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	<title>Zschopenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:05:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschopenthal&amp;diff=562235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: /* Geschichte */ mit Vorlage</title>
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		<updated>2026-02-15T17:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; mit Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Zschopenthal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Grünhainichen&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50.765635&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 13.093425&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                      = &lt;br /&gt;
| Höhe-von                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = &lt;br /&gt;
| Fläche = &lt;br /&gt;
| Einwohner = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1850-06-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Waldkirchen/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 09437&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 03725&lt;br /&gt;
| Poskarte = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rolle-Mühle Zschopenthal.jpg|mini|Zschopenthal, Rolle-Mühle und Blaufarbenwerk]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zschopenthal.jpg|mini|Zschopenthal, Blick von der Brücke über die Zschopau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zschopenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Waldkirchen/Erzgeb.]], der seit dem 1. März 2009 zur neu entstandenen Gemeinde [[Grünhainichen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort war ehemals eine eigenständige, an der [[Zschopau (Fluss)|Zschopau]] gelegener Werkweiler  und wurde in Kirchenbüchern erstmals 1663 erwähnt. Er gehörte zum [[Amt Augustusburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[August Schumann]] nennt 1826 im Staatslexikon von Sachsen Zschopenthal betreffend u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Durch den Ort führt auch die Straße von Zschopau sowohl über [[Augustusburg|Schellenberg]] nach [[Oederan]], als über Waldkirchen nach [[Freiberg]] und [[Dresden]]; eben so jene von [[Chemnitz]] nach [[Lengefeld]] und [[Olbernhau]]. Ueber die Zschopau geht eine bedeckte Brücke, vor welcher ein hohes und malerisch schönes Wehr liegt.&amp;lt;br /&amp;gt;Der ganze Ort begreift: am linken Flußufer das Wirthshaus, den sogenannten alten Hammer, welcher aber eigentlich zur [[Witzschdorf]]er Gemeinde und unter’s Marienberger Bergamt gehört, und 6&amp;amp;nbsp;[[Häusler]]stellen, davon 2&amp;amp;nbsp;ganz neu angesetzte entfernt vom Orte an der Zschopauer Straße stehn; am rechten Ufer hingegen das Farbenwerk selbst, die Mahl- und Schneidemühle desselben, eine kleine Ziegelei, und 3&amp;amp;nbsp;Häuslerstellen. Die Zahl aller Einwohner geht auf etwa 100 hinauf, und sie sind meist am Werke beschäftigt.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Staatslexikon Sachsen|13|775|bis=776|Zschopenthal oder Zschoppenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschopenthal und der Gutsbezirk Blaufarbenwerk Zschopenthal wurden am 1. Juni 1850 nach Waldkirchen eingemeindet.&lt;br /&gt;
Am 27. November 1918&amp;lt;ref name=Sachsenbuch&amp;gt;Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Waldkirchen umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Waldkirchen-Zschopenthal&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname wurde am 1. Oktober 1939&amp;lt;ref name=Sachsenbuch/&amp;gt; auf Anordnung des Reichsstatthalters [[Martin Mutschmann]] in &amp;#039;&amp;#039;Waldkirchen/Erzgeb.&amp;#039;&amp;#039; geändert.&lt;br /&gt;
Der alte Ortsname ist noch heute am Bahnhofsgebäude zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zschopenthal befindet sich eine noch heute produzierende [[Getreidemühle]] sowie das Gebäude des 1687 gegründeten und 1835 nach [[Niederpfannenstiel]] verlegten [[Blaufarbenwerk Zschopenthal|Blaufarbenwerks Zschopenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1788 || 4 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter Zschopenthals ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Krafft]] (1716–1775), Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[August Fürchtegott Winkler]] (1770–1807), Metallurge&lt;br /&gt;
* [[Kurt Alexander Winkler]] (1794–1862), Chemiker und Metallurge&lt;br /&gt;
* [[Olof Winkler]] (1843–1895), Landschaftsmaler und Illustrator&lt;br /&gt;
* [[Fritz Preißler]] (1904–1945), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|13|774|bis=777|Zschopenthal oder Zschoppenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Das Werk Zschopenthal}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
*[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=09.02&amp;amp;bestandid=40142 Bestand 40142 Blaufarbenwerk Zschopenthal] im Bergarchiv Freiberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Grünhainichen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grünhainichen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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