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	<title>Zschornewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:07:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschornewitz&amp;diff=262272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulf.johannes: Repowering</title>
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		<updated>2026-02-03T12:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Repowering&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil in Sachsen-Anhalt. Siehe auch: [[Zschörnewitz]], Sachsen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zschornewitz&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gräfenhainichen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/43//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/24//E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 89 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.04&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2426&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graefenhainichen.de/ortsteile/zschornewitz.html |titel=Ortsteil Zschornewitz der Stadt Gräfenhainichen |abruf=2022-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06772&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034953&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zschornewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Gräfenhainichen]] im [[Landkreis Wittenberg]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Zschornewitz.jpg|mini|270px|Spätromanische Feldsteinkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil gliedert sich in den kaum noch wahrnehmbaren historischen Teil, die Werkssiedlung „Kolonie“, die neue Kraftwerkssiedlung im Osten und die Siedlung „Pöplitz“ (ca.&amp;amp;nbsp;2 km entfernt, nur vier Häuser) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zschornewitz wurde erstmals im Jahr 1200 in einer Urkunde der Pfarrei Wörlitz erwähnt. Die spätromanische Kirche kündet von den frühen Tagen des Dorfes. Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Gräfenhainichen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Kreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |titel=Der Landkreis Bitterfeld im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130055536/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in das späte 19. Jahrhundert lebten kaum mehr als 200 Einwohner im Heidedorf Zschornewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1915 begann der Bau des [[Kraftwerk Zschornewitz|Kraftwerks]] nach Plänen von [[Walter Klingenberg]] in nur ca. 2&amp;amp;nbsp;km Entfernung vom [[Tagebau Golpa]], das im Dezember in Betrieb genommen wurde. Gleichzeitig entstand die [[Gartenstadt|gartenstädtische]] Werkssiedlung &amp;#039;Kolonie&amp;#039;. Parallel dazu entstand in unmittelbarer Nähe zum Kraftwerk das Nitrumwerk. Dessen Anlagen explodierten am 17. Juni 1917. Es gab 24 Tote und 2 Tote im nahen Kraftwerk. Es wurde anschließend abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteldeutsche Zeitung vom 19. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; 1916 erzeugten acht Turbinen à 16 MW zusammen 128 MW. Damit war das Kraftwerk Zschornewitz das erste Großkraftwerk Deutschlands und zu dieser Zeit auch das größte Braunkohlekraftwerk der Welt. Es versorgte [[Berlin]] und Teile [[Sachsen]]s mit Strom. 1929 wurden zwei 85-MW-Turbinen in Betrieb genommen (zu dieser Zeit die größten Europas). 13 große Schornsteine prägten für Jahrzehnte das Bild der Gemeinde. 1929 wurde auch die [[St. Antonius von Padua (Zschornewitz)|katholische Kirche]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde das Kraftwerk als [[Reparationsleistung]] an die [[Sowjetunion]] teilweise demontiert. Für die Arbeiten wurde die im Dorf verbliebene Bevölkerung im Alter von 17 bis 70 Jahren herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1992 wurde das Kraftwerk endgültig stillgelegt. Die Kolonie und Teile des Kraftwerks wurden auf Initiative des [[Bauhaus]]es unter Denkmalschutz gestellt. 1995 wurde der erhaltene Teil des Kraftwerks zum Industriedenkmal. Im Jahr darauf wurde die Werkssiedlung &amp;#039;Kolonie&amp;#039; in die Liste der [[Expo 2000|EXPO]]-Projekte aufgenommen; sie wurde 1997–99 umfangreich restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde der [[Zschornewitzer Ruderclub von 1954|Zschornewitzer Ruderclub]] gegründet.&lt;br /&gt;
Am 13.&amp;amp;nbsp;Mai 2000 feierte Zschornewitz sein 800-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 wurde Zschornewitz in die Stadt Gräfenhainichen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2011.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.&amp;amp;nbsp;Januar bis 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv B 145 Bild-F088885-0025, Zschornewitz, Desolate Häuser.jpg|Desolate Häuser 1991&lt;br /&gt;
 Zschornewitz Kolonie.jpg|Kolonie: Restaurierter Straßenzug innerhalb der Werkssiedlung&lt;br /&gt;
 Zschornewitz Kraftwerk.jpg|[[Industriedenkmal]] [[Kraftwerk Zschornewitz]]&lt;br /&gt;
 Rathenau-Zschornewitz.jpg|Walther-Rathenau-Platz&lt;br /&gt;
 Trafo-Zschornewitz.jpg|Transformatorenhaus&lt;br /&gt;
 Sachsenburgsee.jpg|Sachsenburgsee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath-Zschornewitz.jpg|mini|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Herausragendes Bauwerk des Ortes ist das ehemalige [[Kraftwerk Zschornewitz]]. Von 1995 bis 2015 war das [[Industriedenkmal]] als Energiemuseum geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.kohle-dampf-licht-seen.de/staedte-sehenswuerdigkeiten-landschaften/werkssiedlung-zschornewitz |title=Werkssiedlung Zschornewitz |publisher=WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.&amp;amp;nbsp;V. |date=2022 |access-date=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des ehemaligen Kraftwerks befindet sich die [[Werkssiedlung]]. Diese entstand als Wohnkolonie ebenfalls ab 1915, parallel zum Bau des benachbarten Braunkohlekraftwerkes. 1991 wurden Kraftwerk und Werkssiedlung unter [[Denkmalschutz]] gestellt. Zwischen 1996 und 2001 erfolgt die umfangreiche Sanierung der „Kolonie Zschornewitz“, welche als Korrespondenzprojekt des Landes Sachsen-Anhalt für die [[Expo 2000]] in Hannover galt. Nach dem Vorbild englischer Gartenstädte wird die Wohnanlage von viel Grün und farbige Fassaden geprägt. Die Werkssiedlung „Kolonie“ kann jederzeit besucht werden, es werden auch Führungen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsen-anhalt.de/lj/politik-und-verwaltung/service/politik-aktuell/pressemitteilungen/?no_cache=1&amp;amp;tx_tsarssinclude_pi1%5Buid%5D=10082&amp;amp;tx_tsarssinclude_pi1%5Baction%5D=single&amp;amp;tx_tsarssinclude_pi1%5Bcontroller%5D=Static&amp;amp;cHash=bd3564275013bd048e03025f1725f7e2 &amp;#039;&amp;#039;Pressemitteilungen der Landesregierung: Abschluss der Sanierung der Werkssiedlung Zschornewitz&amp;#039;&amp;#039;] sachsen-anhalt.de, 16. Oktober 2001, abgerufen am 17. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk und die Werkssiedlung Zschornewitz liegen zudem an der [[Kohle-Dampf-Licht-Seen|Kohle-Dampf-Licht-Radroute]]. Die Route führt vorbei an verschiedenen Zeugnissen der Industriegeschichte und zeigt die Entwicklung vom mitteldeutschen Industrierevier zur Kultur- und Erholungslandschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.anhalt-dessau-wittenberg.de/de/staedte-sehenswuerdigkeiten-landschaften/werkssiedlung-zschornewitz &amp;#039;&amp;#039;Werkssiedlung Zschornewitz&amp;#039;&amp;#039;] anhalt-dessau-wittenberg.de, abgerufen am 17. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind zu erwähnen:&lt;br /&gt;
* Spätromanische Feldsteinkirche&lt;br /&gt;
* Transformatorenhaus mit barockem Dachaufsatz&lt;br /&gt;
* Katholische [[St. Antonius von Padua (Zschornewitz)|St.-Antonius-Kirche]] aus dem Jahr 1929 (seit 2015 geschlossen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurkensee.jpg|mini|Zschornewitzer See]]&lt;br /&gt;
Am Westrand des Ortsteils befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Zschornewitzer See&amp;#039;&amp;#039;, im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Gurke&amp;#039;&amp;#039; genannt, auf dem der Zschornewitzer Ruderclub trainiert. Der &amp;#039;&amp;#039;Sachsenburgsee&amp;#039;&amp;#039;, ein Angelgewässer, liegt am Ostrand des Ortsteils. Weiterhin das &amp;#039;&amp;#039;Tagebaurestloch 4&amp;#039;&amp;#039; im Südwesten und das &amp;#039;&amp;#039;Tagebaurestloch 2&amp;#039;&amp;#039; (als Restsee des Aschesees der Ascheverspülung der Kraftwerksasche aus den Kraftwerken Zschornewitz (direkt über Rohrleitung) und Vockerode (Antransport über Kohlenbahnstrecke)) im Nordwesten des Ortsteils, diese sind öffentlich nicht zugänglich. Alle Gewässer sind Tagebaurestlöcher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Windpark ===&lt;br /&gt;
Auf der südlich von Zschornewitz gelegenen [[Abraumhalde]] des [[Tagebau Gröbern|Tagebaues Gröbern]] wird nach der Stilllegung des Braunkohlekraftwerks ein Windpark mit acht Anlagen errichtet. Die Abraumhalde überragt das Gelände um ca. 50 Meter und bietet so gute Voraussetzungen für die [[Windenergie]]nutzung. Nach etwa 20 Betriebsjahren wurden diese acht Anlagen mit insgesamt 8 MW Leistung 2025 durch vier neue Anlagen (Nabenhöhe 166 Meter, Spitzenhöhe 246,6 Meter) mit insgesamt 22 MW Leistung ersetzt ([[Repowering]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektroschmelze ===&lt;br /&gt;
Die Elektroschmelze &amp;#039;&amp;#039;Treibacher Schleifmittel GmbH&amp;#039;&amp;#039; ist ein Unternehmen, das [[Korund]] und weitere Ausgangsstoffe (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Zirconium(IV)-oxid|Zirkonoxid]]) für die [[Schleifmittel]]industrie herstellt. Das Korund und die weiteren Erzeugnisse werden in Elektroschmelzöfen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule-Zschornewitz.jpg|mini|Schulzentrum]]&lt;br /&gt;
1920/1921 erhielt die &amp;#039;&amp;#039;Kolonie&amp;#039;&amp;#039; ein eigenes Schulhaus. Das Schulzentrum beherbergt jetzt die Grundschule „Johann Heinrich Pestalozzi“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
* Zschornewitz liegt an der [[Landesstraße]] L136 von [[Möhlau]] nach [[Gräfenhainichen]] und an der [[Kreisstraße]] K&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;037 nach [[Burgkemnitz]]. Die [[Bundesstraße 100]] in Gräfenhainichen ist nur etwa 1&amp;amp;nbsp;km, die [[Bundesstraße 107]] nur etwa 3&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
* Die [[Bundesautobahn 9|Autobahn 9]] ([[München]] – [[Berlin]]), Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Dessau-Ost&amp;#039;&amp;#039;, ist ca. 16&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
* Die nächsten Bahnhöfe der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] befinden sich in [[Gräfenhainichen]] bzw. in [[Burgkemnitz]] an der [[Bahnstrecke Berlin–Halle]], ca. 4&amp;amp;nbsp;km entfernt. Die [[Zschornewitzer Kleinbahn]] ist stillgelegt, bedient aber im [[Schienengüterverkehr]] noch zwei Betriebe über den Anschluss Burgkemnitz der Strecke Berlin-Halle. Anschluss besteht hier ebenfalls noch nach [[Ferropolis]] und in [[Oranienbaum]] an die [[Bahnstrecke Dessau–Gohrau-Rehsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Zahlen geben die Gesamtzahl der Einwohner an:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 3736&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 3072&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2004&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 2957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 3028&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 2729&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Statistisches Landesamt, Stand zum 31.12.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar Heinecke (Marineoffizier)|Lothar Heinecke]] (1933–1985), der [[Konteradmiral]] und Stellvertreter des Chefs der [[Volksmarine]] wurde in dem heutigen Ortsteil der Stadt Gräfenhainichen geboren.&lt;br /&gt;
* [[Helga Labudda]] (1935–2014), war eine deutsche Schauspielerin, unter anderem im [[Polizeiruf 110]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.graefenhainichen.de/ortsteile/zschornewitz.html Zschornewitz]&lt;br /&gt;
* [https://www.industrielles-gartenreich.com/ Gartenstädtische Werkssiedlung &amp;#039;Kolonie&amp;#039; als EXPO-Projekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4520775-6|VIAF=130536836}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gräfenhainichen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1200]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf.johannes</name></author>
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