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	<title>Zugerberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<updated>2026-04-02T14:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Altstadtufer Zug.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Zugerberg und [[Zug (Stadt)|Stadt Zug]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=1039&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Zug]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/8/32/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8/32/28/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-ZG&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.74&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=1039-958&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Brandflue&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Eigenried&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Subalpine Molasse]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergrücken im Schweizer [[Kanton Zug]] mit einer maximalen Höhe von {{Höhe|1039|CH|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.romankoch.ch:80/gipfel/gipfel.asp?aktion=gipfelinfo&amp;amp;gipfel=6465 | wayback=20080420211300 | text=Zugerberg bei Roman Koch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der höchste Punkt trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hünggigütsch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berg ==&lt;br /&gt;
Der Zugerberg liegt am Ostufer des [[Zugersee]]s, westlich des [[Lorze]]n- und [[Hüribach (Lorze)|Hüritals]]. Er besteht aus [[Falte (Geologie)|gefalteter]] und im südlichsten Teil [[Aufschiebung|aufgeschobener]] [[Subalpine Molasse|subalpiner Molasse]]. Südlich schliesst, ohne wesentlichen Sattel, der bereits zur Gemeinde [[Walchwil]] gehörende &amp;#039;&amp;#039;Grossmattstolle&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1165|CH}}, {{Coordinate|text=Lage|type=mountain|elevation=1165|NS=47.10559 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|684.617.8|217.778||koor=B }} --&amp;gt;|EW=8.553415 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|684.617.8|217.778||koor=L }} --&amp;gt;|region=CH-ZG|name=Grossmattstolle}}) an. Die [[Zug (Stadt)|Stadt Zug]], zu der auch der Zugerberg gehört, liegt am Fusse des Bergs – der Berg gilt als [[Hausberg]] der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugerberg ist ein beliebtes Ausflugsziel, erreichbar per Strasse oder mit der [[Standseilbahn]] der [[Zugerbergbahn]] (ZBB) von der Talstation Schönegg (Zug) aus, die mittels der Buslinie 603 von Baar via Bahnhof Zug direkt erreicht werden kann. Die Bergbahn führt in rund 8&amp;amp;nbsp;Minuten auf {{Höhe|926|CH}} und befördert um die 350&amp;#039;000 Personen pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Zugerberg führt eine Strassenverbindung von [[Zug (Stadt)|Zug]] nach [[Unterägeri]] über einen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sätteli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|type=mountain|elevation=975|NS=47.141351 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|683.4497|221.7376||koor=B }} --&amp;gt;|EW=8.53877 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|683.4497|221.7376||koor=L }} --&amp;gt;|region=CH-ZG|name=Sätteli}}) genannten Pass auf {{Höhe|975|CH}} Diese Strasse ist an Wochenenden für den privaten motorisierten Verkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders im Sommer bei guten Westwindlagen ist der Zugerberg ein beliebter Ort für [[Gleitschirm]]flieger. An den Hängen bilden sich gute thermische Aufwinde und ermöglichen oft ein Fliegen bis spät am Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zugerberg befindet sich das Internat [[Institut Montana Zugerberg|Institut Montana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Schweiz im Ersten Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm die Schweiz 1916 über 12&amp;#039;000 Kriegsgefangene verschiedener Nationalitäten auf. Als Kriegsverletzte wurden sie bis zum Ende des Krieges im November 1918 in verschiedenen Luftkurorten der Schweiz untergebracht, darunter am Zugerberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS8704&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|8704|Internierungen|Autor=Hervé de Weck}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Schweiz im  Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]s bildete der Zugerberg die [[Schweizer Reduit|Reduitgrenze]]. Die [[Sperrstelle Zugerberg]] wurde gebaut, um diesen Eingang zum Reduit verteidigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1988 bestand auf dem Zugerberg eine militärische Strafanstalt &amp;#039;&amp;#039;Früebüel&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage|type=mountain|elevation=986|NS=47.113697 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|683.3563|218.6616||koor=B }} --&amp;gt;|EW=8.536971 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|683.3563|218.6616||koor=L }} --&amp;gt;|region=CH-ZG|name=Früebüel}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS796&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|796|Walchwil|Autor=Renato Morosoli}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Sowjetisch-afghanischer Krieg|sowjetisch-afghanischen Krieges]] (1979–1988) nahm die Schweiz elf der von afghanischen Widerstandskämpfern gefangen genommenen Sowjetbürger als Kriegsgefangene auf, da die Widerstandskämpfer nicht in der Lage waren, die Gefangenen gemäss den [[Genfer Konventionen]] zu behandeln. Dies geschah im Einvernehmen beider Kriegsparteien und auf Grundlage eines Vertragswerk zwischen dem [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK)]] und der [[Sowjetunion]] einerseits und dem IKRK und den [[Partisan]]en andererseits. [[Indien]] und [[Pakistan]] hatten zuvor abgesagt. Die Unterbringung erfolgte für zwei Jahre auf dem Zugerberg. Damit schufen die Beteiligten zwei Premieren: zum einen wurde die Genfer Konvention erstmals auf einen Konflikt angewandt, der nicht nach [[Völkerrecht]] als [[Krieg]] galt. Zum anderen fand erstmals die Internierung von Kriegsgefangenen in einem [[Drittstaat]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS8704&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13510799.html Show für sich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früebüel wurde 1989 in eine [[ETH Zürich|ETH]]-Forschungsstation umgewandelt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS796&amp;quot; /&amp;gt; den landwirtschaftlichen Versuchsbetrieb Früebüel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.chamau.ethz.ch/fruebuel/index|titel=Landwirtschaftlicher Versuchsbetrieb Früebüel|archiv-url=https://web.archive.org/web/20070709033031/http://www.chamau.ethz.ch/fruebuel/index|archiv-datum=2007-07-09|zugriff=2009-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moorlandschaft Zugerberg ==&lt;br /&gt;
Der Zugerberg ist Inventarobjekt Nr. 6 im [[Bundesinventar der Moorlandschaften]]. Mehrere Moore liegen auf dem von eiszeitlichen Gletschern modelliertem Hochplateau des Zugerbergs, das auch durch die bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende [[Allmende]] geprägt ist. Die Moore wurden seit Jahrhunderten zur lokalen [[Torfabbau|Torfgewinnung]] verwendet, im Ersten Weltkrieg wurde im [[Eigenried]] begonnen, im industriellen Massstab Torf abzubauen. Dieser Abbau wurde bis in die frühen 1980er Jahre fortgesetzt. Heute erinnern noch hölzerne Schuppen, «Turbenhäuschen» genannt, an den Torfabbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.katja-huerlimann.ch/Publikationen/RessourcenZug.pdf|titel=«Holznot» und «Kiesmangel»? – Ressourcenmanagement im Kanton Zug vom Mittelalter bis heute|autor=Katja Hürlimann|zugriff=2009-12-30|seiten=13|format=pdf, nicht durchsuchbar; 768&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Turbenhäuschen dienten der Lagerung der getrockneten &amp;#039;&amp;#039;Turben&amp;#039;&amp;#039;, wie die gestochenen Torfportionen genannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://homepage.hispeed.ch/sihlsee/turpnen.htm|titel=Torfgewinnung und Torfverwertung im Sihlseegebiet – Das Handwerk des Turpnens|zugriff=2009-12-30|archiv-url=https://web.archive.org/web/20050831143916/http://homepage.hispeed.ch/sihlsee/turpnen.htm|archiv-datum=2005-08-31|offline=ja|archiv-bot=2024-06-21 12:00:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005-Zugerberg-Institut-Montana.jpg|Institut Montana&lt;br /&gt;
2005-Zugerberg-Hinterer-Geissboden.jpg|Hinterer Geissboden&lt;br /&gt;
2005-Zugerberg-Moor.jpg|Moorlandschaft&lt;br /&gt;
Landschaft Zugerberg Rigi Alpen Zug.jpg|Moorlandschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|18256|Autor=Renato Morosoli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Zug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zug)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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