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	<title>Zuse KG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:44:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zuse_KG&amp;diff=571370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung Beleg</title>
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		<updated>2025-05-19T13:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Zuse-Apparatebau&amp;lt;br /&amp;gt;Zuse-Ingenieurbüro&amp;lt;br /&amp;gt;Zuse KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Zuse-logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|Kommanditgesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:smaller;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941 (Zuse-Apparatebau in Berlin)&lt;br /&gt;
* 1946 (Zuse-Ingenieurbüro in Hopferau im Allgäu)&lt;br /&gt;
* 1949 (Zuse KG in Neukirchen Kreis Hünfeld)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/kz-bio.html Biographie Konrad Zuse], horst-zuse.homepage.t-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:smaller;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945 (Zuse-Apparatebau)&lt;br /&gt;
* 1949 (Zuse-Ingenieurbüro)&lt;br /&gt;
* 1. April 1971 (Zuse KG)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/zuse-broschuere.html Neue Multimediashow über Konrad Zuse], horst-zuse.homepage.t-online.de, 17. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Übernahme durch die [[Siemens AG]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = bis 1945: [[Berlin]], [[Deutschland]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit 1957: [[Bad Hersfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/curriculum%20vitae.html Konrad Zuse - Curriculum Vitae], horst-zuse.homepage.t-online.de, 21. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung          =&lt;br /&gt;
* [[Konrad Zuse]]&lt;br /&gt;
* Harro Stucken&lt;br /&gt;
* Alfred Eckhard&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fromme]] (Technischer Leiter)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/fromme.html Biographie Technischer Leiter Theodor Fromme], horst-zuse.homepage.t-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Informationstechnik]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zuse KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das in den 1940er Jahren gegründete Unternehmen des [[Computer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;pioniers [[Konrad Zuse]], das Ende der 1960er Jahre im [[Siemens AG|Siemens]]-Konzern aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Angaben in den Quellen widersprüchlich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konrad Zuse gründete 1941 die Firma &amp;#039;&amp;#039;Zuse Ingenieurbüro und Apparatebau&amp;#039;&amp;#039;. Die Vermittlung zwischen Zuses Firma und dem auftraggebenden [[Reichsluftfahrtministerium]] lief über Joseph Jennissen (1905–1977),&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Kauther, Paul Wirtz: &amp;#039;&amp;#039;Der Einzelkämpfer Dorner.&amp;#039;&amp;#039; Grin Verlag GmbH, 2013, ISBN 3-656-04860-6. (Jennissen war Mitglied der RLM-Forschungsführung).&amp;lt;/ref&amp;gt; und über [[Herbert Wagner (Ingenieur)|Herbert Wagner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://e-collection.library.ethz.ch/eserv/eth:2428/eth-2428-01.pdf |titel=Konrad Zuse und die ETH Zürich Zum 100. Geburtstag des Informatikpioniers Konrad Zuse (22. Juni 2010) |abruf=2025-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuse KG ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1944 wandelte Zuse sein Ingenieurbüro in eine Kommanditgesellschaft um und plante den Bau von Serien mit über 300 Maschinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Hellige (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichten der Informatik. Visionen, Paradigmen, Leitmotive.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Springer 2004, ISBN 3-540-00217-0. S.&amp;amp;nbsp;93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuse-Werkstatt-Neukirchen-Jan-2010.jpg|mini|Konrad Zuses ehemalige Werkstatt in [[Neukirchen (Haunetal)|Neukirchen]], Januar 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Hünfeld.png|mini|&amp;lt;br /&amp;gt;Logo der Stadt [[Hünfeld]] mit Emblem der Zuse&amp;amp;nbsp;KG (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma wurde 1949 in [[Haunetal|Neukirchen]] im damaligen Kreis [[Hünfeld]] von Konrad Zuse zusammen mit Harro Stucken und Alfred Eckhard wiederbegründet. Erste Tätigkeit war die Instandsetzung der 1945 von Konrad Zuse gebauten [[Zuse Z4|Z4]] und deren Verleih bzw. Vermietung an die [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Bruderer: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Zuse und die ETH Zürich – Zum 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstag des Informatikpioniers Konrad Zuse.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift der ETH Zürich, 2. Auflage, Februar 2011, S.&amp;amp;nbsp;5–11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war die Z4 weltweit der erste kommerziell gehandelte Computer (einige Monate vor der [[Universal Automatic Calculator|UNIVAC]]) und der einzige funktionierende Computer in Europa. Den weiteren Aufbau des Unternehmens finanzierte die Herstellung von ca. 30 Rechenwerken für den von [[Remington Rand]] vertriebenen [[Rechenlocher M9]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Konrad Zuse |Titel=Der Computer - Mein Lebenswerk |Auflage=5. |Verlag=Springer |Ort=Heidelberg / Dordrecht / London / New York |Datum=2010 |ISBN=978-3-642-12095-4 |DOI=10.1007/978-3-642-12096-1 |Online=https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-642-12096-1 |Abruf=2025-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der 1956 folgenden [[Zuse Z11]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://owl.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=1914&amp;amp;navlang=de |titel=Zuse Z&amp;amp;nbsp;11 |abruf=2020-07-27 |werk=Heinz Nixdorf MuseumsForum}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begann die Serienfertigung von Computern bei der Zuse KG. Ein Jahr später (1957) wurde der Firmensitz nach [[Bad Hersfeld]] verlegt, wo die Firma Zuse die Gebäude einer ehemaligen Textilfabrik bezog. 1958 wurde die [[Z22]] vorgestellt und ein Jahr später folgte mit der [[Z23|Zuse Z23]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://horst-zuse.hier-im-netz.de/z23-erweitert.html |titel=Z23-V - Z23-VK |abruf=2025-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der erste Computer der Firma Zuse auf Basis von [[Transistor]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme ===&lt;br /&gt;
Nach stürmischem Wachstum musste Konrad Zuse 1964 seine Kapitalanteile wegen Überschuldung abgeben, die Zuse KG wurde komplett von [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.]] (BBC) übernommen. 1967 übernahm [[Siemens AG|Siemens]] 70&amp;amp;nbsp;Prozent der Anteile an der Zuse KG von BBC. Konrad Zuse schied in diesem Jahr aus dem Unternehmen aus. Zwei Jahre später übernahm Siemens auch die verbleibenden 30&amp;amp;nbsp;Prozent des Unternehmens. Bis 1969 stellte Zuse insgesamt 251 Rechner her. Anfang April 1971 wurde der Firmenname &amp;#039;&amp;#039;Zuse KG&amp;#039;&amp;#039; gelöscht. Mitte der 1970er Jahre wurde schließlich die Produktion von Computern am Standort Bad Hersfeld eingestellt, nachdem Siemens die Entwicklungsarbeit für Rechner in München konzentrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuse Z64 Graphomat.jpg|mini|Zuse Graphomat Z64]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuse Z11 in Wien (4).JPG|mini|Z11 – der erste serienmäßig hergestellte Computer der Zuse KG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis der in [[Relais]]technik realisierten Z4 wurden die [[Zuse Z5]] und die Zuse Z11 entwickelt, die an die optische Industrie sowie an Universitäten verkauft wurden. Mit der vom wissenschaftlichen Leiter [[Theodor Fromme]] maßgeblich entwickelten [[Zuse Z22]] wechselte man für die [[Rechenwerk]]e auf die wesentlich schnellere [[Elektronenröhre|Röhrentechnik]] und zu [[Magnettrommelspeicher]]n als [[Datenspeicher|Speichertechnologie]]. Mit 55 ausgelieferten Anlagen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zentrum für Kunst und Medientechnologie|ZKM]]: {{Webarchiv|url=http://www.zkm.de/algorithmische-revolution/index.php?module=pagemaster&amp;amp;PAGE_user_op=view_page&amp;amp;PAGE_id=131 |wayback=20070220064644 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Algorithmische Revolution: Konrad Zuse.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war die Z22 ein erster Markterfolg, wurde aber bald darauf von der weniger wartungsaufwendigen Zuse Z23 in [[Transistor]]bauweise abgelöst, der wiederum die verbesserten Nachfolgemodelle [[Zuse Z25]] und [[Zuse Z31]] folgten. Neben Rechenanlagen vertrieb die Zuse KG den mit 5-Kanal-[[Lochstreifen]] oder der Z25 &amp;#039;&amp;#039;on-line&amp;#039;&amp;#039; gesteuerten Zeichentisch [[Zuse Z64]] &amp;#039;&amp;#039;Graphomat&amp;#039;&amp;#039;, der mit seiner robusten Mechanik auch zum Zuschneiden von Kartons und Folien eingesetzt wurde und weite Verbreitung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nr. 20 Peter Frieß, Andreas Fickers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Konrad Zuse]] und [[Heinz Gumin]] sprechen über die Geschichte der Zuse KG und über wirtschaftliche Fragen der frühen Computerentwicklung in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;TechnikDialog.&amp;#039;&amp;#039; Heft 20). [[Deutsches Museum (Bonn)|Deutsches Museum]] / Lemmens, Bonn 2000, ISBN 3-932306-32-5.&lt;br /&gt;
* Jürgen Alex: &amp;#039;&amp;#039;Wege und Irrwege des Konrad Zuse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Spektrum der Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Scientific American&amp;#039;&amp;#039;) Nr. 1/1997, Heidelberg 1997, {{ISSN|0170-2971}}.&lt;br /&gt;
* Jürgen Alex: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung des Computers – von Alfred Tarski zu Konrad Zuse&amp;#039;&amp;#039;. VDI, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-18-150051-4, {{ISSN|0082-2361}}.&lt;br /&gt;
* Konrad Zuse: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Computer – Mein Lebenswerk]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Springer, Berlin 2007, ISBN 978-3-540-73138-2.&lt;br /&gt;
* Jürgen Alex, Hermann Flessner, Wilhelm Mons, Kurt Pauli, Horst Zuse: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Zuse – Der Vater des Computers.&amp;#039;&amp;#039; Parzeller, Fulda 2000, ISBN 3-7900-0317-4.&lt;br /&gt;
* Herbert Bruderer: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Zuse und die ETH Zürich. Zum 100. Geburtstag des Informatikpioniers Konrad Zuse&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;ETH Zürich, Departement Informatik, Technischer Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 705),  2. verb. und stark erweiterte Auflage, ETH, Professur für Informationstechnologie und Ausbildung, Februar 2011, {{DNB|1010672444}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://zuse-computer-museum.com/ Konrad Zuse Computermuseum Hoyerswerda]&lt;br /&gt;
* Seiten über die [http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/zuse-kg.html Zuse KG] von Horst Zuse, dem Sohn von Konrad Zuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zuse-Rechner}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2027242-X|VIAF=157756232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Hardwarehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Bad Hersfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konrad Zuse als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardwarehersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bad Hersfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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