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	<title>Zuzgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-05T14:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Zuzgen.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfansicht von Zuzgen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Zuzgen 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Zuzgen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Rheinfelden|Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Rheinfelden&lt;br /&gt;
| BFS = 4264&lt;br /&gt;
| PLZ = 4315&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.52457&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.90104&lt;br /&gt;
| HÖHE = 377&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.39&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Daniel Hollinger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.zuzgen.ch/behoerden/12826 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.zuzgen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zuzgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈtsʊtsgə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=493–494 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Rheinfelden]], liegt im Westen der Region [[Fricktal]] rund drei Kilometer südwestlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]] und grenzt an den [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im mittleren Teil des [[Möhlintal]]s, das von Südosten nach Nordwesten vom [[Möhlinbach]] durchflossen wird. Es gibt zwei historische Siedlungskerne, die mittlerweile zusammengewachsen sind: das Dorf Zuzgen im engeren Sinne und Niederhofen rund vierhundert Meter talabwärts. Der flache Talboden ist durchschnittlich knapp 200 Meter breit und wird von mehreren Hügeln des [[Tafeljura]]s begrenzt. Sie sind im unteren Bereich stellenweise sehr steil und gehen im oberen Bereich in ausgedehnte Hochebenen über, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Im Norden liegt der beinahe kreisrunde Chriesiberg ({{Höhe|558|CH|link=true}}). Östlich des Dorfes liegt der Looberg ({{Höhe|581|CH}}) mit dem gleichnamigen Weiler ({{Höhe|569|CH}}). Dessen Hochebene ist etwa einen Kilometer breit und erstreckt sich über eine Länge von mehr als vier Kilometern in Richtung Südosten (bei [[Hellikon]] wird die Ebene Wabrig genannt, bei [[Wegenstetten]] Hersberg). In Richtung Süden zweigt das mehr als zwei Kilometer lange Reckental ab. Westlich davon erstreckt sich eine weitere ausgedehnte Hochebene mit dem Weiler Erfleten ({{Höhe|568|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1068, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Chriesiberg, auf dem rund 300 Kirschbäume stehen, ist das letzte noch unverbaute Hochplateau des Schweizer Tafeljuras. Es ist eine Landschaftsschutzzone von nationaler Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zuzgen.ch/de/portrait/uebersichtportrait/ |titel=Portrait | hrsg=Gemeinde Zuzgen |zugriff=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 839 Hektaren, davon sind 290 Hektaren bewaldet und 48 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 637 Metern an der südlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 360 Metern am Möhlinbach. Das Gemeindegebiet von Zuzgen ist Teil des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]], einem «Regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung». Nachbargemeinden im Aargau sind [[Zeiningen]] im Nordwesten, [[Mumpf]] im Norden, [[Obermumpf]] im Nordosten und [[Hellikon]] im Südosten. Im Südwesten grenzt Zuzgen an die Gemeinde [[Buus]] im Kanton Basel-Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Zuzgen, Zeiningen, Zeinigerberg, Möhlin v. S. O. aus 3000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003149.tif|mini|links|Luftansicht, aufgenommen 1923 von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um Zuzgen war nachweislich bereits während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt, wovon einige Münzfunde und Mauerreste zeugen. Die [[Alamannen]] hinterliessen gut erhaltene Gräber. Im Jahr 1288 erfolgte in einer Urkunde der [[Johanniterkommende Rheinfelden]] die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Zuzchon&amp;#039;&amp;#039;. Der Dorfname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Uzinghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Uzo».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Wichtigster Grundbesitzer war das [[Damenstift Säckingen]], das auch über die [[niedere Gerichtsbarkeit]] verfügte. Ab dem 13. Jahrhundert liess das Kloster seinen [[Dinghof]], der neben Zuzgen auch [[Hellikon]] sowie Teile von [[Zeiningen]] und [[Wegenstetten]] umfasste, durch die [[Stein (Schwarzwälder Adelsgeschlecht)|Herren vom Stein]] als [[Meier]] verwalten, ab Mitte des 14. Jahrhunderts durch die [[Schönau (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kds&amp;quot;&amp;gt;Hunziker, Hoegger: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausübung der [[Blutgerichtsbarkeit]] oblag dem jeweiligen Schirmvogt des Klosters. Zunächst waren dies die [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Lenzburger]], später die [[Habsburg]]er. Letztere verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Zuzgen 1477 wieder unter österreichische Herrschaft. Als Folge der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] gehörte Zuzgen ab 1491 zu [[Vorderösterreich]] und lag in der [[Kameralherrschaft Rheinfelden|Landschaft Möhlinbach]], einer untergeordneten Verwaltungseinheit der [[Kameralherrschaft Rheinfelden]] (ab 1752 im [[Oberamt Breisgau]]). Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskriegs]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Zuzgen eine Gemeinde im Distrikt Rheinfelden des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau. Ein grosser Brand zerstörte am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1801 die meisten Häuser des Dorfes. Eine [[Typhus]]-Epidemie zwölf Jahre später sowie mehrere Missernten führten dazu, dass viele Bewohner verarmten und auswandern mussten. Neben der Landwirtschaft, die bis weit ins 20. Jahrhundert hinein dominierte, gab es nur wenige Verdienstmöglichkeiten in den Industriebetrieben der Nachbargemeinden. Der [[Weinbau]] an den Südhängen von Chriesiberg und Looberg verschwand im 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kds&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mindestens seit 1288 bestehende Pfarrei Zuzgen umfasste auch den linksufrigen Teil von Hellikon. Dieser wurde 1788 im Zuge der [[Josephinismus|josephinischen Reformen]] der Pfarrei Wegenstetten zugeteilt. Ein bedeutender Teil der Bevölkerung trat 1873 während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfs]] zur [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholischen]] Konfession über (seit 1898 in der Kirchgemeinde Wegenstetten organisiert). Die Römisch-Katholiken errichteten 1901/02 gegenüber der alten, von den Christkatholiken genutzten Pfarrkirche ein eigenes Kirchengebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kds&amp;quot; /&amp;gt; Jahrzehntelang blieb die Bevölkerungszahl stabil oder ging sogar leicht zurück. Seit Beginn der 1980er Jahre ist jedoch eine verstärkte Bautätigkeit zu verzeichnen, da immer mehr Menschen aus der Stadt [[Basel]] und ihren suburbanen Vororten hierher ziehen. Die Einwohnerzahl hat sich seither um über 50&amp;amp;nbsp;Prozent erhöht.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau auf drei grünen Hügeln fünf grüne Tannen, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.» Das Wappen mit den fünf Tannen war erstmals auf dem Gemeindesiegel von 1872 abgebildet, aus den [[Schraffur]]en lassen sich jedoch keine Farben ablesen. Die Farbkombination Grün-Blau kam um 1945 auf. Aus [[Heraldik|heraldischer]] Sicht ist dies eine ungeeignete Kombination, da sich die beiden Farben gegenseitig neutralisieren und das Wappen keine Fernwirkung entfalten kann. Eine 2002 vorgeschlagene Änderung (gelber Schild und roter Stern) lehnte der Gemeinderat ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=330 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Zuzgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am oberen Dorfeingang, beidseits der Hauptstrasse, stehen sich zwei Kirchen gegenüber. Die ältere ist die christkatholische [[St. Georg (Zuzgen)|St.-Georgs-Kirche]], die 1737/38 unter der Leitung des renommierten Baumeisters [[Johann Caspar Bagnato]] errichtet wurde. Das [[barock]]e Gebäude war ursprünglich römisch-katholisch, ging 1878 an die Christkatholiken über und wurde danach zwei Jahrzehnte lang paritätisch genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hunziker, Hoegger: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da es den Römisch-Katholiken aufgrund einer Anweisung des Vatikans verboten war, darin das Abendmahl zu feiern, entschlossen sie sich zum Bau der [[Neugotik|neugotischen]] [[Pfarrkirche St. Georg (Zuzgen)|Pfarrkirche St. Georg]], die 1901/02 nach Plänen des Architekten [[August Hardegger]] entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hunziker, Hoegger: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. S. 459.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der christkatholischen Kirche steht der [[Pfarrspeicher (Zuzgen)|Pfarrspeicher]], der 1723 errichtet wurde, um darin die Zehnten des Damenstifts Säckingen zu lagern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hunziker, Hoegger: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. S. 469.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere an der Schulstrasse sind einige Bauern- und Wohnhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten geblieben. Auf dem Looberg befindet sich eine Kunstgalerie mit Werken des Bildhauers [[Paul Agustoni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zuzgen Kirchen.jpg|Die Kirchen von Zuzgen&lt;br /&gt;
2018-Zuzgen-Roem-kath-Kirche.jpg|Pfarrkirche St. Georg&lt;br /&gt;
2018-Zuzgen-Christ-kath-Kirche.jpg|Christkatholische Kirche&lt;br /&gt;
2018-Zuzgen-Schulhaus.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
2018-Zuzgen-Schulanlage.jpg|Schulanlage&lt;br /&gt;
2018-Zuzgen-Gemeindezentrum.jpg|Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1768 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 308 || 775 || 606 || 575 || 587 || 624 || 595 || 545 || 646 || 729 || 848 || 881&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4264}} Menschen in Zuzgen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4264}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 40,2 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]], 24,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 4,5 % als [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholisch]]; 31,3 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-20 12:48:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 97,8 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an und 1,1 % [[Albanische Sprache|Albanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-Zuzgen-Gemeindehaus.jpg|mini|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Rheinfelden zuständig. Zuzgen gehört zum Friedensrichterkreis XIV (Rheinfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Zeiningen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 230 Arbeitsplätze, davon 24 % in der Landwirtschaft, 11 % in der Industrie und 75 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-11 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-20 12:48:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden des Fricktals und in der Agglomeration der Stadt [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zuzgen liegt an der Kantonsstrasse 494, die von [[Möhlin]] durch das Möhlintal nach [[Wegenstetten]] verläuft. Kleinere Nebenstrassen führen nach [[Mumpf]] und [[Buus]]. Der nächstgelegene Anschluss der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] befindet sich bei [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie vom Bahnhof Möhlin nach Wegenstetten. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Möhlin durch das [[Möhlintal]] und das [[Fischingertal]] zurück nach Möhlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]] (1. bis 6. Klasse). Die [[Realschule]] und die [[Bezirksschule]] werden zusammen mit dem ganzen Möhlintal in [[Möhlin]] geführt, die [[Sekundarschule]] kann in [[Wegenstetten]] besucht werden. Aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Agustoni]] (1934–2012), Schweizer Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Otto Frey (Bildhauer)|Otto Frey]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Otto Frey-Thilo&amp;#039;&amp;#039;; 1916–2004), Schweizer Bildhauer&lt;br /&gt;
* Hottinger, Josef (1900–1988), Maler&lt;br /&gt;
* [[Joseph Hürbin]] (1863–1912), Historiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1809|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edith Hunziker, Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IX, Bezirk Rheinfelden |Ort=Bern |Jahr=2011 |ISBN=978-3-906131-94-8 |Seiten=457–471}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zuzgen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Zuzgen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Rheinfelden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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