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	<title>Zschornewitzer Kleinbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T00:55:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschornewitzer_Kleinbahn&amp;diff=735795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Weißbach: /* Entwicklung bis 1945 */ kleine Ergänzung</title>
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		<updated>2025-11-13T08:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung bis 1945: &lt;/span&gt; kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Burgkemnitz–Oranienbaum}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|KBS=152&amp;amp;thinsp;k &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;151&amp;amp;thinsp;k &amp;lt;small&amp;gt;(1939, Burgkemnitz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; – Zschornewitz – Golpa)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.deutsches-kursbuch.de/1_270.htm | titel=Deutsches Kursbuch Sommer 1939 | abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;181&amp;amp;thinsp;b &amp;lt;small&amp;gt;(1941–1943, Burgkemnitz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; – Zschornewitz)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.deutsches-kursbuch.de/1941/2_11.htm | titel=Deutsches Kursbuch Sommerausgabe 1941 | abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.deutsches-kursbuch.de/1943/2_9.htm | titel=Deutsches Kursbuch Jahresfahrplan 1943 | titelerg=Gültig vom 17. Mai 1943 | abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;181&amp;amp;thinsp;a &amp;lt;small&amp;gt;(1944, Burgkemnitz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; – Zschornewitz – Golpa)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;181&amp;amp;thinsp;a &amp;lt;small&amp;gt;(1946, Burgkemnitz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; – Großmöhlau)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=variabel&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
|LÄNGE=16,9&lt;br /&gt;
|V-MAX=40&lt;br /&gt;
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|RADIUS=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Berlin–Halle|von Halle (Saale)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,0|[[Burgkemnitz]]||}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|||[[Bahnstrecke Berlin–Halle|nach Berlin]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgr|||Kohlebahn nach Ferropolis–Oranienbaum}}&lt;br /&gt;
{{BS3|exSTR+l|exABZgr||||ab 1915 über Zschornewitz}}&lt;br /&gt;
{{BS3|exABZgr|exSTR||||zum [[Kraftwerk Zschornewitz]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|exHST|exSTR||3,5|[[Zschornewitz]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|exSTRl|exABZg+r|||}}&lt;br /&gt;
{{BS3||exKMW||{{BSkm|4,00|1,81}}||ab 1940 neue (längere) Strecke}}&lt;br /&gt;
{{BS|exSTR}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|6,2|[[Golpa (Möhlau)|Golpa]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|7,4|[[Möhlau]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZg+r|||Kohlebahn von Burgkemnitz–[[Ferropolis]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|eHST|12,6|[[Jüdenberg]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgxl+l|||[[Bahnstrecke Dessau–Gohrau-Rehsen|nach und von Dessau und nach Vockerode]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|16,9|[[Oranienbaum|Oranienbaum (Anh)]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Dessau–Gohrau-Rehsen|nach Wörlitz]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;BS_mapframe&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0; padding:0; width:300px;&amp;quot;|&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;darkmode-standardcolors&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;Interaktive Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:1px solid var(--border-color-base,#a2a9b1);&amp;quot;&amp;gt;{{#tag:mapframe|{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;ExternalData&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;service&amp;quot;: &amp;quot;page&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;title&amp;quot;: &amp;quot;Germany/Zschornewitzer Kleinbahn.map&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
|height={{{MAPFRAME-HÖHE|340}}}&lt;br /&gt;
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|frameless=&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Orange: Streckenführung von 1895/1897/1908 bis 1946&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosa: Verlegung 1939 (bis 1946)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blau: Strecke in den 1950er-Jahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grün: Bestehende, 2013 von ELS übernommene Infrastruktur&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zschornewitzer Kleinbahn GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1918 gegründet; 53 % ihrer Anteile übernahmen die Elektrowerke AG [[Zschornewitz]], ein Tochterunternehmen des [[AEG]]-Konzerns, weitere 27 % die [[Provinz Sachsen]]. Der Sitz der Bahnverwaltung war in [[Grube Golpa]] (Post Zschornewitz) angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 17 Kilometer lange normalspurige Strecke zweigt in Burgkemnitz von der [[Anhalter Bahn]] ab und führt über Zschornewitz–Golpa–Großmöhlau nach [[Oranienbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung bis 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Golpa, Zschornewitz und Großmöhlau auf einer Karte von 1904.png|mini|350px|Nach 1908 von der DWE geschlossene Streckenlücke auf einer Karte von 1904]]&lt;br /&gt;
Die Bahn war durch die Verbindung von zwei Grubenbahnen entstanden: Von Süden war am 8. Januar 1895 durch die Friedrich Albert-Baggerwerke Golpa-Jeßnitz die Strecke von [[Burgkemnitz]] nach Golpa in Betrieb genommen worden. Zwei Jahre später entstand im Norden die Verbindung von Oranienbaum bis zur Grube Margarethe. Diese Strecke wurde 1908 von der [[Dessau-Wörlitzer Eisenbahn-Gesellschaft]] (DWE) erworben, die das fehlende Zwischenstück nach Golpa herstellte. Ab dem 1. Oktober 1917 gab es auch Werkspersonenverkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verkauf dieser Bahn an die [[Elektrowerke|Elektrowerke AG]] Zschornewitz am 21. Juni 1918 kam es zur Gründung der neuen Gesellschaft. Sie verband als öffentliche Kleinbahn ab 1. April 1919 mit Personen- und Güterverkehr die Staatsbahnstrecke Wittenberg–Bitterfeld mit der Dessau–Wörlitzer Eisenbahn am Bahnhof Oranienbaum. Ab 15. Oktober 1920 führte für einige Jahre die [[Anhaltische Landes-Eisenbahngemeinschaft]] den Betrieb der Kleinbahn, obwohl nur zwei Kilometer der Strecke im Lande Anhalt lagen, sie führte aber den Betrieb der DWE. Ab 1928 übernahm die Kleinbahn die Betriebsführung wieder selbst. Sie war später nicht mit der Kleinbahnabteilung der Provinzialverwaltung in Merseburg verbunden, der die Mehrzahl der Kleinbahnen in der Provinz Sachsen angeschlossen waren. 1939 musste die Strecke zwischen Zschornewitz und Golpa wegen des Tagebaus verlegt werden, die Strecke wurde 2,19 km länger. Ende der 1930er Jahre wurde südwestlich vom Bahnhof Oranienbaum ein Abzweig zum [[Kraftwerk Vockerode]] gebaut, um die Braunkohle aus den Tagebaugruben zum im Bau befindlichen Kraftwerk an der Elbe zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrplan ===&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr von Golpa nach Oranienbaum war stets sehr gering; er wurde nach und nach auf nur ein Zugpaar täglich reduziert, das 1932 auch noch wegfiel; dagegen blieb das Angebot Burgkemnitz bis Golpa erheblich umfangreicher. 1927 waren es 36857 Fahrgäste, 1939 wurden 193.274 Fahrgäste befördert. Die Statistik nennt für 1939 als Fahrzeugbestand fünf Dampflokomotiven, einen [[Zschornewitzer Kleinbahn TW|Akku-Triebwagen mit Beiwagen]], einen Pack- und acht Güterwagen, aber keinen Personenwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 endeten die – immerhin werktags neun – Personenzüge bereits in Zschornewitz, fuhren aber teilweise 1944 wieder bis Golpa und 1946/47 sogar bis Großmöhlau. Nachdem seit 1938 von hier bis Oranienbaum auch kein regelmäßiger Güterverkehr bedient wurde, war diese Teilstrecke (zeitweise) abgebaut, so dass zwischen 1942 und 1945 – trotz des kriegsbedingten Treibstoffmangels – eine Omnibuslinie Golpa–Oranienbaum betrieben werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung seit 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellwerk Jüdenberg.JPG|mini|Altes Stellwerk bei Jüdenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oranienbaum (Anh) → Ferropolis 2016-09.ogv|mini|Sonderfahrt von &amp;#039;&amp;#039;Oranienbaum (Anh)&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;Ferropolis&amp;#039;&amp;#039;, September 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde die Bahn am 22. März 1946 der [[Sowjetische Aktiengesellschaft|SAG]] für Brennstoffindustrie übergeben, die sie 1950 wieder in eine Grubenanschlussbahn umwandelte, auf der noch bis 1. Juli 1955 werksinterner Personenverkehr bedient wurde. Inzwischen hatte im Sommer 1953 das BKW (Braunkohlewerk) Golpa die Bahn übernommen. Anfang 1946 wurde der Abschnitt zwischen Möhlau und Oranienbaum abgebrochen. Ende 1946 wurde die Strecke zwischen Burgkemnitz und Zschornewitz für den Tagebau aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende wurde die [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]] (LMBV) neue Eigentümerin. Nachdem die Strecke Burgkemnitz–Zschornewitz–Golpa–Jüdenberg inzwischen abgebaut worden ist, wird heute eine Strecke von Burgkemnitz (mit Anschluss an die [[Anhalter Bahn]]) nach Gräfenhainichen benutzt. Vom dortigen Betriebsbahnhof verzweigt sich die Strecke einerseits nach Zschornewitz und Möhlau sowie andererseits über Jüdenberg nach Oranienbaum mit einer Abzweigung nach Ferropolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1997 (?) übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Anhaltische Bahn Gesellschaft mbH (ABG)&amp;#039;&amp;#039; die „Grubenbahn Gräfenhainichen“, die zunächst von der &amp;#039;&amp;#039;Ferropolis Bergbau- und Erlebnisbahn e. V. (FBE)&amp;#039;&amp;#039; betrieben wurde. Seit 2007 ist die ABG auch Betriebsführer der Strecke. Am 1. Juni 2008 wurde die Teilstrecke Oranienbaum–Ferropolis nach umfangreichen Reparaturarbeiten wieder eröffnet. An jedem ersten Sonntag im Monat von Juli bis Oktober wird Personenverkehr von [[Wörlitz]] nach [[Ferropolis]] (Ferropolisbahn) angeboten. In Oranienbaum besteht Anschluss an die Dessau-Wörlitzer-Eisenbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fahrplan_2010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dwe-web.info/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=13&amp;amp;Itemid=140 |titel=Fahrplan 2010 der DWE |abruf=2011-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ABG wollte die Grubenbahn bis Ende 2010 an ein anderes [[Eisenbahninfrastrukturunternehmen]] abgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abgabe&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |url=http://www.dwe-web.info/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=79:abgabe-einer-eisenbahninfrastruktur&amp;amp;catid=35:bzgl-11-aeg&amp;amp;Itemid=284 |hrsg=Anhaltische Bahn Gesellschaft mbH |titel=Abgabe einer Eisenbahninfrastruktur nach § 11 AEG |kommentar=mit Netzplan |datum=2009-11-09 |abruf=2011-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Zörbiger Eisenbahn GmbH (ZEG)&amp;#039;&amp;#039;, als bisher einzige Interessentin, ertüchtigte im Sommer 2010 das Streckennetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEG&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{internetquelle| url=https://www.mz.de/lokal/wittenberg/grubenbahn-zorbiger-eisenbahn-lasst-alte-route-in-schuss-bringen-2294464| autor=Dirk Skrzypczak| hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]]| titel=Zörbiger Eisenbahn lässt alte Route in Schuss bringen| datum=2010-07-01| abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch kam es aus finanziellen Gründen nicht zum bereits vereinbarten Kauf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEG_ABG&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle| url=https://www.mz.de/lokal/bitterfeld/anhalt-bitterfeld-noch-rollt-nur-der-geisterzug-2226429| autor=Dirk Skrzypczak| hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]]| titel=Noch rollt nur der Geisterzug| datum=2010-11-22| abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2011 hat die &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Eisenbahn Infrastrukturgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (MEIG) die ehemalige südliche Kohlenbahn zwischen Burgkemnitz und Möhlau übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEIG_2011&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |url=http://www.meigmbh.de/aktuelles.html |hrsg=Mitteldeutsche Eisenbahn Infrastrukturgesellschaft mbH |titel=Aktuelles |datum=2011-09 |abruf=2012-01-07 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEIG_Streckennetz&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |url=http://www.meigmbh.de/dokumente/karte.pdf |hrsg=Mitteldeutsche Eisenbahn Infrastrukturgesellschaft mbH |titel=Streckennetz |datum=2011-09 |abruf=2012-01-07 |format=PDF |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings musste diese Gesellschaft bereits nach fünf Monaten Insolvenz anmelden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEIG_Insolvenz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.indat.info/insolvenzen_gerichte/Dessau.html |titel=Insolvenzen - Amtsgericht Dessau |datum=2012-02-08 |abruf=2012-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ferropolis befand sich ein Grubenbahnmuseum der FBE mit Fahrzeugen, die unter anderem im ehemaligen [[Tagebau Golpa-Nord]] eingesetzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grubenbahnmuseum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gorny-online.de/Hobbys/Eisenbahn/Museum/Grubenbahn/grubenbahn.html |titel=Bilder des ehemaligen Grubenbahnmuseums Ferropolis |abruf=2011-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fahrzeuge wurden jedoch Anfang 2010 abtransportiert oder verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FBE_Ende&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fbe-bahn.de/verein.htm |titel=Bilder vom Abtransport der Fahrzeuge |hrsg=Freie Bergbau- und Erlebnisbahn e. V. |datum=2010 |abruf=2010-09-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304064449/http://www.fbe-bahn.de/verein.htm |archiv-datum=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[ELS Eisenbahn Logistik und Service|ELS Eisenbahn Logistik und Service GmbH]] die Infrastruktur übernommen und das Streckennetz betriebsbereit hergestellt hat,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELS_Infrastruktur&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.els-railservice.de/de/pdf/kohlebahn.pdf |titel=Infrastrukturübersicht Eisenbahn Logistik und Service GmbH |hrsg=ELS Eisenbahn Logistik und Service GmbH |datum=2013 |abruf=2013-10-30 |format=PDF; 174&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; werden seit Ende Oktober 2013 zwei Betriebe in Zschornewitz und Möhlau wieder im Schienengüterverkehr über den Anschluss an das DB-Netz in Burgkemnitz bedient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELS_GV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingo Schuetze Bergmann |url=http://die-zschornewitzer-kleinbahn-gmbh.de/aktuelle-neuigkeiten.html |titel=Die Zschornewitzer Kleinbahn GmbH, Aktuelle Neuigkeiten |datum=2013-10-23 |archiv-url=https://archive.is/20131030220916/http://die-zschornewitzer-kleinbahn-gmbh.de/aktuelle-neuigkeiten.html |archiv-datum=2013-10-30 |abruf=2013-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang List, Hans Röper, Gerhard Zieglgänsberger: &amp;#039;&amp;#039;Archiv deutscher Klein- und Privatbahnen – Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1998, ISBN 3-613-71087-0.&lt;br /&gt;
* Volker Anton, Günther Fiebig: &amp;#039;&amp;#039;Die Zschornewitzer Kleinbahn GmbH.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Modelleisenbahnverband der DDR, Dessau 1987.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg Petzold |Titel=Zschornewitzer Kleinbahn |Sammelwerk=Die Museums-Eisenbahn |Nummer=1 |Datum=2019 |Seiten=19–23 |ISSN=0936-4609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.die-zschornewitzer-kleinbahn-gmbh.de/ | wayback=20130928012654 | text=Website zur Geschichte der Zschornewitzer Kleinbahn GmbH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1918]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Weißbach</name></author>
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