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	<title>Zotzenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:29:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zotzenheim&amp;diff=1240619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Persönlichkeiten */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-03-31T19:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Zotzenheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/52/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/58/08/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Zotzenheim in MZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mainz-Bingen&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Sprendlingen-Gensingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 105&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55576&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06701&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07339068&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZTM&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Elisabethenstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;55576 Sprendlingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.zotzenheim.de/ www.zotzenheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Strack&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:zotzenheimer horn01.jpg|mini|Blick von Zotzenheim aufs Zotzenheimer Horn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:zotzenheimer horn02.jpg|mini|Blick von Zotzenheim aufs Zotzenheimer Horn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zotzenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Rheinhessen]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Mainz-Bingen]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde [[Sprendlingen]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die frühzeitliche Geschichte von Zotzenheim ist eng mit der benachbarten Siedlung [[Sprendlingen]] verbunden. Als um 500 n.&amp;amp;nbsp;Chr. die [[Franken (Volk)|Franken]] das Land in Besitz nahmen, wurde Zotzenheim zur Urmark Sprendlingen zugeteilt, in der auch eine königlich-fränkische Villa stand. Von da aus ist vermutlich auch in der Folgezeit (etwa um 650 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) nach Freigabe des Brachlandes zur Rodung das Dorf Zotzenheim als Vollfreiensiedlung entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 771 wird das heutige Zotzenheim erstmals urkundlich erwähnt: Das [[Kloster Fulda]] erhält einen Weinberg in „Zarezanheim“, gelegen im [[Wormsgau]], zum Geschenk. Vom 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an heißt es gewöhnlich schon „Zozenheim“ und „Zotzenheim“ doch kommt auch noch „Zozinheim“ (1133) und „Cotzinheim“ (1405) vor. Im Jahre 1133 kaufte Erzbischof [[Adalbert I. von Saarbrücken|Adalbert I. von Mainz]] von einem Edelmann namens Hugo ein Gut in Dorfe Zotzenheim im [[Nahegau (Grafschaft)|Nahegau]] in der Grafschaft des Grafen Emicho von [[Schmidtburg]], welches er dem [[Mainzer Domkapitel]] schenkte. Von diesem letzten Gaugrafen des Nahegaus scheint Zotzenheim an die [[Wildgrafen|Wild-]] und [[Raugrafen]] gekommen zu sein und später an die [[Liste der Grafen zu Sponheim|Grafen von Sponheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gehörte es zur [[Vordere Grafschaft Sponheim|Vorderen Grafschaft Sponheim]], welche zuletzt in [[Kondominium|Gemeinschaftsbesitz]] von [[Kurpfalz]] und [[Markgrafschaft Baden|Baden]] war, bis der im Jahre 1701 zwischen Pfalz und Baden abgeschlossene Tauschvertrag dieser Gemeinschaft ein Ende machte. Infolge hiervon kam Zotzenheim im Jahre 1708 zur Kurpfalz und wurde dem [[Oberamt Kreuznach]] zugeteilt, bei welchem es bis zur französischen Besetzung des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] im Jahre 1794 verblieb. An die folgende Zeit unter französischer Herrschaft erinnern noch die französischen Standesamteinträge bis zum Jahre 1814. Im Jahre 1816 kam Zotzenheim an das [[Großherzogtum Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1316 bestand in Zotzenheim bereits eine Pfarrkirche, von der die Kirche zu Welgesheim abhängig war. Diese Pfarrkirche war dem heiligen St. Martin geweiht. Dass die Kirche zu Zotzenheim in ihrer Entstehung sehr alt ist, beweist ein prächtiger [[Karolinger|karolingischer]] Türsturz, der an der Westseite dieser in gotischer Zeit umgebauten Kirche angebracht ist. 1316 stand die Kirche unter dem Archidiakonat des [[Propst]]es zu St. Maria außerhalb Mainz und gehörte zum Dekanat [[Partenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Patronatsrecht]] über die Kirche hatten die Raugrafen auszuüben. Im Jahre 1404 aber verschenkten die Brüder Johann und Friedrich, Wildgrafen zu Dhaun und [[Rheingrafen]] zum Stein ihr Patronatsrecht dem Kollegialstift auf dem Johannesberg bei der [[Schloss Dhaun|Burg Dhaun]]. Erzbischof [[Johann II. von Nassau|Johann II. von Mainz]] bestätigte noch im selben Jahre diese Schenkung und inkorporierte zugleich die Pfarrkirche zu Zotzenheim dem genannten Kollegialstift. Diese Inkorporation wurde durch Papst [[Innozenz VII.|Innocent VII.]] im Jahre 1405 ebenfalls bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Durch die Glaubensspaltung trat in den kirchlichen Verhältnissen eine wesentliche Änderung ein. Die Reformierten verdrängten die [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] aus der Kirche, nahmen sie für sich alleine in Besitz und stellten einen eigenen Prediger an. Erst im Jahre 1689 wurde den Katholiken das Mitbenutzungsrecht der Kirche eingeräumt und seit dieser Zeit wieder katholischer Gottesdienst durch einen [[Augustiner-Chorherren]] aus [[Pfaffen-Schwabenheim]] gehalten. Die Katholiken gehörten nunmehr zur Pfarrei [[Welgesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Aufhebung der [[Propstei (Kirche)|Propstei]] Pfaffen-Schwabenheim, im Jahre 1802 und der [[Geschichte des Bistums Mainz#Neubeginn: Das Bistum Mainz|Neueinteilung der Diözese Mainz]] wurden die der Pfarrei Sprendlingen zugeteilt. Die Kirche zu Zotzenheim blieb bis zum Bau einer eigenen katholischen Kirche im Jahre 1900 [[Simultankirche]]. Der Zehnte war stets mit dem Patronatsrecht verbunden. Ein Teil davon aber scheint seit dem 15. Jahrhundert, ein rheingräfliches Lehen der [[Grafen zu Ingelheim]] gewesen zu sein. Wie im Jahre 1419 [[Philipp von Ingelheim]] und dessen Vetter Karl bekundeten. Sie bezogen ihren Anteil bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der kleine [[Zehnt]]e stand dem reformierten Pfarrer zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine adlige Familie führte von Zotzenheim ihren Namen. So erscheint 1226 ein Dieterich und 1299 ein Theoderich von Zotzenheim in Urkunden. Die Einwohnerzahl des Dorfes Zotzenheim betrug im Jahre 1705 174 (davon 112 reformierte, 56 katholische, 6 [[lutherisch]]e) um 1800 waren es 266. Im Jahre 1910 375 Seelen und 1950 waren es 451. In bürgerlicher Beziehung hat die Gemeinde seit 1838 eine alleinige Bürgermeisterei, vorher wurde die Gemeinde Welgesheim mit verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngere Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zotzenheim Dorfgemeinschaftshaus 20100831.jpg|miniatur|links|Das Dorfgemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
1894 wurde das alte Schulhaus in den heutigen Zustand umgebaut. 1900 wurde die katholische Kirche erbaut und ein erstes Wasserleitungsnetz gelegt. 1901 wurde der Turn- und Sportverein gegründet, der in den folgenden Jahren besonders im [[Handball]] erfolgreich war. Der Verlauf des Wiesbachs wurde 1903 reguliert und näher an Zotzenheim gerückt. Auch der bis dahin um das Dorf führende, von hohen, mächtigen Effen umsäumte Graben wurde dabei zugeworfen, die Bäume weggehauen. Der Graben war wohl ein Überbleibsel aus der früheren Anlage zur Befestigung des Dorfes zum Schutz gegen äußere Feinde. 1906 wurde die Feldbereinigung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde durch eine Verwaltungsreform die [[Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen]] gebildet, der auch Zotzenheim angehört. Von jetzt an besuchten die Kinder aus Zotzenheim die Schulen in Sprendlingen. 1974 wurde das Schulgebäude zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut. 1975 wurde ein erstes Neubaugebiet namens „Hinter der Hecke“ ausgewiesen, das 1986 erweitert wurde. 1985 wurde ein Kindergarten errichtet, das von den Kindern Zotzenheims und der Nachbargemeinde Welgesheim besucht wird. 1986 wurden alle Ortsstraßen neu ausgebaut und die Wasserleitungen komplett erneuert. Ein 1990 begonnenes Gewerbegebiet namens „Am neuen Graben“ wurde 1996 erweitert. Im gleichen Jahr wurde mit der Ausweisung des Neubaugebietes „In der Mühlgasse“ begonnen, die aber nicht beendet wurde. Ab 2004 wurde ein Neubaugebiet namens „An den sechs Morgen“ erschlossen und bebaut. Ein im Jahr 2003 neu errichtetes Dorfgemeinschaftshaus dient der Bürgerbegegnung und dem Vereinsleben: So gibt es einen Turnverein mit Handballabteilung, Ballett- und Gymnastikgruppen, einen Karnevalsverein, Bauernverein, Landfrauenverein und die [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Zotzenheim, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:{{EWR|DE-RP}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0733908068&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 401&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 444&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 481&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 680&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07339068}} &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Zotzenheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Guido Sieben (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/754/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042886827-OL-754-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Ortsgemeinde Zotzenheim am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt VG Sprendlingen-Gensingen, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-13 |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Alexander Strack wurde 2003 Ortsbürgermeister von Zotzenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mechthild Haag |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-sprendlingen-gensingen/vg-sprendlingen-gensingen/nur-in-aspisheim-gibt-es-keinen-buergermeister-kandidaten-3526274 |titel=Nur in Aspisheim gibt es keinen Bürgermeister-Kandidaten |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|VRM]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2024-05-03 |abruf=2024-07-17 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] 2019 mit 80,35 % der Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3390000000000.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, (Sprendlingen-Gensingen, Verbandsgemeinde)], abgerufen am 24. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 87,1 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3390806800 |titel=Zotzenheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Zotzenheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zotzenheim St. Martin 20100831.jpg|miniatur|hochkant|Katholische Kirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
An der Kreuznacher Straße befinden sich ein Asche-Handballplatz und ein Sportlerheim.&lt;br /&gt;
Der HSG Zotzenheim/St. Johann/Sprendlingen ist ein Handballverein, der aus dem TV Zotzenheim 1901 hervorging und schon mehrfach in der dritten Handballliga gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laienspielgruppe „Flexibel“ ===&lt;br /&gt;
Die Laienspielgruppe wurde 1995 gegründet, da sich der Kirchenchor mangels Nachwuchs aufgelöst hatte. Das erste Stück hieß „Die goldene Hochzeit“ und wurde am 24. November 1995 uraufgeführt. Karola Foos leitete bis 2015 die Laienspielgruppe. 2015 übernahm Stefan Hankammer den Posten des ersten Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Am 1. Mai findet nahe der [[Napoleonshöhe (Sprendlingen)|Napoleonshöhe]], dem Gipfel des [[Zotzenheimer Horn]]s, im Volksmund auch „Hörnchen“ genannt, das Feuerwehrfest statt.&lt;br /&gt;
* Am Wochenende zu [[Christi Himmelfahrt]] findet ein überregionales [[Folk]]festival statt, im Jahr 2006 u. a. mit den Bands [[Paddy Goes to Holyhead]], [[Dhalia’s Lane]], [[Galahad (deutsche Band)|Galahad]] und WirrWarr.&lt;br /&gt;
* Am zweiten Wochenende im Juli findet in Zotzenheim eine [[Kirchweih]] (Rummel) mit Weinzelt, einigen Ständen und Handballturnier statt.&lt;br /&gt;
* Besonders bekannt ist Zotzenheim für die ZDF (Zotzenheimer Dorf-Fassenacht). Jährlich finden vier Sitzungen im Dorfgemeinschaftshaus statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Winzer ===&lt;br /&gt;
In Zotzenheim sind sechs große Winzer ansässig:&lt;br /&gt;
* Weingut Werner Pitthan&lt;br /&gt;
* Weingut Philipp Schnell&lt;br /&gt;
* Weingut Siebenhof&lt;br /&gt;
* Weingut Scheffer&lt;br /&gt;
* Weingut Saulheimer&lt;br /&gt;
* Weingut Sankt Petrus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und außerdem noch mehrere kleine Winzer und Hobbywinzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Betriebe ===&lt;br /&gt;
In dem Industriegebiet außerhalb Zotzenheims in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am neuen Graben&amp;#039;&amp;#039; haben sich mehrere kleine Betriebe niedergelassen, u.&amp;amp;nbsp;a. die Spedition &amp;#039;&amp;#039;Sand Barth&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Die [[Bundesautobahn 61]] verläuft durch das Gemeindegebiet. Die nächste Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Bad Kreuznach]]&amp;#039;&amp;#039; ist etwa 3&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
* Die [[Bundesstraße 50|B 50]] verläuft bei Zotzenheim parallel zur A 61 und hat für Zotzenheim eine eigene Abfahrt.&lt;br /&gt;
* Zotzenheim liegt im Gebiet des [[Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund]]es. Der in der Nachbargemeinde [[Welgesheim]] und an der [[Bahnstrecke Worms–Bingen Stadt]] gelegene Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnstrecke Worms–Bingen Stadt#Welgesheim-Zotzenheim|Welgesheim-Zotzenheim]]&amp;#039;&amp;#039; befindet sich weit ab und nordwestlich des Ortes. Dort halten stündlich [[Regionalbahn]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Pitthan]] (1824–1898), hessischer Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Zotzenheim&lt;br /&gt;
* Sigrun Pitthan, [[rheinhessische Weinkönigin]] 1985–86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Zotzenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33908068}}&lt;br /&gt;
* Anja Korndörfer, Gerhard Remmet: &amp;#039;&amp;#039;Findbuch zum Personenstandsregister der Gemeinde Zotzenheim/Rhh, Tabellarische Auswertung ab 1798.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-94-036-3156-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joachim Köhler, Sandra Hummel |Titel=Historisches Zotzenheim |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Independently published |Ort= |Datum=2019 |ISBN=978-1-0735-1577-6 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zotzenheim.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Zotzenheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.sprendlingen-gensingen.de/vg_sprendlingen_gensingen/Ortsgemeinden/Zotzenheim/ Ortsgemeinde Zotzenheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/zotzenheim.html Geschichte von Zotzenheim bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4682753-5|VIAF=239655742}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mainz-Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 771]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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