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	<title>Zschornegosda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschornegosda&amp;diff=193812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;B&amp;A-H: /* Geschichte */ Chronologie, Wikilinks</title>
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		<updated>2026-03-30T19:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Chronologie, Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zschornegosda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;Carny Gózd&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?psistup=nimski&amp;amp;wuraz=Zschornegozda Carny Gózd] – Niedersorbische Orts- und Flurnamen, 1911–1928, [[Arnošt Muka]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;Zschornegozda&amp;#039;&amp;#039;) war eine selbstständige Gemeinde, die heute als &amp;#039;&amp;#039;Schwarzheide-West&amp;#039;&amp;#039; ein Wohnplatz der [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] Stadt [[Schwarzheide]] im [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zschornegosda liegt in der [[Niederlausitz]]. Im Südosten grenzt der Stadtteil Schwarzheide-Ost, das ehemalige Dorf [[Naundorf bei Ruhland]]. Weiter im Südosten liegt die Gemeinde [[Schwarzbach (Lausitz)|Schwarzbach]]. Im Osten grenzt die Stadt [[Senftenberg]] mit ihrem Ortsteil [[Brieske]]. Südlich grenzt der Ort an die Stadt [[Ruhland]]. Im Westen liegt die Stadt [[Lauchhammer]]. Nördlich des Ortes befindet sich die Gemeinde [[Schipkau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0950068 Ruhland-Naundorf. Pößnitzmühle, Ausschnitt aus- Reichskarte, 1-100.000, Einheits.jpg|mini|Lage Zschornegosdas auf einer Karte von 1922]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Zschornegosda wurde als [[Rundling]] vermutlich von der [[Sorben|sorbischen]] Bevölkerung angelegt. Im Jahr 1449 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Cschörnegast&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich in einem Lehnbrief erwähnt. Der Ortsname leitet sich von der in den hiesigen [[Sorbische Grenzdialekte|sorbischen Grenzdialekten]] verwendeten Form „Čorny Gózda“ für „schwarzer Wald“ ab. Der Ort gehört zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Senftenberg]]. Im Ergebnis des [[Wiener Kongress]] kamen das Amt und damit auch Zschornegosda 1815 an das [[Königreich Preußen]], es gehörte zum [[Landkreis Calau]] der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon 1789 auf der westlich von Zschornegosda gelegenen Bockwitzer Flur [[Braunkohle]] gefunden wurde, schloss man 1892 südwestlich von Zschornegosda die Grube &amp;#039;&amp;#039;Luise&amp;#039;&amp;#039; auf, die dann als Grube &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand&amp;#039;&amp;#039; betrieben wurde. Die Braunkohle wurde in der 1897 in Betrieb genommenen [[Brikettfabrik]] &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand&amp;#039;&amp;#039; in Zschornegosda verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1936 wurde Zschornegosda mit dem benachbarten Naundorf zur Industriegemeinde &amp;#039;&amp;#039;Schwarzheide&amp;#039;&amp;#039; vereinigt. Der Kunstname ist – wie unter nationalsozialistischer Herrschaft üblich – eine deutsche Übersetzung des sorbischen Namens Zschornegosda, &amp;#039;&amp;#039;schwarz&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;čorny&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heide&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;gozd&amp;#039;&amp;#039;. Die freien Flächen zwischen den beiden Ortsteilen wurden mit Werkssiedlungen für das östlich gelegene [[BRABAG]]-Werk bebaut.&amp;lt;!-- Ab 1952 gehörte die Industriegemeinde Schwarzheide zum neu gegründeten [[Kreis Senftenberg]]. s. dort --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;14&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Zschornegosda 1875 bis 1933&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf Statistik Brandenburg] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|640&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|788&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|1682&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2270&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|2523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Lutherkirche.JPG|mini|Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinandsteich.jpg|mini|Ferdinandsteich]]&lt;br /&gt;
Die [[Lutherkirche (Schwarzheide)|Kirche in Zschornegosda]] wurde von 1754 bis 1755 errichtet. Im Jahr 1933 erhielt sie den Namen Lutherkirche. Sie gehört zu den [[Liste der Baudenkmale in Schwarzheide|Denkmalen der Stadt Schwarzheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den aufgefüllten ehemaligen Tagebaurestlöchern 28 und 29 sind der Ferdinandsteich und der Südteich entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Östlich von Zschornegosda liegt das ehemalige [[Synthesewerk Schwarzheide]], das heute als &amp;#039;&amp;#039;BASF Schwarzheide&amp;#039;&amp;#039; zur [[BASF]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Zschornegosda verläuft die [[Bundesstraße 169]] von Senftenberg nach Lauchhammer. Durch das Gebiet des Ortes führt die [[Bundesautobahn 13|A 13]]. In Zschornegosda befindet sich ein Standort der Schwarzheider [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehr.schwarzheide.de/htm/standorte.htm Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzheide], abgerufen am 20. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe für Heimatforschung Kreis Senftenberg&amp;#039;&amp;#039;, Heft Nr. 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe für Heimatforschung Kreis Senftenberg&amp;#039;&amp;#039;, Heft Nr. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schwarzheide.de/ris/instanz_1/index.htm Homepage der Stadt Schwarzheide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.486193|EW=13.832302|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1449]]&lt;/div&gt;</summary>
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