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	<title>Zsigmondyspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zsigmondyspitze&amp;diff=867962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-02-17T11:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Zsigmondyspitze im Juli 2008.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=von Süden aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=3089&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/03/02/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/50/16/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.9&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 3089-2848&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Ochsner (Berg)|Ochsner]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Südliche Mörchnerscharte&amp;lt;ref&amp;gt;Höhe der Bezugsscharte nach: Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Zillertaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2013, [[Randnummer|RZ]] 1627.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Gneis|Augen- und Flasergneis, Granitgneis]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=24. Juli 1879 durch [[Emil Zsigmondy|Emil]] und [[Otto Zsigmondy]]&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Südgrat und Südwestwand ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|III]])&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zsigmondyspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3089|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E284355%7E351846%7E288475%7E350457%7E%40286415%7C351148%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1038%7E350 Zsigmondyspitze auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg in den [[Zillertaler Alpen]] im österreichischen [[Tirol (Bundesland)|Bundesland Tirol]]. Sie gilt als der bekannteste [[Klettern|Kletterberg]] der Zillertaler Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen erhielt der vormals &amp;#039;&amp;#039;Feldkopf&amp;#039;&amp;#039; genannte Berg&amp;lt;ref&amp;gt;So etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Dritte Landesaufnahme]]&amp;#039;&amp;#039; 1864/1887, Datenstand 1870/1873, Maßstab 1:25.000, Layer in &amp;#039;&amp;#039;[https://hik.tirol.gv.at/?map=105 Historische Kartenwerke Tirol]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 1885 zu Ehren des Bergsteigers [[Emil Zsigmondy]], der an der [[La Meije|Meije]] in den französischen [[Dauphiné-Alpen]] tödlich verunglückte. Die Brüder Emil und Otto Zsigmondy waren 1879 die Erstbesteiger des Berges, der laut Literatur lange als „unbezwingbar“ galt. Ihr Weg führte durch eine [[Couloir|Rinne]] in der &amp;#039;&amp;#039;Westwand&amp;#039;&amp;#039;, der heute allerdings wegen hoher [[Steinschlag]]gefahr kaum mehr begangen wird. Bei [[Alpinklettern|Alpinkletterern]] sind heute besonders die Routen über den [[Normalweg]], oder die Süd- bis Westanstiege beliebt, sowie die &amp;#039;&amp;#039;Feldkopfkante&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Ostnordostgrat&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zsigmondyspitze melkerkees.jpg|mini|links|Zsigmondyspitze von Nordwesten mit Melkerkees]]&lt;br /&gt;
Die Zsigmondyspitze liegt etwa sechs Kilometer [[Luftlinie]] südsüdöstlich des [[Mayrhofen]]er Ortsteils [[Ginzling]]. Der Berg besitzt durch das hornartige Erscheinungsbild und seine steil abfallenden Nordostwände, bis 650&amp;amp;nbsp;[[Höhenmeter]] hinab zum [[Floitengrund]], eine große geografische [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]]. Benachbarte Gipfel sind im Südosten, getrennt durch die &amp;#039;&amp;#039;Feldscharte&amp;#039;&amp;#039;, der gezackte Felskamm der &amp;#039;&amp;#039;Rossköpfe&amp;#039;&amp;#039; mit Höhen bis 3028 Meter. Südwestlich unterhalb liegt der [[Schwarzensee (Zillertaler Alpen)|Schwarzsee]] und, getrennt durch die [[Melkerscharte]], der 2899&amp;amp;nbsp;Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Plattenkopf&amp;#039;&amp;#039;. Nach Norden, im Verlauf des etwa einen Kilometer langen &amp;#039;&amp;#039;Nordwestgrats&amp;#039;&amp;#039; liegt, getrennt durch die &amp;#039;&amp;#039;Sammerscharte&amp;#039;&amp;#039; (2.690&amp;amp;nbsp;m), die 2699&amp;amp;nbsp;Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Tiefenkarspitze&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und leichteste Route ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zsigmondyspitze gipfelaufbau.jpg|mini|links|Gipfelaufbau der Zsigmondyspitze von Südosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SuedwandZsigmondyspitzeVariante.JPG|miniatur|Klettern in der Südostwand (Variante) der Zsigmondyspitze]]&lt;br /&gt;
Als Ausgangspunkt für eine Begehung der Zsigmondyspitze von Süden aus, auf dem heutigen Normalweg, dem leichtesten Anstieg dient die [[Berliner Hütte]] auf 2042&amp;amp;nbsp;Metern Höhe. Von der Hütte aus führt der Weg zunächst nordöstlich in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Schwarzsee&amp;#039;&amp;#039; (2472&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Melkerscharte&amp;#039;&amp;#039;, dann nordöstlich über ein bis 30° geneigtes Schneefeld hinauf zur 2909&amp;amp;nbsp;Meter hoch gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Feldscharte&amp;#039;&amp;#039;. Dann geht es weiter über den &amp;#039;&amp;#039;Südostgrat&amp;#039;&amp;#039; der Zsigmondyspitze, durch die &amp;#039;&amp;#039;Südostwand&amp;#039;&amp;#039; (doppelte Querung), wieder auf den Grat zurück und über den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Floitentritt&amp;#039;&amp;#039; durch Rinnen zum Gipfel. Die Schwierigkeit dieser leichtesten Route liegt laut Literatur im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA Grad III]]. Die Gehzeit beträgt von der Berliner Hütte aus, laut Literatur, etwa 3½ Stunden. Eine Variante dieser Route ist die Durchsteigung der Südostwand anstatt der Querungen, was die Schwierigkeit nur geringfügig auf UIAA Grad III- erhöht. Für einen Aufstieg zur Feldscharte aus dem [[Floitengrund]] über das &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsfeld&amp;#039;&amp;#039; dient das Wirtshaus &amp;#039;&amp;#039;Steinbock&amp;#039;&amp;#039; (1380&amp;amp;nbsp;m), südöstlich oberhalb von [[Ginzling]], als Stützpunkt. Die Besteigung über diese Route dauert erheblicher länger, je nach Verhältnissen 5–6 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich und Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Zillertaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 1996, S. 318, [[Randnummer|Rz]] 1638 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zsigmondyspitze.jpg|miniatur|Historisches Foto der Zsigmondyspitze]]&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung des Berges durch die Zsigmondy-Brüder erfolgte am 24. Juli 1879 über die Westwand. Ausgangspunkt war das Jagdhaus &amp;#039;&amp;#039;Maxhütte&amp;#039;&amp;#039; in der [[Gunggl]], von wo aus sie um 4 Uhr morgens aufbrachen und gegen 8 Uhr waren sie am Talschluss. Von dort dauerte die Erkletterung des Berges weitere 9¾ Stunden. Beim Abstieg waren sie zu einem [[Biwak#Alpinismus|Biwak]] im Fels gezwungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;treptow&amp;quot;&amp;gt;Leon Treptow: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Hütten im Zillertal&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Sektion Berlin des D. u. Oe. Alpenvereins, Berlin 1922 (fünfte vermehrte Auflage, neubearbeitet von L. Grün), S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 erschlossen A. Katzer und Stefan Kirchler den heutigen Normalweg von der Berliner Hütte aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;treptow&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstmalige Besteigung aus der &amp;#039;&amp;#039;Floite&amp;#039;&amp;#039; gelang [[Hans Fiechtl]] und Hans Hotter im Jahre 1910.&amp;lt;ref&amp;gt;Leon Treptow: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Hütten im Zillertal&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Sektion Berlin des D. u. Oe. Alpenvereins, Berlin 1922 (fünfte vermehrte Auflage, neubearbeitet von L. Grün), S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Heinrich Klier|Heinrich]] und [[Walter Klier]] |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Zillertaler Alpen |Auflage=11. überarbeitete |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=München |Jahr=1996 |ISBN=3-7633-1269-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=[[Österreichischer Alpenklub]] |Titel=[[Emil Zsigmondy]] |Sammelwerk=[[Österreichische Alpenzeitung]] |Ort=Wien |Jahr=1886}}&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 35/2, &amp;#039;&amp;#039;Zillertaler Alpen Mitte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.bergsteigen.com/touren/klettern/zsigmondyspitze-normalweg-ueber-den-suedgrat/ |titel=Zsigmondyspitze - Normalweg über den Südgrat|hrsg=bergsteigen.com |datum=2020-09-15 |abruf=2020-11-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mayrhofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Zemmbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zemmgrund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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