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	<title>Zschippach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschippach&amp;diff=2590037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg; Einleitung</title>
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		<updated>2026-01-26T08:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg; Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brahmenau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.919187&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.150021&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 225&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 161&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gera.de/fm/193/NVP%202014-2018%20-%20Anlage%20I-06.pdf |titel=Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera |seiten=Anlage 6.2 (11/12) |format=PDF: 2,2 MB |abruf=2022-09-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220929114913/https://www.gera.de/fm/193/NVP%202014-2018%20-%20Anlage%20I-06.pdf |archiv-datum=2022-09-29 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07554&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036695&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Zschippach mit Kirche.PNG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 4588 Zschippach.jpg|mini|Zschippach, Luftaufnahme (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das frühere Herrenhaus zu Zschippach.PNG|mini|Das frühere Herrenhaus Zschippach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brahmenau in GRZ.png|rechts|Gemeinde Brahmenau mit Zschippach im Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zschippach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Brahmenau]] in der [[Verwaltungsgemeinschaft Am Brahmetal]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Greiz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/5/7/6/8/2/Hauptsatzung_Gemeinde_Brahmenau_vom_12.01.2026.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Brahmenau |abruf=2026-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,46&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Ronneburger Acker- und Bergbaugebiet]] nordöstlich von [[Gera]]. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Orte Brahmenau, [[Wüstenhain (Brahmenau)|Wüstenhain]], [[Dorna (Gera)|Dorna]] und Schwaara. Durch das Dorf fließt die Brahme, ein kleiner Nebenfluss der [[Weiße Elster|Weißen Elster]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringen.de/mam/th8/tlug/content/wasser/aktion_fluss/Massnahmen_zweiter_BWZ/brahme_karte_sd.pdf  Oberflächenwasserkörper Brahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zschippach hat einen [[Sorben|sorbischen]] Ursprung&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Reichl: [https://books.google.de/books?id=boZCAAAAIAAJ&amp;amp;q=zschippach&amp;amp;dq=zschippach&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjV-pTvh9PaAhUQzqQKHVxjCzE4ChDoAQgmMAA  &amp;#039;&amp;#039;Sorbische Nachklänge im Reussischen Unterlande: Versuch einer Deutung sorbischer Ortsnamen im Landestheile Gera&amp;#039;&amp;#039;], 1883, S. 99 Zschippach&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 327&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brannte 1645 der Kirchbau ab. Sie war ein kleiner, einfacher, erst 1533 errichteter Bau. Vorher gab es eine kleine Gutskapelle. Der Neubau der jetzigen Kirche erfolgte 1648, der Kirchturm mit [[Barock]]aufbau und Triumphbogen folgte 1722, die Ausmalung 1751 und das Glasbild im Ostfenster hinter dem Altar 1892. Für das [[Kirchenspiel]] Dorna mit Zschippach gab es ein [[Kirchenpatronat]]. Realpatron wurde, wer das Rittergut besaß.&amp;lt;ref&amp;gt; Georg Arndt: [https://books.google.de/books?id=YCbbT-3jG-QC&amp;amp;dq=zschippach&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_book_other_versions   &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenpatronat in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;]. Auf Anregung des Verbandes der Patrone Evangelischer Kirchen Deutschlands e.V., Verlag Gustav Fischer, Jena 1927, S. 126, Kirchenpatronat Dorna mit Zschippach &amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Rittergut]] Zschippach befand sich seit 1667 im Besitz der Familie von Ende und kam 1714 an von Koppy, 1747 an die Familie [[Zehmen (Adelsgeschlecht)|von Zehmen]]. Carl v.Z wandelte 1813 das Rittergut in ein [[Fideikommiss]] um und wurde 1814 in der Gruft im Turme beigesetzt. Es handelte sich hier um ein [[Landstandschaft|landtagsfähiges]] Rittergut. Des Weiteren war mit dem Besitz des Rittergutes die [[Patrimonialgerichtsbarkeit]] in Form der Erbgerichtsbarkeit über Zschippach und einzelne Lehnsleute in [[Dorna (Gera)|Dorna]], [[Waaswitz]] und [[Wernsdorf (Gera)|Wernsdorf]] verbunden. Bereits 1840 schaffte Friedrich von Zehmen für die Einwohner die „[[Frondienst|Frohnen]], [[Lehnswesen|Lehen]] und [[Viehtrift|Triften]]“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt; G. Brückner: [https://books.google.de/books?id=lfVSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA548&amp;amp;dq=rittergut+zschippach&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwifqKKD7NLaAhVRCewKHVoDC6YQ6AEIRDAG#v=onepage&amp;amp;q=rittergut%20zschippach&amp;amp;f=false  &amp;#039;&amp;#039;Volks- und Landeskunde des Fürstentums Reuß j.L. &amp;#039;&amp;#039;], Verlag von Fr. Eugen Köhler, Gera 1870, S. 548, Informationen über Friedrich von Zehmen und Zschippach&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Erbe wurde sein Sohn [[Hanns von Zehmen]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] wurde zum 1. Januar 1855 aufgehoben. Die Lehn- und Handelsbücher des Patrimonialgerichts, die 1751 beginnen und bis 1861 fortgeführt worden sind, befinden sich im Bestand [[Haus Reuß|Reußisches]] Amtsgericht Gera. Weitere Akten zum Patrimonialgericht Zschippach und dem Rittergut befinden sich im Staatsarchiv Greiz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive-in-thueringen.de/de/bestand/view/archiv/214/id/21942/searchall/zschippach Justizakten Zschippach (1751-1851)] und Jens Beger: &amp;#039;&amp;#039;Findbuch Patrimonialgericht Zschippach&amp;#039;&amp;#039; (1526–1935)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrenhaus wurde nach einem Brand 1890 im Stil der Zeit durch einen Neubau ersetzt (Bahnwärterhaus).&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnung des Fideikommissmitbesitzers Achaz v. Zehmen&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1905 bis 1925 wurden auf dem Rittergut Zschippach durch die Reußengrube, Erdfarben- &amp;amp; Verblendsteinfabrik AG, [[Cretzschwitz]] Lehm, Ton, Sand, [[Werksteinoberfläche|Kehle]] und Steine in einem kleineren Tagebau abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;geschlossener Pachtvertrag, gez. 31. Mai 1905, 2. Juni 1905, Familienarchiv von Zehmen (Grundstücke Nr. 18 &amp;amp; 20, Flurbuch Wüstenhain und Grundstück Nr. 107, Flur bei Kretzschwitz)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rohstoffe wurden mit der Eisenbahn in das Dachziegelwerk bei Cretzschwitz geliefert und dort verarbeitet. Die [[Weimarer Verfassung|Weimarer Reichsverfassung]], Artikel 155 von 1919 bestimmte, dass Fideikommisse aufzulösen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturgutschutz-deutschland.de/DE/AllesZumKulturgutschutz/Rechtsgrundlagen/NationalesRecht/FideikommissAufloesungsrecht/fideikommissaufloesungsrecht_node.html Gesetzliche Regelungen im Zusammenhang mit der Auflösung der Familien-Fideikommisse]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Fall Zschippach geschah dies 1925. Moritz-Bastian von Zehmen verkaufte das Gut ca. 1934. Im Zuge der Bodenreform wurde das Rittergut nach 1945 abgetragen. Im Weiteren befanden sich in Zschippach die 3 Mühlen Knappenmühle (am Ortsrand bis 1599, zum Rittergut gehörend), Zoitsmühle (am Südende des Ortes) und die Fuchsmühle (spätere Seidelsmühle). Der Ort besaß von 1901 bis 1969 einen Anschluss an die [[Gera-Meuselwitz-Wuitzer Eisenbahn]]. Von [[Schwaara]] bis Zschippach und vom ehemaligen [[Haltepunkt]] Zschippach (Brahmenau Süd) bis Brahmenau ist die Trasse noch vorhanden und als Wanderweg nutzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bimmelbahn.de/pkurier/pkallg75.htm Gera-Meuselwitz-Wuitzer Eisenbahn], Haltepunkt Zschippach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 4589 Zschippach.jpg|mini|Kirche in Zschippach, Luftaufnahme (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Zschippach liegt an der [[Landesstraße|L]] 1079 vor dem Ortseingang von Brahmenau. Westlich führt die [[Bundesstraße 2]] vorbei. In unmittelbarer Nähe befindet sich die [[Bundesautobahn 4|A 4]] (Dresden-Erfurt) mit der Autobahnanbindung Ausfahrt 58b Gera.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autobahn-online.de/a4.html  Autobahnausfahrt 58b Gera] bei Zschippach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[ÖPNV]] sichert die [[RVG Regionalverkehr Gera/Land]]. Mit der Linie 208 ist Zschippach von Montag bis Sonntag im Zweistundentakt an Gera angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August Schumann: [https://books.google.de/books?id=NeI-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA290&amp;amp;lpg=PA290&amp;amp;dq=rittergut+zschippach&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=e9eZy3-jU7&amp;amp;sig=mW0ra4dqDMm7WgyStYcCxCXdhC8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiJ5aSa6NLaAhUCDOwKHX2uCVY4ChDoAQhfMA0#v=onepage&amp;amp;q=rittergut%20zschippach&amp;amp;f=false  &amp;#039;&amp;#039;Staats-, Post- und Zeitungs-Lexikon von Sachsen, Darstellung aller Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Höfe, Gebirge, Wälder, Seen, Flüsse, etc.&amp;#039;&amp;#039;], Zehnter Band Sachsen bis Schweinsdorf, Verlag der Gebrüder Schumann, Zwickau 1825, S. 290, Informationen zu Zschippach&lt;br /&gt;
* Otto Dobbenecker (Hg), Georg Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenpatronat in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Auf Anregung des Verbandes der Patrone Evangelischer Kirchen Deutschlands e.V., 10. Beiheft, Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde, Jena 1927&lt;br /&gt;
* Paul Heller: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in und um Gera. Die Gemeinden des Kirchenkreises und Ihre Gotteshäuser.&amp;#039;&amp;#039; Wartburg Verlag GmbH, 2. veränderte Auflage, Jena 1991, ISBN 3-86160-026-9, S. 61 Zschippach, einst ein Idyll+78&lt;br /&gt;
* [[Paul Lehfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens&amp;#039;&amp;#039;, Band I., [[Reuß jüngerer Linie|Fürstentum Reuss jüngere Linie]], [[Landratsamt Gera|Verwaltungsbezirk Gera]], [[Amtsgericht Gera|Amtsgerichtsbezirk Gera und Hohenleuben]], Verlag Gustav Fischer, Jena 1896, Reprint Verlag Hansebooks, Erfurt 2014, ISBN 978-3-74284-175-9, S. 153,154 Informationen über Zschippach, Kirche und Rittergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vg-brahmetal.de/ Verwaltungsgemeinschaft Am Brahmetal], Gemeinde Brahmenau, Historisches, Entwicklung und Infos zu Zschippach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirchenkreis-gera.de/index.php/regionen/evangelisch-lutherisches-pfarramt-poelzig/zschippach   Kirchengemeinde] Zschippach, [https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/poelzig/ Pfarramt] Pölzig&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-greiz.de/fileadmin/Publikationen_zum_Download_pdf/Natur_erleben_Teil_II.pdf Naturgebiet Brahmetal] oder auch [http://www.natuerlich-vogtland.de/natur/taeler-auen/poi/brahmeaue.html Brahmeaue] genannt, liegt zwischen Türkenmühle (östlich von Dorna), Zschippach und Schwaara an der Brahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Brahmenau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1054175314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brahmenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Greiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1333]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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