] mit. Mit der Annahme der israelischen Staatsbürgerschaft nahm er den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zvi Asaria&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 heiratete Asaria die 1932 in Antwerpen geborene Zionistin Malvine-Malka Bodner. Nachdem seine bildhübsche Frau in Israel zwei Fehlgeburten erlitten hatte, legte ihr Arzt ihr gemäßigteres Klima nahe. Dort musste nun für Zvi, der mit verschiedenen Tätigkeiten sein Geld verdiente, ein bezahlter Posten gefunden werden. „Mit dem Luxemburger-Abkommen 1952 hatten die Bundesrepublik Deutschland und Israel Reparationszahlungen vereinbart. Zur Umsetzung der Zahlungen – teilweise in Industriegütern getätigt – wurde in Köln die sogenannte [[Israel-Mission]] geschaffen. Asaria nahm in der Israel-Mission eine Stelle als Kulturattaché an und wurde zudem kurz nach seiner Ankunft zum Rabbiner der Kölner Synagogengemeinde berufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20250420193921/https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/zvi-asaria-hermann-helfgott-/DE-2086/lido/67ea8077947619.56358365&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 kehrte er als Leiter der Kulturabteilung der Israel-Mission nach Deutschland zurück und wirkte gleichzeitig bis 1962 als Gemeinderabbiner in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1965 teilte er seine Zeit zwischen israelischen Gemeinden in [[Savjon]] ([[Zentralbezirk (Israel)|Zentralbezirk]])&amp;lt;ref&amp;gt;Yad Vashem: [https://www.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/helfgott/aliya.asp &amp;#039;&amp;#039;Immigration to Israel and Public Activities&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und niedersächsischen Gemeinden auf. Er war Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;She&amp;#039;erit-Hapletah-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (Die letzten Überlebenden). Von 1966 bis 1970 war er Landesrabbiner von Niedersachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Quast: &amp;#039;&amp;#039;Nach der Befreiung. Jüdische Gemeinden in Niedersachsen seit 1945. Das Beispiel Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein-Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3-89244-447-1, S. 413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod vermachte Malka Asaria-Helfgot, geb. Bodner, seine Sammlung dem &amp;#039;&amp;#039;Yad Vashem Archiv&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Teile seines Nachlasses befinden sich im [[Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland, Findbuch zum Bestand B.1/6: &amp;#039;&amp;#039;Materialiensammlung von Landesrabbiner Dr. Zvi Asaria zur Geschichte der Juden in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Braunschweigisches Landesmuseum|Braunschweigischen Landesmuseum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland, Findbuch zum Bestand B.1/6: &amp;#039;&amp;#039;Materialiensammlung von Landesrabbiner Dr. Zvi Asaria zur Geschichte der Juden in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, S. II.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kölner Synagogen-Schmiererei 1959 ==&lt;br /&gt;
In der Nacht auf den ersten Weihnachtstag 1959 hatten in Köln zwei 25-Jährige, die zwei Jahre zuvor der [[Deutsche Reichspartei|DRP]] beigetreten waren, und auf deren Weihnachtsfeier ihre Untat angekündigt hatten, einen missliebigen Spruch auf einem Gestapo-Mahnmal übermalt und die drei Monate zuvor geweihte [[Synagoge Köln]] in der Roonstraße mit dem Spruch „Juden raus“ und vier 10–25 cm großen Hakenkreuzen beschmiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.v-like-vintage.net/uploads/images/Cropped700/00072867.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die Entdecker, ein Primaner mit seiner Großmutter, die die Polizei riefen, die Schmiererei wegwischen wollten, wollte der herbeigerufene Rabbi Asaria zunächst Rücksprache mit dem SPD-Stadtverordneten und stellvertretenden Vorstand der Kölner Synagogen-Gemeinde [[Sally Kessler]] halten, die dann entschieden, dass die Schmiererei erst nach dem Sabbat entfernt werden dürfe. Danach war sie selbst durch ein Sandstrahlgebläse nur mangelhaft zu tilgen. Glaubensbrüdern aus dem Ausland hatten Asaria geraten, die Sudeleien als [[Menetekel]] eine Zeitlang stehen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43062898.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Der DRP-Kreisvorsitzende Ernst Custodis hatte die Tatverdächtigen noch am selben Tag der Polizei gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43063098.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenminister [[Josef Hermann Dufhues]] setzte im Weihnachtsfernsehen für die Ergreifung der – schon gefassten – Täter eine Belohnung von 10.000,- DM aus. In einem weiteren Prozess um die ramponierte Ehre des Innenministers Dufhues durch DRP-Mitglieder entfuhr dem Oberamtsrichter Buchwald, dass die politische Polizei bei der Aufklärung des Synagogen-Falls einen „Zirkus“ inszeniert hätten - entschied sich später jedoch für ein „Durcheinander“.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43159756.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönen gab in seiner Vernehmung an: „Ich wollte dagegen protestieren, dass artfremde Einflüsse in der Bundesrepublik Oberhand gewinnen. Die  Juden sollen nicht alle führenden Stellen in der Politik und Wirtschaft besetzen.“ Außerdem gab er zu Protokoll, dass NS-Mahnmale die im Dritten Reich vorhandenen positiven Seiten ignorieren würden. Stunk meinte, er habe „unmissverständlich auf die Judenfrage hinweisen wollen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Gruberová: &amp;#039;&amp;#039;Diagnose: Judenhass&amp;#039;&amp;#039;; S. 26 ([https://books.google.de/books/publisher/content?id=ObohEAAAQBAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA26&amp;amp;img=1&amp;amp;zoom=3&amp;amp;bul=1&amp;amp;sig=ACfU3U1Cfw5aRuRn1T-JbL3ViQl5lpX39w&amp;amp;w=1280 Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Wochen nach ihrer Festnahme begann der Prozess. „Die Erste Große Strafkammer des Landgerichts Köln verurteilte Strunk zu einem Jahr und zwei Monaten Gefängnis und Schönen zu zehn Monaten. Das Gericht begründete die eher milde Strafe mit der primitiven geistigen Veranlagung und der daraus resultierenden leichten Verführbarkeit der Täter, sowie mit  der Feststellung, die staatliche Ordnung sei durch die Tat noch nicht  sonderlich gefährdet worden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Miriam Gripp: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremismus und historisch-politische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR zwischen 1958 und 1965 im Vergleich&amp;#039;&amp;#039;; S. 29  ([https://www.google.de/books/edition/Rechtsextremismus_und_historisch_politis/CRS0BgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Arnold+Strunk&amp;amp;pg=PA29&amp;amp;printsec=frontcover Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende Januar 1960 wurden 470 ähnliche Vorfälle registriert, die als &amp;quot;antisemitische Schmierwelle&amp;quot; in die Geschichte der Bundesrepublik eingingen. Der Ostblock schimpfte und in London und New York gab es Demonstrationen mit bis zu 15.000 Teilnehmern. &lt;br /&gt;
Die Neufassung des §130 StGB ([[Volksverhetzung]]), die zuvor auf Einwand von [[Franz Böhm]] auf unbestimmte Zeit ausgesetzt war, wurde nun vorangebracht und im März 1960 verabschiedet. Ferner gab es einen neuen §96a StGB für das öffentliche Verwenden nationalsozialistischer Kennzeichen oder Symbole verbotener Parteien.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43065240.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sámuel második könyve Targumának viszonya a maszórai szöveghez&amp;#039;&amp;#039; [Die Beziehung des Targums des 2. Buches Samuel zum masoretischen Text]. Bölcsészdoktori értekeszés. 1940 (Diss.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Köln. Von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Bachem, Köln 1959 (darin S. 290–297: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Friedhöfe in Köln&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Kalendarium. Feste und Gebräuche&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1960 (und weitere Auflagen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geduldet oder gleichberechtigt? Zwei Gespräche zur gegenwärtigen Situation der Juden in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. [[Germania Judaica]], Köln 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Weihe der Synagoge und des jüdischen Kulturzentrums in Osnabrück. 15. Siwan 5729 – 1. Juni 1969&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Samson Raphael Hirsch]]. Seine rechtliche Stellung als Landesrabbiner und sein segensreiches Wirken im Lande Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Sponholtz, Hameln 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Zeugen. Erlebnisbericht eines Juden aus deutschen Lagern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der [[Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung|Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung]] und dem [[Institut für Sozialgeschichte Braunschweig-Bonn]]. Hannover 1975 (Unveränderter Nachdruck 1990)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Niedersachsen. Von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Rautenberg, Leer 1979, ISBN 3-7921-0214-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Carlebach (Soziologe)|Julius Carlebach]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Befreiung zur Freiheit: Zvi Asaria (Hermann Helfgott) und Abraham J. Klausner als Rabbiner im Nachkriegsdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|1016-4987}}, Jg. 5, 1995, S. 387–412.&lt;br /&gt;
* Elke-Helen Szarf, Michael Brenner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Materialiensammlung von Landesrabbiner Dr. Zvi Asaria zur Geschichte der Juden in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland, 1995.&lt;br /&gt;
* [[Alisa Douer]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuland. Israelische Künstler österreichischer Herkunft.&amp;#039;&amp;#039; Picus, Wien 1997, ISBN 3-85452-407-2, S. 74f. (Begleitbuch zu der gleichnamigen Ausstellung).&lt;br /&gt;
* Sebastian Musch, Christoph Rass, Frank Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Helfgott-Zvi Asaria (1913–2002). Biografie, Gewaltmigration und jüdische Geschichte zwischen Niedersachsen, Deutschland und Israel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 124 (2009), S. 261–271.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Asaria-Helfgott, Zvi&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur 1980, S. 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115830065|LCCN=n/87/898937|VIAF=74590491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asaria, Zvi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldrabbiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Jugoslawien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Britische Besatzungszone)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens (1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugoslawe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Asaria, Zvi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Azaryah, Tsevi; Helfgott, Hermann (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jugoslawisch-israelischer Rabbiner und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Novo Miloševo|Beodra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Savjon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinBeitrag</name></author>
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