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	<title>Zur Rippe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:35:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zur_Rippe&amp;diff=1894466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-05T05:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zur Rippe.jpg|mini|hochkant|Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Zur Rippe&amp;#039;&amp;#039; mit dem unge&amp;amp;shy;wöhnlichen Hauszeichen]]&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zur Rippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (umgangssprachlich auch kurz &amp;#039;&amp;#039;Die Rippe&amp;#039;&amp;#039; genannt) war ein altes [[Berlin]]er Traditionslokal im [[Nikolaiviertel]] aus der Zeit um 1700. Das Lokal wurde zum 1. Juni 2019 in der bis dahin bestehenden Form auf Dauer geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht in der Poststraße 17 Ecke [[Mühlendamm (Berlin)|Mühlendamm]] im Ortsteil [[Berlin-Mitte]]. Es gehört zum [[Bauensemble|Ensemble]] des Nikolaiviertels in [[Alt-Berlin]]. Als unverwechselbares Erkennungszeichen trug das Gasthaus an der Fassade einen großen [[Knochen]] als [[Hausmarke|Hauszeichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus mit dem ungewöhnlichen Hauszeichen wurde um 1665 zum ersten Mal aktenkundig, als ein [[Schneider]] namens Heinrich Brandeß das Gebäude erwarb, um mit dem [[Bierbrauen|Brauen von Bier]] sein Gehalt aufzubessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lokal war nicht durchgängig eine Gaststätte; es warb aber schon um 1700 mit dem überdimensionierten Knochen an der Fassade zum [[Molkenmarkt]], dem ältesten Markt Berlins an der meistbefahrenen Überführung der [[Spree]]. Viele [[Mythos|Mythen]] ranken sich um den Knochen. Am wahrscheinlichsten handelt es sich um einen [[Wale|Walknochen]], der als [[Kuriosum]] auf dem Molkenmarkt verkauft wurde und vom Gastwirt als Erkennungszeichen am Haus angebracht wurde. Ein anderer Mythos besagt, dass es angeblich die Rippe und das Schulterblatt eines erschlagenen Riesen aus den [[Müggelberge]]n sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.motzbuch.de/sagenaltberlin.html &amp;#039;&amp;#039;Alt-Berlin. Sagen und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;.] Auszug bei &amp;#039;&amp;#039;Motzbuch de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 10. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/berlin/rippe_berlin.html Eine etwas anders formulierte Sage: &amp;#039;&amp;#039;Die Rippe zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] sagen.at; abgerufen am 10. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abriss und Rekonstruktion ==&lt;br /&gt;
Um 1935 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Rippe&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;zusammen mit dem [[Ephraim-Palais]]&amp;amp;nbsp;– abgerissen, um Platz für das von den [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geplante [[Gauforum]] und die neue [[Mühlendammbrücke|Brücke über den Mühlendamm]] zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986 wurde die Gaststätte beim Wiederaufbau des Nikolaiviertels als [[Rekonstruktion]] einige Meter nördlich des ursprünglichen Standortes wieder errichtet, da der [[Magistrat von Berlin|Magistrat von Ost-Berlin]] die Verbreiterung des Mühlendamms aus [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeiten]] nicht rückgängig machen wollte. Die Gaststätte wurde von der [[Handelsorganisation|HO]] betrieben und trug den historischen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1989|152|Gaststätten|Werk=TO |Seite=150 |Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Zur Rippe&amp;#039;&amp;#039;  HO, Poststr. 17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem [[Mauerfall]] und der Neuorganisation der Berliner Strukturen und Verwaltungen führte ein Gastwirt das Angebot fort. Schließlich gab er fast gleichzeitig mit weiteren Gastronomen im Nikolaiviertel sein Geschäft auf. Im Spätherbst 2019 veranstaltete der [[Senat von Berlin]] einen ersten Krisengipfel vor Ort, um Auswege aus der wirtschaftlichen und touristischen Krise zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/so-verkommt-das-nikolaiviertel-im-herzen-berlins-zur-geisterstadt &amp;#039;&amp;#039;So verkommt das Nikolaiviertel im Herzen Berlins zur Geisterstadt&amp;#039;&amp;#039;.] [[B.Z.|bz-berlin.de]]; abgerufen am 28. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Kieling, Johannes Althoff: &amp;#039;&amp;#039;Das Nikolaiviertel&amp;#039;&amp;#039;. Berlin edition, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* Benedikt Goebel: &amp;#039;&amp;#039;Der Umbau Alt-Berlins zum modernen Stadtzentrum&amp;#039;&amp;#039;. Verlagshaus Braun, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zur-rippe.de/ Internetauftritt des Gasthauses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52/30/58.7/N|EW=13/24/28.5/E|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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