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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zugversuch</id>
	<title>Zugversuch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:28:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zugversuch&amp;diff=86752&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mpns: Änderungen von ~2025-52164-9 (Diskussion) auf die letzte Version von Alva2004 zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zugversuch&amp;diff=86752&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-04T11:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-52164-9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-52164-9&quot;&gt;~2025-52164-9&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-52164-9&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-52164-9 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Alva2004&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Alva2004 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Alva2004&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Norm&lt;br /&gt;
|Typ = ISO&lt;br /&gt;
|Nummer = 6892-1&lt;br /&gt;
|Bereich = &lt;br /&gt;
|Titel = Metallische Werkstoffe - Zugversuch - Teil 1: Prüfverfahren bei Raumtemperatur&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Verfahren für den Zugversuch an metallischen Werkstoffen&lt;br /&gt;
|Teile = &lt;br /&gt;
|Erstveröffentlichung = 2009&lt;br /&gt;
|Stand = 2019&lt;br /&gt;
|Berichtigung Titel = &lt;br /&gt;
|Berichtigung = &lt;br /&gt;
|Zurückziehdatum = &lt;br /&gt;
|ICS = 77.040.10&lt;br /&gt;
|Übernahme von = &lt;br /&gt;
|nationale Übernahmen = DIN EN ISO 6892-1:2020-06; OENORM EN ISO 6892-1:2022-08-15; SN EN ISO 6892-1:2020-07&lt;br /&gt;
|ersetzt = EN 10002-1:2001&lt;br /&gt;
|Normverweis = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pruefstaebchen.jpg|mini|hochkant|Verschiedene Prüfstäbchen aus Gummi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugversuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugprüfung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein genormtes Standardverfahren der [[Werkstoffprüfung]] zur Bestimmung der [[Streckgrenze]], der [[Zugfestigkeit]], der [[Bruchdehnung]] und weiterer [[Werkstoffkennwert]]e. Er zählt zu den [[quasistatisch]]en, [[Zerstörende Werkstoffprüfung|zerstörenden Prüfverfahren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Im Zugversuch werden standardisierte Proben mit definierter Querschnittsfläche bis zum [[Bruchmechanik|Bruch]] gedehnt, wobei die Dehnung bzw. der Weg gleichmäßig, stoßfrei und mit einer geringen Geschwindigkeit gesteigert wird. Während des Versuchs werden die [[Kraft]] &amp;lt;math&amp;gt;F&amp;lt;/math&amp;gt; an der Probe und die Längenänderung &amp;lt;math&amp;gt;\Delta L&amp;lt;/math&amp;gt; in der [[Messstrecke]] der Probe kontinuierlich gemessen. Aus der Kraft wird mit der Querschnittsfläche der undeformierten Probe &amp;lt;math&amp;gt;S_0&amp;lt;/math&amp;gt; die [[Mechanische Spannung|Nennspannung]] &amp;lt;math&amp;gt;\sigma_n&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\sigma_\mathrm{n} = \frac{F}{S_0}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
berechnet, aus der Längenänderung &amp;lt;math&amp;gt;\Delta L&amp;lt;/math&amp;gt; bestimmt man die [[Dehnung|Totaldehnung]] &amp;lt;math&amp;gt;\varepsilon_\mathrm{t}&amp;lt;/math&amp;gt; mit Bezug auf die Ausgangslänge der Messstrecke &amp;lt;math&amp;gt;L_0&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\varepsilon_\mathrm{t} = \frac{\Delta L}{L_0}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis des Zugversuchs ist das [[Spannungs-Dehnungs-Diagramm|Nennspannungs/Totaldehnungs-Diagramm]]. Daraus können die technischen Werkstoffkenngrößen abgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstoffkenngrößen ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt;: [[Elastizitätsmodul]]&lt;br /&gt;
* [[Elastizitätsgrenze]]&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt;R_p&amp;lt;/math&amp;gt;: [[Dehngrenze]]&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt;R_{eL}&amp;lt;/math&amp;gt;: Untere [[Streckgrenze]]&lt;br /&gt;
** &amp;lt;math&amp;gt;R_{eH}&amp;lt;/math&amp;gt;: Obere [[Streckgrenze]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;R_m&amp;lt;/math&amp;gt;: [[Zugfestigkeit]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;A_g&amp;lt;/math&amp;gt;: [[Gleichmaßdehnung]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;A_5&amp;lt;/math&amp;gt; bzw. &amp;lt;math&amp;gt;A_{10}&amp;lt;/math&amp;gt;: [[Bruchdehnung]] der [[Zugprobe]] (im Diagramm als &amp;lt;math&amp;gt;A&amp;lt;/math&amp;gt; gekennzeichnet)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;A_L&amp;lt;/math&amp;gt; [[Lüdersdehnung#Lüdersdehnung|Lüdersdehnung]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;Z&amp;lt;/math&amp;gt;: [[Brucheinschnürung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung einer Zugverfestigungskurve ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spgs-Dehnungs-Kurve Streckgrenze.svg|mini|Abbildung 1 schematisches technisches Spannungs-Dehnungs-Diagramm mit ausgeprägter Streckgrenze &amp;lt;math&amp;gt;R_{eH}&amp;lt;/math&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spgs-Dehnungs-Kurve Dehngrenze.svg|mini|Abbildung 2 schematisches technisches Spannungs-Dehnungs-Diagramm mit kontinuierlichem Fließbeginn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn einer Beanspruchung verhalten sich viele Werkstoffe annähernd linear-elastisch, d.&amp;amp;nbsp;h. die Verformung gegenüber der Ausgangslänge verschwindet bei Entlastung wieder vollständig. Der zugehörige Werkstoffkennwert, der das linear-elastische Verformungsverhalten beschreibt ist der [[Elastizitätsmodul]] &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt; und entspricht der Steigung der sogenannten [[Hookesches Gesetz|Hooke’schen Geraden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E = \frac{\Delta \sigma}{\Delta \varepsilon}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erreichen der [[Streckgrenze]] &amp;lt;math&amp;gt;R_{eH}&amp;lt;/math&amp;gt; setzt die erste erkennbare plastische Deformation ein (siehe Abbildung 1). Ab diesem Punkt ist der Verlauf stark werkstoffabhängig. Häufig ist der Beginn plastischer Deformation nicht durch ein Abknicken der Kurve (wie in der Abbildung 1) eindeutig zu identifizieren. In diesen Fällen werden stattdessen die Dehngrenzen &amp;lt;math&amp;gt;R_{p}&amp;lt;/math&amp;gt; unter Angabe der verwendeten plastischen Deformation verwendet (häufig: &amp;lt;math&amp;gt;R_{p0,2}&amp;lt;/math&amp;gt; für die Dehngrenze bei 0,2 % plastischer Deformation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dargestellte Zugverfestigungskurve beschreibt den schematischen Verlauf eines ferritisch-perlitischen Stahles mit ausgeprägten Streckgrenzeneffekten bei Weg- bzw. Dehnungsregelung. Austenitische Stähle, Vergütungsstähle oder duktile Nichteisenmetalle zeigen abweichende Kurvenverläufe. Bei nichtmetallischen Werkstoffen wie Kunststoffen, Keramiken oder Verbundwerkstoffen treten in der Regel deutlich andere Kurvenverläufe auf, da die mikrostrukturellen Prozesse der plastischen Deformation fast ausschließlich in metallischen Werkstoffen auftreten ([[Versetzung (Materialwissenschaft)|Versetzungsbewegung]]). Im Vergleich dazu handelt es sich z.&amp;amp;nbsp;B. bei der bleibenden Verformung von Kunststoffen um die Auflösung und Neubildung sekundärer Bindungen ([[Wasserstoffbrückenbindung]]en, [[Dipol-Dipol-Kräfte|Dipol-Dipol-]] und [[Van-der-Waals-Kräfte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam ist allen Werkstoffen, dass plastische Verformungen bei Entlastung bestehen bleiben. Nur der elastische Anteil &amp;lt;math&amp;gt;\varepsilon_\mathrm{e}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Gesamtverformung &amp;lt;math&amp;gt;\varepsilon_\mathrm{t}&amp;lt;/math&amp;gt; verschwindet wieder. Vor diesem Hintergrund können die Beträge der Gleichmaßdehnung und der Bruchdehnung bestimmt werden, indem von der Zugverfestigungskurve parallel zur Hooke’schen Geraden entlastet wird und der Schnittpunkt mit der [[Abszisse]] abgelesen wird. Bei allen Dehnungskennwerten handelt es sich demnach um plastische Dehnungsanteile und es gilt für die Gesamtdehnung stets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\varepsilon_\mathrm{t} = \varepsilon_\mathrm{e} + \varepsilon_\mathrm{pl}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maximum der Zugverfestigungskurve bezeichnet einen der wichtigsten Werkstoffkennwerte: die [[Zugfestigkeit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;R_m&amp;lt;/math&amp;gt;. Der zugehörige Dehnungskennwert ist die Gleichmaßdehnung, da bis hierher die Proben keine makroskopische Einschnürung (Querschnittsverjüngung) zeigen. Werkstoffe, die nicht bei Erreichen der Zugfestigkeit [[Materialversagen|versagen]], zeigen eine deutliche Einschnürung. Beim Probenbruch kann dann die Bruchdehnung (&amp;lt;math&amp;gt;A_5&amp;lt;/math&amp;gt; bzw. &amp;lt;math&amp;gt;A_{10}&amp;lt;/math&amp;gt;) wie im vorherigen Absatz beschrieben, ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probengeometrien ==&lt;br /&gt;
Die [[Zugprobe]]n sind für metallische Werkstoffe in der [[DIN-Norm|DIN]] 50125 definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische und physikalische Versuchsführung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inspekt desk 50kN IMGP8563.jpg|mini|hochkant|Universalprüfmaschine mit PC-Kopplung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Al tensile test.jpg|mini|hochkant|Rundprobe einer [[AlMgSi]]-Legierung nach dem Bruchtest]]&lt;br /&gt;
Im physikalischen Zugversuch werden kontinuierlich der wahre Querschnitt und die wahre Länge der Probe gemessen und daraus die wahre Spannung und die [[Dehnung#Logarithmische Dehnung|wahre Dehnung]] berechnet. Für technische Anwendungen wird die technische Versuchsführung (Bezug auf Ausgangsquerschnitt &amp;lt;math&amp;gt;S_0&amp;lt;/math&amp;gt; und -messlänge &amp;lt;math&amp;gt;L_0&amp;lt;/math&amp;gt;) aus Gründen der Einfachheit und besseren Erfassung der Dehnungskennwerte bevorzugt. Außerdem entspricht die Zugfestigkeit auch der maximal ertragbaren Kraft in Abhängigkeit von der Querschnittsfläche. Ab Erreichen der Zugfestigkeit spricht man auch von einsetzendem [[Werkstoffversagen]], da der Bruch eines Bauteils in einer technischen Anwendung ab hier nicht mehr aufzuhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Versuchsdurchführung werden meist [[Universalprüfmaschine]]n mit PC-Kopplung oder [[Messschreiber|X-Y-Schreiber]] genutzt. Die Dehnung kann dabei über den Traversenweg der Maschine oder zusätzliche Dehnungsaufnehmer wie [[Extensometer]] oder [[Dehnungsmessstreifen]] direkt an der Probe aufgezeichnet werden. Die Ermittlung der Probendehnung anhand des Traversenweges wird durch die Verformung der Maschine unter Last sowie mechanisches Spiel im Kraftschluss zur Probe verfälscht. Extensometer umgehen dieses Problem, indem die Dehnungsmessung direkt an der Probe außerhalb des [[Kraftfluss]]es erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normen ==&lt;br /&gt;
Der Zugversuch wird vornehmlich bei metallischen und synthetischen ([[Kunststoff]]e) Werkstoffen verwendet und ist unterschiedlich genormt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl aktueller [[Normung|Normen]] zum Zugversuch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Metalle: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ISO 6892-1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[ASTM]] E 8, ASTM E 21, DIN 50145;&lt;br /&gt;
* Kunststoffe: [[ISO 527-1]], ASTM D 638;&lt;br /&gt;
* Faserverstärkte Verbundwerkstoffe: ISO 527-4, ISO 527-5, ASTM D 3039/D3039M ;&lt;br /&gt;
* Weichelastische Schäume: ISO 1798, ASTM D 3574;&lt;br /&gt;
* Hartschäume: ISO 1926, ASTM D 1623;&lt;br /&gt;
* Gummi: ISO 37, ASTM D 412, DIN 53504;&lt;br /&gt;
* Klebstoffe: EN 15870;&lt;br /&gt;
* Papier: ISO 3781, TAPPI T 456, ISO 1924, TAPPI T 494;&lt;br /&gt;
* Fasern und Filamente: ISO 5079, ASTM D 3822;&lt;br /&gt;
* Garne und Zwirne: ISO 2062, ASTM D 2256, ISO 6939;&lt;br /&gt;
* Textile Flächengebilde: ISO 13934-1;&lt;br /&gt;
* Vliesstoffe: ISO 9073-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei technisch relevanten [[Technische Keramik|keramischen Werkstoffen]] ist häufig nur eine minimale Dehnung bei sehr großen Kräften zu beobachten, weshalb sie als zugfest bis zum Bruch gelten. Zum Testen der Zugfestigkeit keramischer Werkstoffe wird daher der [[Berstversuch]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Baustatik. Auf der Suche nach dem Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;, Ernst und Sohn, Berlin 2016, S. 168–170 und S. 382ff, ISBN 978-3-433-03134-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://archiv.christoph-hoffmann.de/Uni/WK/Zugversuch.pdf Zusammenfassung zu Zugversuch] (PDF; 37&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?gl=DE&amp;amp;v=fEbkcTBNiGg Video von Zugversuchen] – Hochschule Karlsruhe&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Y6iDI0wANxs Video vollautomatisierter dehnungsgeregelter Zugversuch mit optischer Auswertung mehrerer Dehnungszonen]&lt;br /&gt;
* [http://www.hegewald-peschke.de/fileadmin/daten/Bilder/Glossar/UEbersicht_hydraulisches_Spannen_von_Zugproben.pdf Übersicht hydraulisches Spannen von Zugproben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4068092-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffprüfung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mpns</name></author>
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