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	<title>Zugmeldeverfahren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:43:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zugmeldeverfahren&amp;diff=419283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haraldmmueller: /* Zugmeldebetrieb in Deutschland */ ... dann sind es aber 3 Meldungen (von Verfahren ist hier gar nicht die Rede)</title>
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		<updated>2025-12-03T14:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zugmeldebetrieb in Deutschland: &lt;/span&gt; ... dann sind es aber 3 Meldungen (von Verfahren ist hier gar nicht die Rede)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moderne Fernsprech-Anlage.tif|mini|Telephon für die Zugmeldung (1928)]]{{Belege fehlen||Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugmeldeverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man im [[Bahnbetrieb]] ein [[Betriebsverfahren]] zur [[Sicherung von Zugfahrten]], bei dem im festen Raumabstand gefahren wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zugmeldeverfahren |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=928f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Holzmann u. a. |Titel=Grundwissen Bahn |Auflage=2. |Ort=Kassel |Datum=2004 |ISBN=978-3-8085-7402-7 |Kapitel=7.2 Zugmeldeverfahren |Seiten=309ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;v3p38&amp;quot; details=&amp;quot;S. 44ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei regelt und sichert das Zugmeldeverfahren die [[Zugfolge]] sowie die Reihenfolge der Züge zwischen den Zugmeldestellen mittels sogenannter Zugmeldungen. Auf Bahnstrecken mit ordnungsgemäß wirkenden [[Streckenblock]] sichert dieser die Zugfolge. Dabei dient das Zugmeldeverfahren zur Regelung der Reihenfolge der Züge und als Rückfallebene bei Störungen des Streckenblocks. Darüber hinaus benachrichtigt das Zugmeldeverfahren mithörende Stellen (z.&amp;amp;nbsp;B. Zugfolgestellen, [[Schrankenwärter]], [[Eisenbahnbau|Gleisbaustellen]]) über den Zugverkehr. Die dazu notwendige Kommunikation zwischen den Betriebsstellen erfolgt fernmündlich oder halbautomatisch über eine [[Zugnummernmeldeanlage]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Anker|Zugmeldung}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugmeldung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine Zugmeldung ist eine Information über die Abfahrt bzw. Ankunft eines Zuges. Sie wird von einem [[Fahrdienstleiter]] oder einem besonderen Zugmelder gegeben. Die Form und der Wortlaut der Zugmeldung sind aus Gründen der Betriebssicherheit in den [[Fahrdienstvorschrift]]en genau festgelegt. Insbesondere muss eine fernmündlich gegebene Zugmeldung vom Anrufer als solche angekündigt und vom Gesprächspartner wiederholt werden. Die Richtigkeit der Wiederholung muss der Anrufer bestätigen. Die Kommunikation wird darüber hinaus im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugmeldebuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zugmeldung |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=929}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zugfolgeabschnitt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Gleisabschnitt in dem sich zu behinderungsfreien Zugfahrt nur ein Zug befinden darf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zugfolgeabschnitt |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=922}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Anker|Zugfolgestelle}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugfolgestelle:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Betriebsstelle]], die Zugfolgeabschnitte begrenzen und somit die Folge (d.&amp;amp;nbsp;h. den Abstand) der Züge auf der freien Strecke regelt. Zugfolgestellen können beispielsweise Blockstellen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zugfolgestelle |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=922}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Anker|Zugmeldestelle}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugmeldestelle:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zugfolgestelle, von der ab die Reihenfolge der Züge auf der freien Strecke geändert und damit geregelt werden kann. Zugmeldestellen können [[Bahnhof|Bahnhöfe]], [[Abzweigstelle]]n und [[Überleitstelle]]n sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zugmeldestelle |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=928}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip ==&lt;br /&gt;
Um ein Fahren im festen Raumabstand zu gewährleisten, muss sichergestellt sein, dass eine Fahrt in einen Zugfolgeabschnitt nur dann erfolgt, wenn&lt;br /&gt;
* der Abschnitt (inkl. [[Durchrutschweg|Schutzabschnitt]]) frei von [[Fahrzeug]]en ist,&lt;br /&gt;
* der nächste Zug in der Regel durch ein haltzeigendes Signal gedeckt wird und&lt;br /&gt;
* das [[Gleis]] nicht durch einen [[Zug (Schienenverkehr)|Zug]] der Gegenrichtung beansprucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen sich die beteiligten Zugfolgestellen über&lt;br /&gt;
* das Zulassen einer [[Zug (Schienenverkehr)|Zugfahrt]] (durch Anbieten und Annehmen) und&lt;br /&gt;
* die vollständige Räumung des Abschnitts nach [[Räumungsprüfung]] – für diese ist in der Regel ein haltzeigendes Signal am Abschnittsende erforderlich – (durch [[Rückmelden]])&lt;br /&gt;
verständigen. Zusätzlich werden die Betriebsstellen über eine Vorausmeldung oder Abmeldung über die Abfahrt eines Zuges informiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;v3p38&amp;quot; details=&amp;quot;S. 46&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugmeldungen Anbieten und Annehmen sowie Voraus- bzw. Abmelden werden stets zwischen zwei Zugmeldestellen durchgeführt, die Rückmeldung kann jedoch – je nach Bauart des [[Streckenblock]]s – zwischen benachbarten Zugfolgestellen erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden [[Streckengleis]]e in nur einer gewöhnlichen Richtung befahren (wie etwa auf zweigleisigen Strecken), wird auf Anbieten und Annehmen in der Regel verzichtet, die Abmeldung wird jedoch immer durchgeführt. Das Rückmelden entfällt bei funktionsfähigem Streckenblock, der [[Folgefahrschutz]] wird dann durch diesen bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugmeldebetrieb in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Da der Zugmeldebetrieb bei Eisenbahnen des Bundes in der [[Fahrdienstvorschrift]] – der Richtlinie 408 der Deutschen Bahn AG – geregelt ist, spricht man in Deutschland auch vom Betrieb nach Richtlinie 408 bzw. Betrieb nach FV-DB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Richtlinie gibt es drei Zugmeldungen: &amp;#039;&amp;#039;Anbieten und Annehmen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Abmelden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rückmelden&amp;#039;&amp;#039;, wobei nicht auf jeder Strecke in jeder Situation jede Zugmeldung angewendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wortlaute ===&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Anbieten und Annehmen&amp;#039;&amp;#039; bietet der [[Fahrdienstleiter]], der einen Zug ablassen will, ihn dem Nachbarfahrdienstleiter an mit den Worten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Zugmeldung: Wird Zug (Zugnummer) angenommen?“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befragte antwortet, wenn er zustimmt, mit den Worten&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Zug (Zugnummer) ja.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist er nicht einverstanden, antwortet er &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Nein warten“&amp;lt;/blockquote&amp;gt; später nimmt er den Zug ohne erneutes Anbieten an mit &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Jetzt Zug (Zugnummer) ja.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Abmeldung&amp;#039;&amp;#039; erfolgt mit den Worten&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Zugmeldung: Zug (Nummer) (Zugmeldestelle) voraussichtlich ab (Minute der voraussichtlichen Ab- oder Durchfahrzeit).“&amp;lt;/blockquote&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Zugmeldung: Zug (Nummer) (Zugmeldestelle) ab (Minute der  Ab- oder Durchfahrzeit).“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wort Zugmeldung ist nicht erforderlich, wenn sich die Abmeldung direkt an die Annahme anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rückmeldung&amp;#039;&amp;#039; erfolgt mit den Worten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Zugmeldung: Zug (Zugnummer) in (Name der Räumungsprüfstelle).&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zugmeldungen, auch Weigerungen, werden schriftlich dokumentiert, vom Gesprächspartner wörtlich wiederholt und vom meldenden Fahrdienstleiter mit &amp;lt;q&amp;gt;richtig&amp;lt;/q&amp;gt; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für die Zugmeldungen mit Anbieten und Annehmen einer Zugfahrt auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eingleisiger Strecke:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Adorf: „Zugmeldung: Wird Zug 602 angenommen?“&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Bheim: „Zug 602 ja.“&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Adorf: „Zug 602 Adorf voraussichtlich ab 13.“&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Bheim: „Ich wiederhole: Zug 602 Adorf voraussichtlich ab 13.“&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Adorf: „Richtig.“&lt;br /&gt;
; …:&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Bheim: „Zugmeldung: Zug 602 in Bheim.“&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Adorf: „Ich wiederhole: Zug 602 in Bheim.“&lt;br /&gt;
; Fahrdienstleiter Bheim: „Richtig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zweigleisigen Strecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Zugmeldung im Grundsatz nur durch die Abmeldung eingeleitet.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Zugmeldung: Zug 601 Cstadt voraussichtlich ab 12.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Wortlaute für Zugmeldungen gibt es bei parallel verlaufenden Strecken, sowie beim Abweichen vom Regelbetrieb, beispielsweise wenn Züge auf zweigleisigen Strecken ein Streckengleis gegen die gewöhnliche Fahrtrichtung befahren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Das mündliche Zugmeldeverfahren ist auch heute noch die Grundlage des Betriebsverfahrens. Auf stärker befahrenen Strecken erfolgen die Zugmeldungen allerdings nicht mehr mündlich, sondern größtenteils automatisiert über sogenannte [[Zugnummernmeldeanlage]]n. Diese können in der Regel jedem Gleisabschnitt eine Zugnummer zuordnen. Bei einer Zugfahrt schaltet sie die Zugnummern von Gleisabschnitt zu Gleisabschnitt – auch zwischen Stellwerken – weiter. Damit kann die Abmeldung entfallen, da den beteiligten Betriebsstellen über die Zugnummernmeldeanlage bekannt ist, welche Züge von der Nachbarbetriebsstelle abgelassen wurden. Das Anbieten und Annehmen wird – wenn nötig – durch die Fahrdienstleiter über ein Eingabeterminal mit Anzeige durchgeführt. Damit lassen sich auch Zugnummern neu eingeben, löschen oder ersetzen. In elektronischen Stellwerken kann es in die Bedienoberfläche integriert sein. Müssen Rückmeldungen gegeben werden, ist allerdings auf das mündliche Zugmeldeverfahren zurückzugreifen. Die Zugnummernmeldeanlage ersetzt das Führen eines Zugmeldebuchs durch ein ausgedrucktes oder elektronisches Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle von zentralisierter Stellwerksbedienung kann es vorkommen, dass ein Fahrdienstleiter für mehrere benachbarte Zugmeldestellen zuständig ist. Dann entfallen die Zugmeldungen zwischen diesen; der Fahrdienstleiter spricht also nicht mit sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternativen ===&lt;br /&gt;
Das Zugmeldeverfahren kommt, egal ob fernmündlich oder per Zugnummernmeldeanlage, auf allen regulär nach [[Fahrdienstvorschrift]] betriebenen Strecken zum Einsatz. Auf Nebenbahnen mit geringerer Belastung und vereinfachten betrieblichen Bedingungen kann der sogenannte [[Zugleitbetrieb]] zum Einsatz kommen. Die Zugleiter wickeln mit den benachbarten Fahrdienstleitern bzw. Zugleitern den Bahnverkehr mit modifizierten Zugmeldungen ab, der Betrieb innerhalb des Zugleitbereichs erfolgt nach einem eigenen Meldeverfahren. Die dort gegebenen Zuglaufmeldungen dienen im Wesentlichen der Verständigung zwischen dem Zugleiter und den Zugpersonalen, wie z. B. der Erteilung einer Fahrerlaubnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Länder ==&lt;br /&gt;
Das Zugmeldeverfahren in dieser Form oder mit leicht geänderten Wortlauten kommt bei diversen Bahngesellschaften zum Einsatz, wie z.&amp;amp;nbsp;B. in Luxemburg oder Österreich. Die Annahme eines Zuges bei den [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] geschieht beispielsweise nicht mit dem Wortlaut „Zug (Nummer) ja“, sondern mit „Zug (Nummer) darf kommen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;v3p38&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Betriebsvorschrift V3 |Verlag=Selbstverlag der ÖBB-Infrastruktur AG |Datum=2019 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Bahnen setzen eigene Zugmeldeverfahren ein, die von den Grundideen (Anbieten auf eingleisigen Strecken, Abmelden einer Fahrt, Rückmeldung einer stattgefundenen Fahrt) her identisch sind, aber einem anderen Wortlaut unterliegen, durch Codes ersetzt sind oder beispielsweise zur besseren Protokollierung mit dem Austausch bestimmter (Zufalls-)Zahlen ergänzt werden. In Frankreich wird auf Zugmeldungen im Regelfall verzichtet, wenn die Züge in der Reihenfolge des vorgesehenen Fahrplans verkehren, eine bestimmte Verspätung nicht überschreiten und keine Störung in der Stellwerkstechnik vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Maschek: &amp;#039;&amp;#039;Sicherung des Schienenverkehrs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-8348-2653-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stellwerke.de/grund/seite1_7.html &amp;#039;&amp;#039;Zugmeldungen&amp;#039;&amp;#039;] auf stellwerke.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zugsicherung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haraldmmueller</name></author>
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