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	<title>Zschortau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:45:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-28750-97: ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-27T00:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zschortau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rackwitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/28/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/21/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 104&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1563&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Rackwitz |url=https://www.gemeinde-rackwitz.de/portal/seiten/wissenswertes-900000012-27770.html |titel=Wissenswertes |sprache=de |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2004-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04519&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034202&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = ZschortauKircheNO.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Dorfkirche Zschortau|Dorfkirche St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zschortau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Rackwitz]] im [[Landkreis Nordsachsen]], [[Sachsen|Freistaat Sachsen]]. Er hat etwa 1560 Einwohner und dient vornehmlich als Wohnort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Zschortau ist einer von sieben Ortsteilen der Gemeinde Rackwitz mit einer sehr guten Infrastruktur. Der Ort liegt an der [[Bundesstraße 184|B&amp;amp;nbsp;184]], ca. 12&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Leipzig]] und ca. 6&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Delitzsch]]. In der Nähe befinden sich ehemalige [[Braunkohletagebau]]e, deren Abbaugebiete derzeit geflutet werden, so dass [[Schladitzer See|Schladitzer]] und [[Werbeliner See]] entstehen. Das Land ist eben und gehört zur [[Leipziger Tieflandsbucht]] und wird vom [[Lober (Mulde)|Lober]] durchflossen. Durch die neuen Seen, die in der [[Wetter|Hauptwetterrichtung]] liegen und durch ihre [[Thermik]] die Wolken teilen, ist es oft trockener als in der nahen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ZschortauObergutHH3.JPG|mini|Herrenhaus des Obergutes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zschortau Preußischer Ganzmeilenobelisk.jpg|mini|hochkant|links|Preußischer Meilenstein in Zschortau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ZschortauObergutTeich.JPG|mini|Teich am Obergut]]&lt;br /&gt;
Dem Namen nach ist Zschortau eine slawische Ortsgründung. Die Bedeutung des Namens leitet sich von Zschorny = Schwarz, Teufel her. Die erste deutsche Besiedelung der seit der [[Völkerwanderung]] slawischen Gegend erfolgte vermutlich um 1200. Im [[Lehnbuch]] von [[Friedrich III. (Meißen)|Friedrich dem Strengen]] wird der Ort als Czorttow das erste Mal 1349 erwähnt. In Zschortau waren 1442 22 Familien ansässig. Im Jahr 1547 wurden zwei Rittergüter erwähnt. Die Gründung einer Schule fand 1590 statt. Die Kirche des Ortes erhielt 1726 eine Turmuhr. Die Scheibeorgel der Kirche wurde 1746 durch [[Johann Sebastian Bach]] abgenommen. [[Johann Jacob Volkmann]], Erbherr zu Zschortau und Biesen, errichtete nach 1764 auf dem Obergut ein spätbarockes Herrenhaus und ließ den Park im englischen Stil gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschortau hatte im Jahr 1800 300 Einwohner. Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Delitzsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es wurde er an Preußen abgetreten und 1816 dem [[Landkreis Delitzsch (Provinz Sachsen)|Kreis Delitzsch]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm |titel=Der Landkreis Delitzsch im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240907211952if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm | archiv-datum=2024-09-07 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der preußische Meilenstein weist eine Entfernung von 20 [[Meile]]n nach Berlin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschluss an das Eisenbahnnetz fand 1859 statt ([[Bahnstrecke Trebnitz–Leipzig|Bahnstrecke Leipzig&amp;amp;nbsp;– Bitterfeld&amp;amp;nbsp;– Dessau/Wittenberg]]). Ein Jahr später wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Zschortau gegründet. Im Jahr 1900 wohnten in Zschortau 999 Einwohner. Am 5. Mai 1902 [[Eisenbahnunfall von Zschortau|verunglückte der Durchgangszug 21 von Leipzig nach Bitterfeld in Zschortau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der Ort im April 1945 von den Amerikanern besetzt. Ab Juni rückte die Rote Armee ein und Zschortau wurde der sowjetischen Besatzungszone angeschlossen. Das Obergut wurde zur Landwirtschaftsfachschule und das Untergut zum volkseigenen Gut. Am 20. Juli 1950 erfolgte die Eingemeindung von Biesen und Brodenaundorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1952 wurde der Ort mit dem [[Kreis Delitzsch]] dem [[Bezirk Leipzig]] zugeschlagen. Ein Neubau der Schule wurde 1968 abgeschlossen. Eine Turnhalle wurde 1976 bis 1977 erbaut. Kreuma wurde 1974 ein Ortsteil von Zschortau. Mit der Erweiterung des westlich gelegenen [[Tagebau Delitzsch-Südwest|Tagebaus Delitzsch-Südwest]] wurde 1981 der Ort Kattersnaundorf [[Devastierung|devastiert]] und seine Flur mit dem Ortsteil Werbelin nach Zschortau eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde Zschortau 1990 wieder dem Land Sachsen zugehörig erklärt. Der Ortsteil Werbelin wurde im Jahr 1992, ein Jahr vor Schließung des Tagebaus Delitzsch-Südwest, abgerissen. Die Ortsflur wurde aber nicht mehr überbaggert. Zschortau gehörte ab 1994 zum [[Landkreis Delitzsch]]. Im gleichen Jahr wurde Lemsel eingemeindet. Das ehemalige Obergut wurde 2003 umfassend saniert und dient als Ausbildungsstätte für Ingenieure im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Zschortau schloss sich am 1. März 2004 mit der Gemeinde Rackwitz zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
* [[Biesen (Rackwitz)|Biesen]] (1950)&lt;br /&gt;
* [[Brodenaundorf]] (1950)&lt;br /&gt;
* [[Kreuma]] (1974)&lt;br /&gt;
* [[Kattersnaundorf]] (1981, mit der Devastierung des Orts)&lt;br /&gt;
* [[Werbelin]] (1981, vorher zu Kattersnaundorf gehörig, 1992 devastiert)&lt;br /&gt;
* [[Lemsel]] (1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortssiegel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindesiegel Zschortau.JPG|mini|Gemeindesiegel, 1839]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert führte Zschortau ein Bildsiegel mit der Abbildung eines Laubbaumes. Es findet heute keine Verwendung mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZschortauBf1.JPG|mini|Haltepunkt Zschortau]]&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] Zschortau liegt an der [[Bahnstrecke Trebnitz–Leipzig|Bahnstrecke Bitterfeld–Leipzig]] und wird ausschließlich von der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] bedient. Die vorherigen Linien RB&amp;amp;nbsp;54 und RB&amp;amp;nbsp;57 sind seit 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015 in der S-Bahn-Linie S&amp;amp;nbsp;2 aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschortau gehört zum Verbundgebiet des [[Mitteldeutscher Verkehrsverbund|Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV)]] und liegt in dessen Tarifzone 165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[S-Bahn Mitteldeutschland|S 2]]&lt;br /&gt;
| Leipzig Stötteritz&amp;amp;nbsp;– Leipzig Hauptbahnhof (tief)&amp;amp;nbsp;– Delitzsch&amp;amp;nbsp;– Bitterfeld&amp;amp;nbsp;– Dessau / Lu. Wittenberg&lt;br /&gt;
| 30-Minuten-Takt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 184]] führt um den Ort herum, die Autobahnen [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] und [[Bundesautobahn 14|A&amp;amp;nbsp;14]] sind rund 15 bzw. 8&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt. Bis zum [[Flughafen Leipzig/Halle]] sind es rund 12&amp;amp;nbsp;Kilometer Luftlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Einrichtungen der Grundversorgung sind im Ort vorhanden. Weiterhin verfügt der Ort über [[Kinderkrippe]], Kindergarten, Grundschule, [[Schulhort|Hort]], allgemeinen Arzt, Zahnarzt, Physiotherapie und Bücherei. Außerdem ist ein [[Sportverein]] ansässig mit den Abteilungen Fußball, Handball, Tischtennis, Dart und Gymnastik. Weiterhin gibt es im Ort einen Hundesport- und Angelverein sowie die Freiwillige Feuerwehr Zschortau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Scheibe]] (1675–1748), Orgelbauer, wurde nach verbreiteter Annahme in Zschortau geboren&lt;br /&gt;
* [[Johann Jacob Volkmann]] (1732–1803), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wilhelm Volkmann]] (1801–1877), Physiologe&lt;br /&gt;
* [[Clara Maria Fechner]] (1809–1900), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* Detlef Gröger (1929–2010), Pharmazeut, Biochemiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst-Niklas Kunath: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch Zschortau mit Biesen, Brodenaundorf und Lemsel 1605-1902 (Landkreis Nordsachsen).&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Leipzig: [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 2016 (= Mitteldeutsche [[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] der AMF 94)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Schneider&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Glocken von Werbelin und Buschenau – Verlorene und zu bewahrende Kirchen zwischen Leipzig und Delitzsch&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pro Leipzig&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-936508-53-6&lt;br /&gt;
   |Kommentar=mit Angaben zur Buschenaukirche bei [[Rackwitz]] und den Kirchen in [[Werbelin]], [[Wolteritz]], [[Brodau (Delitzsch)|Brodau]], [[Selben]], [[Zschepen]], Zschortau, [[Gerbisdorf]] sowie [[Kreuma]]&lt;br /&gt;
   |Umfang=128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=1950-08-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=275&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Abs. 22&lt;br /&gt;
 |Online=[[commons:File:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerwehr-zschortau.npage.de/ Freiwillige Feuerwehr Zschortau]&lt;br /&gt;
* [http://www.sgzschortau.de/ SG Zschortau e.&amp;amp;nbsp;V. 1920]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rackwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4405397-6|LCCN=no2002045186|VIAF=131686661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1349]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rackwitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28750-97</name></author>
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