<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zschampert</id>
	<title>Zschampert - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zschampert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschampert&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T15:07:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschampert&amp;diff=229729&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zschampert&amp;diff=229729&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-23T18:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Zschampert&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Zschampert&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Leipzig]], [[Sachsen]], Deutschland&lt;br /&gt;
| GKZ=&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Alte Luppe//Neue Luppe//Weiße Elster//Saale//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 40&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=A&amp;gt;[https://gruenerring-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/08/bericht-alte-luppe-05-2009.pdf Wiederherstellung ehemaliger Wasserläufe der Luppe] Teil 2, bgmr Landschaftsarchitekten 2009 (pdf).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 15.5&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=A /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauabschnitt4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lebendige-luppe.de/index.php?article_id=187 |titel=Infoabend am 5. Mai im Projekt Lebendige Luppe – Historisches Gewässerbett des Zschamperts wird revitalisiert |abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| PEGEL1=&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1=&lt;br /&gt;
| PEGEL4 = //////0.18/// &lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref name=A /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= [[Kulkwitzer See]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE=&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51.310393&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 12.254795&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= nordwestlich Kleinliebenau in das Luppewildbett&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE=&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51.37444&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 12.1911&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| KARTE=&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| BILD=Bach Zschampert bei Rückmarsdorf.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG=Zschampert bei Rückmarsdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zschampert-Unterführung.jpg|mini|Die Zschampert-Unterführung unter dem Elster-Saale-Kanal (Eingang)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zschampert.jpg|mini|hochkant|Zschampert vom Damm des Elster-Saale-Kanals aus gesehen (nach der Unterquerung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bach]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zschampert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein linksseitiger Zufluss der Luppe. Er fließt durch den Leipziger Stadtteil [[Miltitz (Leipzig)|Miltitz]] und erhält heute sein Wasser vor allem aus dem [[Kulkwitzer See]], da sein Oberlauf zwischen Seebenisch und [[Knautnaundorf]] ausgetrocknet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Mündung wurde mehrfach auf andere Flusskilometer der ursprünglichen Luppe verlegt, ca. 1940 durch Kiesabbau und Neugestaltung des Mündungsbereichs mit Restsee, ab 1970 in die [[Alte Luppe]] und erneut zwischen 2023 und 2025 in das Luppewildbett bei Kleinliebenau, ca. 320&amp;amp;nbsp;m flussaufwärts der ursprünglichen Mündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Von Miltitz aus fließt der Zschampert an Lindennaundorf und [[Rückmarsdorf]] vorbei und bildet über weite Strecken die Stadtgrenze zwischen [[Leipzig]] und [[Markranstädt]] bzw. Leipzig und [[Schkeuditz]]. Zwischen Rückmarsdorf und Burghausen unterquert er den [[Elster-Saale-Kanal]] in einem 100&amp;amp;nbsp;m langen [[Tunnel]], der etwa sieben Meter unterhalb des Wasserspiegels im Kanal liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterlauf zwischen 1970 und 2025 ===&lt;br /&gt;
Wegen Geländeabsenkungen im Unterlauf infolge des Tagebauaufschlusses [[Ammendorfer Revier|Merseburg-Ost]] wurde circa 1970 ein etwa 740&amp;amp;nbsp;m langer Ersatzlauf künstlich angelegt, der von einer Stelle {{Coordinate|NS=51.3658318|EW=12.2418515|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Abzweig Zschampert-Abschlaggraben bzw. Neuer Zschampert 1970–2025}}, ca. 1&amp;amp;nbsp;km nördlich des Elster-Saale-Kanals und 560&amp;amp;nbsp;m nördlich der ehemaligen [[Bahnstrecke Merseburg–Leipzig-Leutzsch]], gering verschwungen nach Norden in die [[Alte Luppe]] führt, bei {{Coordinate|NS=51.372290|EW=12.243100|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Mündung Zschampert-Abschlaggraben bzw. Neuer Zschampert 1970–2025}}. Dieser [[Durchstich (Wasserbau)|Stich]] verläuft im Domholz und im Kanitzsch ([[Leipziger Auenwald]]) und wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;Neuer Zschampert&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Zuge der [[#Ökologie|Revitalisierung]] wurde er in einen Abschlaggraben umgewandelt. Die Mündungsstelle liegt bezogen auf die ursprüngliche Luppe etwa 7&amp;amp;nbsp;km flussaufwärts (Luftlinie 3,8&amp;amp;nbsp;km östlich) der ursprünglichen Zschampertmündung bei {{Coordinate|NS=51.3727794|EW=12.1878156|type=waterbody|region=DE-SN|text=ICON0|name=Ursprüngliche Zschampertmündung}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprünglicher Unterlauf ===&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Mündung bestand noch nach Fertigstellung der [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] und des in den 1940er Jahren kleineren Autobahnsees zwischen A&amp;amp;nbsp;9 und Kleinliebenau fort. Bis zur Begradigung und Abkürzung 1970 erfuhr der Unterlauf des Zschampert, der linksufrig parallel zur [[Luppe (Fluss)|Luppe]] nach Westen floss, mehrfach Veränderungen. Nach Vergrößerung des Autobahnsees wurde dieser nicht mehr um- sondern durchflossen. Mit dem Bau des Hochwasserschutzdeichs nördlich von Kleinliebenau wurde das Altbett geteilt. Mehrere Abschlaggräben, die in das Luppewildbett entwässern, wurden verändert oder entstanden neu, so jener parallel der &amp;#039;&amp;#039;Nessellacher Linie&amp;#039;&amp;#039;, der unmittelbar westlich der Unterquerung der Dölitzer Straße, [[Bundesstraße 186|B 186]], beginnt und unterhalb des Wehrs Kleinliebenau II mündet {{Coordinate|NS=51.379089|EW=12.206249|region=DE-SN|type=waterbody|text=ICON0|name=Mündung Abschlaggraben des Zschampert am Wehr Kleinliebenau II}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verbliebene Altarm war bis zu den ab 2019 begonnenen [[#Ökologie|Revitalisierungen]] regelmäßig ausgetrocknet, wie auch oftmals der Zschampert selbst während der Sommermonate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augraben ===&lt;br /&gt;
Der westlich von Kleinliebenau fließende [[Augraben (Luppe)|Augraben]] ist ebenfalls ein ehemaliger Nebenarm des Zschampert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meilenblätter von Sachsen 1:12000&amp;#039;&amp;#039; „Berliner Exemplar“, aufgenommen 1780–1806 unter Leitung von Friedrich Ludwig Aster, Kart. M 14433, Blätter B7, B8, B13, Auf: [http://deutschefotothek.de/?MEDIA_KARTEN&amp;amp;# &amp;#039;&amp;#039;deutschefotothek.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird auch heute noch als Zschampert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Beschreibung des NSG0197 |url=http://www.lvwa-natur.sachsen-anhalt.de/mersebg/nsg0197.htm |wayback=20160304201302}} Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Auf: lvwa-natur.sachsen-anhalt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Der gebräuchliche Name Augraben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Karte des NSG0197 |url=http://www.lvwa-natur.sachsen-anhalt.de/karten/luppeaue_horburg.pdf |wayback=20151223195208}} (PDF; 198&amp;amp;nbsp;kB) Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Auf: lvwa-natur.sachsen-anhalt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ist seit 1940&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topopgraphische Karte Sachsen 1:25000&amp;#039;&amp;#039; (Messtischblätter), Abteilung für Landesaufnahme des Königl. Sächs. Generalstabes, Leipzig, Blatt 10 (1940), Auf: [http://deutschefotothek.de/?MEDIA_KARTEN&amp;amp;# &amp;#039;&amp;#039;deutschefotothek.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; nachgewiesen. Der Augraben wird heute durch die Entwässerungsgräben westlich des neuen Zschampert gespeist und mündet bei Dölkau, einem Ortsteil von [[Leuna]] nahe [[Zweimen]], in die Luppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterlauf nach 2025 ===&lt;br /&gt;
Im Zuge von [[#Ökologie|Revitalisierungsmaßnahmen]] wurde der Unterlauf weitgehend unter Nutzung des Altbetts wiederhergestellt, wobei nördlich des Hochwasserschutzdeichs bei Kleinliebenau ein ca. 500&amp;amp;nbsp;m langer Abschnitt überwiegend neu modelliert wurde, einschließlich neuer Mündungsstelle in das Luppewildbett. Der gesamte Unterlauf liegt somit deichkreuzungsfrei zwischen dem Damm der Neuen Luppe und dem Schutzdeich, der im Osten Kleinliebenaus die B 186 quert und darauf östlich straßenbegleitend bis zum Alten Bahnhof Dölzig führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Bis in die 1990er Jahre glich der Zschampert vor allem in Miltitz eher einem Abwasserkanal als einem Fluss. Hauptursachen waren Abwässer aus einem Chemiewerk und den nahegelegenen Wohngebieten. Im Gewässer sind zuletzt, mit Stand 2021, normüberschreitende Werte für bromierte Diphenylether, Quecksilber, Quecksilberverbindungen und das Insektizid [[Imidacloprid]] nachgewiesen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stbr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/owk_steckbriefe_22/Steckbrief_FWK_DESN_5669222.pdf | titel=Steckbrief DESN 5669222 | abruf=2025-06-03 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20220120043903/https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/owk_steckbriefe_22/Steckbrief_FWK_DESN_5669222.pdf | archiv-datum=2022-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Luppe&amp;#039;&amp;#039; wurde der historische Gewässerverlauf des Zschamperts von 2019 bis 2025 revitalisiert. Die Planungsarbeiten dafür liefen seit 2019. Das Gewässer wurde ab dem Elster-Saale-Kanal in mehrere Bauabschnitte unterteilt, mit unterschiedlicher Zielsetzung. Der verkürzende Durchstich zur Alten Luppe aus den 1970er Jahren besteht als Abschlaggraben für Hochwasserereignisse fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;4ba_erl&amp;quot; /&amp;gt; Bei Normalwasser fließt der Zschampert ab &amp;#039;&amp;#039;Grünem Winkel&amp;#039;&amp;#039; mit abrupter Richtungsänderung wieder nach Westen in sein historisches Bett, der südlichen Grenze des Domholzes folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das insgesamt flachere und breitere Gewässerbett verjüngt sich an diesem Knick von durchschnittlich 5 bis 10 Metern Breite auf 2 bis 5 Meter. Zwischenzeitlich auftretende Abflüsse größer als 0,1&amp;amp;nbsp;m³/s entwässern mit beabsichtigten Uferübertretungen direkt in die angrenzenden Waldflächen und dienen so der Vernässung des Auwalds.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://lebendige-luppe.de/index.php?article_id=175 | titel=Bauabschnitt 4: Zschampert und Wildbettluppe | abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem westlich anknüpfenden Verlauf durch die Wälder &amp;#039;&amp;#039;Grünitz&amp;#039;&amp;#039;, durch den auch die B 186 führt, und den &amp;#039;&amp;#039;Kähling&amp;#039;&amp;#039; verlängert sich die bisherige Fließstrecke ab Elster-Saale-Kanal von 2 auf 6,5 Kilometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;4ba_erl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.leuna.de/de/datei/anzeigen/id/80598,1201/20210827_ll_4ba_erlaeuterungsbericht.pdf | titel=Biologische Vielfalt „Lebendige Luppe&amp;quot; | titelerg=Renaturierung und Reaktivierung des historischen Gewässerbetts | abruf=2025-05-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250423010551/https://www.leuna.de/de/datei/anzeigen/id/80598,1201/20210827_ll_4ba_erlaeuterungsbericht.pdf | archiv-datum=2025-04-23 | kommentar=PDF; 2,6 MiB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauabschnitt4&amp;quot; /&amp;gt; Nach einer Modellrechnung werden bei Hochwassern mit einer statistischen Eintrittswahrscheinlichkeit von 5 Jahren 55,1 [[Hektar|ha]] Fläche überflutet, davon 43,9 ha Waldfläche, die größtenteils auf das südliche &amp;#039;&amp;#039;Domholz&amp;#039;&amp;#039; und ganzflächig auf den &amp;#039;&amp;#039;Grünitz&amp;#039;&amp;#039; entfallen. In geringerem Maße betrifft dies auch den &amp;#039;&amp;#039;Kähling&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.8_Dez8_Wirtschaft_Arbeit_Digitales/23_Liegenschaftsamt/Landwirtschaft/Projekt_Lebendige_Luppe_Landwirtschaft_in_der_Aue.pdf | titel=Projekt Lebendige Luppe | abruf=2025-05-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20211230053222/https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.8_Dez8_Wirtschaft_Arbeit_Digitales/23_Liegenschaftsamt/Landwirtschaft/Projekt_Lebendige_Luppe_Landwirtschaft_in_der_Aue.pdf | archiv-datum=2021-12-30 | kommentar=PDF; 3,5 MiB | seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Kritiker bewerten die Maßnahmen als unzureichend. Die betroffenen Flächen stünden in disproportionalem Verhältnis zur Auengesamtgröße. Die im Zuge der Industrialisierung baulich mit Orientierung am Hochwasserschutz stark veränderten Gewässerkörper im [[Leipziger Gewässerknoten]] führten auch weiterhin dazu, dass der Auwald bei Hochwassern nicht flächenwirksam durchströmt, sondern umflossen werde. Die Umgestaltungen am Zschampert und ähnliche seien für die Herstellung einer [[Auenböden|Auendynamik]] zu kleinräumig. Die Bemühungen müssten auch die baulich veränderten und regulierten Mittelläufe von Pleiße und Weißer Elster abseits von Leipzig erfassen, um wirksam zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2021/05/revitalisierung-man-haette-den-fluss-nie-vom-auwald-trennen-duerfen-392048 | titel=Revitalisierung: „Man hätte den Fluss nie vom Auwald trennen dürfen“ | datum=2021-05-24 | abruf=2025-05-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20220808013724/https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2021/05/revitalisierung-man-haette-den-fluss-nie-vom-auwald-trennen-duerfen-392048 | archiv-datum=2022-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.nukla.de/2024/02/der-auwald-wurde-nicht-geflutet-und-auch-nicht-renaturiert-oder-gar-revitalisiert/ | titel=Der Auwald wurde nicht geflutet | hrsg=Naturschutz und Kunst – Lebendige Auen e.&amp;amp;nbsp;V. | datum=2024-02-03 | abruf=2025-05-28 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240225080539/https://www.nukla.de/2024/02/der-auwald-wurde-nicht-geflutet-und-auch-nicht-renaturiert-oder-gar-revitalisiert/ | archiv-datum=2024-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/?MEDIA_KARTEN#|home Meilen- &amp;amp; Messtischblätter &amp;amp; Äquidistantenkarte von Sachsen (1780–1942)] auf: deutschefotothek.de&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-lexikon.de/FLUSSSEE/zschamp.htm Der Zschampert im Leipzig-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gewässer in Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Miltitz (Leipzig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
	</entry>
</feed>