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	<title>Zuggattung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:39:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zuggattung&amp;diff=266749&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-16T06:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SNCB-NMBS Am 61 88 19-70 608-5 ZuerichHB 030912 EC 91.jpg|mini|Die Zuggattung ermöglicht zu&amp;amp;shy;sammen mit der Zugnummer die genaue Bestimmung jeden Zuges.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Born, Alfred Herold, Walter Trüb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hobbylexikon Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch, Reinbek bei Hamburg, 1980, ISBN 3-499-16262-8 (Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Zuggattung&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuglaufschild des [[Eurocity]] EC 91.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zuggattungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Schweiz]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zug(s)kategorien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugsgattungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind Kategorien unterschiedlicher [[Zug (Schienenverkehr)|Eisenbahnzüge]]. Die Einteilung der Züge erfolgt mit Rücksicht auf ihre Benutzung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDV&amp;quot;&amp;gt;{{BAV-FDV|1|2.5.2 Erklärung der Begriffe}}&amp;lt;!--Ausgabe 2020: Abschnitt 4.2 Zuggattungen--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihrer Bedeutung für den Verkehr und auf Grund ihrer [[Fahrdienstvorschrift|fahrdienstlichen Behandlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Breusing: [http://www.zeno.org/Roell-1912/A/Zuggattung &amp;#039;&amp;#039;Zuggattung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Victor von Röll]], Band 10. Berlin und Wien 1923, S. 506–507. (Zeno.org)&amp;lt;/ref&amp;gt; Jeder Zug wird durch die Zuggattung und eine [[Zugnummer]] bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuggattung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Transpress VEB Verlag, Berlin 1978, S. 847–848 (Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Zuggattung&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zuggattung kann dabei im Verlauf einer Zugfahrt auch wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen für die Zuggattungen variieren; so gibt es neben den [[Umgangssprache|umgangssprachlichen]] Bezeichnungen auch [[Fachsprache|fachsprachliche]] Benennungen, und zwar [[Verkehrswissenschaften|verkehrswissenschaftliche]] Begriffe, aus der Zeit der [[Staatsbahn]]en über Vorschriften entstandene Bezeichnungen sowie [[Marke (Recht)|Markennamen]] der [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trains du Bière-Apples-Morges (6).jpg|mini|Personenzug mit Güter&amp;amp;shy;beför&amp;amp;shy;derung in der Westschweiz [[Chemin de fer Bière–Apples–Morges|zwischen Bière und Morges]] in den 1970er-/1980er-Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenbahn]] in Deutschland begann auf der [[Ludwigseisenbahn|Strecke Nürnberg – Fürth]] mit einem Zug, der Personen und als erstes [[Stückgut|Ladegut]] zwei [[Fass|Fässer]] [[Lederer Bräu|Lederer-Bräu]] auf dem [[Schlepptender|Tender]] beförderte. Bis zur Einstellung des [[Stückgut]]verkehrs bei der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] blieben die [[Personenzug|Personenzüge]] zugleich Züge mit Stückgutbeförderung. Sehr schnell entwickelte sich jedoch nach der Errichtung der ersten Fernstrecken der Eisenbahn die Beförderung größerer Gütermengen in eigenen [[Wagen]], den [[Güterwagen]]. Zu den ersten Gütern gehörten [[Baustoff]]e für die Eisenbahn und [[Betriebsstoff]]e für die Eisenbahn selbst. Die aufkommende [[Industrie]] benötigte [[Kohle]] als Energieträger. Für die Güterbeförderung wurden eigene Züge eingesetzt. Damit kam es zur ersten Unterscheidung in Personen- und [[Güterzug|Güterzüge]]. Züge für die Eisenbahn selbst erhielten die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dienstzug&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere auf den untergeordneten Strecken beförderten die Personenzüge (meistens am Zugende, dem „Schluss“) einzelne Güterwagen, die auf [[Unterwegsbahnhof|Unterwegsbahnhöfen]] abgehängt und aufgenommen wurden. So entstand die Zuggattung &amp;#039;&amp;#039;[[Gemischter Zug|Personenzug mit Güterbeförderung]]&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt „PmG“. In Einzelfällen nahmen aber auch Güterzüge einen Personenwagen mit. Diese Züge wurden der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Gemischter Zug|Güterzug mit Personenbeförderung]]&amp;#039;&amp;#039; (abgekürzt GmP) zugeordnet. Letzter bekannter Zug dieser Gattung war der tägliche Verkehr auf der [[Werne–Bockum-Höveler Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alex wagen.jpg|mini|Der Markenname [[Allgäu-Express|Alex]] bezeichnete eine Zuggattung, die das Allgäu mit München verband.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuggattungen dienten früher in erster Linie den Reisenden als Hinweis, welche Fahrkarte für einen Zug zu lösen war. In der Anfangszeit der Eisenbahn hielten die Züge auf allen Stationen. Einzelne Stationen mit einem geringen Fracht- und Reisendenaufkommen wurden als [[Bedarfshalt]] eingestuft. Heutzutage dienen Zuggattungen ebenfalls dazu, die [[Zuschlag (Eisenbahn)|tarifliche Einstufung]] und die [[Reisegeschwindigkeit]] zu erkennen. Ein weiterer Zweck ist, die Qualität der Durchführung der Zugfahrten auf dem Eisenbahnnetz zu sichern. [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]], welche für ihr [[Fahrplan]]-Angebot höhere Entgelte für die [[Trassenpreissystem|Strecken]]- oder [[Stationspreissystem|Stationsnutzung]] zu zahlen bereit sind, bekommen eine Zuggattung mit höherer Qualität zugewiesen. Diese Züge werden in Konfliktfällen der [[Fahrplantrasse]]n vorrangig durchgeführt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Eisenbahnregulierungsgesetz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zuggattung kann eine Markenbezeichnung sein, es gibt Begriffe, die als Zuggattung verwendet werden (beispielsweise [[Intercity]], [[City Night Line]], [[Cisalpino]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenzüge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monitor Zuerich 031212.jpg|mini|[[Fahrgastinformationssystem|Anzeige-Bildschirm]] in [[Zürich Hauptbahnhof|Zürich HB]] mit den Zuggattungen (rot) der an&amp;amp;shy;kommenden Schnellzüge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Personenzügen entwickelte sich die Einteilung der Zuggattungen anhand von [[Geschwindigkeit]] und [[Komfort]]. Hielten die Züge zunächst an allen [[Bahnhof|Stationen]], so entstand beim weiteren Anstieg des Verkehrs der Wunsch, größere Strecken schneller zurückzulegen. Die Züge, die einzelne Stationen ausließen, wurden nun als [[Eilzug]] oder [[Schnellzug]] bezeichnet. So entwickelte sich das Wort [[Reisezug]] als [[Oberbegriff]] für diese Personen befördernden Züge. Ergänzend zum Schnellzug verkehrte ab 1. Mai 1892 der [[Durchgangszug]], dessen Bezeichnung ein Komfortmerkmal beschreibt, das heißt man konnte innen durch den Zug hindurchgehen. Besondere Abkürzungen erhielten verschiedene [[Schnellzug#Wehrmachtszüge im Zweiten Weltkrieg|Wehrmachtszüge im Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige und bis heute bestehende Unterscheidung ist die zwischen einem &amp;#039;&amp;#039;Planzug&amp;#039;&amp;#039; und einem &amp;#039;&amp;#039;[[Sonderzug]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Personen-Planzug verkehrt nach einem veröffentlichten [[Fahrplan]], der Sonderzug nach einem Fahrplan auf Bestellung, welcher nur dem Besteller bekannt gegeben wird. Zu den ersten Sonderzügen gehörten die &amp;#039;&amp;#039;[[Hofzug|Hofzüge]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurden auf Bestellung des Adels eingelegt. Eine Kombination aus Geschwindigkeit und Komfort stellten die [[Fernschnellzug|Fernschnell]]- und [[Luxuszug (Zuggattung)|Luxuszüge]] dar. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie in Westeuropa von der Zuggattung der [[Trans-Europ-Express]] (TEE) abgelöst. Mit Einstellung der letzten TEE-Züge 1987 endete das fahrplanmäßige Angebot reiner [[Wagenklasse|Erste-Klasse]]-Verbindungen in den meisten europäischen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Bahnreform (Deutschland)|Bahnreform]] und der [[Eisenbahnrecht (Europäische Union)|Liberalisierung des europäischen Eisenbahnmarkts]] verloren die traditionellen Zuggattungen für die Fahrgäste an Bedeutung und wurden teils durch Markennamen der verschiedenen [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]], teils durch einheitliche Zugbezeichnungen der [[Verkehrsverbund|Verkehrsverbünde]] ersetzt. Innerbetriebliche Relevanz haben sie aber weiterhin für [[Eisenbahninfrastrukturunternehmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güterzüge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Re 420 mit Postzug bei Auvernier.jpg|mini|In der Schweiz verkehren nach wie vor Postzüge. Postzug der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] auf der [[Jurasüdfusslinie|Jura&amp;amp;shy;südfusslinie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güterzüge unterscheiden sich zunächst in gemischte Züge (Güterwagen verschiedener Art von verschiedenen Absendern an verschiedene Empfänger) und [[Ganzzug|Ganzzüge]] (Güterwagen einer Art, in der Regel auch von einem Absender an einen Empfänger). Eine weitere Unterscheidung wird ggf. nach der Art des Ladegutes getroffen, insbesondere, wenn es eine Sonderbehandlung erfordert (Viehzüge, Züge mit Gütern mit [[Lademaßüberschreitung]], besonders schwere Züge). Ansonsten gilt hier eine Einteilung nach der Art des Verkehrs (Einsammeln und Verteilen, Überwinden großer Entfernungen, internationale Verkehre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme der Gütermengen war eine Beförderung der Stückgüter nur noch in der Verteilung mit Personenzügen möglich. Zudem wurden die Stückgüter nach der Dringlichkeit eingeteilt in Stückgut / Frachtgut (langsam), Eilgut (schnell) und [[Expressgut]] (sehr schnell). Für die Beförderung der Güter über weite Strecken wurden eigene Zuggattungen geschaffen. Zu den besonderen Expressgütern gehörte die [[Post]]. Über viele Jahrzehnte verkehrten besondere Expressgut- und Postzüge, teils auch mit Wagengruppen beider Arten. Diese Güterzüge verkehrten mit Wagen für hohe Geschwindigkeiten und wurden wie Personenzüge behandelt. Innerhalb der Postzüge waren die ohne Behandlung und die mit Behandlung zu unterscheiden. In den Zügen der [[Bahnpost]] fuhr Postpersonal mit, das die Briefe und Päckchen behandelte, also sortierte und in [[Postbeutel|Beutel]] nach [[Ziel]]en umpackte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstzüge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lokzug aus BLS Re485.jpg|mini|Lokzug der [[BLS AG|BLS]] im [[Bahnhof Spiez]] im Berner Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz bilden Dienstzüge, die dienstlichen Zwecken dienen, eine eigene Zuggattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDV&amp;quot; /&amp;gt; Sie dienen zur Überführung von Lokomotiven ([[Lokzug]]), Baumaschinen und leeren Personenwagen ([[Umlaufplan#Leerfahrten|Leermaterialzug]]) und für den Bau und Unterhalt von Bahnanlagen (Schotterzüge und andere [[Bauzug|Bauzüge]]). In Bauzügen kommen nebst normalen Güterwagen auch spezielle [[Bahndienstfahrzeug]]e zum Einsatz. Bei Streckeninspektionsfahrten werden [[Gleismesswagen|Gleis-]] und Fahrleitungsmesswagen eingesetzt, in [[Hilfszug (Eisenbahn)|Hilfszügen]] Hilfswagen. [[Lösch- und Rettungszug|Lösch- und Rettungszüge]] dienen der Brandbekämpfung, der Ölwehr und der Evakuation von Reisenden in Störungsfällen. Mit [[Testfahrt|Versuchszügen]] werden diverse Messungen durchgeführt, mit Abnahmefahrten erfolgt die [[Abnahme]] neuer Fahrzeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Lämmli: [http://www.lokifahrer.ch/Lukmanier/Rollmaterial/Zug/Dienstzug.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Dienstzüge.&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;lokifahrer.ch&amp;#039;&amp;#039;, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland waren die Dienstzüge in Dienstgutzüge (Dstg), [[Arbeitszug|Arbeitszüge]] (Az), [[Hilfszug (Eisenbahn)|Hilfszüge]] (Hilfz) und [[Dienstpersonenzug|Dienstpersonenzüge]] (Dstp) unterteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuggattung&amp;quot; /&amp;gt; Dienstgutzüge dienten zur Beförderung von Gütern, die für innerbetriebliche Zwecke bestimmt waren wie [[Schotter]] oder [[Kohle|Dienstkohle]], und zur Überführung von Schadwagen (Schad) und [[Lokzug|Lokomotivzügen]] (Lzg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zuggattung&amp;quot; /&amp;gt; Arbeitszüge dienen dem Transport von Baustoffen, Geräten und Arbeitskräften zu Baustellen auf der freien Strecke. Fahrdienstlich werden sie als [[Sonderzug]] (Sdz) oder [[Sperrfahrt]] (Sperrf) behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Transpress VEB Verlag, Berlin 1978, S. 52 (Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Arbeitszug&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Zuggattungen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Abkürzungen im Eisenbahnwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Jan4Cl5pKXg Erklärvideo auf YouTube] mit einer geschichtlichen Aufarbeitung zur Existenz diverser (Güter-)Zuggattungen, anlässlich des Fahrplanwechsels im Dezember 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuggattung| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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