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	<title>Zullwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:15:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Εὐθυμένης: (GR)  File:Zullwil-blason.png → File:Zullwil-blazon.svg</title>
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		<updated>2023-12-27T15:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Zullwil-blason.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Zullwil-blason.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Zullwil-blason.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Zullwil-blazon.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Zullwil-blazon.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Zullwil-blazon.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Zullwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Zullwil 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Zullwil-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Zullwil01.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Zullwil mit Pfarrkirche Oberkirch&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Thierstein&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Thierstein&lt;br /&gt;
| BFS = 2622&lt;br /&gt;
| PLZ = 4234&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.391665&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.601401&lt;br /&gt;
| HÖHE = 592&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.65&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.zullwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zullwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Thierstein]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] im Nordwesten der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Zullwil-LBS H1-015005.tif|mini| Luftbild (1953)]]&lt;br /&gt;
Zullwil liegt auf {{Höhe|592|CH}}, 9&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich der Stadt [[Laufen BL|Laufen]] (Luftlinie). Das ehemalige Strassenzeilendorf erstreckt sich in einer Längsmulde des nördlichen Solothurner [[Faltenjura]]s, im Quellgebiet des zur [[Birs]] abfliessenden &amp;#039;&amp;#039;Ibachs&amp;#039;&amp;#039;, im [[Schwarzbubenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen stark reliefierten Abschnitt des nördlichen [[Jura (Gebirge)|Juras]] mit grosser landschaftlicher Vielfalt. Den zentralen Gemeindeteil bildet die sich in West-Ost-Richtung ausdehnende Längsmulde, die im Bereich des Dorfes eine Breite von etwas mehr als einem Kilometer aufweist, jedoch durch den niederen Rücken des &amp;#039;&amp;#039;Hollen&amp;#039;&amp;#039; zweigeteilt wird. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden in das Quellgebiet des Ibachs mit den schroffen Kalkgipfeln von &amp;#039;&amp;#039;Portiflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|876|CH}}), [[Geissflue (Zullwil)|Geissflue]] ({{Höhe|849|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Regenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|871|CH}}). Die südöstliche Grenze bildet der &amp;#039;&amp;#039;Zinglenberg&amp;#039;&amp;#039;, ein nach Norden auslaufender Kamm des &amp;#039;&amp;#039;Hirnichopfs&amp;#039;&amp;#039; und mit {{Höhe|987|CH}} die höchste Erhebung von Zullwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden wird die Talmulde von der Waldhöhe des &amp;#039;&amp;#039;Chilchbergs&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|761|CH}}) begrenzt. In einem schmalen Zipfel reicht der Gemeindebann nach Nordwesten bis zum &amp;#039;&amp;#039;Eichlenberg&amp;#039;&amp;#039;. Die westliche Abgrenzung bildet hier der Mittellauf des Ibachs. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 10 % auf Siedlungen, 47 % auf Wald und Gehölze, 42 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % auf unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zullwil gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Oberkirch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|641|CH}}) auf dem Sattel zwischen Zullwil und Nunningen sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Zullwil sind [[Nunningen]], [[Meltingen]] und [[Fehren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO| 2622}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Zullwil zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 94,1 % deutschsprachig, 2,5 % albanischsprachig und 0,7 % sprechen Französisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Zullwil belief sich 1850 auf 334 Einwohner, 1900 auf 315 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1970 kontinuierlich auf 604 Personen an. Seither wurden nur noch geringe Bevölkerungsschwankungen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Zullwil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]] sowie der [[Obstbau]] (überwiegend Kirschbäume) einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Eine wichtige Arbeitgeberin ist die Firma [[Gurit Holding|Gurit (Zullwil) AG]], die im Bereich der Produktion von Hightech-Faserverbundsystemen tätig ist. Auf der Grenze von Zullwil und Meltingen steht die Kreisschule March. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Laufen-Breitenbach und in der Agglomeration [[Basel]] arbeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zullwil02.jpg|miniatur|Wanderwege um die Burgruine Gilgenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der Ruine Gilgenberg Zullwil,Pfarrkirche Oberwil, Nunningen.jpg|mini|Blick von der [[Ruine Gilgenberg]] nach Zullwil, Pfarrkirche Oberwil und [[Nunningen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gilgenberg01.jpg|miniatur|Burgruine Gilgenberg von der Portiflue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der Verbindungsstrasse von Laufen via [[Breitenbach SO|Breitenbach]] nach [[Nunningen]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von [[Laufen BL|Laufen]] nach Nunningen bedient, ist Zullwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde deuten darauf hin, dass auf der Portiflue bereits während der [[Bronzezeit]] und der [[Römerzeit]] eine Höhensiedlung bestanden haben muss. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1152 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zolwilre&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Zulwilr&amp;#039;&amp;#039; (1386) und &amp;#039;&amp;#039;Zullwil&amp;#039;&amp;#039; (1453). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Zullo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zollo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;Hofsiedlung des Zullo/Zollo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Zullwil Teil der Herrschaft Gilgenberg unter den Freiherren von Ramstein. Diese Herrschaft wurde 1527 vom Schlossherrn Hans Imer für 5900 Gulden an die Stadt [[Solothurn]] verkauft, welche das Gebiet in eine Vogtei umwandelte. Danach herrschten bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] solothurnische [[Vogt|Vögte]] auf der Burg Gilgenberg, die 1798 von den Bauern niedergebrannt wurde. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Zullwil während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Zullwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche und das [[Barock|frühbarocke]] Pfarrhaus im Weiler [[Oberkirch SO|Oberkirch]] bilden eine eindrucksvolle Einheit. Ein besonderer Blickfang ist die Burgruine [[Ruine Gilgenberg|Gilgenberg]], die sich auf einem Sporn zwischen zwei Quellbächen des Ibachs erhebt und aus dem frühen 14. Jahrhundert stammt. Hier veranstaltet der Kulturclub Gilgen jedes Jahr während einer Woche ein Openair-Kino.&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Geviert von Schwarz und Weiss, belegt mit einem schrägrechten weissen unter schräglinkem schwarzem Lilienstab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die beiden Lilien (im älteren Schweizerdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Gilgen&amp;#039;&amp;#039;) gehen auf das Wappen der Freiherren von Ramstein, die Erbauer der Burg Gilgenberg, zurück (vgl. auch mit den Wappen von [[Bretzwil]], [[Brislach]], [[Nunningen]] und [[Zwingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zullwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Zullwil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1186|Zullwil|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Thierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Εὐθυμένης</name></author>
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